Wieder nichts

Spielbericht: SKN St. Pölten vs. SK Sturm Graz

Wir wollen euch kämpfen sehn für die Europatour – Auf gehts Männer, zurück in die Spur!

Mit diesem Plakat wurden die Grazer „Schwoazen“ von den zahlreich mitgereisten Fans im schönen St. Pöltener Stadion empfangen. Die bisher eher bescheiden verlaufenen Frühjahrsspiele sollten also vergessen gemacht werden, der SK Sturm sollte auf die Siegerstraße zurückkehren. Trainer Franco Foda nahm gegenüber dem Heimspiel gegen den FAK vier Änderungen an der Startelf vor. Der wiedergenesene Christian Gratzei kehrte ins Tor zurück, Simon Piesinger ersetzte den Norweger Martin Ovenstad, die Rückenprobleme von Kapitän Christian Schulz spülen Namensvetter Christian Schoissengeyr aufs Feld, und auch der quirlige Baris Atik darf sein Startelfdebut feiern. Die „Wölfe“ aus St. Pölten beginnen gegenüber dem Auswärtssieg gegen Altach an zwei Positionen verändert, Manuel Hartl und Marco Perchtold ersetzen Ambichl und Thürauer.

(c) SturmNetz

Gleich zu Beginn scheint es, als ob Sturm dem Appell der Fans Folge leisten will. Nach schöner Kombination über Deni Alar und Baris Atik, der weniger als „Zehner“ sondern mehr als zweite Sturmspitze spielt, gelangt der Ball zu Marc André Schmerböck, dessen druckvollen Schuss kann SKN-Keeper Christoph Riegler nur zur Ecke abwehren. Diese Ecke fällt nach etwas „Pingpong“ Christian Schoissengeyr vor die Füße, dessen Schuss geht aber dann doch deutlich übers Tor. Dass er es mit dem Kopf besser kann, sollte er später noch unter Beweis stellen.

Nach diesem starken Beginn fällt Sturm dann etwas zurück, die nächsten zwanzig Minuten werden die Grazer „nur“ durch Standards gefährlich. So zum ersten Mal in der 16. Spielminute: Nach Freistoßflanke von Stefan Hierländer, der im Übrigen diesmal als Rechtsaußen aufgeboten wird, kracht Keeper Riegler in der Luft mit Atik zusammen, beide können nach diesem ungleichen Duell aber weiterspielen.

„Ungleiches Duell“ beschreibt das Spiel von Baris Atik generell recht gut, der quirlige Angreifer ist oftmals die einzige Anspielstation in der Spitze, und wird – eventuell in einem Anfall von Sehnsucht nach Bright Edomwonyi – oft auch mit hohen Bällen gesucht. Diese sind bei der St. Pöltner Innenverteidigung meistens gut aufgehoben. Bekommt Atik den Ball aber erstmal vor die Füße, so ist er technisch der mit Abstand beste Blacky.

Nach einer knappen halben Stunde zückt Schiedsrichter Manuel Schüttengruber erstmals die gelbe Karte, Marco Perchtold legt Schmerböck unsanft. Daraus resultiert eine gute Freistoßgelegenheit ca. 20 m vor dem Tor. Lukas Spendlhofer erinnert sich daran, dass er hier im Sommer getroffen hat, er versucht es erneut, aber diesmal zieht der Ball knapp am Tor vorbei. In dieser Phase kommt auch der SKN St. Pölten immer besser ins Spiel, besonders Cheikhou Dieng auf den Flügeln bekommt immer mehr Bälle, ihn sollten weder Lykogiannis noch Koch zeit des Spiels wirklich in den Griff bekommen.

In der 39. Spielminute kann sich der fehlerfreie Gratzei zum ersten Mal auszeichnen, als er einen Kopfball von Lonsana Doumbouya aus kürzester Distanz noch von der Linie kratzen kann.

Mitten in diese Drangphase der Niederösterreicher platzt dann die Führung der Grazer: Eckball Schmerböck, Kopfball Schoissengeyr, Tor. Der erste Treffer im Frühling, so einfach kanns gehen. Über die gesamte erste Hälfte gesehen geht diese Führung zwar in Ordnung, letztendlich kann man sich aber davon nichts kaufen.

In der Pause gibt es keinerlei personelle Umstellungen, allerdings kann man in der nächsten Viertelstunde beobachten, dass sich Deni Alar noch stärker als zuvor zurückfallen lässt, den Zehnerraum besetzt und Atik die alleinige Sturmspitze gibt. Das Zusammenspiel zwischen Atik und Alar funktioniert über das ganze Spiel sehr gut, immer wieder wird der quirlige Deutsche in die Räume hinter der St. Pöltner Abwehr geschickt. So auch in Minute 47: Der starke Schoissengeyr mit einem Zuckerpass durch die Schnittstelle, Atik zündet den Turbo und ist alleine durch, nur der Linienrichter hat etwas dagegen und entscheidet fälschlich auf Abseits. Zu diesem Zeitpunkt relativ egal, im Nachhinein betrachtet wirklich bitter. Dennoch, an dem was dann kommt, hat das Schiedsrichtertrio maximal eine Teilschuld, dieses Spiel hat Sturm ganz alleine aus der Hand gegeben.

(c) SturmNetz

Nachdem die SKN-Fans kurz zuvor bereits einmal Elfmeter gefordert haben, ist es nach einer Stunde dann soweit. Flache Hereingabe von Manuel Hartl auf Dieng, Hierländer zieht ihn etwas am Trikot zurück und Schüttengruber entscheidet auf Elfmeter. Naja, in England hätte man den wohl nicht gepfiffen, aber in Österreich ist die Entscheidung durchaus vertretbar. Doumbouya tritt an, Gratzei errät zwar noch die Ecke, kann den scharf geschossenen Elfer aber nicht mehr entscheidend ablenken. Tor, Ausgleich, 1:1. Kann passieren, damit muss man als Mannschaft umgehen können.

Zunächst sieht es auch so aus, als ob der SK Sturm die richtigen Antworten findet. Nur zwei Minuten nach dem Gegentor setzt sich Atik zum wiederholten Male stark durch, legt dann vor dem herausgeeilten Christoph Riegler auf den mitgelaufenen Schmerböck ab, das Tor wäre frei. Nur: Schmerböck trifft es nicht, stattdessen freut sich jemand auf den hinter dem Tor gelegenen Plätzen über einen neuen Ball.

Und von da an ging es bergab. Der SKN übernimmt die Initiative und drückt auf die Führung, angetrieben von einem immer stärker werdenden Dieng und dem neu in die Partie gekommenen Christopher Drazan. Die Sturmflügel hingegen tauchen im Laufe des Spiels immer mehr ab, kaum ein Ball auf bzw. von Schmerböck oder Hierländer kommt noch an, von einer gefährlichen Aktion ganz zu schweigen.

Es ist Christian Gratzei zu verdanken, dass es überhaupt so lange Unentschieden steht, gemäß den Gesetzen der Physik hätte Lonsana Doumbouya spätestens in Minute 74 die Führung erzielen müssen. Gratzei gibt sich davon allerdings unbeeindruckt und pariert auch noch einen Volleyschuss aus gefühlt 0,27 cm souverän.

Dann verliert Sturm innerhalb von kurzer Zeit die zwei wohl stärksten Spieler. Nach dem „Luftduell der Giganten“ gegen Doumbouya bleibt Schoissengeyr verletzt liegen und muss ausgewechselt werden, für ihn kommt Martin Ovenstad ins Spiel, Simon Piesinger rückt zurück in die Innenverteidigung. Baris Atik ist zu diesem Zeitpunkt bereits ausgewechselt, für ihn geht Seifedin Chabbi nach vorne. Während Atik bis zur Auswechslung vorne Betrieb machte, stets anspielbar und spielfreudig war, so änderte sich nun die Spielanlage völlig, der spielerische Ansatz wird aufgegeben, jetzt gibt es nur noch hohe Bälle. Kommt durch die hohen Bälle Gefahr auf? Nein.

Die letzte Chance für die Grazer leitet James Jeggo in James Jeggo – Manier ein: Per Pressball. Chabbi legt sich den Ball allerdings zu weit vor, kann dann statt dem einfachen Pass nur noch eine Flanke auf Schmerböck schlagen, diese wird von der SKN-Abwehr recht problemlos geklärt.

Der Rest des Spiels im Schnelldurchlauf: Simon Piesinger legt den durchgebrochenen Christopher Drazan und sieht Gelb, Andreas Gruber kommt für Deni Alar ins Spiel, es gibt drei Minuten Nachspielzeit. Und aus. Und aus?

Leider nicht. Nachdem Gruber die Kugel verliert und liegen bleibt, geht es rund. Cheikhou Dieng erhält links außen den Ball, setzt sich gegen dreihundertsiebenundzwanzig Gegenspieler durch, bedient Manuel Hartl, und der schiebt zur inzwischen hochverdienten Führung für die Niederösterreicher ein. Jubeltraube, Sturm am Boden. Schlusspfiff. So setzt man eine schöne erste Halbzeit in den Sand. Drei Spiele in der Rückrunde, null Punkte, Torverhältnis 1:7. Der Herbstmeistertitel scheint ewig her zu sein.

© GEPA pictures/ tipp3 (honorarfrei)

Stimmen zum Spiel

Christian Gratzei:

 

Lukas Spendlhofer:

 

Spieldaten

 

 

14 Kommentare

  1. Marchanno Diaz Rabihou sagt:

    Breaking News: Franco Foda beerbt Arsene Wenger bei Arsenal London!!
    Wie Klubbesitzer Stanley Kroenke soeben verlautbaren ließ, muss der zu alt gewordene A.Wenger vorallem durch die letzten 3 unglaublichen SturmSpiele nach der Winterpause dem international wohl am meisten begehrten Trainerstar Franco Foda Platz machen.
    Das zicki zacki von diesem Sepp Guardiola hab ich schon im Kopf gehabt, als sie mich damals in Brasilien noch „gratis ficken“ genannt haben. Vorallem durch eine heimliche Kooperation mit „Mr. Ich könnte Barcelona trainieren“ A. Ogris wurden sowohl Training als auch taktische Ausrichtung in ein neues bahnbrechendes Zeitalter geführt.
    Stanley (Pokal) Kroenke bietet in Abstimmung mit Mitbesitzer Alisher Burchanowitsch Usmanow an, als erste Anzahlung das Emirates Stadium abzubauen, schwarz weiß zu lackieren und an Stelle der alten Gruabn neu aufzubauen.
    Als erste Forderung von Franco Foda war zu vernehmen, er wünsche sich, dass sein Busenkumpel T.Kristl auf der originalen Sänfte der britischen Queen von der Tower Bridge bis ins Stadion getragen wird, und der unbelievable Sandro Foda im Tausch mit Pogba zu Man United transferiert wird. Das macht ManU zwar um einiges stärker, aber gerade diese Herausforderungen sind ja das Salz in meiner Suppe…

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    • Marchanno Diaz Rabihou sagt:

      Erste Reaktionen nach dem Transfer von FF zu Arsenal: Spieler versuchen das Spiel Gg St.Pölten absichtlich schlecht zu reden, meinen stark untertrieben: wir waren gut im Spiel, das war endlich wieder sehr ansehnlich….

      Auch Jürgen Klopp erwägt einen sofortigen Rücktritt bei Liverpool: Wenn Franggo kommt, macht die gesamte Premier League auf Jahre und nachhaltig keinen Sinn mehr, Franggo würde uns alleine taktisch mit nur 8 Nachwuchsspielern keine Chance lassen…

      Reaktion FF: Ja ja, der Kloppo -.. Dem hab ich wie er noch klein war und ihm die Haare noch über die Lennon Brille hingen gezeigt, wie man richtig Schnürsenkel bindet… Wenn er Geduld hat kann er mal mehr als der „normal one“ werden !

      3+

  2. flo1909 sagt:

    Ganz selten hab ich mich über einen Gegentreffer gefreut; heute wars wieder mal so weit; Gott sei Dank hamma dieses Spiel nicht gewonnen, 2 Halbzeit war einfach nur unter aller Sau!!!! Das noch live im Fernsehen; man kann sich einfach nur mehr schämen. Ein Ball trescherei von Strum wie in der 1 Klasse West A, unwürdig einfach nur unwürdig!!!! Da gibts ja gar keinen Versuch mehr Fußball zu spielen. Wir wollen wieder begeistern war zu hören; mit was? dem 70 langen Ball ins nichts!! Doppel-6 mit Jeggo und Piesinger; schlimmer gehts nimma. Das ganze Spiel, einfach nicht zum anschaun!!!

    Und natürlich gehört Artik ausgetauscht, der Wahnsinnige hat ja wirklich versuch Fußball zu spielen, das geht einem FF natürlich gegen den Strich; das gehört sich nicht, bei uns ist man kompakt, das heißt man schießt bei jeder Möglichkeit so weit wie irgendwie möglich weg und dann viel Glück!!!! Und natürlich wechselt man erst in der 74 Minute, warum auch auswärts kannst du nicht besser spielen.

    FF meint 2 Halbzeit hätte die Ordnung gefehlt; ja so tickt der Typ!! Das heißt 2 Halbzeit war nicht einfach kein Fußballspiel mehr von Strum, nein es war die Ordnung die nicht so gestimmt hat.

    Mein Wunsch an dich liebes Christkind: Lass FF noch heute gehen!!!

    Ich hoff ich hab jetzt keinen gemobbt!!!

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  3. RAM6I sagt:

    Freue mich schon so sehr auf die nächsten 2,5 Jahre/Runden.

    Drei Spiele, zwei davon gegen Abstiegskandidaten. Wir waren bis zu Beginn noch im Kampf um den Meister dabei(das sollte ja Jahr für Jahr das oberste Ziel sein) (Abgesehen von realistisch oder nicht) doch selbst das scheint als Motivation nicht zu reichen.

    Das schlimme daran wir verlieren nicht weil wir einfach Pech haben sondern weil wir anscheinend wirklich so schlecht sind. Woran liegt es? Der Trainer kann keine Schuld haben.

    Sein System ist Weltklasse, die Spieler sind es leider nicht. Gegen die schwächste Defensive versucht er es mit einer Doppel Sechs, Weltklasse, dazu den Spielraum mit langen Pässen zu überspielen. Weltklasse!

     

    Er ist einfach ein Genie, bin so glücklich das sein Vertrag verlängert. Für beide Seiten eine Win Win Situation.

     

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  4. Arch Stanton sagt:

     

    Des war echt „G’schiss’n gegen Oasch“!

    1+

  5. Arsenal sagt:

    Man muss dazu sagen wir haben 2 wichtige Spieler verloren…Deswegen kommt auch nix mehr durch die Mitte…Aber wenn wir sehen wie wir in der ersten Halbzeit gespielt haben, müssten wir das Ding nach Hause Schaukeln

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    • glockgame sagt:

      Geh hör doch auf mit dem Schwachsinn von wegen 2 wichtige Spieler verloren…

      Mit Matic und Edi wars doch spätestens ab Oktober die selbe Scheisse wie immer unter Foda, das zeigt auch die Tabelle!

      Mit 2 defensiven im Mittelfeld kann man kein Spiel aufbauen, aber unser Trainer versteht das nicht! Gleiche Taktik, egal ob gegen Red Bull oder SKN !!! Das zeugt doch schon von der taktischen Ahnungslosigkeit unseres Wundertrainers!!

      5+

    • flo1909 sagt:

      Stimmt schon Matic war herausragend; aber gegen Letzten und Vorletzten zweimal mit Jeggo Piesinger zu spielen ist einfach nur eine Frechheit!!! Die beiden haben fußballerisch Landesliganiveau: Nein bei uns gehts nicht um 2 Spieler, mit einem Mittelfeld das, in erster Linie, aus Zerstörern besteht, kannst du nicht gut Spielen.

      FF bitte nimm den Hut!!!

      2+

  6. RAM6I sagt:

    @Arsenal:

    Ist aber ganz dem Trainer seine Schuld. Wenn ich zwei Zerstörer in die zentrale Mitte stelle und dabei auf die Schnittstelle zu meinem OM-ST vergesse. Tja, dann machen meine Spieler natürlich etwas falsch. (dazu gegen die schwächste Abwehr (bisher) )

    Dazu sind Jeggo und Piesinger nicht für ihre Kreativität im Offensiv-Fußball bekannt! (Als Trainer dieser Spieler sollte man das wissen)

    Aber hä..es ist so wie, dass wir ständig mit langen Bällen unser Glück versuchen, den Fußball ist doch reines Glückspiel. Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man!

     

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  7. Supersturm sagt:

    Hab dem FF sein Interview vor dem Spiel auf Sky gehört und er hat den Piesinger für seine Kopfballstärke, seine körperliche Präsenz und sein kluges Passspiel gelobt..

    -> Ohne Worte..

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  8. Nock-74 sagt:

    Habe mir diesmal vorgenommen nicht gleich zu kommentieren um die Emotionen nach so einer Partie auszuschließen und sachlich zu bleiben!

    Komme auch nach Wartezeit sachlich zu der Forderung: FODA RAUS!!!

    Es reicht, dieser sch… Angsthasenfußball ist nicht mehr erträglich, auch bald wirtschaftlich nicht mehr, wenn wir vor 4000-5000 Leuten spielen. Die einzigen Lichtblicke gestern waren Atik und Schoissengeyr. Lyko wie immer recht brav. Warum tauscht der Lord den besten Mann am Platz als erstes? Atik geht und Schmerböck bleibt????? Der hat doch jede Eins gegen Eins Situation verloren!! Kann mir das bitte irgendjemand beantworten? Schoissi super, zweikampf- und kopfballstark und versucht wenigsten von hinter herauszuspielen!  Chabbi hat glaub ich keinen einzigen Zweikampf gewonnen, Hauptsache der Kragen ist aufgestellt und wir schauen gut aus! Übern Piesi breiten wir am besten den Mantel des Schweigens. Ohne Kommentar. Und dann noch in der 92. den Gruber bringen um das tolle 1:1 gegen einen Abstiegskanditaten abzusichern! Eigentlich gibt es jetzt nur mehr einen logischen Schritt und der heißt eben Foda raus!

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  9. Ivaneijew sagt:

    Ich hab mal eine Frage an das Sturmnetz Team bzw. auch an alle anderen.

     

    Ein Bekannter hat mir erzählt, dass Jauk sich seid am Morgen in Messendorf aufhält und von anderer Seite habe ich gehört, dass sich der Aufsichtsrat heute Nachmittag oder morgen Vormittag treffen soll. Ist da was dran? Bzw. hat von euch jemand schon ähnliches gehört?

     

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    • Supersturm sagt:

      Wahrscheinlich setzen sie sich an einen Tisch und halten Händchen.. Jetzt in dieser schweren Zeit muss man noch näher zusammenrücken..:)

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    • ds1909 sagt:

      Klar ist da was dran – und zwar um Foda zu verlängern. Schließlich holt er das beste aus der Mannschaft raus.

      „Sarkasmus off“

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