Never fall in love with a loan player
Das Transferfenster ist geschlossen und nun ist es an der Zeit, einen genauen Blick auf die einzelnen Mannschaftsteile des SK Sturm Graz zu werfen. Da es sich hier um einen Meinungsartikel handelt, werden natürlich nicht alle LeserInnen mit der Kaderanalyse konform gehen. Lasst uns aber sehr gerne in der Kommentarsektion wissen, was ihr darüber denkt und wie ihr die Arbeit von Michael Parensen und seinem Team bewertet. Beginnen wollen wir mit den Torhütern:
Die Torhüter
Hier können wir uns kurz halten: Mit Daniil Khudyakov verfügt man über einen der besten Torhüter der Liga, womöglich sogar den besten. Der Russe strahlt Ruhe und Sicherheit aus, ist stark mit dem Ball am Fuß und glänzt auch mit starken Reflexen. Verbesserungspotenzial gibt es jedoch noch bei hohen Bällen, hier wirkt er nicht immer ganz sattelfest. Dass ein Schlussmann nicht ganz fehlerfrei durch eine Saison kommt, ist klar. Aufgrund der konstant guten Leistungen kann man ihm aber auch einen Fehlgriff wie beispielsweise gegen die WSG Tirol verzeihen. Nachdem Khudyakov nun auch pünktlich zum Transferfensterschuss seinen “Hexenschuss” überstanden zu haben scheint und mit Ammar Helac eine gute Vertretung im Kader des SK Sturm steht, ist man auf dieser Position sehr gut besetzt.

(c) Sturmtifo
Die Abwehr
Dass die Defensive der Grazer unter Fabio Ingolitsch das große Sorgenkind sein wird, war vor einigen Monaten noch schwer vorstellbar. Die Ursachen sind vielfältig, im Grunde genommen liegt es zum einen daran, dass man den Abgang von Jeyland Mitchell (noch) nicht kompensieren konnte und zum anderen spielt natürlich auch die deutlich offensivere Ausrichtung eine wichtige Rolle. Personell hat man sich auf jeden Fall gegenüber der Vorsaison verstärkt, speziell auf den Außenverteidigerpositionen, die neben dem Sturmzentrum als große Problemzonen der Blackies galten.
Emran Soglo gilt wohl bis dato als die größte positive Überraschung der aktuellen Spielzeit. Der Engländer präsentiert sich extrem ballsicher und begeistert mit seinem Offensivdrang. Dass es aufgrund des jungen Alters zu Leistungsschwankungen kommen wird, sollte jedem Sturmaficionado klar sein. Sein Konkurrent ist der erst 20-jährige Luis Balbo, der von der Fiorentina losgeeist werden konnte und ebenso ein sehr spannendes Profil mitbringt. Dieser konnte sein Talent schon in der einen oder anderen Aktion aufblitzen lassen, benötigt jedoch noch ein wenig Eingewöhnungszeit.

Emran Soglo (hier mit Michael Parensen) benötigte eine Leihe und lange Anlaufzeit. Jetzt ist er aber angekommen. Foto: SK Sturm
Verstärken konnte man sich auch auf der Position des Rechtsverteidigers, nachdem die Leihe von Jusuf Gazibegovic leider gar nicht funktioniert hat. Mit Jürgen Heil bekommt man eine Identifikationsfigur, die im modernen Fußball leider oft schmerzlich vermisst wird. Außerdem ist er ein grundsolider Bundesligaspieler, auf den man sich verlassen kann und der auf seiner Position sicher im oberen Durchschnitt anzusiedeln ist. Er matcht sich mit dem bosnischen Nationalteamspieler Arjan Malic um Spielzeit. Für diesen steht eine richtungsweisende Saison vor der Tür, mit 21 Jahren ist der Talent-Status langsam vorbei und es gilt den nächsten Entwicklungsschritt zu machen. Leider präsentiert sich Malic in seinem Spiel oftmals noch zu unkonstant, was durchaus jugendlichem Leichtsinn geschuldet sein kann. Diesen gilt es so schnell wie möglich abzulegen, um sich sowohl in Graz als auch im Nationalteam als Stammspieler zu etablieren. Unterm Strich ist man hier solide aufgestellt, speziell für die heimische Liga sollte die Qualität ausreichen, wie das Ganze dann auf internationalem Parkett aussieht, steht auf einem anderen Blatt Papier.

(c) SturmTifo
Die Innenverteidigung der Blackies präsentierte sich in den vergangenen Partien nicht immer ganz sattelfest. Als Abwehrchef fungiert der sympathische Maria Lankowitzer Albert Vallci. Dass er sich so schnell einen Stammplatz und vor allem ein so großes Standing sichern konnte, hätten bei der Bekanntgabe des Transfers wohl nur die Wenigsten vermutet. Dass der 31-jährige Tempodefizite mitbringt, kann man nicht wegdiskutieren, auch seine Pressingresistenz gegen stärkere Gegner bereitet wohl dem einen oder anderen, der es mit dem SK Sturm hält, Sorgen. Dass konnte man speziell in der Champions League-Qualifikation gegen Fenerbahce erkennen. Neben ihm startete zuletzt Paul Koller, der ein spannendes Profil als Linksfuß mitbringt und auch als Notnagel auf der linken Außenverteidiger-Position dienen kann. Es ist kein Geheimnis, dass er sich im Spielaufbau noch steigern muss, um Ansprüche auf einen Stammplatz stellen zu können. Die beiden Steirer sind auf jeden Fall gute Bundesligaspieler, ob ihre Qualität jedoch ausreichend ist, um ernsthaft in den Titelkampf eingreifen oder gar in Europa bestehen zu können, darf bezweifelt werden.
Kommen wir nun zu den beiden Neuzugängen, die durchaus vielversprechend sind, beginnend bei Petar Petrovic. Dieser wurde ganz klar als die nächste Zukunftsaktie auf der Innenverteidigerposition verpflichtet. Der Serbe bringt eine gehörige Portion Emotionalität mit und hat das Potenzial, ein Publikumsliebling zu werden. Sein Spielstil erinnert ein wenig an einen jungen Strahinja Pavlovic. Petrovic agiert oft noch sehr ungestüm, ist aber auf jeden Fall ein Versprechen für die Zukunft und wird sich wohl über kurz oder lang auch als Stammspieler etablieren. Sein Pendant ist Joshua Quarshie, der gegen den ASK aus Voitsberg eine erste Talentprobe abgegeben hat und das fehlende Puzzlestück in der Innenverteidigung sein könnte. Ein Verteidiger mit seiner Physis und seiner Athletik ist für das Spiel des SK Sturm, speziell gegen den Ball, essentiell. Das hat man spätestens seit dem Abgang von Jeyland Mitchell erkennen können. Es wird spannend zu beobachten, welche Qualitäten der deutsche U21-Nationalteamspieler mit dem Ball mitbringt.

Foto: SKSturm.at
Dem SK Sturm ist es gelungen, sich in der Sommertransferperiode in der Defensive deutlich breiter und auch qualitativ besser aufzustellen. Ausgelegt ist der Kader ganz klar für eine Viererkette, die Fabio Ingolitsch wohl auch bevorzugt. Es bleiben jedoch noch einige Fragen ungeklärt: Können die beiden jungen Linksverteidiger Emran Soglo und Luis Balbo über einen längeren Zeitraum konstant gut performen? Kann Arjan Malic den nächsten Entwicklungsschritt machen? Wie lange benötigen Joshua Quarshie und Petar Petrovic, um sich in Graz zu akklimatisieren? Abschließend und das ist wohl die wichtigste Frage: Wie löst Fabio Ingolitsch die Probleme im Spielaufbau, speziell gegen stärkere Gegner?
Das Mittelfeld
Seit Jahren ist das Mittelfeld das absolute Herzstück des SK Sturm und das wird es auch in dieser Saison wieder sein. Beim Duo im zentralen Mittelfeld sollte jedem Fan das Herz aufgehen: Jon Gorenc-Stankovic ist der unumstrittene Leader der Mannschaft, ungemein zweikampf- sowie kopfballstark, zudem lenkt er das Spiel und ist nicht umsonst der Kapitän der Mannschaft. Stankovic ist der Mentalitätsspieler schlechthin und auch wenn einmal der eine oder andere ausbaufähige Auftritt dabei ist, sollte man sich glücklich schätzen, so einen Spieler im Kader zu haben. Der Slowene zählt immer noch zu den besten Sechsern der Liga und kann jetzt schon als Vereinslegende bezeichnet werden. Daneben spielt mit Luca Weinhandl ein Eigengewächs als Achter, das mit Ryan Fosso immerhin einen Nationalteamspieler Kameruns verdrängt hat. Schon allein das kann als Indiz dafür genommen werden, welches Potenzial in ihm schlummert. Nicht umsonst gilt er als eines der größten Talente im heimischen Fußball und es wird interessant zu beobachten sein, wo Weinhandls Weg noch hinführt. Dass dieser bei einem 17-Jährigen nicht immer geradlinig verlaufen kann, sollte jedem Sturmaficionado klar sein.

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Als Fosso-Ersatz wurde Valmir Matoshi vom Schweizer Meister FC Thun verpflichtet. Dieser ist im Mittelfeld polyvalent einsetzbar und wie gut er die Sechser/Achter-Position bespielen kann, lässt sich im Moment noch schwer einschätzen. Nachdem auch Franco Foda im Nationalteam Kosovos auf ihn setzt, kann dieser Transfer nicht ganz verkehrt sein. Auffällig ist, dass man auf dieser Position nicht doppelt besetzt ist und man nun auch Julian Halwachs von Sturm II für den Europa League-Kader nominiert hat. Ganz nachvollziehbar ist das nicht, denn auf die Schwoazen wartet im Herbst ein Mammutprogramm. Mit dreieinhalb zentralen Mittelfeldspielern zu planen, wobei einer davon erst 17 Jahre alt ist und Formschwankungen einzukalkulieren sind, kann als mutig bezeichnet werden. Möglicherweise sieht man aber auch Arjan Malic als Alternative, der diese Position wohl auch bekleiden kann. Eine vorzeitige Leih-Rückkehr von Julius Beck, der in Schweden bei Elfsborg der Spielzeit nach zu urteilen ganz gut performt, hätte man zudem durchaus andenken können.
Ein Überangebot gibt es im derzeit bevorzugten 4-2-2-2 auf der “Doppel-Zehn” beziehungsweise je nach Ausrichtung im rechten/linken Mittelfeld. Dort hat auch schon der eine oder andere Stürmer gespielt, aber in der Regel sollten sich hier Otar Kiteishvili, Filip Rozga, die beide nun erstmals wieder im Spieltagskader standen, Gizo Mamageishvili, Simon Seidl, Eigengewächs Jacob Peter Hödl und möglicherweise auch Valmir Matoshi um einen Stammplatz streiten. Auf die Qualitäten all dieser Spieler einzeln einzugehen, würde hier jetzt wohl den Rahmen sprengen. Festzuhalten bleibt, dass jeder von ihnen hoch veranlagt ist und unterschiedliche Eigenschaften mitbringt, die unserem Offensivspiel nur gut tun können. Kiteishvili wird als bester Spieler der Liga logischerweise gesetzt sein und auch JP Hödl steht bei Cheftrainer Ingolitsch hoch im Kurs, die eine oder andere Pause wird seiner Entwicklung aber mit Sicherheit nicht schaden.

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Blickt man auf das Spielermaterial, so könnte man denken, dass dieser Kader für das Ilzersche 4-4-2 in der Raute zusammengestellt wurde, in diesem wäre man grandios besetzt. So bereitet die Sechser/Achter-Frage wohl am meisten Unbehagen, doch die Verantwortlichen werden einen Plan haben und uns hoffentlich eines Besseren belehren. Alles in allem bleibt festzuhalten, dass das Mittelfeld des SK Sturm wieder überragend besetzt ist, voller junger, hungriger Spieler, die wohl darauf brennen werden, den nächsten Schritt zu machen. Die Achse Stankovic-Kiteishvili funktioniert seit Jahren verlässlich und sollte das Herzstück einer hoffentlich weiteren erfolgreichen Saison sein.
Die Stürmer
Zum Abschluss werfen wir ein Auge auf die Personalsituation an vorderster Front. Eines vorweg: Auch hier ist es den Verantwortlichen gelungen, den Kader zu verstärken, jedoch war das zum Einen wirklich keine große Errungenschaft und zum Anderen bleiben gewisse Problematiken weiterhin ein Thema. Beginnen wir bei den reinen Mittelstürmern, hierzu zählen Szymon Wlodarczyk, Leon Grgic und Nelson Weiper. Letzterer wurde leihweise vom FSV Mainz 05 verpflichtet und als absoluter Königstransfer betitelt, der der Mannschaft sofort weiterhelfen kann. Davon war bis dato noch nicht allzu viel zu sehen, da es an der nötigen Match-Fitness scheiterte. Es gibt wohl keinen anderen Stürmer, an den die Sturmfans so hohe Anforderungen stellen wie an den deutschen U21-Nationalteamspieler. Weiper muss liefern, dafür ist ein Leihspieler da und Weiper bringt alles mit, um diese hohen Erwartungen auch zu erfüllen. Auch Michael Parensen dürfte hoffen, dass dieser Transfer aufgeht, denn eine weitere Saison ohne brauchbare Lösung für die Position des Mittelstürmers werden die Sturmfans ihm wohl nicht verzeihen.

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Eine große Chance von Fabio Ingolitsch hat auch der Leih-Rückkehrer Szymon Wlodarczyk in der Sommervorbereitung erhalten. Zu Beginn der Saison sah es so aus, als könnte er diese ergreifen, doch mittlerweile schwindet die Hoffnung, dass der Pole sich in Graz durchsetzen kann. Das sehen wohl auch die Verantwortlichen so und deshalb war man einem Transfer wohl nicht abgeneigt. Es blutet einem fast schon das Herz, da man Wlodarczyk diesen “Redemption Arc” so sehr gegönnt hätte. Sobald Leon Grgic vollständig genesen ist, wird es für den 23-Jährigen wohl schwierig werden, Einsatzminuten zu sammeln. Bleiben wir bei dem bereits erwähntem Grgic: Der 20-jährige Eigenbauspieler steht ebenso wie einige seiner Stürmerkollegen vor einer richtungsweisenden Saison. Auch für ihn geht es darum, über einen längeren Zeitraum eine gewisse Konstanz auf den Platz zu bringen, speziell nach seiner langen Verletzung. Dass der Verein voll und ganz auf ihn setzt, beweist auch die Kampagne rund um die “neue” Rückennummer Neun. Es bleibt zu hoffen, dass Weiper seinen Kollegen den Druck nimmt und diese hinter ihm in Ruhe reifen können, im Idealfall tritt sogar einer der beiden aus seinem Schatten.

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Ebenso wie auf der “Doppel-Zehn” gibt es auch auf der zweiten Position im Sturm ein Überangebot. Hier setzt Ingolitsch auf keinen klassischen Mittelstürmer, sondern auf einen Spieler, der im Idealfall Tiefgang, Tempo und Dynamik mitbringt. Derzeit hat Seedy Jatta die Nase vorne, welche Attribute ihn so wichtig für das Spiel der Blackies machen, sollte mittlerweile ein Großteil der Sturmfans verstanden haben. Dass es aber noch ein Vielfaches an Verbesserungspotenzial gibt, ist wohl auch jedem klar. Oumar Diakité wurde gegen Ende der Transferzeit von Stade Reims verpflichtet, kommt mit einigen Vorschusslorbeeren, ist jedoch noch die große Unbekannte. Dieser Transfer ist ein zweischneidiges Schwert, denn jener impliziert, dass die Spielzeit von Belmin Beganovic und Axel Kayombo wohl rapide sinken wird. Nicht umsonst hat man bei Letzterem angeblich ein Leihgeschäft ins Auge gefasst, was wohl für alle Beteiligten die beste Lösung gewesen wäre.

(c) sksturm.at
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Situation in der Offensive beim SK Sturm Graz äußerst komplex ist und unter einem Motto steht: “Never fall in love with a loan player”. Schlagen Weiper und Diakité so ein, wie man es sich erhofft, darf man sich über ein brandgefährliches Sturmduo freuen, das aber nur ausgeliehen ist, den fest verpflichteten Spielern wertvolle Einsatzminuten raubt und im schlimmsten Fall im Sommer nicht mehr da ist. Zwar besitzt man für den Ivorer eine Kaufoption, aber wie hoch diese angesetzt ist, weiß außer den Verantwortlichen niemand. Das bedeutet, man verschiebt das eigentliche Problem wieder einmal um ein Jahr und fängt dann wieder von vorne an, mit Stürmern, die womöglich nicht die nötige Spielzeit erhalten haben und in ihrer Entwicklung stocken. Es ist aber auch möglich, dass alle Beteiligten vom internen Konkurrenzkampf beflügelt sind, sich gegenseitig pushen und voneinander lernen. Diese Erfahrungswerte und sich “ohne Druck” entwickeln zu können, könnte dem einen oder anderen mit Sicherheit auch gut tun. Es gilt abzuwarten, denn im Endeffekt sind das alles nur Mutmaßungen. Die kommenden Wochen sind bereits richtungsweisend und spätestens nach dem Derby wird man schlauer sein.
Conclusio
Ziehen wir nun also ein Fazit: Michael Parensen ist es zweifellos gelungen, für die Spielzeit 2026/27 einen schlagkräftigen Kader zusammenzustellen, der hohes Entwicklungspotenzial hat. Mit dieser Mannschaft sollte man unter die ersten Drei in Österreich kommen und das muss auch das Saisonziel sein. Salzburg und der LASK sind Stand jetzt außer Reichweite, wobei man abwarten muss, ob der Kader der Linzer für die Dreifachbelastung gewappnet ist. Zu bemängeln gibt es, dass man sich der taktischen Flexibilität beraubt hat, mit einer Dreierkette zu spielen, was im Frühjahr zwar ganz gut funktioniert hat, aber selten schön anzuschauen war. Dennoch wäre das wahrscheinlich gegen den einen oder anderen Gegner keine schlechte Idee, zumal nun auch das Spielermaterial deutlich besser ist und man somit durchaus brauchbaren Offensivfußball praktizieren könnte. Auch die Breite im zentralen Mittelfeld bereitet einem beim bevorstehenden Europacup-Herbst Sorgenfalten auf der Stirn. Ansonsten gibt es wenig zu kritisieren und nun liegt der Druck ganz bei Fabio Ingolitsch. Denn genauso wie für einen Großteil des Kaders gilt es nun auch für ihn, den nächsten Schritt zu machen und zu beweisen, dass er der großen Verantwortung, Cheftrainer beim SK Sturm Graz zu sein, gewachsen ist. Gelingt ihm das nicht, wird wohl auch Michael Parensen seinen Posten in Graz-Messendorf räumen müssen. Wir wünschen uns selbstverständlich das Gegenteil und blicken mit Vorfreude auf eine hoffentlich weitere erfolgreiche Saison in schwarz und weiß.


Boah, mir sind fast die tränen gekommen. Nicht wegen dem inhalt, aber dass sturmnetz wieder (wie in alten zeiten) so einen tollen artikel raushaut. man kann nicht oft genug danke sagen.
danke.
Danke dir für das tolle Feedback!
Sturm12 Erinnerungen werden da wach <3
Ich sag nur Marquelinho 😉
Passiert mit Wloda und Kayombo jetzt eigentlich noch was?
Die Transferphase war eine 1- für mich.
Das Minus ist Fosso geschuldet.
Ansonsten 5, 5 Millionen plus gemacht, Kaderkosten reduziert und Kader verstärkt.
Viele junge Spieler sind da. Das Verkaufspotential gegeben und die Bank ist auch immer gut bestückt.
Zum Glück nur 2 Leihspieler, ohne KO.
An @Kai Reinisch!! Vielen herzlichen Dank für diesen tollen und wirklich gut geschriebenen Artikel. Ich hab wirklich eine große Freude damit gehabt ihn zu lesen. Man hätte ihn als „Serie“ sogar auf vier Ausgaben aufteilen können, aber so hat man halt quasi alles gesamt im Überblick! Danke!! Und das MIttelfeld deckt sich damit, das es für die ilzerische Raute wirklich sehr gut passen würde. Schauen wir was kommt!
Danke für die Blumen, das war tatsächlich kurzzeitig eine Überlegung, aber das hätte dann nicht mehr mit dem Ausblick für den Herbst beziehungsweise mit dem Fazit zusammengepasst 🙂
Ich kann mich den Vorpostern nur anschließen. Schön, dass ihr den Sportmedien des Landes wieder zeigt, was Qualität ist.
https://sksturm.at/n/verletzungpause-fuer-emran-soglo
Sehr bitter für uns . Gute Besserung und hoffentlich dauert die Verletzung nicht allzu lange.
Jetzt muss Balbo in die Gänge kommen und zu BalboA werden.
Das Transferfenster in Polen ist seit gestern auch geschlossen.
Wloda dürfte also bleiben. Portugal, Griechenland werden für ihn undKayombo wahrscheinlich eher nichts sein.