Warum der Ajeti-Treffer nicht zählte

Bei der sonntägigen Bundesliga-Begegnung zwischen dem SCR Altach und Sturm Graz brachte Stürmer Albin Ajeti die Gäste in der 75. Minute vermeintlich in Führung. Knapp zuvor war Altach-Verteidiger Felix Strauss nach einer angeblichen Berührung mit dem Schweizer Angreifer zu Boden gegangen. Nachdem sich der Unparteiische die Situation noch einmal zeigen ließ, entschied Schüttengruber auf Foul des Stürmers, kassierte Ajeti dafür sogar die Gelbe Karte. Was Christian Ilzer in Rage gerieten ließ: „Wenn man das wegpfeift, sind wir im Kinderfußball. Das ist nie und nimmer ein Foul“, so der Sturm-Trainer.

Foto: SturmTifo

Schiedsrichter Manuel Schüttengruber konnte die Situation wohl am Feld nicht beurteilen und hat somit nach einem „On Field Review“ verlangt. Dies darf er jederzeit tun, wenn er sich bei einer Entscheidung unsicher ist und dann den VAR dahingehend informieren, dass er eine Überprüfung wünscht. Prinzipiell verlangen die VAR-Regeln, dass ohnehin jedes Tor gecheckt wird. Gerade bei subjektiven Entscheidungen – war es ein Foul oder keines – sind die Schiedsrichter dazu angehalten, zum Monitor zu gehen. Im Gegensatz zu faktischen – etwa bei einer Abseitsentscheidung – bei denen der Schiedsrichter seinen Kollegen vor den Bildschirmen vertrauen sollte. Bei subjektiven Bewertungen besagen die Regeln der UEFA gar, dass aus der Zentrale dem Schiedsrichter keine Entscheidung abgenommen werden darf. Nicht einmal Empfehlungen gegeben werden dürfen. Dies würde gegen das VAR-Protokoll verstoßen. Hat er sich die Szene am Bildschirm noch einmal angeschaut, bleibt die endgültige Entscheidung immer beim Schiedsrichter. Bei der konkreten Szene in Altach, sprach regeltechnisch für eine grundsätzliche Überprüfung der Szene zwischen Ajeti und Strauss (kein Zweikampf, sondern ein Geschehen abseits des Balles) zudem, dass mit Strauss ein entscheidender Spieler (Verteidiger) beim Treffer am Boden lag und somit verhindert war, seinen Defensivaufgaben nachzukommen. 

„Ein Wahnsinn, der VAR darf doch nur bei klaren Fehlentscheidungen eingreifen“ – Andi Schicker

Prinzipiell besagen die Regeln, dass der VAR nur bei Strafstößen, Roten Karten, „Torraub“ (vorletzter Verteidiger), „Mistaken Identity“ (falscher Spieler erhält Karte) oder Szenen, die sich hinter dem Rücken des Unparteiischen zugetragen haben, von sich aus tätig werden kann. In Altach war es aber so, dass Schiedsrichter Schüttengruber offensichtlich noch gar kein Urteil getroffen hatte. Nur weil ein Stadionsprecher den Treffer bereits verkündet, heißt dies noch lange nicht, dass bereits eine Entscheidung getroffen wurde. Analog der Durchsage, „die Nachspielzeit beträgt drei Minuten“. Die Nachspielzeit beträgt immer „mindestens“ drei Minuten.

Wie hilfreich der VAR auch sein kann, belegte das Führungstor durch Otar Kiteishvili in Minute 11, als aus einem Freistoß ein Strafstoß wurde. Bei der Szene zwischen Strauss und Ajeti sprechen zwar einige Parameter für einen regulären Treffer, VAR Markus Hameter einen Fehler umzuhängen, ist aber falsch. Sowohl die Überprüfung als auch die Letztentscheidung lag einzig und allein bei Manuel Schüttengruber. 

 

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27 Kommentare

  1. django sagt:

    man sollte die Sturmvereinsbrille abnehmen . Ajeti macht eine aktive Bewegung Richtung Gegner(Rempler) 2 sec später macht er das Tor , somit klarer Vorteil für Ajeti .und zum Thema Ilzer einfach nur Peinlich . ich hoffe die Bundesliga greift da hart durch(Geldstrafe) , solche aussagen braucht man im Profisport nicht (Vorbildwirkung)

    • GazzaII sagt:

      Der Sport wird sowieso schon immer komischer, steriler, verweichlichter (mir fehlt gerade das richtige wortl
      => keine Pyros, Spieler werden zum hinsetzen ermahnt, bei Gesängen muss man auf jedes Wort aufpassen, keine Kopfbälle im Nachwuchs etc….

      Und jetzt fordert man hartes durchgreifen gegen den eigenen Trainer weil der sich über subjektive Entscheidung emotional beschwert.

      Also lang steht die Welt glaub ich nicht mehr bzw. sitzen einige hoffentlich bald bei lm Ballett!
      Zum Glück ist das hier Anonym, net dasst noch eine Geldstrafe für mich forderst…

    • HGS sagt:

      Geh bitte, das war nie im Leben ein Foul, das ist komplett lächerlich. Bei jedem Eckball gibts mehr Kontakt – und Strauss verliert ja dadurch nicht das Gleichgewicht, sondern schmeisst sich gleich auf den Boden. Dass der Anschütti das trotz Sichtens der Bilder als Foul wertet, ist eh schon bezeichnend. Bleibt halt ohne Konsequenzen, nächste Woche ist der wieder am Start. Bei unserem Elferfoul war er übrigens auch ziemlich indisponiert, viel war das nicht…

      Bzgl. Ilzer: Klar dass er sich kurz nach dem Spiel in der Emotion darüber aufregt, auch zurecht. Aber die große Verschwörung zugunsten von Salzburg gibt es natürlich nicht. Unsere Schiris sind einfach schwach, es trifft jeden mal. Diesmal uns, letzte Woche Rapid gg. Lustenau etc. Kein Wunder dass unsere Schiris international nix zu pfeifen haben.

    • Strauss sagt:

      > Gazzall Da muss ich dir recht geben. Ich möchte nicht mit meinem Einzelschicksal langweilen, aber letztens bekam ich in der Gruabn, beim Spiel der Straßenbahner gegen Gössendorf 2 einen Rüffel vom Schiri. Weil ich beim Knipsen keine Fotojacke anhatte. Wohlgemerkt 1. Klasse! Ich war baff…

    • scenic sagt:

      Junge du siehst auch nur, was du sehen möchtest. Wenn man die Szene wirklich verstehen will, sieht man auch, dass Strauss neben Ajeti steht. Er sieht zum Ball, sieht Ajeti nicht. Dann setzt er sich in Bewegung und dreht sich dabei Richtung Ajeti, er rennt quasi voll in diesen hinein. Ajeti, der das mitkriegt, streckt ihm rechtzeitig die Hände entgegen, damit er nicht komplett in ihn reinrennt. Strauss ist perplex, braucht eine lange Sekunde um zu realisieren, und lässt sich dann fallen. Hier war also Strauss der Alleinverantwortliche, mit Schwalbe obendrein. Welchen Grund hätte Ajeti in der Situation für ein Foul gehabt, weit weg vom Ball? Richtig, überhaupt keinen.

  2. black_aficionado sagt:

    Zu Ilzer: Objektiv wird er selbst wissen, dass er in seiner Beurteilung etwas übers Ziel hinausgeschossen ist. Subjektiv ist es völlig verständlich und taktisch vlt. gar nicht unklug das Fass auch als „großer“ Verein aufzumachen. Den Pacult Pezi machens mit Sicherheit in jeder Nachbetrachtung zum Thema, so wie der (verbal) agiert. Ein Kühbauer mag weinerlich oder gar lächerlich in seinen Statements wirken, aber es kann mir keiner erzählen, dass das nicht auch einen psychologischen Effekt hat. Warum soll denn jahrzehntelang die „Wiener Mafia“ im Westen Wiens vorherrschend gewesen sein, so objektiv kannst als Mensch gar nicht sein, dassd dich von dem ganzen drumherum nicht einfach unbewusst beeinflussen lasst. Und der VAR hat vieles auf ein ordentliches Niveau gebracht (Abseitsstellungen (oder eben nicht), skurrile Elferpfiffe, etc etc) bei gewissen Situationen, wo der Schiri eben dennoch selbst bewerten muss, stecken aber einfach noch die Kinderkrankheiten drinnen.
    Wenn das von Ajeti ein Foul war (@django), dann musst der Sportart den Kontaktsport-Charakter absprechen! Selbst wenn der Ajeti eine aktive Bewegung zum unnedigen Strauss hin macht, wenn der sich als Verteidiger in der Situation, bei dem klitzekleinen Kontakt, so hinschmeißt als wäre neben ihm die Artillerie eingeschlagen, dann ist ausschließlich dieses Verhalten hochnotpeinlich. Dass der blinde Schütti das in der 7. Super Slow-Mo als nicht auch noch als schwere Tätlichkeit gewertet hat kommt eh überraschend. Aber im Ernst, warum sich die Situationen IMMER nur in der Slow-Mo, aber niemals im Livetempo zu Gemüte geführt werden, das versteh ich nicht. Wenn man beides sieht, dann ist zweifelsfrei ein Kontakt da, aber ein regelwidriges Vergehen nur mehr schwer zu argumentieren…
    Und immer wieder, weil es so wichtig ist, der Vergleich: Wo unsere Amateur-Schiris herumpfeifen und warum das so ist. Wenn da nicht endlich eine Aufwertung erfolgt, dann werden wir auch in 10y noch solche Turnbeutel-Verlierer, solche sportbefreiten Pfeifen(Männer und Frauen) haben.

  3. Siro sagt:

    Tatsächlich drei haarsträubende Schütti-Beurteilungen innerhalb von nur 90 Minuten. Konsequenzen wird es keine geben.
    Dass aber Ilzer da herumweint (erinnerlich ist mir die Gelb-Rote GEGEN Salzburg um Spiel gegen uns) und eine Verschwörung wittert, ist echt peinlich.

    • scenic sagt:

      Ich find’s gut, das es Mal wer anspricht. Denn wie oft Salzburg schon bevorteilt wurde heuer, wo ich mir gedacht habe, sie sind eh derart überlegen, muss man ihnen da auch noch „helfen“? Nicht dass ich Absicht unterstelle, aber bei David gegen Goliath im Zweifel bitte nicht für den Goliath entscheiden. Da wird die Liga wirklich schnell fad, wie Ilzer richtig bemerkt hat.

  4. fuchsrob sagt:

    Django: Ich empfehle zur Nachschau die Skysports HP.
    Es wird im Bericht zum Spiel auch eine Zeitlupe gezeigt des Zusammenpralls zw. AA und dem Altacher. Man sieht eindeutig dass der Altacher in Ajeti reinrennt! Ob der Schiri das gleiche Video hatte weiss ich nicht!

  5. Dragoner sagt:

    Ich hoffe nur, der Schüttengruber pfeift heuer keine Partie mehr von uns. Die Habererpartie im österreichischen Schiedsrichterwesen ist eine Zumutung. Der Hameter, diesfalls VAR, ist um nichts besser.

    Schicker hat heute im „Talk & Tore“ gesagt, es gehört im Schiedsrichterwesen eine Professionalisierung her. Kann ich bedingungslos unterschreiben. Dann sind solche Vögel wie der Schüttengruber hoffentlich Geschichte: Hauptberuf Fahrschullehrer und nebenberuflich „Hypnose- und Mentaltrainer“ …

    • Dragoner sagt:

      Nur zur Verdeutlichung, welche Komplexler wir im Schiedsrichterwesen herumlaufen haben. Weder Schüttengruber noch Hameter haben Erfahrung als Fußballer. Schüttengruber hat seine Schiedsrichterprüfung mit 14 Jahren abgelegt, Hameter mit 16 Jahren.

  6. jackfrost99 sagt:

    Verstehe überhaupt nicht, wie man hier Ilzers leidenschaftliche Stellungnahme auch nur im Kern kritisieren kann. Endlich und zum Glück sagt ein Offizieller von Sturm einmal etwas zu diesen vielen, verheerenden Entscheidungen. Herr Lorber von der Kleinen Zeitung, ein provinzieller, journalistischer Blindgänger, sieht wie Konrad von SKY natürlich gerne alles durch die GAK-Brille. Deshalb haben sie aber noch lange nicht recht. Habt ihr das Spiel von Salzburg gegen Altach vergessen? 3:2. Ball über der Linie? Elfer? Bitte nachsehen! Alle, die hier das Schiedsrichterwesen in Österreich kritisieren, liegen völlig richtig. Ein Haufen Amateure. Schüttengruber und Sturm ist eine eigene Geschichte. Er wurde vom ÖFB ja schon einmal in die 2. Liga strafversetzt, wegen seiner selbstdarstellerischen Leistungen, unter anderem auch gegen Sturm. Diese Fehlentscheidung im Altach-Spiel gegen uns zeigt erneut sein völliges Unvermögen. Und Hameter ist wohl der schlechteste Schiri der Liga, der nie ein Spiel laufen lässt, sondern schon pfeift, wenn ein Spieler zu schnell am anderen vorbei läuft. Danke Christian Ilzer für die klaren Worte. Es mögen taten des ÖFB folgen!

    • Melvinuss sagt:

      Darum geht es (zumindest mir) nicht per se. Dass das Schiedsrichterwesen in AT im Arsch ist, ist völlig klar und liegt am Unvermögen der Verantwortlichen. Das selbe Thema betrifft den VAR und die Handhabung dessen an sich sowie auch eine Torlinien-Technik, die wir unverständlicherweise nicht haben, die aber, wenn man schon einen VAR haben will, aus meiner Sicht unabdingbar auch dazu gehören würde.

      Mir geht es eher um Grundsätzliches, wie zB die Tatsache, dass Mannschaften, die (sehr viel) öfter gewinnen, als Andere, auch in allen anderen Ligen tendenziell bevorzugt werden. Aus den unterschiedlichsten Gründen, einer davon ist der, dass Top-Mannschaften schon mal von Haus aus viel mehr Strafraumszenen im Angriff haben, und daraus resultierend sicher auch potentiell mehr Situationen, wo ein Schiedsrichter oder auch ein VAR eingreifen muss oder kann. In Altach hätte es ohne VAR keinen Elfer für uns gegeben, für mich war der bei weitem nicht eindeutig und nur in Zeitlupe – wenn überhaupt – erkennbar. So gesehen hätte es (wenn wir auf den Vorschlag eingehen, die Szenen auch in Echtzeit anzusehen) den Elfer für uns nicht gegeben, dafür (wenn es danach dann überhaupt zu dieser Szene gekommen wäre) wäre aber vermutlich das Tor von Ajeti gegeben worden. Und in Salzburg hätte es vielleicht den ein oder anderen VAR in anderen Ligen gegeben, die Fuseini da einen Kontakt unterstellt und den nachfolgenden offensichtlichen Abflug von Pavlovic nicht als Schwalbe gewertet hätten.

      Es geht mir nicht um die Kritik am Schiedsrichterwesen an sich, die ist völlig berechtigt, mit allem Drum und Dran. Nur dann sich hinzustellen und in den Raum zu stellen, dass einzig Salzburg bevorzugt wird und das letztendlich Schuld für etwaige Punkterückstände auf RB, ist für mich persönlich weinerlich und nicht notwendig. Sturm hatte Möglichkeiten, das Gegentor zu verhindern und noch 1, 2 weitere zu machen. In Salzburg hatten wir in HZ2 drei Top-Chancen, die wir nicht verwerten konnten. Man sollte jetzt einfach in Ruhe weiterarbeiten, zB daran, dass wir eben viel zu viele Chancen vergeben und insgesamt zu wenig Tore machen (sowohl in der Liga, aber ganz speziell in der EL), damit es für noch mehr reicht. Die Saison bisher war herausragend, Ilzer/Schicker machen aktuell einen tollen Job. Schauen wir wieder mehr auf uns und nicht subjektiv auf Dinge, die (überall) nun mal so sind (oder auch nicht), und die man ohnehin nur schwer ändern kann (damit meine ich die subjektive Sicht, dass Salzburg bevorteilt wird). Und wenn ich mir ansehe, was im ÖFB passiert, was im Schiri-Wesen schon seit vielen Jahren schief läuft, dann wird dieses narzisstische, kleinbürgerliche Verhalten von Funktionären, die in den meisten Fällen keine Ahnung haben und/oder sich an internationale Entwicklungen einfach nicht anpassen können, auch zukünftig etwaige Verbesserungen verhindern.

      Jetzt einfach nochmal alles reinlegen, in das letzte Spiel beim LASK. Wer weiß, vielleicht dreht sich hier das Worst Case Szenarium von 7 Punkten Rückstand vor der Winterpause in ein best Case Szenario von nur 1 Punkt um? 😉

    • black_aficionado sagt:

      @Melvinuss: Grundsätzlich bin ich komplett bei dir, was das Statement betrifft. Wir sollten auf uns schauen und einfach unser Spiel durchziehen und sportlich die Antworten geben!

      Aber zur Elfersituation vom So (und weil der Vorschlag neben den Slow-Mos auch die Echtzeit beim Onfield Review zu be(tr)achten von mir kam): Schüttengruber hat bereits auf Foul entschieden gehabt. Der VAR hat lediglich seine schiefen Augen korrigiert und ihm dabei geholfen zu „erkennen“, dass das mind 30cm innerhalb des Strafraums passiert ist. Und auch wenn es der Janko partout nicht sehen wollte, der Kontakt vom Strauss ist absolut unstrittig da gewesen, er latscht Prass komplett auf den Fuß und legt ihn dadurch- nachdem der Alex dadurch aber nicht am Abspiel gehindert wurde da es erst danach zum Kontakt kam und er auch sonst aus der Situation völlig raus war, finde ich persönlich, dass solche Szenen grundsätzlich nicht zu Elfmetern führen sollten. Ist aber nicht so, es wird eigentlich immer und überall gewertet (vlt nicht bei Deniz Aytekin, weil der tatsächlich ein Gespür für die Situationen und das Spiel hat) und daher auch ein glasklar zu pfeifender Elfer.
      Zur Fuseini Aktion: Da gibt es mit Sicherheit Schiris, die das als Foul werten und Elfer gegen uns geben. Wäre regeltechnisch wohl auch einwandfrei zu argumentieren, fände ich persönlich aber ebenfalls viel zu hart. Meines Erachtens wird ohnehin viel zu viel gepfiffen, aber das ist eine andere Geschichte. Die völlig falsche Einschätzung in der Situation war natürlich die gelbe für Pavlovic. Selbst wenn er leidenschaftlich abgehoben ist, solange ein Kontakt da ist sollte man bitte grundsätzlich keine gelben Karten wegen Unsportlichkeit verteilen, weil das ist immer subjektiv und Auslegungssache und bedingt Verzerrungen weil es eben nicht jeder gleich handhabt.

  7. fid82 sagt:

    Das Foul an Prass war sogar gut gesehen vom Referee. Der Ort wurde halt berichtigt. Da hat alles gut geklappt.
    Die Ajeti Sache sehe ich nicht als Foul. Schon gar nicht als klare Fehlentscheidung. Von daher Doppelfehler: VAR muss ruhig bleiben und Referee darf nicht umentscheiden.

    Zu Fuseini: Klares Foul, klarer Elfer RB.
    Wenn kein Foul gepfiffen wird, ist die gelbrote noch immer ein Witz, weil Kontakt da war.

    Im Übrigen klingt das Interview von Schicker bei laola1.at nach eventuellem Abgang von 7Handl.

  8. Lukas sagt:

    Laut einem Spielervermittler aus Salzburg verlässt Schicker & Ilzer Sturm Graz sowie 3 Spieler.
    Schicker wird bei Rapid Wien gehandelt, Ilzer soll in das Ausland wechseln.
    Neuer Trainer fällt der Name Aufhauser und Sportdirektor Leitgeb.
    Wer von den Spieler geht darüber werde ich demnächst berichten.
    Der Name Prass ist gefallen.
    7 Handl wird zum Teil von einem Sponsor bezahlt ( Eine Bank ) daher wird Sturm Graz nicht verlängern ( zu teuer )
    Sturm Graz hat in der zweiten Reihe genug gute Torhüter oder es kommt ein neuer Torhüter.

    • Bobinho_01 sagt:

      Hi Lukas

      Jetzt mach mich nicht schwach …leider bist du immer gut informiert
      Also wer zu den Grünen wechselt ist selber schuld
      Ich würds halt komisch finden – klingt so wie das sinkende Schiff verlassen (im Winter mit Chancen auf 2 Titel)
      Ich hoffe in diesem Fall du hast unrecht
      Glaub auch nicht das sie beim erstbesten Angebot gehen…
      Klingt irgendwie komisch dass das hier schon alles fix sein soll

    • Tobias sagt:

      Jesas Maria! Also wenn da wirklich was dran ist mit AS zu den Grünen, na servas!

      Kann ich mir nach den letzten Aussagen eigentlich kaum vorstellen.

    • Melvinuss sagt:

      Was die Spieler anbelangt, kann ich mir das plus/minus 1-2 gut vorstellen, aufgrund des (zu) großen Kaders. Ilzer/Schicker schon im Winter kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, bei einer Chance auf aktuell noch 2 Titel in einer laufenden Saison bei ihrem Herzensverein zu gehen. Fußball ist leider zum reinen Business verkommen, schon klar, aber das glaub ich (was diesen Winter angeht) erst, wenns offiziell ist.

    • abisz sagt:

      Woher kommt eigentlich die Mär, dass Siebenhandl von Raiffeisen finanziert wird? Wird er dann auch von der ESTAG finanziert, weil die auf der Tormann-Brust sind…

      Raiffeisen hat einfach die Präsenz am Tormanntrikot erhöht, genauso wie sich die ESTAG das Brustsponsoring seit Jahren gesichert hat. Ein Dress der elf Spieler kann man individuell gestalten (meist ist das halt der Tormann). Bei Rapid ist es z.B. mit dem VARTA-Brustsponsoring der jüngste Feldspieler.

      Wenn Raiffeisen diese Unterstützung nicht beendet (wovon ich beim derzeitigen Erfolgslauf nicht ausgehe), dann gibt es dieses Dressen-Sponsoring und die dementsprechende Kohle auch die nächsten Jahre, egal ob Siebenhandl oder der Hans Wurst im Tor steht.

    • Schworza99 sagt:

      Wie können Abgänge fix sein wenn Schicker im Winter der Sommer geht? Sein Nachfolger könnte ja dann mit jenen Spielern verlängern? Wär ich Leitgeb würd ich mich nicht den Kader zusammenstellen lassen…

      7 ist halt ein realistisches Szenario.

    • scenic sagt:

      Schicker zu Rapid? Erinnert mich an diesen Stürmer, der auch unbedingt zurück nach Wien wollte und dort nach ein paar Monaten durch die Kantinentür entsorgt wurde. Also wenn er meint….

  9. Lukas sagt:

    Schicker & Ilzer sollen angeblich im Winter den Verein Sturm Graz verlassen sowie 3 Spieler.

  10. django sagt:

    das Ilzer im Winter Sturm verlässt ist durchaus möglich , bei Schicker kann man es sich eher nicht vorstellen , da er bei Talk und Tore bei Sky erklärte er hat noch Vertag bis 2024 und den erfüllen wird , wenn er Sturm verlässt vielleicht in 3 Jahren , das Spieler im Winter verlassen werden ist auch logisch . der Kader ist einfach zu groß

  11. fid82 sagt:

    Ich bin mir fast sicher, dass im Winter keiner der 2 AS oder CI gehen wird. Wenn nicht jetzt ein Trainerposten frei ist, dann sicher nicht. AS wäre IMO auf Schalke eine Option, aber das glaube ich auch nicht zum jetzigen Zeitpunkt.
    Beil Ilzer muss ja wo ein interessanter Posten frei sein; das Gerücht macht dahingehend keinen SInn, weil der andere Verein ihn dann jetzt schon holen könnte. WIeso er ist Winter?
    Das er bei einer Anfrage eines deutschen Mittelständlers evt. weg will, ist auch möglich bzw klar.

    Die drei Spieler die gehen, werden sicher nicht 3 Stammspieler sein. Das der Kader aktuel zu groß ist, ist klar.
    Das Prass für viele interessant ist , auch. Ich kann mir vorstellen, Prass wirklich geht. Unter 7 Millionen darfst du ihn nicht hergeben. Dann würde ich, wenn es sein muss, auch um 5 Millionen, Braunöder versuchen zu holen.

    Die anderen 2 möglichen Abgänge könnten Leihen von Demaku, Trummer, Ingolitsch, Fuseini, Lang sein.

  12. RAM6I sagt:

    Also sollte ein Schicker ausgerechnet zu den Grünen gehen, dann war es das vll. für einige Zeit mit dem Fußball! (Weil ich mit der Entwicklung der ganzen Sportart, nicht mehr einverstanden bin) Keine Loyalität mehr, kein wirkliches Interesse mehr sich wirklich was zu schaffen nur noch das Thema Kohle ist wichtig, zum Teil nachvollziehbar aber Kohle ist im Leben eben nicht Alles.

    Aber bei einem Punkt gebe ich diesen Grünen recht, ohne neues Stadion keine Weiterentwicklung für unseren Klub auf längere Zeit! Genauso wenig bin ich ein Fan davon X-verteilte Grundstücke zu besitzen…wo dort die Damen dort die Jungen dort die Amateure dort die Profis trainieren…sollte meiner Meinung unter einem gemeinsamen Dach stattfinden.

    Sollten beide im Winter gehen, sind beide für mich charakterlich erledigt! Geht Sie im Sommer ok, geht irgendeiner von denen zu den Wienern, war es das auch mit dem Ansehen, meinerseits. Da kann i eher damit Leben würden Sie den Weg nach Salzburg wählen

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