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17 Kommentare

  1. <a href="https://www.sturmnetz.at/byline/gernot-hofer/" rel="tag">Gernot Hofer</a>, <a href="https://www.sturmnetz.at/byline/stefan-krainz/" rel="tag">Stefan Krainz</a> Schworza99 sagt:

    Was ich raushöre: Wir sind ned schlecht unterwegs, nur blockiert die Stadt halt was geht…

    Wir Sturm Fans sollten uns mal überlegen bei der nächsten Landtags bzw. Graz Wahl nicht unsere Lieblingsfarbe zu wählen…man stelle sich vor wie der Herr BK in Wien rotieren würde wenn er LH Sessel und Bürgermeister Sessel verliert wegen einem Funktionär der seinen Privatverein unbedingt fördern muss…

    Sollte man sich überlegen.

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  2. Jim Panse sagt:

    Ich fand die Fragestellungen von Sturmnetz sehr gut. Allerdings bin ich offenbar anderer Meinung als der Vorschreiber bzw. einiger der Kommentare auf Facebook.

    Ich bin mit den Aussagen und Äußerungen von Herrn Tebbich alles andere als zufrieden. Mir kommt es eher so vor, als ob er hauptsächlich nur mit operativen Abarbeiten beschäftigt ist. Das vorhandene Potenzial von der Marke Sturm Graz wird einfach viel zu wenig ausgeschöpft. Natürlich gibt es das eine oder andere Thema (Stichwort Stadion), wo einem die Hände gebunden sind, aber es gibt auch viele Themen, wo man eine freie Spielwiese vorfindet. Ich bin noch immer der Meinung, dass du für die Position als Geschäftsführer Wirtschaft einfach eine Person benötigst, die ein unternehmerisches Gedankengut hat, eng in der Wirtschaft vernetzt ist und Erfahrung in dem Business mitbringt.

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    • 1909 sagt:

      Den letzten Satz würde ich nicht unterschreiben. Tebbich scheint schon durchaus qualifiziert zu sein. Was ich rauslese, ist, dass beim Vorgänger ja pures Chaos geherrscht haben muss. Tebbich hebt das indirekt auch mehrmals hervor, zB „ich könnte mich nicht um Dinge kümmern, um die sich Günter kümmert“. Und dass die Kompetenzenteilung eben SO wichtig gewesen ist und man dadurch so viel strukturierter ist. So lange ist das noch gar nicht her, denkt mal darüber nach, als Goldi das Szepter in allen Belangen (kann man fast gar nicht mehr glauben) in Händen hielt. Da läuft einem der kalte Schauer übers Kreuz.

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  3. 1909 sagt:

    Sehr interessantes Interview!

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  4. RAM6I sagt:

    Erstens, wäre es der Hammer hätten wir im Jubiläumsjahr solch geile Dressen. Man kann nichts gegen die Vielzahl machen doch farblich sollten sie sich dem Verein anpassen müssen.

    Will ein Trikot meines Vereins und kein Sponsorleiberl/Werbetrikot etc…denn bin der Ansicht die ganzen Firmen müssten mich dafür bezahlen dass ich sie öffentlich präsentiere in meiner privaten Zeit.

    Zweitens, schließe ich mich der Meinung v. Schwoarza99 an. Wir werden mit Absicht von einem Hrn Nagel hingehalten oder verarscht, deshalb würde ich hier als Fan, ne kleine Drohung aussendet und zwar mit der Absicht, vll. doch einen neutralen zu Unterstützen, sprich sich Politisch einmischt. Natürlich muss man bei einer Niederlage mit noch höheren Konsequenzen rechnen;: )) Spiel mitn Feuer!

    Spruch gegen Nagel…

    Politisch decken sich seine Farben mit Unseren, doch sportlich sieht/lebt er nur für seine Roten!

     

    Somit bleibt Sturm nur der eine Weg, selbst so eine Marke zu werden das Sponsoren von selbst anklopfen;) Oder man knackt endlich den Jackpot mit einem Saudi, indem man ihm klar macht. Welch Potential sich hier verbirgt. Erwähnte es schon einmal, wir sind eine Goldmine ohne Kumpel)

     

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    • <a href="https://www.sturmnetz.at/byline/gernot-hofer/" rel="tag">Gernot Hofer</a>, <a href="https://www.sturmnetz.at/byline/stefan-krainz/" rel="tag">Stefan Krainz</a> Schworza99 sagt:

      Die Logik soll mir wer erklären das der Gak2012 2 Stadien zum spielen hat, der Top 4 Verein Sturm vor der Saison fast nichtmal eine Lizenz bekommen hätte weil die in der Statdregierung anscheindend gerne ihr Gewicht in Litern trinken…

      Wir Fans müssen eh njx tun. Jauk soll dem Herrn Nagl ordentlich die Leviten lesen, hilft das nix sagt er halt…blau ist eine schöne Farbe, grün ist eine schöne Farbe, rot auch oder ned Herr Nagl?

      Kann ned sein das wir feilschen müssen um uns in eine Bruchbude einmieten zu können, die ohne uns eh von fast niemanden benutzt wird …aber ist ja eh nur ein öffentliches Stadion, haben ja eh nur wir alle gezahlt…da krieg ich eine Wut wenn ich an den Nagl denke da könnt ich die Mur aussaufen…

      Es muss mal was passieren, der Kurz wird das österreichische Wählerpotential der Sturm Fans sicher nicht ignorieren können bzw. wollen…

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    • 1909 sagt:

      @schworza99, fyp: „… die ohne uns eh von niemandem benutzt wird“

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  5. gepi20 sagt:

    Danke für das Interview. Ich denke als Fazit steht die kontinuierliche Weiterentwicklung des Vereins auch im wirtschaftlichen Bereich. Das Potential im Sponsoring ist leider im Vergleich zu Wien (lebe dort seit 20 Jahren) in vielen Belangen nur ein Bruchteil dessen, was in einer Großstadt möglich ist, der Vergleich daher nur bedingt zulässig. Sieht man sich die Entwicklung der letzten 5 Jahre an so sind wir im TicketingBetrachtet man die Infrastruktur  rutschen wir sukzessive in den Mittelbau ab.

    Das Erreichen von Fans ist mit Schultouren und Fanshop in der Stadt begrüßenswert, allerdings in absoluten Zahlen ist der Merchandising Bereich nicht wirklich brüllend. Ja, einige Nebenschauplätze wurden modernisiert, aber der große Sprung im wirtschaftlichen Bereich kann rechnerisch nur im Infrastrukturbereich erfolgen. Das Trainingszentrum ist in Wahrheit veraltet, das Stadion im Vergleich zu Rapid, Salzburg, Austria und bald auch Lask eine Betonruine, ein neues Stadion ein nicht machbares Hirngespinst, wenn finanziell selbst moderne Bestuhlungen nicht stemmbar sind.

    Damit verharren wir seit beinahe 10 Jahren in einer Pattstellung mit der Stadt. Die Faust kann maximal in der Hosentasche geballt werden, aber wenn die Stadt nicht will und wir finanziell nicht können bzw. der Vorstand mit der Stadt nicht streiten will, so lange bleiben wir unbewegt im Bunker. Dies zu lösen obliegt dem Vorstand.

    FAZIT: Schleichend erodiert die Basis und bewegen wir uns nicht in Trippelschritten nach vorne sondern rutschen ins Mittelfeld ab. Von einem wirtschaftlichen Quantensprung sind wir trotz Bemühungen Lichtjahre entfernt, damit verbunden wohl von einem Platz unter den besten 3. (Mmt positiven Ausrutschern) Die Kluft international zeigt sich eben auch national sehr drastisch. Daher werden auch weiterhin Spieler von Sturm zu anderen österreichischen Vereinen oder in die 2. Liga in D wechseln, weil das Umfeld (nicht die Fans !) einfach besser ist (sind).

    Wenn wir uns wirklich im Gesamtpaket weiterentwicklen möchten müssen wir uns über steirische und österreichische Grenzen hinausbewegen. Ich bin und bleibe eiserner Sturm Fan, Grazer und dennoch Realist, dass sich in meiner Heimat Entwicklungen nur im 25 Jahre Bereich ereignen.

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    • gepi20 sagt:

      so sind wir im Ticketing an 2. Stelle (nur MS ohne EC)

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    • goodoldtimes sagt:

      Ganz so negativ würd ich das jetzt nicht sehen. Kontinuierliches, nachhaltiges Wachstum kann man nicht vom Zaun brechen, sondern das braucht Zeit. Und Sturm soll so wenig wie möglich von der Politik abhängen müssen. Wenn wir sportlich und wirtschaftlich weiterhin Erfolge erzielen, muss uns außerdem sowieso jeder Bürgermeister unterstützen. Und einen internationalen Sponsor könnten wir dann auch an Land ziehen.

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  6. goodoldtimes sagt:

    Ein eigenes Stadion klingt ja super. Aber wo soll das stehen? Es bräuche schon zumindest eine Straßenbahn-Anbindung…

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  7. rio sagt:

    Graz hat ca. 1,2 Milliarden Euro Schulden, ein schönes Packerl für eine 300.000 Einwohnerstadt. In Anbetracht der Grazer, die Liebenau (Sturm) nutzen, darf ganz klar von einer Minderheit gesprochen werden. Und diese „Minderheit“ wird mit ordentlichen Zuzahlungen (die Miete von Sturm reicht nicht annähernd, um die laufenden Kosten des Stadion zu decken!) durch die öffentliche Hand bedient. Bei allem Respekt vor visionärem Gedankengut, aber bezahlt muss dieses auch erst einmal werden. Millionen auszugeben, damit ein paar Partytiger mehr Fläche, mehr Bühne und mehr Show geboten werden kann, ist politisch wahrscheinlich nur schwer vertretbar.

    Diese ständige Wahnvorstellung, die öffentliche Hand hätte die alleinige (finanzielle) Verantwortung für für einen wirtschaftlich agierenden Sportverein ist so realitätsfremd, wie der Sponsor „Bank of Abu Dhabi“!        

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    • <a href="https://www.sturmnetz.at/byline/gernot-hofer/" rel="tag">Gernot Hofer</a>, <a href="https://www.sturmnetz.at/byline/stefan-krainz/" rel="tag">Stefan Krainz</a> Schworza99 sagt:

      Murgondel und Stadtseilbahn, Olympia und was der Nagl sonst noch im Rausch fantasiert kostet einige Hunderte Millionen…mit dem Geld Argument braucht man ned kommen bei diesem Bürgermeister.

      Sollens as Stadion an uns verpachten wenn so eine große Belastung ist…aber kann man ja nicht die Roten brauchen ja 2 Stadien. Ein kleines wenns gegen wen kleines spielen, um nicht ein Minusgeschäft zumachen, und ein großes für Top Spiele…aber wen wir nach Klagenfurt ausweichen wollen für die CL weil die Bruchbude kaum tauglich ist, raunzt der Herr rote Bürgermeister.

      Die öffentliche Hand arbeitet aufällig gut in die Hände eines Drittligisten während man versucht Sturm z.B. beim Lizenzierungsverfahren auflaufen zu lassen. Ist es politisch vertretbar klar eine Seite zu beziehen?

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  8. ds1909 sagt:

    Ich habs mir schon ein paar mal gedacht, aber nie ausgesprochen:

    Crowdfunding/Spenden/Investoren/Gönnern – Aufruf:

    “Eigenes Stadion für STURM GRAZ“

     

    Klingt vielleicht naiv. Aber seien wir uns ehrlich: Selbst wird sich Sturm nie ein eigenes Stadion finanzieren können. Die öffentliche Hand/Politik wird uns keines finanzieren und lässt uns lieber in der Bruchbude spielen, damit sie nicht argumentieren müssen warum der Bunker leer steht.

    Bei einem guten Konzept finanziert sich das (zumindest ein Teil) von selbst. Betriebe mit einem 3-stelligen Millionen- bzw. Milliardenumsätze gibt es in Stmk. auch genug, kann mir schon vorstellen das da Interessenten vorhanden sind.

    Ein guter Standort, eventuell sogar für andere Veranstaltungen, irgendwo am Rande von Graz mit zumindest einer Autobahnauffahrt in der unmittelbaren Umgebung (z.B. Schwarzl) wäre sicher vom Vorteil.

    Damit wird man den Nagl auf dem Kopf treffen. (Sorry der musste sein)

     

    Wird aber nur Wunschdenken bleiben.Leider.

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