Von allem zu wenig

Im Laufe dieser Saison wurde man vom Cheftrainer bereits in diversen kreativen Interpretationen hinsichtlich „mutigem Auftreten“ und „guten Spielen“ unterrichtet. Dass so manche Partie, man denke hierbei beispielsweise an den Auftritt im Happel-Stadion, mit besagten Äußerungen so viel zu tun hat, wie das Heimtrikot mit der Mur, bedarf eigentlich keiner weiteren Erläuterung. Bei Infragestellung solcher Behauptungen erfährt man dann maximal herablassende Bemerkungen. Die „sogenannten Experten“ zieht man lieber ins Lächerliche. Und apropos Dress: Warum es der Verein als notwendig erachtet, sich zu rechtfertigen und den Anhang unnötiger Weise für dumm zu verkaufen,  bleibt ebenfalls ein Rätsel und zeichnet ein weiteres Mal ein sehr merkwürdiges Bild. Nicht mehr allzu aktuell, aber auch einmal eine Erwähnung wert. Glaubwürdigkeit? Erneut Fehlanzeige. Dieser Mangel an Glaubwürdigkeit liegt wohl auch den starken Zweifel vieler an den Verletzungen von Donis Avdijaj und Sandi Lovric zu Grunde.

In Salzburg begann Sturm wider erwarten dann sogar tatsächlich mutig. Bereits nach wenigen Minuten hätte den Blackies am Feld klar sein müssen, dass man die Bullen so schwach, wie wohl kaum zuvor, erwischt hat und sich an diesem Tage nicht zu verstecken brauchte. Eingetreten ist dann allerdings doch das Gegenteil. Obwohl Sturm keine per se schlechte Leistung zeigte, agierte man im letzten Angriffsdrittel dilettantisch, ängstlich und ungenau. Sogar der ORF, nicht zwingend bekannt für gute Aufarbeitung und Analysen, hatte keine Mühe aufzuzeigen, wie leicht es die Bullen Sturm in vielen Situationen eigentlich gemacht hätten. Warum allerdings vor des Gegners Tor der Mut wieder verschwand, entbehrt jedweder Logik. An einer einschüchternden Kulisse kann es – wie immer in Salzburg – nicht gelegen haben.

© SturmNetz.at

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Im Anschluss der Niederlage war man sich auf Seiten der Blackies einig: Das war eine unglückliche Niederlage. Ein Punkt wäre verdient gewesen. Sogar die beste Saisonleistung war zu vernehmen. Ganz ehrlich? Was für ein Schwachsinn! Man kann solche Äußerungen jedoch als Indikator für einen Anspruch sehen, der niedriger nicht sein könnte. Die phasenweise Zurschaustellung von Grundtugenden im Fußball genügt dem Sturm-Fan also bereits, um zufrieden zu sein und ein gutes Spiel gesehen zu haben. Ich behaupte hingegen, dass ein Punkt in Salzburg in höchstem Maße unverdient gewesen wäre. Wer sich grundlos derart einschüchtern lässt, vor dem gegnerischen Tor so harmlos und zaghaft agiert und sich vor allem in der Defensive wieder kapitale Böcke leistet, der tritt die Heimreise aus Salzburg klarerweise auch ohne Punkte an. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass den Bullen ein bis zwei Elfmeter verwehrt wurden, wäre die Lage sogar noch klarer. Auch ein nicht geahndeter Torraub zu einem späteren Zeitpunkt von Martin Hinteregger ändert daran kaum etwas.

Viel mehr als um eine unverdiente, handelte es sich um eine unnötige Niederlage. Man steht sich überwiegend selbst im Weg. Auftritte, an die man sich gerne zurückerinnert, gibt es derzeit nicht. Siege gegen den ideologischen Gegner Red Bull Salzburg und den Erzrivalen aus dem Westen Wiens sorgen bekanntlich in besonderem Maße für Heiterkeit. Gegen die Großen der Liga tut sich Franco Foda allerdings traditionell schwer. Das unterstreicht die Statistik auch in seiner dritten Ära. Fodas Bilanz gegen Red Bull und Rapid liest sich in dieser wie folgt: 11 Spiele, 0 Siege, 3 Remis, 8 Niederlagen, Tordifferenz 11:21. Spaß macht das wahrlich keinen. Den großartigen Fans wird somit ein ums andere Mal ein längst überfälliges, verdientes Fest verwehrt.

Der derzeit überragende Roman Kienast, der es in Salzburg seinen Kollegen gleich machte und sich im Abschluss überraschend ungeschickt präsentierte, sprach im Vorfeld im ORF-Interview von Konkurrenz im Sturm, die das Geschäft belebt und jungen Spielern, die nachrücken. Selbst nach dem Durchforsten sämtlicher Spielberichte in dieser Saison, war nicht klar, wer da gemeint sein könnte. Nichts deutet darauf hin, dass Franco Foda seine Meinung hinsichtlich dem Einsatz junger Talente so schnell ändern wird. Aufgefallen ist die Ersatzbank in Salzburg lediglich durch Daniel Offenbacher in Form von heftiger Kritik am sehr schwachen Schweizer Schiri Alain Bieri. Unnötig. Dieser darf sich nach der starken Leistung von Wilson Kamavuaka jedoch keine allzu großen Hoffnungen auf baldige Einsätze machen. Und das ist auch gut so.

© SturmNetz.at

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Was nach diesem Spiel bleibt, ist einmal mehr Enttäuschung. Obwohl man bereits geneigt ist, eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Niederlagen an den Tag zu legen. Kaum noch hat man das Gefühl, es ginge um etwas. Was noch zurückbleibt ist ein Status quo, der nicht unbedingt auf Besserung schließen und positive Zukunftsignale vermissen lässt. Nachdem man in zu vielen Umbruchsjahren ohne Fortschritte Geduld aufzubringen hatte, liegt eine langfristige Entwicklung und insbesondere ein Gesamtkonzept in weiterer Ferne, als je zuvor. Eine schwache Saison wäre leichter verkraftbar, würde man sichtbar in die Zukunft investieren und einen langfristigen Plan verfolgen. Dem aufgeblähten Kader Sturms jedoch bei der Arbeit zuzusehen, macht in den meisten Fällen jedenfalls keinen Spaß. Letztlich ist das trotz eines bemühten Auftritts von allem zu wenig.

 

15 Kommentare

  1. bako bozota sagt:

    ja, leider waren sie vorm Tor zu harmlos… der Unterschied zu Salzburg war, dass die, je näher sie zum Tor gekommen sind, immer gefährlicher wurden, und Sturm immer ungefährlicher… zum Ärgern war das, weil sie teilweise wirklich sehr gut nach vor gespielt haben, bis in den Strafraum und dann auf einmal ein katastrophaler Pass gekommen ist, oder einfach die falsche Entscheidung getroffen wurde… was die Ursache hierfür ist? vielleicht Kopfsache, gerade gegen Salzburg will man dann alles besonders gut machen und verkrampft dann oder spielt zu umständlich, zum Teil vielleicht auch ein qualitativer Unterschied von den Spielern… leider sind wir gerade an den Außenbahnen zur Zeit nicht sonderlich stark, Schick läuft der Form vom Vorjahr immer noch hinterher und links spielen Dobras und Gruber zu unbeständig…

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  2. Neukirchner sagt:

    Triffts auf den Punkt. Wenn selbst der Zeidler (der ja auch nicht gerade dafür bekannt ist, seine Mannschaft in der Öffentlichkeit zu schelten) nach einem 3:1-Heimerfolg von einem sehr schwachen Auftritt seiner Mannschaft spricht, spricht das wohl Bände. Aber langsam scheint dieses „Alles ist so super“ von den FF und GG sowie den steirischen Medien zu greifen. Gab ja einige, die bereits felsenfest davon überzeugt sind, dass Sturm in Salzburg ein starkes Spiel abgeliefert hat. Die Wahrheit ist: So einer schwache Bullenelf wie am Sonntag wird man wohl nicht all zu schnell mehr gegenüberstehen.

    4+

  3. Ranger sagt:

    Ja sehr treffend! Umso interessanter ein paar Statements nach dem Spiel. Man kann sich nur mehr an den Kopf greifen.

    „Wir haben sehr gut gespielt, aber trotzdem wieder verloren.“ – Franco Foda
    „Wir haben gemerkt, dass wir das Spiel gewinnen können.“ – Michael Madl
    „Unsere Leistung war sehr gut. Deshalb ist die Niederlage umso enttäuschender.“ – Roman Kienast

    Soll man lachen oder weinen? Bin mir ned sicher!

    3+

  4. wama sagt:

    @Gernot

    Für mich ist diese Kritik vollkommen überzogen.

    Klar waren einige bei den Dosen an diesem Tag nicht wirklich gut, aber von schwach auch weit entfernt, nur haben die eben auch an solchen Tagen einen Keita, Soriano, Minamino, …die jeder für sich Spiele alleine entscheiden können.

    Sturm hat für mich an diesem Tag rasch Lunte gerochen, konzentriert gearbeitet, endlich schnell, balltechnisch versiert und nur mit wenigen Fehlern umgeschaltet, ist immer wieder gefährlich nach vorne gekommen, man merkte eindeutig, dass einige Dinge runder zusammen liefen als in den meisten Spielen zuvor, man spielte auch selbstbewusster als sonst.

    Das Genick brach uns wieder mal das phasenweise fürchterliche Stellungsspiel unserer Innenverteidigung, dazu war man vor dem Tor viel zu umständlich und zögerlich, einfach nicht fokussiert genug, oder um es anders zu sagen, zu wenig torgeil.

    Auch wenn es komisch und weltfremd klingt, aber ich sehe tatsächlich eine Weiterentwicklung in unserer Mannschaft, eine deutliche noch dazu. Viele Mechanismen passieren mittlerweile besser, genauer, schneller, einzig die immer wiederkehrenden, schrecklichen Fehler in unserer Abwehr nerven gewaltig und sind die Ursache dafür, dass wir solche Partien wie gegen Rapid oder Salzburg, und ich meine da beide Heimspiele in Graz und die jetzt in Salzburg, nicht erfolgreicher beenden.

    Vielleicht kann man noch kritisieren, dass diese Mechanismen erst jetzt, also relativ spät besser zu greifen beginnen, also nicht von Saisonbeginn an.

    Was man mit Sicherheit kritisieren kann, ist der überheblich wirkende Umgang Fodas mit seinen Kritikern – das ist auch für mich schwach, fast unerträglich. In Wahrheit wird der wohl ein relativ unsicherer Charakter sein, der sich bei jedweder Kritik an ihm oder seiner Arbeit gedemütigt fühlt und dann mimosenhaft beleidigt reagiert, wie er es eben tut: er lässt den Überheblichen raus, überspielt damit seine Unsicherheit. Was hat dieser Mann bloß getan in seiner Auszeit, woran hat er gearbeitet, wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an seiner eigenen Persönlichkeitsentwicklung gearbeitet, die exakt dieselbe geblieben ist wie in seinen Stationen bei uns davor.

    Die Aufklärung darüber, warum zB. ein Donis oder Sandi nicht (mehr) spielt, sollte die Sache eines zB. dafür angestellten Medienprofis sein, der Leute wie Foda oder Goldbrich in diesen teilweise unangenehmen Dingen entlastet, aus der Schusslinie nimmt.

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie genervt ihr als Sturmnetz, trotz eurer noch junger Vergangenheit, schon jetzt seid, vor allem wegen dieser beschissenen Außendarstellung unseres Vereins, die ihr nahezu täglich eins zu eins erleben dürft, wegen schwacher, kritikunfähiger Persönlichkeiten wie Foda oder Goldbrich, mit denen ihr euch ständig umgeben müsst um an irgendwelche Infos zu kommen.

    Dieser Kommentar, lieber Gernot, ist für mich aber eindeutig zu pauschal und insgesamt nicht fair, sieht nahezu nur das Negative, wird das Verhältnis zu den von mir Genannten nicht gerade verbessern. Setzt euch besser mal zusammen und gebt euch wechselseitig die Chance, künftig besser miteinander zu können.

    Danke für dein Verständnis.

     

     

     

    3+

    • Gernot Hofer Gernot Ho sagt:

      Ich danke dir zum wiederholten Male für dein ausführliches Feedback. Von einer per se schwachen Leistung ist auch nicht die Rede. Von einer tollen Vorstellung zu sprechen, erscheint mir dann allerdings doch zu realitätsfremd. Vorne über weite Strecken zu harmlos, hinten schwere Fehler (die auch zu Gegentoren führten) – das kann folglich dann meiner Meinung nach auch nicht positiv betrachtet werden. Wird es aber. Und das sollte nicht der Anspruch Sturms sein.

      1+

  5. ljnight2 sagt:

    Bin voll bei wama..

    Der bericht ließt sich als ob wir gegen admira eine 6:0 klatsche bekommen habn..

    Das war und ist immer noch salzburg..
    Der unterschied sind die spieler.. Die machn mit 2 möglichkeiten ein tor, man brauch sich nur die torschützenliste vor augen führen..

    Und es IST bis zur 87 minute 1:1 gestanden..
    Das man dann aufmacht und versuchtvein tor zu schießen und offensiver auf zutreten ist mir lieber als sich hinten hinein zustellen..
    Und den punkt zu verteidigen (was wir sicher geschafft hätten, weil die letzten tore 1:1 duelle waren die wir (wegen schnelligkeit und abgebrühtheit der gegner) verloren haben..

    1+

  6. JulioGeordio JulioGeordio sagt:

    Der Artikel und alle Kommentare umfassen ein breites Spektrum von Meinungen und Erwartungen. Tatsache ist, daß man in Salzburg verlieren darf, aber es geht mehr um wie. Ich erkenne auch eine (sehr) langsame Verbesserung, die Leistung dort war ein bisschen besser als bei Rapid. Was aber vielen stört, sind die Kommentare vom Trainer und Spielern. Sie sollen wenig sagen, und weiter hart arbeiten. Wir sind nicht dort, wo wir sein wollen. Sturm Graz muß regalmäßig gegen die größten Vereine gewinnen, und teilweise um die Meisterschaft spielen. Davon sind wir aber sehr weit entfernt. Der Wilson soll nun einen Stammplatz haben, er ist sehr konstant, wenn auch unspektakulär, leistet solide und wichtige Arbeit.

    2+

  7. ljnight2 sagt:

    @julioGeordio vom budget her sind wir dort wo wir hingehören..
    Geld spielt (bis auf kleinere und größere sensationen) bei 36 runden eine zu große rolle jetzt noch mehr als vor 4-5 jahre wie ich meine.. Man muss sich nur die bayern ansehen oder bei uns salzburg..
    Es ist schwer da mitzuhalten..
    Und noch schwerer wenn man 4 mal gegen mattersburg, wac, admira usw spielt, weil die sich halbwegs einstellen können auf unser system und budgetär sind bis auf ein paar ausnahmen die nicht mehr sehr weit hinter uns wie wir zu salzburg oder rapid oder der austria..
    Und mit den neuen stadien sind die noch weiter weg (zuschauer einnahmen sponsoren)..
    Bleibt nur zuhoffen das sich in der liga etwas ändert (Zusammenlegung schweiz) oder jemand bezahlt uns ein stadion..
    Oder wir bekommen einen neuen großsponsor.. Sonst wirds in naher zukunft schwierig..

    2+

  8. Ranger sagt:

    Kühbauer wäre nun zu haben 😉

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  9. Arch Stanton sagt:

    Die Niederlage war unnötig, nicht unverdient – das trifft es auf den Punkt.

    3+

  10. Rene90 sagt:

    @Gernot HO
    Zitat: Ich behaupte hingegen, dass ein Punkt in Salzburg in höchstem Maße unverdient gewesen wäre. Wer sich grundlos derart einschüchtern lässt, vor dem gegnerischen Tor so harmlos und zaghaft agiert und sich vor allem in der Defensive wieder kapitale Böcke leistet, der tritt die Heimreise aus Salzburg klarerweise auch ohne Punkte an. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass den Bullen ein bis zwei Elfmeter verwehrt wurden, wäre die Lage sogar noch klarer. Auch ein nicht geahndeter Torraub zu einem späteren Zeitpunkt von Martin Hinteregger ändert daran kaum etwas.

    in allen Ehren, dieses Statement ist unter der Gürtellinie und zielt gegen den Verein / gegen den Trainer / gegen die Spieler von so etwas ab, dass mir die Haare zu Berge stehen. Hast ja wohl alles in die WAAGSCHALE gelegt, welche Punkte für Salzburg gesprochen haben, den wichtigsten hast aber außer ACHT gelassen, der dann deine ganze These auf den Kopf stellt und diese ist nämlich: das Foul von Hinteregger in der 1. HZ war ROT – keine Chance auf den Ball – gezielt auf die Beine von Schick getreten – da war eine VERLETZUNGSGEFAHR gegeben die steht außer Zweifwel – auch Kovac hatte dies in der Pause bestätigt !!! Jetzt meine Frage: wie wäre dann das Spiel verlaufen, wenn Salzburg mehr als eine ganze HZ zu zehnt spielen hätte müssen ?

    Kritik ist ja ok, dieses Statement ist aber unter der Gürtellinie und entspricht maximal deiner persönlichen Einschätzung, aus welchen Beweggründen du dies auch immer geschrieben hast, ich zweifle an deiner OBJEKTIVITÄT

    2+

    • Gernot Hofer Gernot Ho sagt:

      Danke für dein Feedback. Bitte aber eine Kolumne nicht mit objektiver Berichterstattung verwechseln. Eine solche impliziert ja Subjektivität. Wo ging der Beitrag deiner Meinung nach unter die Gürtellinie?

      3+

  11. Rene90 sagt:

    @Gernot
    du schreibst:
    Pkt 1) ein Punktegewinn wäre im höchsten Maße unverdient gewesen
    Pkt 2 1 bis 2 verwehrte Elfmeter wäre die Lage noch klarer gewesen
    Antwort zu Pkt 1) ist unter der Gürtellinie weil es nicht der Wahrheit entspricht
    Antwort zu Pkt 2) dazu wäre es nie gekommen, wenn Hinteregger in der 28. Min !!! die verdiente rote Karte bekommen hätte – diese Tatsache übergehst du einfach, weil sie nicht in dein Konzept passt, entspricht einfach der Wahrheit, außer du bist der Meinung, dass dieses Foul keine rote Karte war – ist dann für mich auch ok , haben dann halt unterschiedliche Auffassungen

    1+

    • Gernot Hofer Gernot Ho sagt:

      Punkt 1: Das ist nicht unter der Gürtellinie.

      Punkt 2: Ja, der Schiri war schwach und es gab Fehlentscheidungen auf beiden Seiten. Über „was wäre wenn“ kann man naturgemäß immer streiten. Daher galt ihm auch nur eine Randnotiz. Fehlentscheidungen hin oder her: Vorne ineffizient, hinten fehleranfällig ergibt meiner Meinung nach eben eine verdiente Niederlage.

      2+

  12. Rene90 sagt:

    @Gernot
    die Wortwahl „im höchsten Maße“ ist für mich eben unter der Gürtellinie

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