45 Episoden über den Bomber

SturmNetz gratuliert Mario Haas zum 45. Geburtstag

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Aufgewachsen ist Mario Haas im Bezirk Jakomini in der Widowitzgasse, die parallel zur Schönaugasse  verläuft, anderthalb Kilometer entfernt von der Gruabn, einen Kilometer entfernt von der Gründungsstätte des Sportklub Sturm, dem Augarten.

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Im Sommer 1982 besuchte Haas zum ersten Mal ein Training des SK Sturm, beim steirischen Fußballverband ist er ab dem 1. April 1983 offiziell als Sturm-Spieler gemeldet. Daran sollte sich bis 1999 nichts ändern.

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Als Nachwuchsspieler verdiente er sich ein paar Schilling damit, in der Gruabn bei Meisterschaftsspielen das legendäre Sturm-Echo zu verkaufen. Vom Verkaufspreis (5 Schilling) blieben dem Bomber 50 Groschen. Er betrieb dies so erfolgreich, dass er sich dadurch regelmäßig sein Taschengeld aufbessern konnte.

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Während seiner Lehrzeit als Stahlbauschlosser bei der Firma Heidenreich war er einer derjenigen, die die alte Anzeigetafel in der Gruabn zusammengeschweißt und montiert haben.

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Das erste Mal in einer österreichischen Auswahl spielte er in der U-16. Sein damaliger Trainer war ein gewisser Paul Gludowatz.

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Am 8.5.1993 gab Mario Haas sein Debüt in der Kampfmannschaft – ausgerechnet in der Körösistraße bei einem Verein, den er von Kindesbeinen an nie wirklich leiden hat können. Mario wird in der 62. Minute beim Spielstand von 0:2 eingewechselt, schlussendlich verliert Sturm noch mit 0:4. Eigentlich war Sturm damit abgestiegen und der GAK in der Ersten Liga. Es sollte bekanntlich dann doch anders kommen.

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Sein erstes Meisterschaftstor erzielte Haas einen Monat später: Gegen DSV Leoben war er in der vierten Minute für den verletzten Rupert Marko ins Spiel gekommen und konnte bereits in der 31. Minute, mit der ungewohnten Rückennummer 8, über sein Führungstor jubeln. 180 weitere Tore in diversen Bewerben sollten in seiner langen Karriere noch für den SK Sturm folgen.

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Die Saison 1994/1995 brachte den endgültigen Durchbruch. Mario Haas wurde Dritter der Torschützenliste und Sturm Graz Vizemeister. Punktegleich mit Austria Salzburg, jenes Team, gegen das man gegen Ende der Meisterschaft in der Graubn nur ein 2:2 erringen konnte. Haas wurde in diesem Spiel nach einem Foul an seinem guten Freund Martin Hiden und anschließender Schiedsrichter-Kritik beim Spielstand von 2:1 für Sturm ausgeschlossen. Insgesamt sah er in seinen 457 Spielen für den SK Sturm lediglich 37 gelbe Karten, wurde allerdings auch noch fünf weitere Male ausgeschlossen.

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Sein erstes Tor im Europacup erzielte er 1995 auswärts bei Slavia Prag. Angesichts des 0:1 in der Gruabn war das 1:1 in der Goldenen Stadt zu wenig für den Aufstieg. Allerdings vergab Haas in diesem Spiel mehrere Hochkaräter. Insgesamt erzielte er in europäischen Klubbewerben 14 Treffer und ist somit auch in dieser Kategorie Vereins-Rekordhalter.

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Das Cupfinale 1996 war für Haas in mehrfacher Hinsicht prägend: Zum ersten Mal gewann Sturm einen Titel, allerdings sitzt Mario Haas zu Beginn nur auf der Ersatzbank, wird erst in Minute 62 eingewechselt, verletzte sich aber bereits 25 Minuten später schwer. Die Cupsiegerfeier am Grazer Hauptplatz erlebt er mit dickem Gips und sitzend auf der Bühne. An dieser hartnäckigen Sprunggelenksverletzung hatte er noch fast den gesamten Herbst der Folgesaison zu knabbern. Insgesamt stand Haas mit Sturm sechs Mal in einem Pokalfinale, lediglich zwei davon gingen verloren. Das einzige Tor in einem Cupfinale erzielte er 1999 gegen den LASK.

(c) SturmNetz.at

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Beim Europacupspiel in Prag gegen Sparta verschlief Mario Haas gemeinsam mit Ivica Vastic die Abfahrt des Teambusses zum Abschlusstraining. Ivica Osim ließ das Gefährt ohne die beiden abfahren, staunte dann aber nicht schlecht, als ein Polizeiauto mit Blaulicht den Mannschaftsbus überholte und die beiden Spieler vom Rücksitz dem Trainer zugewunken haben.

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In der ersten Meistersaison 1997/1998 gewann Mario Haas die interne Torschützenwertung des „Magischen Dreiecks“ ganz knapp: Haas 16 Tore, Reinmayr 15 Tore, Vastic 14 Tore. Insgesamt sicherte er sich diese teaminterne Wertung 7 Mal.

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Ivica Osim nannte Mario Haas immer „Dicker“. Der Trainer verglich seine Spielart mit jener von Ronaldo, der ja schon zu seiner aktiven Zeit immer zwei, drei Kilo zuviel auf den Rippen hatte. „Mario sei mindestens so schnell wie Ronaldo, brauche aber genauso wie der Brasilianer nach längeren Sprints immer eine kurze Auszeit,“ so sein Lieblingstrainer.

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Sein erstes Tor in der Champions League erzielte Haas, der von sich selber immer behauptet hat, das Kopfballspiel nie erlernen zu werden, ausgerechnet mit diesem Körperteil. Im November 1998 gegen Real Madrid erzielte er so das Führungstor für die Blackys. Bis heute auch das schnellste Europacuptor von Sturm in der Vereinshistorie.

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In seinem letzten Spiel vor dem Wechsel zu Racing Straßburg erzielte Mario Haas noch zwei Treffer gegen den FC Tirol und fixierte damit die zweite Meisterschaft in der Klubgeschichte. Eine Viertelstunde vor Schluss holte ihn Trainer Ivica Osim unter tosendem Applaus vom Feld und der Bomber verkündete noch während des Spiels via ORF seinen Abgang nach Frankreich.

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Bis heute sind die 3,12 Millionen Euro, die der Verein damals an Ablöse lukrierte, Klubrekord. Wohl noch für längere Zeit.

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Sein Länderspieldebüt feierte Haas am 27. März 1996 in einem Testspiel gegen die Schweiz (1:0). Er wurde in der 58. Minute für Christian Stumpf eingewechselt.

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Eine Woche vor der Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich erzielte Mario sein erstes Länderspieltor gegen Liechtenstein, sein letzter Treffer gelang ihm am 28.4. 2004 in Innsbruck gegen Luxemburg.

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Bei der Endrunde vertraute Teamchef Prohaska trotzdem auf die beiden sich außer Form befindlichen Polster und Herzog, anstatt des zu dieser Zeit groß aufspielenden „Magischen Dreiecks“ von Sturm Graz. Der Teamchef begründete dies später damit, dass die beiden Österreich ja letztlich zur Endrunde geschossen hatten und ergänzte, dass er wieder so agieren würde wie 1998, auch wenn es vielleicht nicht richtig war.

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Haas stand auch in der Startelf jener Nationalmannschaft, die am 27.3.1999 die „Schmach von Valencia“ erleiden musste und gegen Spanien in der EM-Qualifikation mit 0:9 unterging.

(c) SturmNetz.at

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Haas Ablehnung gegen den GAK ist legendär: Im Hallencup 2004 stand es im letzten Gruppenspiel gegen den GAK 2:2. Sekunden vor dem Schlusspfiff bekam Sturm einen Siebenmeter zugesprochen. Da Sturm ohnehin für das Semifinale qualifiziert war, wurde Mario bedrängt, doch zu verschießen, um nicht ein mögliches Derby im Endspiel zu verhindern. Haas schnappte sich die Kugel, jagte diese unter die Latte und jubelte wie nach einem Weltmeistertitel, obwohl durch dieses Tor der GAK lediglich aus einem Hallenturnier ausschied. Auf dem Feld gelangen Haas in 27 Spielen gegen die Rotjacken 8 Tore.

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Das Schlüsselspiel für seinen Wechsel zu Straßburg war das Länderspiel im August 1998 gegen Frankreich in Wien, wo Haas eindrucksvoll das 1:1 erzielte und viele französische Spielervermittler auf sich aufmerksam machte.

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Schon im ersten Meisterschaftsspiel für Straßburg gegen Lens stand Mario in der Startelf. Die Elsässer gewannen dieses Spiel mit 1:0. Interessierter Beobachter auf der Tribüne war Ivica Osim.

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Insgesamt war seine Bilanz in Frankreich allerdings eher durchwachsen: In 27 Einsätzen in der Ligue 1 konnte er nur drei Treffer erzielen. Das Positivste an dieser Zeit war die Geburt seines Sohns Raul, der in Straßburg zur Welt kam.

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Ein Wechsel zu einem anderen österreichischen Verein kam für Mario nie in Frage: Zwar versuchte Rapid Wien, sowohl vor seiner Zeit in Frankreich als auch danach, mehrmals bei ihm vorzufühlen, für Haas war ein Wechsel innerhalb der Landesgrenzen aber nie ein Thema.

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Sein letztes Länderspiel bestritt Haas am 30.5.2007 in Wien gegen Schottland (0:1), insgesamt lief Mario 43 Mal für das Nationalteam auf und konnte dabei sieben Treffer erzielen.

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Bei Straßburg bekam er zumindest die klassische Torjäger-Rückennummer 9. Bei Sturm flockte man Mario während seiner Karriere die unterschiedlichsten Rückennummern auf: 8, 7, 9, 11, 18, 31. In Japan sollte er wiederum zumeist mit der 10 auf Torjagd gehen.

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Nach seiner Rückkehr aus Frankreich benötigte Haas exakt vier Minuten für sein erstes Tor: Am 14. Februar 2001 wurde er im Champions-League-Spiel gegen Panathinaikos Athen in der 56. Minute eingewechselt und erzielte in der 60. Minute mit seiner ersten Ballberührung das 1:0.

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2004 bewahrte Mario Sturm mit seinen Toren – vor allem in der letzten Runde gegen SW Bregenz, als er beim 4:1 zweimal erfolgreich war – wie schon Anfang der 90er-Jahre vor dem Abstieg in die Zweite Liga.

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Anfang 2005 wurde Haas nahegelegt, sich um einen neuen Klub umzuschauen, da sein Vertrag im Sommer auslaufen würde und Sturm zu diesem Zeitpunkt kein Geld mehr für ihn erhalten könne.

(c) SturmNetz.at

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Beim FC Plymouth Argyle, damals in der zweithöchsten englischen Liga, absolvierte Haas ein Probetraining. Die Engländer wollten aber auf sein Vertragsende warten und ihn erst im Sommer auf die Insel holen.

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Der Erste, der über den folgenden Transfer zu JEF United erfuhr, war Mario Kienzl, der sich am Handy des Bombers als Mario Haas ausgab und so vom Manager des japanischen Vereines erfuhr, dass der Wechsel nun fixiert sei.

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Somit gab es ein Wiedersehen mit seinem Lieblingstrainer Ivica Osim, der gerade mit dem japanischen Verein ein Trainingslager in Antalya abhielt. JEF United zahlte eine Ablöse von 350.000 Euro an Sturm. Geld, das der Klub zu dieser Zeit wie einen Bissen Brot benötigte.

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Mit JEF United wurde Mario Haas zweimal Cupsieger und erzielte in der J-Leauge insgesamt 11 Tore. Im japanischen Ligapokal hingegen konnte Haas 13 Treffer erzielen.

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Noch während seiner Zeit in Japan wurde Ivica Osim japanischer Nationalteamtrainer, und JEF musste sich um einen neuen Coach umsehen: Auf Osim folgte Osim. Sohn Amar wurde der Nachfolger von Vater Ivica.

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Im Winter 2006/2007 brach Mario Haas seine Zelte in Japan wieder ab und es kam zur zweiten Rückkehr zu Sturm. Vorrangig ging es Haas diesmal um seinen Platz in der Nationalmannschaft und die bevorstehende Europameisterschaft im eigenen Land. Doch trotz Platz 2 in der heimischen Torschützenliste hinter dem Deutschen Alexander Zickler wurde Haas von Teamchef Josef Hickersberger nicht für die Endrunde in Österreich und der Schweiz berücksichtigt.

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Der wohl sehenswerteste Treffer seiner Karriere gelang Mario Haas am 2.11.2008 beim 3:1-Sieg bei der Wiener Austria. Mit einem Fersler-Tor setzte er den Schlusspunkt hinter dem Einbahnfußball, den die junge Sturm-Elf zu dieser Zeit des Öfteren zelebrierte. Schräg und verkehrt zum Gehäuse stehend bugsierte Haas den Ball über eine Entfernung von zehn Metern an dem überraschten Szabolcs Safar vorbei ins Netz. Trainer Foda nannte diesen Treffer nach dem Spiel „Tor des Jahrhunderts“. Etwas über ein Jahr zuvor schoss er zudem das schnellste Sturm-Tor in der Geschichte des Vereins. Gegen Rapid traf er auswärts bereits nach 15 Sekunden, ohne dass zuvor nur einer seiner Mitspieler den Ball berührte.

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Auch bei seiner zweiten Rückkehr traf Haas gleich im ersten Spiel für seinen SK Sturm. Dieses Mal dauerte es 59 Minuten, um gegen die SV Ried zu treffen. In bester Erinnerung auch noch sein Goldtor im allerletzten Grazer Stadtderby, als er in Minute 37 mit einem „hundsordinären Spitz“ dem Stadtrivalen den Garaus bereitete. Sein erster Weg führte ihn danach zu den GAK-Fans, bei denen er sich auf seine Art und Weise für jahrelange Schmähungen bedankte.

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Am 18.10.2008, beim unvergesslichen 6:5-Sieg von Sturm in Mattersburg, erzielte Mario Haas seinen 126. Treffer für Sturm und löste somit Ivica Vastic als Rekordtorschützen ab.

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2010 wurde Haas mit Sturm nochmals Cupsieger, 2011 zum dritten Mal Meister. Damit war er als einziger Spieler an allen sieben Titelerfolgen des SK Sturm beteiligt. Drei österreichische Supercupsiege runden dieses Bild bestenfalls noch ab.

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Am 1.12.2012 bestritt Mario Haas sein letztes Spiel für den SK Sturm. Trainer Hyballa schenkte ihm in dieser letzten Saison kaum noch Beachtung, trotzdem verlor Haas in der Öffentlichkeit nie ein böses Wort über den Kurzzeit-Trainer. „Eintausch oder Spielabbruch“ forderten die Sturm-Fans vor Spielbeginn via Spruchband, doch der Deutsche machte einen letzten Einsatz der Legende vom Spielverlauf abhängig. In Minute 77 brachte er Haas unter dem Druck der nie enden wollenden Sprechchöre doch noch ins Spiel. Und beinahe wäre es noch kitschiger geworden: Zweimal scheiterte die Vereinslegende nur knapp am Torerfolg. Das Bild, als sich Mario Haas mit einer Bengale in der Hand und Tränen in den Augen von der Nordkurve verabschiedete, ist wohl eines der prägendsten in der gesamten Vereins-Historie.

Sportzeitung, Ausgabe 29/1999

Sportzeitung, Ausgabe 29/1999

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Im SturmNetz-Interview erinnerte er sich 2016 noch einmal zurück an dieses Spiel und an jene dicken Torchancen, die er an diesem Tag ausließ. Es war unmöglich, Marios Reaktion adäquat zu transkribieren, hier könnt ihr sie aber nachhören.

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SV Tobelbad, Pachern, Bad Radkersburg und Mettersorf waren die bisherigen Trainerstationen des heutigen Jubilars. Die durchschnittliche Amtszeit des UEFA-A-Lizenz-Trainers betrug dabei exakt 1,31 Jahre.

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Erst durch den Cupsieg 2018 gelang es dem SK Sturm, mehr nationale Trophäen eingefahren zu haben als Mario Haas mit dem SK Sturm.

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Zu den 7 Titel mit Sturm, dem französischen Pokalsieg sowie den beiden Ligacuperfolgen in Japan, wurde er 2009 Mitglied der schwarz-weißen Jahrhundertelf, 2016 Ehrenkapitän und darf sich seit 2017 – no na – ganz offiziell als Legende titulieren.

(c) SturmNetz

 

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6 Kommentare

  1. Erzschwoarza sagt:

    Sehr schöner Artikel!
    Das Beispiel mit dem 7 Meter im hallencup gegen das Rote Geschwür zauberte mir ein Lachen ins Gesicht.

    Wenn unsere Kicker nur halb soviel Kampfgeist, Willen und Herz zeigen würden wie es mario in seiner ganzen Karriere tat, dann hätten wir eine Goldene Generation und wieder einen Meistertiddel.

    Einen Mario brauchsts…

    5+
    • Günter Kolb Günter Kolb sagt:

      So einen wird es aber nie mehr geben!

      Drei Tage nach der Präsentation des monatelang mit Pauken und Trompeten angekündigten Leitbilds stand im Spiel gegen den LASK in der Sturm-Startelf überhaupt erstmalig in der Vereinshistorie weder a) ein gebürtiger Steirer, noch b) ein Spieler, der bereits vor seinem 20. Geburtstag zumindest einmal das Sturmtrikot übergestreift hat.

      Sturm war immer darauf bedacht, Identifikationsfiguren aus Graz, aus den steirischen Regionen oder aus dem Nachwuchs in der KM zu haben, das Spiel gegen den LASK war dahingehend eine echte (traurige) Novität.

      Nur als Beispiel und weil es für viele als das beste Spiel einer Sturm-Elf überhaupt gilt, noch dazu aus einer Ära, wo wirklich vergleichsweise Geld vorhanden war:

      Beim Spiel gegen Parma standen vier gebürtige Steirer in der Startelf und auch vier Akteure kamen aus dem eigenen Nachwuchs.

      7+
  2. schmitzi82 sagt:

    Wenigsten ein Grund zu Freude.

    Alles Gute zum Geburtstag Mario.7

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  3. 1909 sagt:

    Einen Mario Haas wird es leider nie mehr geben. Danke SturmNetz, herrlich!

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  4. realistic sagt:

    Alles Gute zum Geburtstag SuperMARIO.
    Es war immer ein Genuss dir zuzusehen!!!
    So einen Herzblutstürmer wird es nimmer geben, befürchte ich.
    50% der Qualität an Spielern die Sturm vor 20 Jahren hatte, wären heute gar nicht mehr finanzierbar.
    Von daher war es ein mega Truppe. Und mittendrin der Bomber…..
    Davor gab es fast ausschließlich Eigenbauspieler.
    Jetzt gibt es Söldner . Is so.

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  5. sks1909 sagt:

    Happy Birthday Mario Haas!!! Ich trauer der Zeit nach, wo Du für Sturm und das IMMER, alles gegeben hast. Ein Legende über Generationen hinweg!

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