Wichtiger Heimsieg gegen die Linzer Athletiker

Spielbericht: SK Sturm Graz vs. LASK 2:1 (1:1)

Trotz Abwärtstrend in den letzten Spielen stand ein wichtiges Heimspiel für den SK Sturm Graz vor der Tür. Ein echter Schlager, wie er im Buche steht. Der amtierende Doublesieger aus Linz reiste mit einer makellosen Bilanz nach Liebenau, während Sturm nach dem 1:3 gegen Rapid zuletzt den Anschluss ans Spitzenfeld zu verlieren drohte. Zuerst wurde eine langgediente Sturm-Legende (spät aber doch, wir hatten berichtet) verabschiedet. Vor 15.649 Fans in einem vollen Sturmstadion Liebenau war die Stimmung dann von der ersten Minute an dort, wo sie bei so einer Partie hingehört – beim akustischen Maximum. Auch, weil die Grazer Sturmflut ihren 30er feierte.

Als Mensch gekommen. Als Legende verabschiedet. (c) Sturmtifo

Der bei den Fans nicht ganz unumstrittene Trainer Fabio Ingolitsch brachte mit den beiden Neuzugängen Quarshie und Matoshi frischen Wind in die Startelf, Nelson Weiper fehlte aus Gründen der Belastungssteuerung im Kader. Dietmar Kühbauer änderte seine Elf nach dem Champions-League-Auftritt unter der Woche gegen AEK Athen nur an einer Position: Danek kam für Ljubičić.

Wunderschöne Choreos der Kurve zum 30er der GSF. (c) Sturmtifo

Die Anfangsphase gehörte dem vielzitierten Abtasten, ehe Ex-Sturm-Kicker Lang nach einer Jörgensen-Ablage bereits nach 100 Sekunden knapp drüberschoss. Kurz darauf reklamierte der LASK einen Elfmeter, der zu Recht nicht gegeben wurde, da das Vergehen von Heil an Bello schon vor dem Strafraum begonnen hatte. Der VAR hatte sich eingeschaltet, um die Fehlentscheidung von Schiedsrichter Gieshamer zu korrigieren.

Sturm erzwang in der 16. Minute wiederum beinahe ein Eigentor von Bogarde. Zehn Minuten später scheiterte Seedy Jatta an LASK-Keeper Jungwirth.

Seedy Jatta spielt in diesem Jahr seine bislang beste Saison für Sturm (c) Sturmtifo

In der 34. Minute dann etwas überraschend die Führung für Sturm: Gizo Mamageishvili bekam den Ball von Seidl, nachdem sich der auffällige Jatta in einem gewonnenen Zweikampf gegen Bello durchgesetzt hatte. Der Georgier ließ Danek aussteigen und vollendete mit einem Schlenzer ins lange Eck. Endlich traf „Mama“ nach langer Anlaufzeit. Das Stadion kochte über, besonders, weil vor dem Spiel nur wenige von diesem Spielverlauf ausgegangen waren.

Endlich trifft Mamageishvili. (c) Sturmtifo

Kurz vor der Pause glich der LASK aus: Nach einem langen Ball kam es zu einem Missverständnis zwischen Khudyakov und Malić, das Danek per Volley zum 1:1 nutzte (45.+3). Bitter, aber nicht unverdient. Zur Halbzeit stand das leistungsgerechte Unentschieden, auch wenn der Ausgleich für Sturm vermeidbar gewesen wäre.

Die zweite Hälfte entwickelte sich dann zu einem offenen Schlagabtausch zwischen den zwei österreichischen Topteams der letzten Saison. Malić verpasste nach einer Mamageishvili-Hereingabe per Kopf knapp das Tor (50.), ehe Sturm den entscheidenden Moment fand: Diakité, kurz zuvor für den hoffentlich nicht schwerer verletzten Jatta eingewechselt, wurde mit einem langen Ball steil geschickt, setzte sich gegen Jungwirth klasse durch und erzielte bei seinem Debüt das 2:1 (59.). Stabile Jubelpose vor der Nordkurve – perfekter Einstand für Spieler, Klub und Fans.

Beim 2:1 durch Diakité kannte der Jubel kaum Grenzen (c) Sturmtifo

Der LASK musste in der Folge das Risiko erhöhen. Malić klärte gegen den mittlerweile eingewechselten Kalajdžić in höchster Not (65.), danach blieben mehrere Abschlüsse der Linzer ungenau. In der Nachspielzeit gab es Elfmeter für Sturm. Der auffällige Rózga war bei seinem Comeback gefoult worden und kostete auch sonst die aufgeheizte Stimmung im Topspiel in bester Laune aus. Leider vergab Kiteishvili den Elfmeter, der die Führung noch hätte ausbauen können. Das 2:1 brachte Sturm dennoch über die Zeit und der Jubel mit dem Schlusspfiff gegen Kühbauers Truppe viel laut und überschwänglich aus.

Mit vollem Einsatz wurde das Ergebnis über die Zeit gebracht (c) Sturmtifo

Am Ende steht ein verdienter Sieg, der dem SK Sturm nach zuletzt schwankenden Ergebnissen wieder Selbstvertrauen geben dürfte. Besonders die Rückkehrer Kiteishvili und Rózga sowie der Last-Minute-Neuzugang Diakité im Sturm lassen die Hoffnungen auf eine positive Bundesliga-Saison wachsen. Tabellarisch bleiben die Grazer zwar auf Rang vier mit vier Punkten Rückstand auf die Spitze, doch dem bis dahin ungeschlagenen LASK zuhause die erste Saisonniederlage zuzufügen, ist ein klares Ausrufezeichen im engen Titelkampf. Nächste Woche wartet auswärts Red Bull Salzburg – eine Aufgabe, der man sich nach diesem Nachmittag mit etwas mehr Zuversicht stellen kann. Dazwischen kommt Stade Rennes in Liebenau zu Besuch.

31 Kommentare

  1. Puntikiller sagt:

    Etwas unerwartet nach den Leistungen der letzten Wochen. Umso mehr freue ich mich, dass es heute außergewöhnlich gut funktioniert hat und wir eine unsympathische Linzer Truppe mit 0 Punkten nach Hause geschickt haben. Gänsehaut, als der Funke von der Nord auf das ganze Stadion übersprang. So kann es weitergehen! Nach dem heutigen Abend sehe ich die Zukunft wieder etwas positiver. Die nächsten Aufgaben können kommen und unsere „Jungs“ werden hoffentlich daran wachsen.

    • Mikelangelo sagt:

      Dito! Nur net in Salzburg verlieren. Die marode Austria istvuk Anschluss zuhause auf alle Fälle schlagbar. Vor allem mit der heutigen Leistung und Aufstellung hab ich da 0 Bedenken.

  2. Schworza99 sagt:

    Chapeau an das Team und Trainerteam die Trendumkehr einzuläuten. Hätte nicht mehr dran geglaubt. Sicher die Aufgaben werden ned kleiner aber die Leistung heute hat viel Hoffnung gegeben.

    Fad wird es nicht da es noch genug Baustellen gibt (das Gegentor hat gewirkt als ob Khudy und Malic sich in dem Spiel erst kennengelernt haben) aber der Trend zeigt klar in die richtige Richtung.

    Quarshie und Diakitie scheinen (stand jetzt ok) voll aufzugehen. Zumindest darf man hier Hoffnung haben. Man sieht was geht wenn vorne ein gefährlicher Stürmer spielt. Säumel der Prophet hats schon immer gewusst 😉

    Die ganze Zeit von Jatta bei uns ist eine einzige Tragödie. Immer Einsatz, wenig Output und regelmäßig Verletzungen. Da sollte man im Winter eine Trennung vorantreiben weil die Situation kann ja für keine Seite zufriedenstellend sein. Unabhängig von seiner Torgefährlichkeit wirkt er auch in jedem Zweikampf als wäre er aus Glas. Ich glaub ned mal er schwalbt. Ich habe das Gefühl das ist ein toxischer Mix aus Erwartungen, Mentalen Geschichten usw. die auch seine Körperlichkeit angehen. Wünsche dem Jungen nur das Beste nur Sturm und er wird keine Liebesbeziehung mehr.

    Ansonsten wichtiger Sieg um in der Tabelle dranzubleiben. Leichter werden die Aufgaben nicht aber daran wird man auch wachsen und sich entwickeln. Entgegen der Erwartungen wieder ein zartes Pflänzchen Hoffnung (Gut Oit und Rozga schaden hier auch ned). In Summe ein toller Spieltag.

    • Lucky_G sagt:

      Möchte da bezüglich Jatta doch etwas widersprechen. Er ist wirklich sehr wichtig für unser Spiel und extrem unangenehm für den Gegner – auch wenn der Bursche das Tor nicht trifft der bringt Unruhe in den Gegner vom Mittelfeld bis zur Abwehr. Auch wenn er das Tor dann nicht macht, bindet er trotzdem Gegenspieler. Ich möchte erinnern wie groß der Schmerz auch war als Böving nicht mehr da war und er im Spiel einfach gefehlt hat. Auch er war nicht DER Netzer. Aber den hat auch kaum wer in der Liga umsonst holt nicht Kite den besten Schützen.

      Diakitie hingegen scheint zu wissen wo das Tor steht, ich kann mir gut vorstellen, dass Jatta ihm da seine Arbeit erleichtern kann. Aber natürlich, das Tor von Mama macht da Jatta sicher nicht, so ehrlich muss man sein.

      Alles im allen SO macht Sturm einfach Lust auf mehr <3 – AUF DIE SCHWOAZEN

    • GazzaII sagt:

      Böving war halt auch ein ganz anderer Spielertyp trotzdem hat er in seiner letzten Saison gleich viel Bundesligascorer gemacht als Jatta in seiner ‚Sturmkarriere‘.

      Soll jetzt nicht die 100e Jatta Diskussion werden aber wie Diakite gekommen ist, hat man schön den Unterschied gesehen (was dann hoffentlich auch weiter so bleiben wird ;-)…)

      – dessen Tor hätte Jatta auch nie gemacht,
      – strahlte in einigen Situationen Gefahr aus,
      – nicht nur einer der weiß wo das Tor steht sondern auch technisch stark,
      – nach hinten hat er weit weniger gearbeitet aber

      aufrgund der 3 davor angeführten Punkte, ist er mir nach dem ersten Eindruck, xmal lieber als Jatta.

      Wenn Kite und Rozga bei 100% sind, haben wir ein derartiges qualitatives Überangebot im Mittelfeld, dass man, wenn er so weitermacht wie gestern, für mich auch gerne mit Diakite als Solospitze spielen soll/kann/darf.

    • weizenheizer sagt:

      Für mich war Mama vorne sehr cool und würd ich so lassen. Der funktioniert als hängende Spitze 100 mal besser als am Flügel.

  3. django sagt:

    ohne TV Bilder muss das Spiel unterbrochen werden. es geht um Fairplay ,würde mich nicht wundern wenn das Spiel neu ausgetragen wird

    • Mikelangelo sagt:

      Mach uns net fertig los bitte?!

    • Ivaneijew sagt:

      Es wird keine Neuaustragung geben, es ist in den Regeln klar definiert, dass es im Ermessen der Unparteiischen liegt, ob das Spiel hier unterbrochen wird oder nicht. Bei unbestimmten technischen Ausfall, muss es vom Regelwerk her nicht unterbrochen werden. Der Schiedsrichter hat entschieden weiter zu spielen und damit ist die Sache erledigt, auch wenn ein Don Didi noch so schimpft.

  4. Wenn wir hier stehen sagt:

    Parensen rein! Ingolitsch rein!

    Aber Spaß beiseite. Was ich dem FI schon sehr anrechne ist, dass er hier perfekt auf den Gegner reagiert und die Spielweise anpasst. Hat man ja in den Interviews gemerkt, wie wütend das die Linzer gemacht hat. Damit haben sie offensichtlich nicht gerechnet.

    Auch Parensen hat, wie bereits von vielen, inkl. Sturmnetz höchstpersönlich erwähnt, eine gute bis sehr gute Transferzeit gemacht.

    Wenn es so weiter geht, und man das Mentalitätsproblem (gute, beherzte Auftritte gegen starke Gegner, „lässige“ Auftritte gegen schwächere Gegner) sowie die Stabilität in der Defensive (teilweise hat man um das 2:2 gebettelt) noch löst, wird es eng für die hater und sowohl Ingolitsch als auch Parensen werden wohl noch über den Winter hinaus bei Sturm werkeln.

    Ein Auftritt der Freude gemacht hat, positiv nach vorne blicken lässt und gleichzeitig Raum für Verbesserung lässt, was gibt es schöneres?

  5. django sagt:

    wenn der VAR keine TV Bilder mehr hat ,muss man dss Spiel unterbrechen ,es geht hier um Profifussball und um Fairplay , es geht auch um Punkteprämien ,für mich ist das ganz klar ein Skantal,einen möglicher Elfer muss man überprüfen können , sonst könnrn eir den VAR gleich wieder abschaffen

  6. django sagt:

    beim Foul vom Heil ,gab es zum Glück TV Bilder ,und der Elfer wurde zurückgenommen. das gleiche erwarte ich mir auch für den Lask ,ein möglicher Elfer für den Lask muss man überprüfen können , ein Elfer ist zu 95 % ein Tor ,Fairplay muss im Sport gsnz oben stehen ,ich kann mich über so einen Sieg nicht richtig freuen

    • Mikelangelo sagt:

      Schuttengruber hätte beim Stromausfall eh abbrechen können. Hat er nicht – Schuti-Entscheidung ist Tatsache. Somit hat sie sich das Thema erledigt

  7. weststeirer sagt:

    Jatta im UkH und mit Bänderverletzung länger out. Jetzt haben andere Stürmer die Chance sich zu beweisen.

  8. django sagt:

    bleiben nur mehr 3 Stürmer übrig für die EL

  9. fid82 sagt:

    Diaktie, Grgic, Weiper, Beganovic.
    Grgic ist doch bald wieder da. Und 6 Stürmer zu nominieren, wäre schon viel gewesen.

  10. Jocole sagt:

    Der Sieg gegen den LASK war meiner Meinung nach nicht überraschend!
    Parensen und Ingolitsch machen einen TOP Job!
    Nach dem frühen Saisonstart, als die Mannschaft kurzfristiig hochgefahren werden musste um gegen die Schotten drüberzukommen so nicht weiterperformen kann (Temperaturen etc.)
    Erst nach Fenerbahce und Altach konnten auch im Training die wichtigen Basics für den langen Herbst in Angriff genommen werden! Genau in dieser Phase kam ein kleiner Einbruch, der so unvermeitlich war, auch der in Hochform agierende Mitchell war so kurzfristig nicht zu ersetzen!
    Die gestrige Leistungssteigerung war in Folge dessen zu erwarten!
    Leider wird uns der langfristige Ausfall von Jatta wieder etwas zurückwerfen, da er mit seiner Dynamic einfach nicht zu ersetzen ist! Diakite ist bei 70-80 % und kann uns zZ nur punktuell helfen!
    Alle die nach Rapid den Untergang des SK Sturm und eine Niederlagenserie vorausgesagt haben liegen einfach falsch und ich unterstelle hier auch mal mangelnde Intelligenz!
    Ja ihr habt richtig gelesen, ich verfolge dieses Forum seit Jahren, und wenn ich lese was hier schon unter anderen über Jatta, Ingolitsch und Parensen geschrieben wurde, die persönlich beleidigt werden, müsst ihr mit diesem Echo rechnen!
    Geht in erster Linie an Mikelangelo, Andi Pi, Dragoner, Schworza99!

    • Mikelangelo sagt:

      Und die Mitläufer der Nicole geben schnell ihre Likes ab. Interessant wie schnell sowas immer geht, wenn man versucht, User öffentlich bloß zu stellen.

      Wichtige Basics: Sollten eher in der Vorbereitung behandelt werden, deswegen heißt es auch Vorbereitung. Wieso spielen wir dann außerdem gegen Fener zu Hause vergleichsweise gut, aber gegen Altach, Lustenau, Rapid und Voitsberg (HZ1) mies? Fast jeder User hier hat sich schon beschwert, dass Parensen mit Ausnahme der aktuellen Saison fast nur schlechte Transfers getätigt hat. FI geb ich die geringste Schuld, er kann ja nur mit dem arbeiten, was er er hat. Würde mich interessieren ob du auch dann bis von einem top Job geschrieben hättest, wenn wir gestern nicht gewonnen oder verloren hätten. Ich hatte deswegen ein Recht gutes Gefühl, da der LASK angeschlagen kam und ich überzeugt war, dass zumindest Mama beginnt und wir keine Doppel-6 spielen werden. Dass er und Martoshi für Akzente sorgen werden, war absehbar.

      Aber gut, dass du jeden einzelnen von uns 4 Bösewichten persönlich kennst^^ Dass wir mit Spielern wie Mama, diakite, Otar, Rozga aber logischerweise besser sein mussten als mit der Startaufstellung in Voitsberg oder Rapid, ist dir aber schon klar? Nicht umsonst hab ich gehofft, dass zumindest Mama gegen den LASK von Beginn an spielt. Hätten wir mit der exakt selben Elf wir gestern schon in Wien begonnen, wäre denk ich sogar ein Sieg dort möglich gewesen

  11. Jocole sagt:

    Nach dem frühen Saisonstart, als die Mannschaft kurzfristig hochgefahren werden musste um gegen die Schotten drüberzukommen, war klar, dass Sie so nicht weiterperformen kann! (Temperaturen etc).
    So sollte der Absatz lauten..

    • AndyPI sagt:

      @JOCOLE:
      Schön, dass du uns vier als Bösewichte auserkoren hast. Anscheinend kannst du hellsehen, denn du wusstest schon seit Wochen, dass die Mannschaft erst noch hochfahren muss bzw. dass auch die Temperaturen an unseren Leistungen schuld waren. Wie sagt man so schön: Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer – und genauso ist es vorerst auch mit dem Sieg gegen den LASK. Wir müssen diese Leistung erst bestätigen, um national wie international bestehen zu können. Dass wir mit den drei Neuen immense Qualität dazugewonnen haben, ist natürlich genial. Dass mit Kite und Rozga wieder zwei wichtige Spieler zurückgekehrt sind, logischerweise auch. Aber egal, wie du die Gesamtsituation siehst: In einem sind wir uns hoffentlich einig – in erster Linie wollen wir alle mit unserem Herzensverein erfolgreich sein!

  12. django sagt:

    lupenreiner Elfer für Lask ,eigentlich ein Skandal , ich hoffe es gibt eine Neuaustragung

    • matthiash. sagt:

      Geh bitte, hab auch ein Video von der Szene gesehen, kein klarer Elfer…..!! Und es wäre eigentlich egal gewesen, ein paar Minuten später hätten wir auch den Elfer gehabt, und ich glaub wenn es noch um alles gegangen wäre, hätte Kite auch verwandelt. Das geht schon in Ordnung so, und es braucht wirklich niemand eine Neuaustragung…….!!

    • ziege1909 sagt:

      Bitte mach dich nicht lächerlich..
      Es gibt absolut keine Bilder dazu, wo es klar ersichtlich ist.
      Außerdem war das 1:1 vom Lask irregulär.

  13. django sagt:

    es gibt auf Instagram ein Video wo man sieht wie ein Sturmspieler den Laskspieler wegschupft und auf seine Fuß steigt ; Kite hat drüber geschossen weil Sturm 2-1 geführt hat ? nicht dein ernst 🙂

    • matthiash. sagt:

      Nein, das mit Kite meinte ich absolut nicht so, das er absichtlich verhaut und ihn drüber geschossen hat, aber ich glaube doch wenn es unentschieden gestanden wäre, hätte er ihn doch verwandelt wenn es noch um alles geht. Aber noch mal zum vermeintlichen Elfer, habe auch ein Video gesehen, und bleibe trotzdem dabei das es kein klarer Elfer war, überhaupt hat man in diesem Video auch nur eine Einstellung gesehen, also schwer zu beurteilen, und wer sagt, das der Lask den Elfer auch verwandelt hätte….?

    • Pipinovic sagt:

      He Kollege. Bitte informier dich vor deinen 4 Posts mal über das Regelwerk.
      Weltweit funktionierte dieser schöne Sport Jahrzehntelang ohne VAR. Ebenso in x Ligen der Welt und in der Steiermark derzeit auch noch. Du redest von Spielunterbrechungen oder Neuaustragungen. Also deiner Theorie nach hätte dann das Spiel um 00:33 Uhr zb fortgesetzt werden sollen wenn da der Strom wieder da gewesen wäre? So ein Schwachsinn. 2 Schiedsrichter haben entschieden, dass es kein 11er war. Der Assistent hatte freie Sicht und hat abgewunken. Für mich, der direkt auf der Höhe mit freier Sicht im Stadion gesessen ist, war es ebenso kein 11er. Somit, Tatsachenentscheidung, fertig.
      Aus Schiedsrichter Sicht: Er wurde informiert, dass aktuell kein VAR zur Verfügung steht. Dem Regelwerk nach lauft das Spiel ganz normal weiter. Er trifft die Entscheidungen und fertig.
      Kleiner Tipp am Rande: wenn du haten willst, geh bitte zu Laola1 oder zur Krone. Da gibts genug, die dir ein Like schenken und drauf stehen, wenn wer trollt.

      Zum Spiel: War gut und überraschend. Quarshie a richtiger Ast. Der daugt ma. Diakite erinnert mich schwer an Eze von der Wucht und der Schnelligkeit. Kite & Rozga Rückkehr enorm wichtig. Malic überraschend gut auf Links. Heil wie immer, fleißig aber puhhh…. Zu Mamageishvili: Keine Ahnung ob nur ich das so sehe aber bis aufs Tor hatte er unglaublich viele Fehlpässe in aussichtsreichen Positionen. Da muss mehr gehen. Aber in jedem Fall ein positiver Sonntag der zumindest ein wenig Euphorie ausgelöst hat. Mittwoch und Sonntag werden trotzdem extrem schwer. Die Top 4 werden vorne wegmarschieren. Ohne Punkteteilung ist halt wirklich jedes Spiel wichtig. Darum schmerzt Lustenau und WSG.

  14. django sagt:

    der Schiri hat beim Foul von Heil , ganz klar auf den Elferpunkt gezeigt , ohne VAR hätte Sturm das Spiel wahrscheinlich nicht mehr gewonnen , warum wird bei Nebel durch Pyro das Spiel unterbrochen , obwohl die Spieler und der Schiri oft klare Sicht haben ? Antwort weil der VAR am TV Bildschirm klare Sicht haben muss , ich habe mir die Szene auf Instagram angesehen ; der Lask Spieler wurde zurück gehalten , 0.5 vor dem Tor , für mich ganz klar Elfmeter , wenn das gegen Sturm so gewessen wäre , wäre hier die Hölle los , es gebt um Fairplay

    • Mikelangelo sagt:

      Ja, wenn‘s gegen Sturm gewesen wäre, wäre hier die Hölle los.

      Ich erinnere aber auch das „unlegendäre“ 1-0 eines gewissen Herrn Linz, damals in Diensten der Austria: Damals gut sichtbar für den Linienrichter 5 m im Abseits. Foda daraufhin fuchsteufelswild in den Katakomben „Bodenlose Frechheit, was Ihr euch leistet! 5 Meter Abseits, so blind kann man doch gar nicht sein“. Dazu zahlreiche „fragwürdige“ Entscheidungen gegen uns und andere Mannschaften im alten Hanappi.

      Auch wenn Fairplay nicht heißt, dass Minus mal Minus automatisch Plus ergibt: Irgendwo scheint sich jetzt mal was zu unseren Gunsten ausgeglichen zu haben. Und wenn Kalajdzic aus einem Meter das fast leere Tor getroffen hätte, gehts vl 2-2 aus, außer Otar hätte seinen Elfer dann doch getroffen. Falls es zu diesem dann gekommen wäre.

      Und wenn Spiel wiederholt worden wäre regen sich hier auch alle auf, dass bei Rapid – LASK sicher nicht wiederholt worden wäre…

  15. zw78 sagt:

    Absolut lächerlich bei der Szene einen Elfer zu verlangen.
    Der LASK entwickelt sich langsam zur Austria der vergangenen Jahre: Schwalben ohne Ende aber selber austeilen (z. B. Horvath Würgegriff).

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