Verpatzte Generalprobe

Kumberg, 16:00 Uhr, 33°C, gefühlt sogar noch heißer, der nahegelegene Badesee lockte unaufhörlich, dem Fußball bis zum am selben Tag stattfindenden Spiel des Jahres den braungebannten Rücken zu kehren. Trotz dieses Umstandes empfing SK Sturm Graz in ländlichem Ambiente und vor beachtlicher Kulisse jenen Gegner, dem die Gerüchteküche vor noch nicht allzu langer Zeit unterstellte, der neue Arbeitgeber von Trainer Franco Foda werden zu wollen – den  TSV 1860 München. Aus dem Wechsel wurde bekanntlich nichts, denn Kosta Runjaic übernahm im blau-weißen Teil der fußball-bayrischen Hauptstadt das Kommando. Die Löwen beendeten an diesem heißen Sonntag ihr Trainingslager im steirischen Bad Waltersdorf mit einem Testspiel gegen den fußballerischen Lokalmatador, der hingegen schon die Generalprobe für das erste wichtige Match am kommenden Freitag gegen den FC Stadlau (Wien, 1. Runde des ÖFB-Cups) zu bestreiten hatte.

Sturm brauchte einige Minuten, um in die Gänge zu kommen und überließ den Gästen anfangs das Spiel. Schon nach zwei Minuten musste der Torhüter der Blackies, Christian Gratzei, zum ersten Mal eingreifen: Nach einem Defensivpatzer der Gastgeber gelang es dem Münchner Sascha Mölders, den Ball zu erobern und alleine auf Fodas Nummer eins zuzulaufen. Der Grazer behielt aber die Nerven und konnte in höchster Not klären, noch ehe der gegnerische Angreifer zum Abschluss kam. Mit Fortdauer des Spiels kam der SK Sturm zusehends in Fahrt und übernahm schließlich phasenweise das Kommando über eine Partie, die wahrscheinlich aufgrund der hohen Temperaturen schon von vorne herein kein wirklicher Fußballleckerbissen zu werden versprach. Besonders auffällig agierte der Rückkehrer Marc Andre Schmerböck. Seine Spielfreude stellte der junge Grazer gleich durch mehrere gelungene Offensivaktionen unter Beweis. In der zwölften Minute schrammten seine Mannschaftskollegen nur knapp an einer seiner Hereingaben in den gegnerischen Strafraum vorbei. Später sollte der junge Grazer noch einige Torschüsse abgeben (Minuten 23, 32, 44). Für richtige Gefahr sorgte schon in der 6. Minute zuerst aber der blonde Mann from Down Under, James Jeggo. Mit einem Kracher aus 18 Metern prüfte er die Standfestigkeit der Kumberger Torstangen.

(c) SturmNetz.at - Michael Liendl schießt den Siegtreffer vom Punkt

(c) SturmNetz.at – Michael Liendl schießt den Siegtreffer vom Punkt

Ungleichgewicht

Die Offensivabteilung der Löwen agierte in der ersten Halbzeit relativ farb- und formlos und fand kaum nutzbare Räume vor, auffällig war die relativ harte Spielweise der Münchner, die dem SK Sturm so gar nicht bekam. Anzumerken ist, dass die Sturm-Defensive aber immer wieder geschickt spielte und so kaum Gefahr auf Keeper Gratzei zukommen ließ.

In der zweiten Halbzeit änderte sich am Charakter der Begegnung zunächst wenig. Sturm spielte, 1860 reagierte. Foda hatte in der Pause Kristijan Dobras für den teilweise stark spielenden Sascha Horvath ins Spiel gebracht, der Einsatz des 23-Jährigen dauerte jedoch nur wenige Minuten, da er verletzungsbedingt wieder vom Platz musste. Für ihn durfte sich schließlich Bright Edomwonyi in die Hitzeschlacht werfen. In der 61. Minute prüfte, wie könnte es anders sein, wieder einmal der junge Schmerböck Jan Zimmermann im Tor der Münchner. Das und ein kleines Gestocher im Strafraum waren auch schon die letzten nennenswerten Angriffsversuche der Schwarz-Weißen, die der Hitze nun wohl endgültig Tribut zu zollen hatten. Die Partie verlor Minute für Minute immer mehr an Brisanz. Als die 1.000 Zuseher sich vom Gedanken, Tore zu sehen zu bekommen, schon verabschiedet hatten – einige von ihnen wanderten wohl schon wieder in Richtung See ab, zeigte der Schiedsrichter plötzlich auf den Elferpunkt des Grazer Strafraums. Es herrschte Verwirrung, denn hinter dieser Entscheidung stand auch nach Abpfiff noch ein großes Fragezeichen. Was mag der Unparteiische da nur gesehen haben? Ein Foul von Christian Schoissengeyr, der einen Münchner schon an der Grundlinie des eigenen Strafraumes am Abschluss hindern wollte, war ebenso wenig zu erkennen gewesen wie ein Handspiel, das vor Ort so mancher als Grund für den Pfiff eruiert haben wollte. Wie dem auch sei, Michael Liendl, der in der 51. Minute ins Spiel gekommen war, ließ Christian Gratzei keine Chance: 0:1 für die Gäste.

Sturm war danach nicht mehr in der Lage, auf den Ausgleich zu drängen und der Schiedsrichter, der angesichts der gnadenlos herunterbrennenden Sonne Mitleid mit Spielern und Zusehern hatte, beendete diese Partie nach 88 Minuten. Testspieler und potentielle Neuverpflichtung Filip Dmitrovic saß die komplette Spielzeit auf der Bank.

Die Generalprobe darf man angesichts der nicht überzeugenden Mannschaftsleistung des SK Sturm und aufgrund des Ergebnisses als gescheitert betrachten. Das mussten sich auch zahlreiche tapfer durchhaltende Sturm-Aficionados eingestehen.

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SK Sturm Graz – TSV 1860 München 0:1 (0:0)
Well Welt Stadion Kumberg, 10. Juli 2016, 16:00 Uhr, 1000 Zuschauer

Tor: 0:1 Liendl (77. Minute, Elfmeter)

SK Sturm (4-2-3-1): Gratzei; Potzmann, Schoissengeyr, Spendlhofer, Lykogiannis; Huspek (51. Gruber), Matic (69. Kienast), Jeggo (81. Maresic), Horvath (46. Dobras, 47. Edomwonyi), Schmerböck (78. Skrivanek); Alar (51. Stankovic)

TSV 1860 München (Startformation): Zimmermann, Mauersberger, Wittek, Busch, Rodnei, Degenek; Adlung, Sukalo; Matmour, Mölders, Andrade

Franco Foda: „Die erste Halbzeit war gut und wir haben über 45 Minuten das Spiel dominiert. Nach den Auswechslungen haben wir dann den Faden verloren. Wichtig ist, dass wir auch aus diesem Test wieder einige Erkenntnisse mitnehmen können. Jetzt konzentrieren wir uns auf das erste Cupspiel.“

Kosta Runjaic: Wir sind jetzt durchgehend 18 Tage zusammen. Man kann das nicht oft genug betonen: Das war alles sehr kräfteraubend, auch mental. Es ist höchste Zeit, dass die Jungs jetzt abschalten können. Die Energiespeicher waren schon vor dem Anpfiff leer.“

Personalsituation: Christian Schulz ist noch einmal zurück nach Deutschland gereist, um letzte Erledigungen zu tätigen. Stefan Hierländer war nicht im Kader. Nach zwei Minuten verletzt aus dem Spiel musste Kristijan Dobras, der sich eine Bänderverletzung im Knöchel zuzog. Die genaue Diagnose gibt es nicht vor Montag.

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18 Kommentare

  1. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Hab das Gefühl wir steuern auf einen internen Bürgerkrieg hin…

    Während da Kreissl die Leit nach der Reihe ausmustert, versucht da Foda noch zu retten va seine Getreuen was geht.

    Hast einen Testspieler und was macht der in den Testspielen? Richtig, Bankerl wärmen…

    Ich glaub nicht das der Lord noch da ist am Ende der Saison wenn ma nicht mind. 4 werdn/oder an Cup gwinan ;). Fallls nötig wird der Kreissl as Festgeldkonto ba der Raika sprengen…

    Anfangs war ich noch euphorisch aber jetzt werde ich wieder mehr pessimistisch. Kreissl vs Foda kann auf Dauer nicht gut gehen…der Vorstand sollte da mal eingreifen sonst brauch ma nächste Saison auch kein 3. Trkot…

     

     

     

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    • Anonymus sagt:

      Unser Lord wird sicher nicht bis Saisonende dableiben

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    • blackfoxx sagt:

      was Dimitrovic kann weiß der Betreuerstab inzwischen – lt. Kreissl gibt es noch Verhandlungen bezüglich Transfer – eine Verpflichtung steht also in den Sternen. So oder so wird ein neuer Tormann, der die Vorbereitung nicht mitgemacht hat, sicher nicht am Freitag in die Saison starten! Somit finde ich es absolut korrekt, Gratzei spielen zu lassen, da wir anscheinend mit ihm in die neue Saison gehen. (Das heißt im übrigen nicht zwangsläufig, dass ich das richtig finde, ich würde mit Schützi starten). Sportlich verstehe ich aber den Vorzug von Gratzei ggü. Dimitrovic, da FF nicht davon ausgehen kann, dass Dimitrovic überhaupt kommt, da ist mir lieber, der aktuelle „Einser“ spielt… Einen „Krieg“ heraufzubeschwören halte ich für durchwegs übertrieben, wenn man das ganze „unpopulistisch“ betrachtet…

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    • another sagt:

      ist schützi nicht u19 teameinsatz und deswegen nicht dabei @ blackfoxx? Demnach bleibt nicht viel Auswahl zur zeit mM.

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    • blackfoxx sagt:

      @another: stimmt, hab ich gar nicht bedacht, umso mehr ein Grund, Gratzei spielen zu lassen!

      PS.: wenn man seine Energie nicht ständig damit verbraucht, Verschwörungstheorien über unseren „phösen Trainer“ aufzustellen löst sich manchmal vieles von alleine auf 🙂

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  2. B.Bakota B.Bakota sagt:

    Kann jemand, der das Spiel gesehen hat, eine kurze Spielerbewertung abgeben? Besonders interessieren mich Jeggo, Matic und Alar…

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    • Ranger sagt:

      Jeggo war einer der Besten (wird wohl im Cup in der Start-11 stehen), Matic solide, Alar unauffällig.

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    • Nock-74 sagt:

      War zwar nicht selbst vor Ort aber ein Freund der zuschauen war hat auch gemeint, dass Jeggo der Beste war.

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    • another sagt:

      Matic war Solide, Alar relativ unauffällig.

       

      Zu jeggo: Lässt sich wie man es von Schweinsteiger und Pogba gesehen hat bei der EM immer zwischen die IV fallen um das Spiel aufzubauen. Dazu ein gewaltiger Stangenschuss und sehr viel Übersicht bei Seitenwechsel. Gefiel mir in Halbzeit 1 sehr gut.

       

      Kann Halbzeit 1  auch nicht so negativ bewerten wie in dem Spielbericht, denn in meinen Augen war die ganz in Ordnung und mit etwas Glück gehen die Bälle rein.

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  3. Supersturm sagt:

    Das Mittelfeld hat mir in der 1. Halbzeit gesamt sehr gefallen, da haben sich trotz großer Hitze alle gut bewegt, Jeggo war da neben Schmerböck aber wirklich der auffälligste – hat sich oft nach hinten fallen lassen, ist aber auch nach vorne sehr aktiv gewesen.

    Insgesamt sehr variabel angelegt – Schmerböck sehr motiviert, Horwath und Matic nicht schlecht, Huspek wird von den Mitspielern noch ein wenig „ignoriert“.

    Tor: Gratzei: sehr aufmerksam und souverän, mit lauten Anweisungen an die Mitspieler
    Abwehr:
    IV mit Schoissengeyr und Spendlhofer über 90 Minuten gesehen sehr souverän und recht abgebrüht. Elferfoul m.M. sehr hart
    AV mit Potzmann und Lykogiannis – hinten souverän, nach vorne wenig mitgearbeitet (zu warm?)
    MF – siehe oben
    Angriff: Alar kaum an guten Aktionen beteiligt, Kienast ab 60.Min. – siehe Alar, Edomwonyi hat Tempo und Bewegung reingebracht, aber wie fast immer: keine Torgefahr

    auf den 1. Blick sieht es so aus, als würde sich das Vorjahres-Schicksal wiederholen – Abwehr sollte mit Schulz noch sicherer werden, das MF könnte wirklich zum Prunkstück werden (Hierländer hat zudem nicht gespielt), da sind schon tolle Kicker drinnen – Huspek, Matic, Jeggo, Schmerböck, Horwath, Hierländer, Lovric…(Stanko auch gestern wieder eine Vorgabe – Unmengen an leichten Ballverlusten!) und vorne… Torgefahr ist nur von Schmerböck ausgegangen, der sehr offensiv aufgestellt war

    Aber soooo schlecht war der Test gestern nicht

     

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    • wama sagt:

      seh das ähnlich wie supersturm, da war auch durchaus brauchbares dabei gestern.

      für diese hitze wurde ordentlich gearbeitet, gabs viel laufarbeit, der einsatz passte, erst ab der 75. gabs einen einbruch.

      am auffälligsten gestern klar schmerböck und jeggo, ansprechend matic und horvath – beide sind mir allerdings manchmal zulange am ball, gruber wirkte auch ziemlich aufgezuckert nach seiner einwechslung.

      unfassbar schwach wieder mal stanko, detto kienast, eigentlich eine gemeinheit, was die seit geraumer zeit abliefern.

      alar bekommt noch zuwenig brauchbares in den lauf gespielt, da fehlen aber auch noch seine richtigen laufwege, hoffentlich wird das besser, gestern wars enttäuschend, meiner meinung nach muss er sich mehr anbieten, bewegen, auch mehr auf eigene faust probieren. edo spielt wesentlich dynamischer, erarbeitet sich seine chancen auch mal selbst…dafür hat er wohl mehr probleme, wenns um knipsen geht.

      der elfer war übrigens nicht zu geben und „junior“ schoissengeyr war gestern nicht so übel, offensichtlich haben ihm die vorbereitungsspiele gut getan – als backup ist er sicher zu gebrauchen, zu mehr müsste er ständig spielen, also mehr erfahrung sammeln, was kaum passieren wird.

      mit schulz, hierländer, koch, die allesamt gestern nicht spielten, wirds noch eine spur kompakter werden.

      hoffe nur, dass foda die neuen auch sofort spielen läßt, auch wenn sie noch nachholbedarf haben…wie sonst soll sich die mannschaft zusammenfinden,…

       

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    • GazzaII sagt:

      Seh ich auch so, dass man den Test nicht soo runterschreiben muss, Jeggo hat mir wirklich gefallen, Matic weniger (wie wama schrieb oft zu lange am Ball und sollte der nicht eher der „spielende ZM“ sein? Für das kam mir zu wenig „zündendes“, oder?)

      Die wirklich große Sorge ist aber, dass man ohne Tore keine Spiele gewinnen kann und WER soll die bitte heuer schießen?

       

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  4. gayrold sagt:

    Genau meine Worte…..ein Knipser muss her….sieht hier wirklich sonst niemand unser Stürmerprblem?

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    • wama sagt:

      wir haben seit djuricin ein stürmerproblem.

      aber: wir haben alar geholt, der wohl für 10-15 tore gut sein wird, alles darüber würde mich überraschen, weniger als 10 aber auch, das potential hat er definitiv, auch wenn er in der vorbereitung matt blieb, man darf darauf hoffen, dass ihm bald sein erstes saisontor gelingt, wäre gut fürs selbstvertrauen.

      wir haben mit edo, anders als bei alar, einen arbeiter, einen schnellen stürmer, der sich viele chancen selbst erarbeitet, der auch selbst in die tiefe geht, der aber bislang oft beim torabschluss versagt – ihm sind dennoch auch 8 – 10 tore zuzutrauen -auch für ihn wäre ein schnelles saisontor gold wert.

      wir haben kienast, der, wenn in form und fit, auch noch für das eine oder andere, vilelleicht entscheidende jokertor gut ist.er ist aber klar das auslaufmodell, wird wohl sicher nicht mehr verlängert, was seine spiellaune nicht gerade heben wird.

      wir haben schmerböck und gruber, die zwar keine echten stürmer sind, aber dennoch für einige tore sorgen werden, wenn man sie dementsprechend in die situation bringt.

      offensichtlich aber haben wir keinen wunderstürmer, keinen griezmann, nicht mal einen pelle(achtung ironie!)…und auch aus dem nachwuchs kommt nichts nach. bedeutet: spätestens im winter muss und wird kreissl wohl auf dieser position reagieren, egal wie sich unsere stürmer bis dorthin schlagen, alleine schon, weil kienast gehen wird.

      was uns momentan bleibt ist geduld mit unseren derzeitigen stürmern, man sollte sie nicht schon jetzt verteufeln und schlechter reden als sie sind. wir haben nun mal nur sie und daher sollten wir sie auch mit aller kraft unterstützen.

       

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    • GazzaII sagt:

      ja wama, ich stimme mit deinen Berechnungen ungefähr überein=> sagen wir optimistische 25 Stürmertore,  10 – 15 Tore vom Rest=> kommt man maximal wieder auf 40 Tore=> wäre gleich berauschend wie letzte Saison…

      Wobei ich mich ein paar Puntigamer;-) wetten trauen würde, dass es weniger als 40 werden! Das hat dann nix mit verteufeln oder schlecht reden zu tun das ist dann einfach die traurige Prognose…

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  5. Rene90 sagt:

    sogar Lincoln aus Gibraltar !!!! hat heute in der CL Quali gegen Celtic getroffen und 1:0 gewonnen !!!!

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    • Ulysses S. Grant sagt:

      Celtic hat sich nach dem Sieg gegen Sturm furchtbar überschätzt und ist gegen die Gibraltarianer in ein Debakel gedüdelingt oder eher gebreidablikt 😉

      PS.: gibts was neues in der Causa Dimitrovic? Habens bei Sturm den Svetits/Lask Deal schon auseinander genommen, zwecks Verpflichtung?

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  6. Rene90 sagt:

    eine Rechtsprechung per Gesetz würde Dimitrovic sofort frei sprechen, Verstoß gegen das Arbeitsrecht, nur die Frage ist dann wie lange sich dies hinziehen würde.
    Eines dürfte aber auch klar sein, der Dimitrovic Vertrag mit Klagenfurt wird auch so seinen Hacken haben, da dürfte er bzw sein Berater auch nicht unschuldig sein.
    Positiv denken, dann wird es eine Lösung geben, an dieser wird akribisch gearbeitet.

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