Erste Saisonniederlage

Spielbericht: SK Rapid Wien vs. SK Sturm Graz (3:1)

Mit einem 5:2-Sieg gegen Rapid II legte die Zweier des SK Sturm am Sonntagvormittag in Gleisdorf schon einmal ordentlich vor. Mit Julian Halwachs, Wisler Lazarre, Niklas Lang, Mate Grgic und Kelechi Nnamdi trugen sich auf schwarz-weißer Seite gleich fünf Spieler in die Torschützenliste ein. Ein viel zu gutes Omen für das Topspiel der 5. Bundesligarunde, das am späten Nachmittag dann in Hütteldorf stattfand. Zudem steckten den Wienern ein bitteres Ausscheiden aus dem internationalen Bewerb samt Verlängerung und Elferschießen gegen Heart of Midlothian in den Knochen, während Sandro Ingolitschs Truppe vor der Begegnung einigermaßen ausgeruht sein musste. Nicht mit nach Wien fuhr Szymon Wlodarczyk, ihn ersetzte im Angriff Belmin Beganovic. Außerdem blieb Petar Petrovic auf der Bank, der von Beginn weg von Paul-Friedrich Koller vertreten wurde.

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Wilder Start

In der gut besuchten Allianz Arena ging es von Anpfiff weg heiß her, auch die 2000 mitgereisten Sturmfans trugen entscheidend zur Atmosphäre bei. Schon in der 3. Minute sorgte ein Pfiff des Schiedsrichters für Aufregung: Moulaye Haidara ging im Zweikampf mit Jürgen Heil zu Boden, was als „Leiberlzupfen“ außerhalb des Strafraums begann, wurde spätestens innerhalb zum leichten Stoß, den der Malier sehr gerne annahm. Nach langem Videostudium durch den VAR trat Yusuf Demir schließlich an und verwertete zum frühen 1:0. Ammar Helac, der erneut für den an Rückenproblemen leidenden Daniil Khudyakov einsprang, erriet zwar die Ecke, aber konnte den Schuss nicht parieren (7.). Heil sah für sein nur sehr leichtes Foul kurioserweise Gelb. Nur kurz darauf aber die Antwort der Grazer: Nach schöner Kombination über Seedy Jatta und Simon Seidl traf Belmin Beganovic zum Ausgleich.

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Folgenschwerer Fehler

Beide Mannschaften traten in der ersten halben Stunde mit viel Intensität auf und waren um Feldüberlegenheit bemüht. Rapid versuchte diese mit Ballbesitz zu erlangen, die Gäste hingegen mit vielen erfolgreichen Zweikämpfen. Gerade Sturm schien immer mehr Fahrt aufzunehmen. Ein unglücklicher Ballverlust JP Hödls leitete aber den nächsten Gegentreffer und die erneute Führung für Rapid ein. Im Mittelfeld verlor Sturms Nummer 43 den Ball nach konsequentem Nachsetzen Marco Tilios an Tonni Adamson, der mit einer Ballberührung erneut Tilio in Szene setzte. Der Italiener, der dann die in dieser Situation viel zu lax agierende Sturm-Defensive aussteigen ließ und sicher zum 2:1 traf. Eine sofortige Reaktion sollte diesmal leider nicht passieren, das Spiel stockte nun etwas. Erst Seedy Jattas viel zu schwacher Torschuss in der 32. Minute läutete wieder so etwas wie eine gute Phase der Schwoazn ein. Zu mehr als einem verunglückten Schuss Luca Weinhandls sowie einem Außennetztreffer Simon Seidls kam es aber nicht. Auch auf grüner Seite bekam man nennenswerte Chancen zu sehen, die aber Tilio und Adamson in Form von Schuss und Nachschuss nach Helac-Parade (35.) sowie Haidara (3. und 4. Minute der Nachspielzeit) vergaben.

Sturm offensiver, Rapid zurückhaltend

Für die zweite Halbzeit versuchte Trainer Fabio Ingolitsch mit positionsgetreuen Wechseln etwas mehr Schwung ins Spiel zu bringen. Luis Balbo sowie Gizo Mamageishvili kamen für Emran Soglo und JP Hödl in die Partie. Dieser Plan sollte vorerst auch aufgehen, leider aber keinen zählbaren Erfolg bringen. Etwas später ersetzte dann auch Nelson Weiper den Torschützen zum zwischenzeitlichen Ausgleich. In der 53. Minute prüfte Albert Vallci den grünen Schlussmann in Gelb nach Corner per Kopf. Weinhandl und Seidl taten dies mit Schüssen aus der Ferne (57. und 58. Minute).  Die Gäste traten nun dominanter auf, hatten mehr Ballbesitz und kamen zu weiteren Gelegenheiten. Die Leihgabe von Mainz 05 scheiterte gleich zweimal innerhalb kürzester Zeit, einmal nach grün-weiß-induzierter Slapstickeinlage, einmal nach mustergültiger Vorarbeit Balbos per Kopf. Mamageishvili zeigte mit einem guten Versuch aus gut 25 Metern auf (72.).

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Was zunächst gut aussah …

Rapid kam zuweilen nur mehr sehr selten aus der eigenen Hälfte des Spielfelds raus und hatte mit der altbekannten Schwäche die zweite Halbzeit betreffend zu kämpfen, würde ihr in den letzten Minuten des Spiels jedoch Herr werden. Nach ihrer „Aufwachphase“ hatten die Gastgeber durch Ercan Kara (74.) und Paul Koller (76.) gute Chancen auf das spielentscheidende 3:1, die zum Glück allesamt noch ungenutzt blieben. Koller streifte mit seinem hochriskanten Klärungsversuch nach Haidara-Flanke eigenes Aluminium. Wieder kippte das Momentum zugunsten Rapids, Sturm verlor an Drehmoment. In der 82. Minute prüfte der eingewechselte Petter Nosa Dahl Ammar Helac zum ersten Mal. In der 86. Minute traf er dann aber und entschied das Spiel endgültig. Albert Vallci musste dann auch noch zur Notbremse greifen und sah zurecht Rot. Das Spiel drohte nun plötzlich noch zur Vollkatastrophe zu werden. In der Nachspielzeit hatten die Wiener nämlich gute Chancen auf das 4:1. Erneut blieb der SK Sturm in der Offensive am Ende viel zu harmlos und musste somit erstmals in der Saison komplett ohne Punkte nach Hause fahren.

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44 Kommentare

  1. Wenn wir hier stehen sagt:

    Selbst die „gute“ Drangphase vor dem 2:1 wirkte eher zufällig und glücklich. Man hat heute gesehen, dass man wirklich hart an der Mentalität arbeiten muss, um auch in der Liga endlich ins Rollen zu kommen.

  2. AndyPI sagt:

    Also so schlechte Leistungen wie heuer, dass gab es vor Jahren. Unglaublich wie wir mit Karacho brutal auf den Boden gefallen sind. Hier hilft kein schön reden mehr. Wer die Spiele bisher in der Meisterschaft gesehen hat, der darf sich nicht wundern, dass wir gegen so eine rapid heute verloren haben. Immer wieder die etwas glücklichen Siege gegen Hearts hervor zu heben, dass bringt halt auch nichts. Nicht einmal im cup haben wir überzeugt. Ohne Selbstvertauen und System wird der September zum Horrorfilm werden. Wahrscheinlich wird dann ingolitsch entlassen und irgend eine Alibi Lösung geholt. Der Anfang vom Ende war mit der Verpflichtung von Parensen. Wir müssen uns auf eine Saison mit großen Leiden einstellen und das alles nach so erfolgreichen Jahren. Hätte mir nie gedacht, dass wir so schnell abstürzen.

    • Wenn wir hier stehen sagt:

      Abgestürzt sind wir noch nicht, aber bergab geht es auf jeden Fall.

      Ich kann mich nur wiederholen: Es ist nicht alles so schlecht wie es dargestellt wird von ein paar Wenigen, aber seit Jauk fröhlich verkündet hat, dass man nicht jedes Jahr Meister werden wird (was jedem immer klar war), ist einfach der Zug draußen. Und das darf einen nicht wundern. Wenn man die Siegermentalität ab gibt, um keine „zu holen Erwartungen“ zu wecken, dann kommt so etwas dabei raus.

      Kicken können die Jungs auf jeden Fall, aber man sieht einfach, dass der Wille Vollgas zu geben nicht in jedem Spiel da ist. Das ist schade.

    • Maldini sagt:

      Kannst du mir bitte einen einzigen Fehler von Parensen in dieser Transferzeit nennen!?

  3. blackmemba sagt:

    Ich würde nicht sagen, dass unseren Burschen die Motivation fehlt. Es fehlt m.E. an den Automatismen. Man kann in den letzten Spielen keine Spielstruktur mehr erkennen. Sehr häufig habe ich den Eindruck, dass die Mannschaftskollegen immer warten, was der Ballführende macht und erst dann reagiert wird, wenn der Ball gespielt ist. Es fehlt das Verständnis und damit auch der Mut nach vorne zu spielen. Man sieht das auch an den vielen Abspielfehlern. Gefühlt wissen die gegnerischen Spielern früher was passiert, als unsere Jungs. in der Abwehrreihe fehlt halt einfach der Organisator und Chef. Das ist sicherlich auch dem eklatanten Umbau in den letzten beiden Saisonen geschuldet. Mit dem Abgang vom Mitch ist das sicher nicht besser geworden. Jetzt gilt es halt zu hoffen, dass der deutsche Hühne sich super einfügt und die Abläufe (mit und ohne Ball) sich ganz schnell besser werden. Mit Kiti und Rozga kommt da aber sicherlich einiges an spielerischer Qualität in Spiel von Sturm.

  4. Lukas Gradischnig sagt:

    Eine sportliche Bankrotterklärung. Wir haben heute gegen einen körperlich wie mental angeschlagenen SK Rapid gespielt und haben uns teilweise vorführen lassen. Mit dem Ball waren wir ideenlos und ungefährlich. Es wirkte so, als spielte diese Mannschaft zum ersten mal zusammen, ohne Matchplan, ohne Vorbereitung.

    Heute hatte Rapid einfach auf allen Ebenen mehr Qualität, sowohl auf dem Feld, als auch auf der Trainerbank. Und da müssen alle Alarmglocken schrillen.

  5. AndyPI sagt:

    Gegen Rapid zu verlieren wäre ja nicht das Problem gewesen,dass kann passieren und ist auch schon öfters passiert. Vor zwei, drei Saison eher weniger, aber auch letzten Herbst haben wir beide Spiele verloren. Jedoch unglücklich und nicht so inferior wie heute. Man kann ganz einfach nicht mehr zur Tagesordnung über gehen. Wir stehen am Scheideweg. Natürlich müssen wir ruhig bleiben, aber wir benötigen auch Ergebnisse und die nächsten Gegner sind alle stark. Die einzige Hoffnung die bleibt, ist das sich die Spieler und der Trainer wieder besinnen, denn so schlechte Spieler haben wir sicher auch nicht. Der Kader ist wahrscheinlich fast so stark wie zumindest Rapid. Aber bei FI habe ich langsam leider meine Zweifel. JS wäre eh am Markt.

  6. AndyPI sagt:

    Leider haben sich meine Befürchtungen bewahrheitet. Mir macht es ja keinen Spaß Kritik zu üben,aber die Realität ist einfach so. Ich würde auch lieber nach fast jedem Spiel nur schreiben wie geil die Partie von uns war. Die Verantwortlichen sollten sich jetzt vor die Kamera stellen und uns Fans die jetzige Situation erklären und die Ziele definieren. Die können nur ein Platz im OP sein, wobei nach solchen Leistungen und der derzeitigen Dreifachbelastung wird es sowieso eine Herkulesaufgabe. Jauk usw sollen endlich zu der beschissen Situation Stellung nehmen. Wir können doch nicht nur auf das Comeback von kite und Rozga hoffen. Mit denen in Hochform spielten wir im Frühjahr auch meisten unentschieden.

  7. Puntikiller sagt:

    Und täglich grüßt das Murmeltier! Nach den Meisterjahren 98, 99, 11, 24 und 25 scheint man wieder einmal ins Bodenlose zu stürzen. Ruhiges und kontinuierliches weiterarbeiten, leider Fehlanzeige! Nein, es muss nicht jedes Jahr der Meister, Cupsieger sein! Es wird aber wohl nicht zu viel verlangt sein, ordentlich zu arbeiten! Das gilt für den gesamten Verein von ganz oben wenigstens bis zur Mannschaft! Als Traditionsverein der zweitgrößten Hauptstadt Österreichs sollte es unser Anspruch sein doch immer unter den Top 3 der Ö-Buli zu sein. Leider scheint wieder mal „saure Gurkenzeit“ zu sein? Nächster Titel wahrscheinlich 2040! Sorry, aber es fühlt sich gerade sehr mies an und es tut unheimlich weh!

    • AndyPI sagt:

      vollkommen meine Meinung. Ich verstehe es auch nicht, dass wir es nicht schaffen uns kontinuierlich in den top drei festzusetzen und das als Traditionsverein. Das ist das was weh tut. Wobei 98 und 99 ist leider danach dem Größenwahn von Hannes kartnig geschuldet. Schon damals hätten wir in Österreich konkurrenzlos bleiben können

  8. AndyPI sagt:

    Bin schon gespannt was mikelangelo zur aktuellen Saison und der derzeitigen Situation sagt.

    • Mikelangelo sagt:

      Es wurde schon alles gesagt. Mir fällt nicht „mehr“ ein. Verloren haben wir das Spiel in HZ 1 durch 2 „Quasi-Eigentore“. Sogar die „Leistung“ letzter Saison hätte gereicht, um heute zumindest 1 Punkt mitzunehmen. Rapid war heute nicht so gut sondern wir einfach sau schlecht. 2 HZ wurde es vor allem durch „Mama“ eine Spur besser. Da wurde wenigstens mal geschossen.

      Vallci wird mMn immer schwächer, Stanko mit vielen Fehlpässen ins nichts…

    • Mikelangelo sagt:

      Was ich noch erwähnen wollt: das 3-4-3 hat mir nach anfänglichen Schwierigkeiten anstelle des aktuellen 4-4-2 immer besser gefallen. Natürlich hatten wir zur Zeit des 3-4-3 auch Rozga und Otar auf den Stürmerposit-ionen, aber unsere Defense mit 3 Verteidigern und den beiden Wing-Backs war sattelfest (auch, wenn Mitchell da noch da war). Und offensiv haben wir mit den 3 Stürmern gut gepresst. Und gerade Hedl und seine Vorder-leute sind extrem anfällig bei hohem Pressing.

      Mit dem 3-4-4 waren wir allgemein präsenter, hatte ich das Gefühl

    • Wenn wir hier stehen sagt:

      Mit einem 3-4-4 könnten wir sogar Meister werden 😉

    • GazzaII sagt:

      Nur das es halt kein 3-4-3 war sondern ein 5-2-2-1 wo man defensiver Stand und unattraktiver gespielt hat als zu schlimmsten Franco Foda-Zeiten und die ‚Offensividee‘ war auf Genieblitze von Kiteishvili zu hoffen.

      Im Endeffekt ist der Kader meines Erachtens der Beste den Parensen bisher zusammengestellt hat, aber der Sturm noch immer einer der Schwächsten der Liga und der Trainer leider auch.
      Gestern war die ganze Mannschaft schwach aber in Halbzeit 1 kann man uA Heil negativ und Soglo positiv hervorheben, wer wird in der Halbzeit gewechselt?

      Zur Schluss ‚Offensive‘ bring ich dann 2 Spieler die seit wenigen Tagen beim Verein sind wobei der letzte Wechsel IV für IV ist…

      Im Endeffekt ist das Problem trotz besseren Kaders noch immer das Selbe, null Kreativität und Hilflosigkeit wenn man Ideen braucht/das Spiel machen muss, ohne Kiteishvili sowieso.

  9. Schworza99 sagt:

    Defensive brennt.
    Mittelfeld komplett offen.
    Sturm sowieso hin.
    Aus 1 Problem 3 zu machen in so kurzer Zeit ist ein Kunststück. Helac und Khudya sollte man unter Personenschutz stellen damit wir nicht die 4 voll machen.

    Parensen hat jetzt die Wahl. Der Kader ist ja nicht schlecht. Schnell handeln und proaktiv das Unvermeidliche schnell durchziehen…oder mit Ingolitsch untergehen.

    Ich mein nach 5 Runden keine Spielidee, fatale Körpersprache, Stellungsfehler, Fehlpässe, Mentalität hin…des kann Ingolitsch ned mehr drehen. Sowas passiert vlt. mitten in der Saison oder wennst gegen den Trainer spielst…aber Transferphase plus Vorbereitung und die Mannschaft ist stehend ko. Die Frage ist nicht ob sondern wann.

    Nicht mal unter Säumel hast solche Auflösungserscheinungen gehabt. Da haben wir keine Ergebnisse geholt zum Schluss aber die Grundlagen waren da. Ich mein Fehlpässe in die Mitte und man rennt sich gegenseitig um…des ja amateurhaft.

    Säumel wird sich jetzt ein kühles Helles geben und jedes Spiel auf die Erwartungshaltung hinweisen und „der Kader muss mehr können“ sagen…

    Frage ist nur wann Jauk und Parensen ihren Fehler einsehen. Voitsberg bereitet Bauchweh, Derby, EL…ui ui ui also ruhige Zeit wirds lange keine geben…und das zurecht.

    Man hätte Säumel seinen Vertrag auslaufen lassen sollen und dann im Sommer einen Trainer holen mit Vision. Es wird evident für Ingolitsch ist die Station Sturm deutlich zu groß. Jetzt bezahlt man halt für die Folgen des Machtkampfes.

  10. Dragoner sagt:

    Man könnte hier ja sehr lange analysieren und argumentieren. Man kann es aber auch schlichtweg auf den Punkt bringen:
    – Jauk ist vielleicht ein Stadionsparkassendirektor, aber mehr Format hat er nicht
    – Parensen ist und bleibt eine Fehlbesetzung mit zunehmend fatalen Folgen
    – Ingolitsch ist der Aufgabe weder sportlich noch als Persönlichkeit gewachsen und beides wird von Spiel zu Spiel sichtbarer

  11. Siro sagt:

    Im Prinzip nur eine Fortsetzung des „Alkes für ein Unentschieden“ Kick vom Frühjahr.
    Spielerisch eine Offenbarung, 0 Kreativität, 0 Plan

    Wenn die Ergebnisse passen so wie bislang zumeist, ists eh okay, wennst mit so einem Staubsaugervertreterspiel dann auch noch verlierst, ist das bitter.

    JS hat wenigstens versucht aus unserem Spiel mit Ball auch ein Spiel zu versuchen. Sowas ist halt immer schwierig; dauert. Vielleicht hätte es irgendwann funktioniert. Von so einer Art von Fußball wie sie jetzt praktiziert wird, kann sich wohl kein Fußballer entfalten, entwickeln, verbessern.

  12. AndyPI sagt:

    Im Frühjahr haben wenigstens die Ergebnisse noch halbwegs gepasst und hinten standen wir sicher. Aber diese Saison sind wir, bis auf die Tormänner, in allen Bereichen einfach nicht mehr konkurrenzfähig. Ich frage mich echt, was wir im Training machen – da läuft aktuell überhaupt nichts zusammen.

  13. Ennstaler sagt:

    Sturm hat schon einmal dem nächsten Gegner im Cup den Trainer weggeschnappt (ging freilich gewaltig in die Hosn) – der David Preiss von Voitsberg könnte das nächste Wunschobjekt stürmischer Trainerbegierden sein.

  14. Schworza99 sagt:

    Voitsberg (A)
    LASK (H)
    Rennes (H)
    RB (A)
    Austria (A)
    Bournemouth (A)
    GAK (H)
    Marseille (H)

    – glaubt wirklich wer ernsthaft wir könnten bei dem Spielplan einen Turnaround schaffen? Selbst ein Ilzer würde hier angezählt werden wenn er so performt – auch nach seiner Double-Saison. Auf jedem dieser Spiele ist jetzt Druck und verliert man erhöht sich dieser im nächsten Spiel. Kann sich ja ned ausgehen.

    • RAM6I sagt:

      Glaube an nichts mehr diese Saison! Und nein bei diesem Spielplan werden wir eine Niederlage nach der anderen kassieren. (die frage dabei stellt sich nur ob ein-oder zweistellig) Nicht mal im Cup-Spiel werden wir überzeugend gewinnen. (Sondern uns zum Sieg quälen – wenn überhaupt)

      Ein Sportdirektor der in einer anderen Welt lebt und an die Stärke seines Kaders glaubt, ein Trainer der nur Fußball-Floskeln drauf hat. Ein Jatta der anscheinend das Geheimnis des Sinn des Lebens bewahrt und deshalb noch immer für uns stürmt. (aja, das Geheimnis offenbart sich erst bei fünf darauffolgenden Treffern eines Jatta – sprich das Geheimnis wird sich nie offenbaren 😉

    • django sagt:

      Voitsberg , mein Tipp Verlängerung dann Sturm Sieg ,die Restlichen 7 Spiele alles Niederlagen . und dann ist der Trainer Geschichte

    • AndyPI sagt:

      Bei unserer aktuellen Leistung gewinnen wir höchstens gegen Voitsberg. Gegen alle anderen setzt es Niederlagen – und die könnten auch deftig ausfallen.

  15. Siro sagt:

    Die wenigsten werden zwar mit Ingolitsch zufrieden sein, seine Art von Fußball ist wirklich wenig kreativ, ja einfallslos und fad.
    Aber tatsächlich jetzt schon seine Ablöse zu fordern ist lächerlich…da müsst man schon u
    nterm Strich sein mit keine Chance mehr den Sprung nach oben zu schaffen.

    Zudem könnten wir ins noch einen weiteren Trainer
    Auf der Gehaltsliste schlicht uns einfach nicht leisten.

    Säimel und Fabio sind nur die Symptome – die Ursache liegt wo anders, und begann damals als AS sich nach Joffenheim verabschiedete.

    Danach wurde die mit Abstand schlechteste Entscheidung getroffen.

    • RAM6I sagt:

      Stimmt, somit müsste die NORD endlich aktiv werden in Richtung – Sportdirektor – Aber anscheinend sind wir alle geblendet von den Nebelgranaten. (Da das Haus immer voll ist- Stadion)

    • Schworza99 sagt:

      Wenn wir uns nach der EC-Quali ned das Ingolitsch Gehalt leisten könnten hätte Säumel auch ned gehen können…also hier liegt das geringste Problem vor. Vielmehr werden sich Jauk und Parensen ned eingestehen wollen das der Ingo die falsche Wahl war und evtl. damals der Machtkampf auch falsch geendet hat. Aber irgendwann werden sie müssen, die Frage ist nur ob man warten kann. Voitsberg ist eine Schnittpartie, wenn der Lask motiviert ist auch. Spätestens wenns gegen den GAK keinen Sieg gibt müssens reagieren weil dann könnens sich nicht mehr wegducken. Zu warten und auf Bessetung hoffen hätten wir unter Säumel auch können. Und ehrlicherweise war damals die Wahrscheinlichkeit für eine Besserung höher.

    • AndyPI sagt:

      wir werden höchstwahrscheinlich nach den nächsten drei Meisterschaftsrunden tatsächlich unter dem ominösen Strich sein. Der Sprung nach oben ist natürlich dann noch möglich.

  16. ...und wir dahinter sagt:

    Das war gestern wirklich schlecht. Ich meine noch immer: Die Transferzeit war jetzt im Sommer besser als die ersten beiden. Dennoch sieht es so aus, als wird einfach wieder viel zu lange am Kader herumgebastelt. Weiper hat Fitnessrückstand, jetzt kommen wieder zwei neue wo mn nicht genau weiß wie schnell die reinwachsen, dafür werden wichtige Spieler transferiert. Der Südamierkaner dürfte auch noch Zeit brauch um reinzukommen. Seit Jahren macht Sturm einen Rekordgewinn um den Nächsten bei Transfers, dennoch wird immer kommuniziert, das nur ganz wenig Geld da ist. Vom taktischen Konstrukt her ist es irgendwie… man spielt im 442 das ich persönlich ja sehr gerne mag. Aber wirkliche Flügelspieler hat man nicht. Aber eine Rückkehr zur Raute wird irgendwie kategorisch abgelehnt.

  17. Ranko Joda sagt:

    Ich würde weiterhin nicht alles schlecht reden, die Tendenz aber kritisch hinterfragen.

    Klar waren die letzten Leistungen ein Faustschlag ins Gesicht und Erinnerungen an die Leerlaufmeldungen der letzten Saison kommen wieder hoch – da lebten wir ehrlicherweise im Regelfall von Genieblitzen und Einzelleistungen von KITE, der jetzt leider fehlt und das merkt man.

    Gegen Hearts zu Hause war Halbzeit 2 ein Genuss zum Zusehen, tolle Dynamik, schöne Kombinationen und ein Wille wie er im Bilderbuch steht – und zweite Halbzeit war wieder KITE am Platz.

    Aber auch ein Hödl und Weinhandl sind überragend in die Saison gestartet, dazu ein starker Soglo, ein starker Mitchell hinten und ein gut aufgelegter Stanko.

    Wir haben schon kurz gezeigt, dass wir wieder attraktiven Energiefußball spielen können und die letzten Spiele haben wir das alles wieder eingestellt. Und da frage ich mich warum? Wie kommt es binnen kurzer Zeit zu so einem Leistungsabfall, z.B. bei Hödl, Weinhandl, Stanko, Soglo und Co.

    Ich bin der Meinung, Potential für die TOP 3 ist jedenfalls da und wir sind vom Kader besser als letztes Jahr, aber dieser massive Leistungsabfall der letzten Spiele ist für mich einfach unerklärlich. Gleichzeitig schnürt das noch die Hoffnung, dass es umgekehrt aber auch wieder eine klare Steigerung geben kann – vielleicht wenn der Ernst der Lage erkannt wird. Nach 5 Runden so einen großen Rückstand zu haben, ist einfach fatal – wenn der LASK im Nachtrag gewinnt und dann auch das direkte Duell, dann wars das bereits jetzt mit der Titel-Ambition (dann wären wir bei 10 Punkten Rückstand). Dann besteht ohnehin die Gefahr, dass unser Sparfuchs Jauki bereits im Winter vorsorglich noch paar Spieler auf die Verkaufsliste setzt und unser SD wieder den maximalen Verkaufserlös (natürlich unter Marktwert – siehe Fosso) lukriert.

    Vieles ist bekanntlich schief gegangen und ich habe meine Kritik dazu in der vergangenen Saison wiederholt geäußert (Jauk will Säumel, Parensen muss Säumel nehmen, Jauk diktiert damit, Parensen funktioniert nicht, Säumel funktioniert nicht, eigentlich müssen beide gehen, leistbar nur ein Abgang, Säumel weg, Parensen bleibt und holt in einer völlig überstürzten Aktion die zweit Wahl – nach Senft der eine Absage erteilt hat – einen Durchschnittstrainer von Altach). Aber einen Säumel nachjammern und zu behaupten, er hätte mit ausreichend Zeit attraktiven Fußball spielen lassen, ist halt auch naiv, vor allem nach 10 ganz schwachen Partien kurz vor seinem Abgang.

    Vielleicht hat diese erste Niederlage etwas positives. Ingolitsch wird die nächsten Spiele liefern müssen und dazu muss es wieder ein anderes Sturmgesicht geben, sonst kann es bei den weiteren anstehenden Gegner ganz schnell unangenehm für ihn werden. Ich glaube aber noch daran, dass er die Mannschaft wieder finden kann, lassen wir uns überraschen.

    • Schworza99 sagt:

      Säumels letzte 10 Partien:

      Austria 3:1 Niederlage / Belgrad 0:1 Niederlage / GAK 2:1 Sieg / 3:1 WSG Niederlage / Hartberg 0:1 Sieg / Athen 2:1 Niederlage / Lask 3:1 Niederlage / RB 1:1 / Nottingham Remis / 2:1 Rapid Niederlage

      – EC: ganz schwach waren die Partien sicher ned, Nottingham sogar das Gegenteil, aber 2 Niederlagen mit 1 Tor Unterschied würd ich ned ganz schwach nennen international…was wäre dann das 6:0 in Norwegen gewesen? Über-schwach?

      – gegen die WSG darfst ned verlieren, aber Lask (Meister) ist wohl ned der Anspruch (sic) sofern ma ned Meisteranspruch hatte – entweder wären wir klar hinter dem Lask oder Ingolitsch hat die Meisterschaft verspielt – Säumel war zu schwach aber Ingolitsch hat uns mit unzähligen Remis vor der Schale gerettet ist auch eine unfaire Einordnung
      – gegen die Austria war es schwach, Rapid weiß ich gar ned mehr aber mit 1 Tor Unterschied magst schwach sein aber zerfallen bist ned – anders als gestern.

      – in Summe waren diese 10 Spiele EC (ok) und Liga (zu wenig). Kann man jetzt sagen Säumel war schwach nur haben wir jetzt unzählige neue Spieler, Trainer samt Vorbereitung…und die Burschen machen zentrale Fehlpässe, gestikulieren mit den Händen wegen fehlender Abstimmung und rennen sich über den Haufen. Würd ich auch schwach nennen. Einzig gegen die Hearts kannst argumentieren, die restlichen Spiele könnten auch von Säumel gewesen sein.

      Wir haben unter Säumel schwach, schlecht was auch immer gespielt…aber handwerklich so im Hund waren wir nie. Ingolitsch hat einfach die 1 Tore Niederlagen in Remis verwandelt…mag kurzfristig geklappt haben nur kannst ned immer die 0 halten, besonders im EC ned. Da die Verteidigung jetzt auch aufbricht ist diese Strategie sowieso im Hund.

  18. Wenn wir hier stehen sagt:

    Ilzer hat in seiner Zeit bei Sturm 1.86 Punkte/Spiel gemacht.
    Ingolitsch liegt aktuell bei 1.73

    Säumel lag bei 1.62 und El Maestro/Mählich bei 1.42. Foda lag bei 1.44, 1.61 und 1.68

    Ich finde, das zeigt schon ungefähr wo man steht.

    Ingolitsch hat noch nicht genug Spiele, um hier viel drüber diskutieren zu können. Wegen einer (wirklich unnötigen und schmerzhaften) Niederlage jetzt aber wieder zu eskalieren finde ich übertrieben.

    Sobald sich die Leistung in der Liga stabilisiert, und ich hoffe das geschieht bald, kann man mit Ingolitsch denke ich sehr gut leben.
    Sollte das nicht passieren, wird der Vorstand reagieren.

    Aktuell find ich es aber noch zu früh, eine Entlassung zu fordern. Der Kader wurde ordentlich umgebaut, lasst den FI doch mal in Ruhe arbeiten, denn Arbeit hat er mehr als genug vor sich.

    • AndyPI sagt:

      Natürlich bin ich auch dafür, dass wir Ingolitsch weiterarbeiten lassen, aber von Ruhe kann bei dem künftigen Programm keine Rede sein. Durch die EC-Spiele kann man unter der Woche keine vernünftigen Trainingseinheiten abhalten. Ich befürchte fast, dass spätestens nach dem Spiel gegen die Austria Schluss sein wird. Hoffentlich täusche ich mich, aber bei diesem Programm und unseren derzeitigen Leistungen müsste schon ein Wunder geschehen.

    • RAM6I sagt:

      Naja – Spätestens das Spiel gegen die Austria wird ein Maßstab sein, wohin die Reise geht. (Bei gleichbleibender Form der Austria und unserer)
      Bei den Spielen davor, wird das Motto lauten sein Gesicht nicht zu verlieren. Ein LASK in der Form (besonders nach dem Celtic-Push) wird sehr sehr sehr schwer zu schlagen sein. (Nur nicht zu Hoch verlieren) – Gegen Salzburg die berühmte Wundertüte – (entweder gehen wir Klanglos unter oder es gibt ein Auferstehen von uns) Gegen Rennes – naja ein Spiel mit dem Feuer der Franzosen – (selbst bei aktuell guter Form, wäre es noch immer ein heftiger Brocken) Spätestens mit der ersten Derby-Niederlage dürften beide Geschichte sein….

  19. ...und wir dahinter sagt:

    Nö, Ingolitsch hat noch nicht genug Spiele. Man muss aber auch sagen: Man muss aber schon auch sagen: So etwas wie Ilzer/Schicker wird es nicht mehr geben bei Sturm. Die beiden haben sich einfach gut verstanden. Ilzer hat eine Formation und eine Spielanlage vorgegeben, Schicker hat versucht dafür die richtigen Spieler zu finden. Was nicht immer gelungen ist aber überraschend oft!

    Parensen/Säumel hat überhaupt nicht funktioniert. Parensen/Ingolitsch funktioniert besser, aber dennoch nicht sooo gut. Parensen holt zwar Spieler, die Ingolitsch kennt. Aber selbst Spieler wie Fosso würde ich als halben Transferflop einstufen – er hat zwar gut gespielt, aber den Stammplatz bald verloren und war nach einem halben Jahr schon wieder weg. Jetzt fallen halt zwei wichtige Kreativspieler länger aus, Mamageishvilli passt nicht ganz ins 442 rein und bei der Doppelspitze findet sich eigentlich keiner der sich fortwährend durchsetzt.

    • schworza17 sagt:

      Parensen ist einfach eine Fehlbesetzung und das Übel
      Hat anscheinend auch kein richtiges Netzwerk, so wie es aussieht

  20. Chris141191 sagt:

    Also nachdem FI 1/2 Jahr letzte Saison + eine ganze Sommervorbereitung gehabt hat, sollte/muss man hier schon einen Schritt nach vorne sehen können, tut man aber nicht.
    Gab wirklich nur 1 Spiel bzw. 1/2 gegen Hearts wo eine Sturm Fan das Herz aufgegangen ist.
    In England oder DE wäre ein Trainer nach so einer Zeit ohne sichtbaren Schritt nach vorne bereits weg. In unserer Liga hast natürlich mehr Zeit, weil natürlich auch um welten schlechter und unattraktiver aber ich sage die nächste 2 Spiele werden entscheiden wie es weitergeht. Wenn da das auftreten gleich oder noch schlechter wird, ists over. Klar gibt keine Alternative am Markt, zumindest würde mir keiner einfallen.
    Denn selbst wenn das oberer Playoff das gesetzte Ziel ist (was meiner meinung nach für so einen Verein ein absoluter Wahnsinn ist) wird das mit dem sturen festhalten am selben System und den selben Spielern sehr sehr schwer werden.

    • Siro sagt:

      Und dann kommt der neue Trainer, der hat aber auch keinen Stürmer zur Verfügung…..was dann?

      Wie sich nun herausgestellt hat sich Parensen Masterclass im vierten Anlauf nun wieder getoppt,

      indem er FÜR DEN SCHNELLER ERFOLG kurzfristig einen Stürmer AUF LEIHE geholt hat, der eigentlich SOFORT FUNKTIONIEREN sollte, aber schon ANGESCHLAGRN bei Sturm aufschlug.

      Die einzige Hoffnung ist, dass Leon und Kite (selbstredend keine Mischa-Verpflichtung) rasch Futter werden…Dann wird es sicher wesentlich besser!

  21. Mikelangelo sagt:

    https://sksturm.at/n/angreifer-verlaesst-den-sk-sturm-graz

    Somit sind quasi alle „Altlasten“ abgegeben. Wloda wird ja wsl ach Polen gehen.

    Sind noch Jatta, Kayombo, Grgic, Beganovic und Weiper da

  22. sui1909 sagt:

    Hier ein paar Fragen für das Gespräch mit Hrn. Parensen:

    1) Die Position des Mittelstürmers war bereits lange vor dem Sommer als Baustelle bekannt. Warum ist es Sturm trotzdem wiederholt passiert, dass man bei der Stürmersuche unter Zeitdruck geraten ist? Was ist in der Planung konkret schiefgelaufen?

    2) Warum wurde Fosso für einen aus Fansicht überraschend niedrigen Betrag verkauft? Wie kann es sein, dass ein junger Spieler mit Entwicklungspotenzial, langfristigen Vertrag und bestehender Nachfrage derart günstig abgegeben wird – und wer hat letztlich entschieden, dass dieser Preis für Sturm akzeptabel ist?

    3) Es gibt schon länger den Vorwurf, dass Sturm bei schwierigen Themen entweder zu wenig oder teilweise unglücklich kommuniziert. Sehen Sie selbst Verbesserungsbedarf in Ihrer öffentlichen Kommunikation?

    4) Sturm hatte bzw. hat mehrere Spieler, für die sportlich offenbar keine klare Rolle vorgesehen ist, während gleichzeitig auf anderen Positionen Bedarf besteht. Warum ist es nicht gelungen, diesen Kaderüberhang früher abzubauen – und sehen Sie darin auch einen Fehler der eigenen Kaderplanung?

    5) Warum werden bei Sturm selbst vergleichsweise einfache Dinge wie Vertragslaufzeiten, Verlängerungen, Transfers etc. teilweise wie Staatsgeheimnisse behandelt? Was spricht konkret dagegen, den Fans bei solchen Themen mehr Einblick zu geben?

    • Siro sagt:

      Wurde eh teilweise versucht (LaOla usw…)
      Wischi Waschi Antworten

      Der Fan darf 120 € für ein Trikot hinblättern, aber wie lange ein Spieler Vertrag hat geht dem Pöbel nichts an.

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