Keine Sturm-Gefahr auf der Hohen Warte
Zum Auftakt in die Pflichtspielsaison ging es für Sturm II zur Vienna auf die Hohe Warte. Nicht die einfachste Aufgabe, werden die Wiener doch von Trainer Christoph Wurm und vielen anderen Experten als Mitfavorit auf den Aufstieg gesehen. Dass mit ihnen zu rechnen ist, bewiesen sie dann auch auf eindrucksvolle Art und Weise. Eineinhalb Stunden vor dem Spiel zog in Wien ein Sturm auf, der die Temperatur zumindest zwischenzeitlich auf angenehme 20 Grad drückte. Bis zum Anpfiff war dieser – sinnbildlich für die Partie – aber schon wieder verflogen. Bei über 30 Grad und in einem gut gefüllten Stadion wurden zuerst noch die Jugendmannschaften der Vienna geehrt, ehe Schiedsrichter Safak Barmaksiz die Partie anpfiff.

Sturm II stimmt sich auf die Partie gegen die Vienna ein. | (c) SturmNetz
Ein Schuss – und zwei Gegentore
Bei Sturm standen mit Elijah Roche, Niklas Lang und Kelechi Nnamdi drei Neulinge in der Startelf. Während dies für die beiden Erstgenannten ihr Profi-Debüt bedeutete, war es für Rechtsverteidiger Nnamdi eine Rückkehr in seine alte Heimat. Erst am 14. Mai hatte er in Wien-Döbling noch 90 Minuten im blau-gelben Trikot absolviert. Die Partie startete verhalten, die Hausherren hatten erwartungsgemäß viel Ballbesitz und Kontrolle, konnten sich aber in der ersten Viertelstunde keine nennenswerten Chancen erarbeiten. In der 19. Minute wäre dann fast sogar Sturm II in Führung gegangen. Nach Kopfballvorlage von Jonas Petritsch nahm sich Niklas Lang, der Torschützenkönig der Burgenlandliga, ein Herz und zog an der Strafraumkante ab. Der Schuss, mit dem niemand gerechnet hatte, traf aber leider nur das Lattenkreuz, Vienna-Keeper Bernhard Unger wäre chancenlos gewesen.

Neuzugang Niklas Lang schießt – und trifft die Latte. | (c) SturmNetz
Stattdessen erzielte nur wenige Minuten später Ex-Rapidler Bernhard Zimmermann den Führungstreffer für die Heimmannschaft. Den flachen Schuss von Bernhard Luxbacher hatte Sturm-Goalie Lorenz eigentlich schon entschärft, er ließ den Ball aber noch einmal unglücklich aus, sodass Zimmermann nur noch abstauben musste. Möglichkeiten auf den Ausgleich konnten von Lang und Peinhart im Verlauf der ersten Hälfte nicht genutzt werden. So ging es nach einem Fillafer-Treffer (37.) für die Wiener mit 2:0 in die Halbzeit.

Zur Pause gab es Gesprächsbedarf. | (c) SturmNetz
Beherzte Leistung, aber nichts zu holen
Auch in Hälfte zwei legten die jungen Grazer einen beherzten Start hin. Sinnbildlich dafür war ein Energieanfall von Nnamdi in der 49. Minute, als er in der eigenen Hälfte startend drei Gegner überspielte, ehe er mit vereinten Wiener Kräften gestoppt werden konnte. Auch ein Schuss von Mate Grgic (59.), der sich im Vorbereitungsspiel der Einser zum Glück nicht schlimmer verletzte, brachte außer einer Ecke nichts ein. Apropos Einsermannschaft: Zu diesem Zeitpunkt stand es beim Spiel der Kampfmannschaft am Tivoli 1:1 und ein möglicher Handelfmeter wurde gerade gecheckt. Schiedsrichter-Chef Viktor Kassai, der auch auf der Pressetribüne saß und das Bundesliga-Spiel laut nebenbei schaute, erkannte aber sofort richtig, dass die Entscheidung zurückzunehmen ist. Kurz darauf begannen auf der Hohen Warte die Wechselspiele (65.) Bei der Vienna kamen mit Marlon Winter und Christoph Monschein die Torschütze zum 3:0 und 4:0. Bei Sturm kamen kurz vor Schluss mit Peter Moser und Dijon Shala zwei weitere Blackies zu ihrem Profi-Debüt.

Elias Lorenz hatte in diesem Spiel vier Mal das Nachsehen. | (c) SturmNetz
Gespräch mit Christoph Wurm
Nach der Partie nahm sich Cheftrainer Christoph Wurm noch ein paar Minuten Zeit für ein Gespräch. Ein Highlight in der Vorbereitung war das Testspiel gegen den Saudi-Club Al Hilal mit Spielern wie Ballon-d’Or-Gewinner Karim Benzema oder Sergej Milinkovic-Savic. Während Sturm II zu diesem Zeitpunkt schon seit einigen Wochen wieder trainierte, war es für die Saudis das erste Spiel der Vorbereitung. Deswegen konnten die jungen Schwoazn auch gut dagegenhalten und verloren nur knapp mit 1:2. Für die Jungs sei es auf jeden Fall eine Supererfahrung gewesen, die sie nicht so schnell vergessen werden.
Die Neuzugänge hätten sich sportlich und menschlich super integriert, aber aufgrund der höheren Intensität und der speziellen Spielidee von Sturm werden sie noch Zeit brauchen. Zeit, die man ihnen zugesteht. Jene Spielidee zeigte sich auch im Match gegen die Döblinger. Wie die erste Mannschaft werde man auch bei Sturm II künftig eine Dreier- bzw. Fünferkette häufiger sehen. Das sei eine vereinsinterne Vorgabe. Auch das Spiegeln einer gegnerischen Viererkette sei eine Möglichkeit. Kämpferisch könne er seinen Jungs nichts vorwerfen, Haltung und Stimmung in der Kabine passen und seine Spieler könnten die Niederlage richtig einordnen. Die Erntezeit werde noch kommen.
Dijon Shala, aus der eigenen Akademie hochgezogen, und Peter Moser, der aus der der Wolfsberger Akademie geholt wurde, haben eine gute Vorbereitung absolviert und als Belohnung bekamen sie ein paar Minuten Spielzeit gegen die Vienna geschenkt. Peter Moser, Bruder von U17-Vizeweltmeiter Johannes Moser und Teilnehmer am ÖFB-Perspektivspieler-Lehrgang, ist außerdem der erste 2010er-Jahrgang, der in der noch jungen Zweitligasaison zum Einsatz kam.
Verletzungsupdate
Gabriel Haider feierte im Cup-Spiel gegen Seekirchen sein Startelfdebüt für die erste Mannschaft, musste aber schon nach 20 Minuten verletzt ausgewechselt werden und fehlte erwartungsgemäß in der Startaufstellung. Er konnte das Spiel in Wien-Döbling nur auf Krücken von der Seitenlinie aus verfolgen. Überraschenderweise stand jedoch auch Wisler Lazarre nicht in der Startelf. Der junge Franzose fiel kurzfristig aus, war nach einer leichten Verletzung nicht zu 100 Prozent matchfit, sollte aber im nächsten Spiel gegen den FAC wieder dabei sein können. Smail Bakhty wiederum, der für viele die logische Vertretung von Kapitän Haider in der Innenverteidigung gewesen wäre, laborierte gegen Ende der letzten Saison schon an Schambeimproblemen und wurde im Sommer operiert. Er absolviert aktuell eine Reha, macht gute Fortschritte, wird aber wohl nicht vor September wieder für Sturm II auflaufen.


Leider beginnt die neue Saison genauso, wie die vergangene aufgehört hat: mit einer Niederlage. Es erweckt den Anschein, dass die Qualität des Kaders für die zweite Liga erneut nicht ausreicht. Obwohl es erst der erste Spieltag war, deutet vieles darauf hin, dass uns wieder ein zäher Abstiegskampf bevorsteht. Die Strategie der Verantwortlichen ist für mich unverständlich, da sich junge Spieler in einem Umfeld von permanenten Niederlagen kaum erfolgreich entwickeln können.
0:4 wäre schön
Schön zu sehen, wenn man am Kommentar erkennt, dass man die Spiele nicht gesehen hat und sich allgemein nicht mit der 2. Liga beschäftigt.
Zur letzten Saison:
Wenn man sich die Spiele angesehen hat, dann weiss man, dass zwar die Ergebnisse nicht gut waren, aber die meisten Spieler einen (oder sogar mehrere) Schritte in der Entwicklung gemacht haben.
Zur aktuellen Situation und zur 2. Liga allgemein:
Unsere Mannschaft ist jetzt nicht dafür (zusammengekauft) erstellt worden, dass man die Liga zerschießt. Wichtig ist eine Plattform in der Jugendkicker Erfahrung sammeln können (auch negative Erfahrungen, dass man nicht alles immer gewinnt und auch mal kämpfen muss, ist gerade in diesem Alter nicht unwichtig). Wie wertvoll diese Mannschaft (und allgemein die 2er Mannschaften in der Liga) ist, hat man bei der U17-WM gesehen. Man ist ins Finale gekommen, weil die meisten viel Erfahrung im Erwachsenenfussball haben.
Wer sich mit der 2.Liga beschäftigt, der weiß, dass es ein Gefälle gibt, die Favoriten haben eigentlich Bundesliga taugliche Mannschaften. Dazu gehört neben der Vienna auch Wacker, St.Pölten, BW Linz. Also wir haben gegen einen der Ligafavoriten verloren.
Zum Nachwuchs allgemein:
Bessere Mannschaft und mehr Qualität ist nur durch Zukäufe und massive Investitionen in Infrastruktur (Puntigam) und Scouting, Trainer usw., was alles Geld kostet, dass ja laut den Usern hier, viel besser in einen Stürmer für die 1er ausgegeben werden soll.
Innerhalb Österreichs, haben wir ein sehr geringes Einzugsgebiet (1-1.5 Millionen Menschen), dass man sich mit 3 anderen Bundesliga Mannschaften (GAK, WAC, Hartberg) teilt. Wien hat ein Einzugsgebiet von ca. 3 Millionen Menschen und 2 Bundesligisten zum Vergleich.
Also ich finde sie leisten gute Arbeit in der 2er, die Spieler die Potential haben, entwickeln sich gut oder wechseln ins Ausland. Dass aus der Akademie viele Spieler kommen, die es nicht in die 1ste Mannschaft schaffen, ist aber auch ganz normal.
An alle die jetzt schon an Wurm sägen und die 2er für nutzlos halte, wenn wir die Liga nicht gewinnen, sollten sich mal mit der Mannschaft und der Liga beschäftigen und sich danach entscheiden:
– Variante 1: Millionen in die Kampfmannschaft und neuen Stürmer
– Variante 2: Millionen in den Nachwuchs um die 2. Liga zu gewinnen
– Variante 3: kontinuierlicher Aufbau, nachhaltige Investitionen in die Infrastruktur, ohne große finanzielle Risiken (anno 2000er Jahre)
Bin gespannt wofür sich die User hier entscheiden.
@Ivaneijew: Du hast natürlich in allen Punkten vollkommen recht und gerade wegen der Entwicklung ist es unbedingt notwendig, dass Sturm II in der zweiten Liga bleibt. Es geht nicht darum Spieler zusammen zu kaufen, aber die Qualität sollte zumindest so hoch sein, dass der sichere Klassenerhalt geschafft werden kann und nicht wieder ein Krampf und Kampf, dass wir nicht absteigen. Rapid II und die Violets zeigen es ja auch vor. Liefering ist natürlich etwas anderes. So wie im Frühjahr vorletzter Saison müsste es laufen. Da haben wir tolle Spiele gezeigt und die nötigen Ergebnisse geliefert.
@AndyPI auch hier nochmal der Vermerk auf zwei Punkte:
– Die Wiener 2er Teams tun sich bis zu dieser Jugendstufe leichter, weil A) größeres Einzugsgebiet und B) bessere Infrastruktur. Die Spieler die hier in der 2er spielen rekrutieren sich großteils in der U14 und U 16 (siehe Alter unseres Kaders), der Rest ist zugekauft. In dieser Alterspanne ist schon noch ausschlaggeben wo man wohnt leider (außer man gehört zu den Top Talenten, die gehen dann nach Liefering).
– Ich möchte daraufhinweisen, dass diese Saison nur 2 Absteiger in der Liga gibt, nach dem Moduswechsel der Regionalligen. Sprich ein sicherer Klassenerhalt beginnt ab Position 12/13 in der Endtabelle
Ich will hier mal was zur allgemeinen Siituation der 2.Liga sagen.
Bin ein Fan dieser Liga, ebenso natürlich des SK Sturm!
Finde es aber im Sinne des Österreichischen Fussballs nicht mehr zeitgemäß, dass an dieser Liga 4 Amateurteams teilnehmen. Die Liga schwächt sich dadurch in Sachen Attraktivität erheblich!
Es gibt in Europas Top 15 Verbänden auch meines Wissen keinen, der Amateurteams in der 2. Leistungsstufe zulässt! ev. in Tschechien, die aber international immer weiter zurückfallen!
Wären in der 2. Liga an Stelle dieser 2er Teams z.B. der Wiener Sport-Club, Vorwärts Steyr, Austria Klagenfurt, Kremser SC oder auch Mattersburg SV, Wr.Neustadt sowie DSV Leoben (Kooperation mit dem Sk Sturm),
die Liga wäre um 2 Klassen attraktiver und könnte auch dementsprechend vermarktet werden!
Liefering – Stripfing oder Young Violets – Voitsberg vor 75 Zuschauern kannst du niemanden im TV zumuten!
Einem Jakob Hödl hätte auch ein Leihjahr, z.B bei der Vienna sehr gutgetan, er hätte dann vor 6000 gegen den Sportclub gespielt.
Auch bin ich überzeugt, dass damit auch die 3. Ligen (Regionalligen) in Österreich an Qualität gewinnen würden wenn dann die Amateurteams der Bundesligisten diese aufwerten!
Also in Summe ein Gewinn für alle Beteiligten (ÖFB, Bundesliga,2Liga vor allem und Regionalligen).
Es ist auch Tatsache, dass sich die Vereine in Liga 2 finanziell kaum über Wasser halten können! Geht halt schwer wenn bei Hertha Wels gegen die Sturm Amateure keine 300 zahlende Zuschauer kommen, gegen Vorwärts Steyr hätten die locker 3000 und man kann das Spiel auf ORF Spirt Plus übertragen!
Eure Meinung hierzu würde mich wirklich interessieren!
Eigentlich eine gute Idee, die 2. Liga mit Traditionsteams sportlich und zuschauertechnisch aufzuwerten.
Aber sind all diese Teams auch sportlich stark genug / stärker als die Amateurmannschaften?
Ist die zweite Liga zudem soviel stärker als die Regionalliga? Kann mir durchaus vorstellen, dass RL-Teams gegen (einige) Teams der zweiten Liga durchaus eine Chance haben.
Ich würde dir in ein paar Punkten wiedersprechen:
– die Amateurteams tun dem österreichischen Fußball gut, weil die jungen Spieler auf höherer Ebene Spielpraxis erhalten und mehr in Taktik und Technik investieren können in der Spielweise, als in der Regionalliga (siehe U17 WM, wo wir ins Finale gekommen sind, weil unsere Jungen massiv Erfahrung im Erwachsenenfußball haben)
– Der Werbewert (vor allem der TV-Wert) steigt durch die Tradtitionsvereine kaum. Sturm hat potentiell wesentlich mehr Mitglieder als Potentielle Steyr/Hertha Fans die sich das TV Abo kaufen (der ORF wird bei Fernsehrechten im Fußball nicht mit Geld um sich werfen, weil wer schaut sich schon Steyr gegen Hertha Wels im Fernsehen an? (ich würd mir da eher Sturm 2 anschauen))
– Mehr Zuschauer in den Stadien: Bei den meisten Vereinen scheitert das an der Infrastruktur. Die Stadien lassen gerade genug Zuschauer zu, um die höheren Kosten in Punkte Auswärtsfahrten zu zahlen. (mal Nachgedacht, dass es für den Mattersburger SV kostet, mit 30 Leuten nach Bregenz zu fahren und dort mindestens 1 mal zu schlafen?)
– Für die Regionalligen wäre es dann eher problematisch, weil (so wie du es für die 2.Liga ja sagst) dort mehr Zuschauer kommen bei FC Wels gegen Steyr als gegen die WAC Amateure (bei geringeren Basiskosten Aufgrund der Liga Geografie)
Kurz Österreich bringt finanziell keine 28 Profivereine zustande, nicht mal Ansatzweise. Genau deswegen wurden ja die Regionalligen umstrukturiert, um Kosten zu senken (vor allem Fahrtkosten) und mehr regionale Derbys (mehr Zuschauer) zu bekommen.
@ Ivaneijew
Deine Argumente sind natürlich auch richtig!
Aber du hast eines vergessen – du lobst die technidchen und taktischen Fähigkeiten der Jungs, bin ich voll bei dir! Jedoch fehlt uns in Österreich etwas entscheidentes: die KÖRPERLICHE Komponente, mit allem was dazugehört!
Das hat man bei der WM klar gesehen!
Und die kriegst du mit 17 – 18 Jahren in unserer 2. Liga nicht, da bin ich überzeugt!
Ein Weinhandl, Moser oder Ndukwe von den U17 WM Finalisten hatten keine 10 Spiele in der 2. Liga vorm WM Finale gemacht, soll heißen der Grundstock wurde vel früher gemacht!
Mit 17, 18 müssen die in einer oberen Liga rein sonst wird das international nichts!
und du sprichst auch ein anderes Problem an, dieses ständige Jammern über Belastungen im Profifussball!
– Ja es sind 7 h von Mattersburg nach Bregenz, aber 1 mal im Jahr!
– und ja international zu spielen bedeutet alle 3 bis 4 Tage anzutreten – wir in Österreich beginnen dann Ende Juli mit einer Belastundgssteuerung….
Andi Herzog hatte vollkommen Recht gestern auf SKY?
im Norwegische n Sprachraum gibt es so ein Wort gar nicht, und jetzt bin ich beim Punkt:
in Norwegen gibt es zwei 16er Ligen ohne Amateurteams!
Traditionsvereine verschwinden dort nicht aus den Profiligen.
Ich hab mir dort voriges Jahr ein 2.Ligaspiel angesehen – Egersund – Ranheim (Ranheim liegt etwa 1000 km entfernt v. Egersund…)!
noch zur Infrastruktur in Österreich, die ist durchaus vorhanden, siehe Sportclub, Wrr Neustadt, Mattersburg und vor allem Austria Klagenfurt!
Das Problem liegt vor allem daran weil sich die heimische Wirtschaft völlig zurückzieht von der 2. Liga, mit Ausnahme vom ASK Voitsberg und dort entsteht was Großes!
Ich begürchte eben, dass mit diesem 2. Liga Format Vereine wie der KSV oder Admira und Bregenz auch noch verschwinden von der Bühne und wir dann in der 2. Liga verwöhnte 20 bis 22 Talente in den Amateurteams haben, die so nicht mal in Österreich hochkommen!
Sieg in Spiel 2!
Bravo Burschen! Das sollte Selbstvertrauen geben!
Mir gefällt diese unaufgeregte, sachliche Analyse, man hat auch den Eindruck hier, auf endlich wieder Sturmetz, weit mehr zeitnahe Infos über unserer 2er zu erhalten als sonst wo. Vielen Dank dafür!
Gegen die Vienna, einen klaren Mitfavoriten in dieser Liga, zu verlieren war erwartbar, ein paar gute Ansätze waren dennoch schon erkennbar.
Ich denke mit wieder Lazzare wirds besser laufen und wenn ganz vorne Lang, der bislang noch nicht wirklich zündet, angekommen in einer höheren Liga ist, besser im Team integriert ist, wirds auch nicht schaden.