4 Kommentare

  1. Schworza99 sagt:

    Fair also die Infrastruktur kannst halt nur teilweise dem Verein anlasten. Da kannst dir ausmalen wenn die große Frage wie Stadion schon so verzögert und ignoriert wird was erst bei Fragen die für die Öffentlichkeit egal sind wie Trainingszentrum usw. ist…ja man hat wenig zusammengebracht aber man ist nicht alleiniger Akteur.

    Die Kommunikation zwischen Mannschaft und der sportlichen Führung kann ja nur heißen Trainerteam/Parensen. Glaub den Trainern kann man es eher ned zurechnen. Der Fall Duran und der Fall Aiwu sind beides sehr auffällige Beispiele für unrühmliche Trennungen. Da wirds wohl am ehesten den Parensen betreffen. Säumel hat eher klar kommuniziert (zu hohe Ansprüche, der Kader is ned gut genug, brauche Stürmer, usw.) und auch Ingolitsch zeigt klare Kante wer bei ihm gesetzt ist. Auch bei den Damen hats damals einen wenig gut kommunizierten Fall gegeben. Also hier sehe ich schon klar den Sportchef im Fokus.

    Zeigt am Ende aber auf das wir neue Impulse bräuchten bei den Fumktionären.

    • RAM6I sagt:

      Sehe es hier ein wenig anders, die Infrastruktur geht voll zu Lasten des Klubs! Sich die letzten Jahre nur auf ein Stadion zu konzentrieren, das nie Realität wird ist mittlerweile fast an der Grenze des Wahnsinns. Besonders wo die Jahre davor ein Roter das Bürgermeister-Amt führte und die typische Hinhalte-Taktik betrieb. Mit der jetzigen Bürgermeisterin ist die Wahrscheinlichkeit noch geringer, da die Prioritäten ganz wo Anders liegen. Aber in Punkto Trainingszentrum und das ist der tägliche Arbeitsplatz unserer Mannschaft, da kann der Verein sehr wohl was für Ausstattung, Infrastruktur und der Witz, wobei eher Traurig so eine Bewertung zu sehen bezüglich Ausrüstung und Qualität der Ausrüstung. Und das obwohl wir Millionen die letzten Jahre verdient haben. Hauptsache wir bauen ein neues Trainingszentrum von dem die Kampfmannschaft (Die für die Haupteinnahmen sorgt) nichts hat. Ja, es ist wichtig in den Nachwuchs zu investieren, sehr wichtig. Der fade Beigeschmack das dies anscheinend auf Kosten der Kampfmannschaft geht, abgesehen von der Splittung zwei Trainingszentren zu führen an zwei verschiedenen Standorten. Blickt man auf die zweite Mannschaft wird es noch schlimmer, also hier muss sich der Verein unbedingt an der Nase nehmen und endlich Investitionen tätigen, genauso sollte man seine Spieler besonders den eigenen Nachwuchs mehr unterstützen bezüglich Öffentlichkeitsarbeit.

      So was solls…

  2. fid82 sagt:

    Bregenz ist mal ne Wucht. Die werden es schwer haben. Sportlich und wirtschaftlich.

    Ein Punkt, den ich nicht verstehe, ist der Erste: Auch bei einem Profi muss doch das Gehalt grundsätzlich pünktlich kommen. Auch Salzburg „nur“ mit 9,8.

    • Yannick Steinkellner sagt:

      Ich denke, wenn die meisten Kaderspieler*innen diese Umfrage machen, dann hast du immer auch wen dabei, der*die unzufrieden ist. Also dann gibt es einfach Momentaufnahmen, die einen perfekten Schnitt verhindern. Also 10,0 wird’s darum einfach net spielen.

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