SturmNetz – Team

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Redaktionsleitung


Bernhard Pukl

Einer Familie von Schwimmern entstammend und erst im späten Volksschulalter Anfang der 90er auf Fußball und viel mehr auf den SK Sturm Graz gekommen, selbst mit enden wollendem Talent im Umgang mit dem runden Leder, das die Welt bedeutet, gesegnet, fand er sich in der Rolle des Passivfußballers und viel mehr in jener des Sturmfans wieder. Fortan, vor allem mitgerissen durch das magische Dreieck und den Zaubermeister Osim, ließ ihn der Sturmgeist nicht mehr los. Selbst unter seinen Schülern eilt ihm sein Ruf als im Herzen Schwarz-Weißer voraus und fährt man durch die Weststeiermark, so kann es sein, dass man ihn hin und wieder vielleicht sogar die Torhymne auf seiner steirischen Harmonika spielen hört. Das SturmNetz hat ihn von Anfang an gefangen und jetzt kann er es nicht lassen, seine Spielbeobachtungen zu schildern und manchmal sogar den einen oder anderen Moment bildlich für die Ewigkeit festzuhalten.

 

Gernot Hofer

Aufgewachsen in der wunderschönen Schilchergegend in Stainz, hineingeboren in eine schwarz-weiße Familie, kam das 89er Baujahr bereits früh in Kontakt mit Fußballbegeisterung. Im zarten Alter von 6 nahmen ihn sein Vater und sein mittlerweile leider verstorbener Onkel zu seiner ersten Live-Begegnung mit. Und was für einer. Das Hallenturnier. So manches entschwand bereits seiner Erinnerung, dennoch war dieses Erlebnis die Initialzündung für die immerwährende Vereinsliebe. Und das nicht nur, weil er dort seine ersten Schimpfworte gelernt hat, sondern vielmehr aufgrund der Tatsache, dass es ihm gelang, Einlass in die Kabine Sturms zu finden. Das von Ivo Vastic und Co. signierte Trikot sowie einige Fotos, die diesen Moment festhielten, hat er selbstverständlich noch immer. Nach etlichen Jahren als Dauerkartenbesitzer und Kurvengeher, ist diese Liebe kein bisschen gerostet. Der werdende Professor, derzeit zusammen mit Freundin Viktoria in Liebenau beheimatet, kann’s halt nicht lassen da und dort kritisch zu sein. Trotzdem ein sehr lustiger Zeitgenosse.

 

Günter Kolb

Aufgewachsen in der Weststeiermark, in einer Region zahlreicher schwarz-weißer Helden der 60-er Jahre und 70-er Jahre, wurde er nach einigen Gruabnbesuchen bereits in den Achtzigern vom Sturm-Virus infiziert. Nach bestandener Matura und erfolgreicher Immatrikulation an der Grazer Universität, reiste er in verschiedensten Funktionen um die Welt und graste dabei auch so manchen Fußballplatz zwischen Palermo und Norrköpping ab. Sein aufregendes Studentenleben wurde irgendwann allerdings zugunsten eines beschaulichen Beamtenjobs eingetauscht. Vor SturmNetz schrieb der Osim-Verehrer schon für diverse Fußballformate und gilt auch über die Landesgrenzen hinaus als anerkannter Fachmann und Händler von Sport-Memorabilas. Bei SturmNetz vom Start weg zuständig für Interviews, Transfergerüchte, Tagesaktuelles, Historisches, vor allem aber auch für die manchmal sehr mühevolle Kommunikation mit dem Headquarter des Vereins in Messendorf.

 

Mario Singer

Der im Jahre 1991 geborene Grazer wusste schon im Kindesalter das Schwarz-Weiße gegenüber dem Roten zu bevorzugen. Weder hat früher die HIB Liebenau mit ihrer damals noch rötlichen Fußball-Akademie, noch der neue Wohnort mit gegründeter Familie im hohen Grazer Norden einen Schwank zu Rot zugelassen. Natürlich wird bereits Töchterchen Sophie und Anja der richtige, also schwarz-weiße Weg gewiesen. Trotz zahlreicher Verpflichtungen werden die Wochenenden so organisiert, dass anderthalb Stunden genüssliches Sturm-schauen drin sein muss. Neben seiner Familie und der Leidenschaft zum SK Sturm Graz hat auch Informatik für ihn einen großen Stellenwert. Beruflich verknüpft der Master-Absolvent Informatik mit Medizin, in seiner Freizeit Informatik mit dem Herzensklub. Das SturmNetz Gründungsmitglied ist hauptsächlich für die Organisation, Social Media Betreuung und administrative Tätigkeiten verantwortlich.

 

Moritz Lösch

Der 92er Jahrgang, der von Graz aus zuerst einmal über Wien die Welt erobern möchte. Musste wegen des Umzugs seine Abo-Karte für die Nordkurve leider aufgeben. Strebt eine große Karriere als einfühlsamer und charismatischer Drehbuchautor an. Wird am Fußballfeld gerne „der Architekt“ gerufen. Eine fußballerische Weltkarriere wurde nur von Scouts, die ihn nie entdeckten, verhindert. Tippt sich für SturmNetz regelmäßig bei Livetickern die Finger wund und schreibt in seiner Kolumne „Strafraumgeflüster“ über die taktischen Finessen des Fußballs.

 

Sebastian Engelbrecht

Geboren und aufgewachsen in Graz als waschechtes Innenstadtkind, schon mit fünf Jahren in der Gruabn die große Liebe gefunden, die halbe Jugend als kritischer und emotionaler Blackie im Stadion verbracht und dabei von Meistertitel über Champions League bis hin zum Konkurs alles erlebt. Mit steigendem Alter und beruflichen und familiären Pflichten ist der 1990er-Jahrgang seltener im Stadion anzutreffen, aber immer noch gleichermaßen kritisch und emotional. Hauptberuflich als Hilfsarbeiter tätig, in der Freizeit als Gründungsmitglied mit Hintergrundaktivitäten bei SturmNetz beschäftigt. Organisiert, administriert und analysiert.

 

Redakteure


Christian Albrecht

Schwarz-Weiß seit 1997 – somit das magische Dreieck passiv miterlebt, gesehen aber nur in Youtube-Videos. Die roten Gene, welche vom Opa (mütterlicherseits) mitgegeben wurden, konnten sich gegen die schwarzen des Vaters nie durchsetzen. Musste fünf Jahre lang bei den Sängerknaben in Wien violett-grüne Lästereien über sich ergehen lassen, um den Irrgängern schlussendlich beim Meistertitel 2011 den Marsch zu blasen. Bereits bei Sturm12.at tätig, hielt der Grazer die gähnende Leere im steirischen Sportjournalismus nicht aus und schloss sich im Juni 2015 SturmNetz.at an. Hat im Sommer 2016 an den Tourismusschulen Bad Gleichenberg maturiert und absolviert derzeit seinen Zivildienst bei der Straßenzeitschrift Megaphon. Danach ist ein Journalismus-Studium in Aussicht.

 

Christoph Sattler

Born and raised in Niederösterreich kam er zum ersten Mal im späten Kindergartenalter am Kirtag im Nachbarort mit dem SK Sturm in Berührung, als er plötzlich ein oranges Auswärtsdress „18 Masudi“ in Händen hielt. Weil sich in den nächsten Jahren kein besserer Verein aufgedrängt hat, hält er – mit Ausnahme einer kurzen, gruppenzwangbedingten Rapidfanphase – den Schwoazen bis heute die Treue. Er trauert bis heute über den Abstieg des SC Wiener Neustadt, da er nie so wenig weit fahren musste, um Sturm spielen zu sehen und war vor Jahren mal der einzige, der bei der Krone-Fußballerwahl für Imre Szabics abgestimmt hat. Studiert neben all dem Passivsport an der Universität Wien, und lebt seine Begeisterung für unnötiges Wissen mit „Fast wie Sturm, nur woanders“ aus.

 

Florian Karner

Im Jahre 1988 in der schönen Weststeiermark mit etwas Sicherheitsabstand zur „großen“ Stadt geboren – in einer fußballerisch eher desinteressierten Familie dauerte es bis Mitte der Neunziger, ehe er mit den Schwarz-Weißen in Berührung kam. Seitdem konnte die „Sucht“ auf Sturm nicht mehr gestillt werden. Die glorreichen Champions League-Zeiten leider nur im Fernsehen miterlebt, wurde ab der Saison 2003/04 samt Abo die Kurve geentert, ausgerechnet in jener Saison, in der der Herzensverein kurz vor dem Abstieg stand. Dieses Erlebnis schweißte noch mehr zusammen, sodass man bis heute trotz immer wieder aufkommender Widrigkeiten treu blieb. Aktiv auf den verschiedensten Positionen eingesetzt, musste er in noch jugendlichem Alter einsehen, dass dann für eine sportliche Karriere doch das nötige Talent fehlte. Stattdessen wurde eine Ausbildung in einem bekannten steirischen Industrieunternehmen angesteuert. Aus Angst, dass der Verein den monotonen steirischen Printmedien ausgesetzt sei, war die Motivation groß, beim Projekt SturmNetz mitzuarbeiten.

 

Helmut Pilz

Geboren 1971 bei den Wilden im Ausseerland, 1978 zum Sturmfan erzogen und viel später dann einigermaßen erwachsen geworden in Aigen im Ennstal. Hat desöfteren einen Oberstufenschultag in Stainach gegen einen Besuch in der Gruabn eingetauscht. Für die Matura hat’s dann trotzdem gereicht. Selbst ein völlig unsinniges BWL Studium hat er dann auch noch abgeschlossen, weil er zu faul zum Hackln war. Danach war er Straußenbauer (ja, MIT „u“) in Portugal, Unternehmensberater bei Accenture (viel Qualifikation braucht’s dafür scheinbar nicht) und Vertriebsleiter bei einem globalen Reisetechnologieunternehmen. Bis Ende 2015 treibt er sich noch in Sao Paulo, Brasilien, herum und beobachtet schwarz-weiße Traditionsvereine in Lateinamerika. Danach wird er wieder aus der gleichen Zeitzone (Zürich) für SturmNetz über „Heiße Aktien“ und andere Vereine schreiben.

 

Kai Reinisch

Aufgewachsen in Graz-Wetzelsdorf durfte der 96er Jahrgang, die schwarz-weißen Glanzzeiten leider nur peripher miterleben, dies tat jedoch der Leidenschaft zum SK Sturm Graz keinen Abbruch. Fußballerisch selbst leider eher limitiert, beschränkte er sich schon in jungen Jahren auf das Beobachten seiner Vorbilder auf dem grünen Rasen. Seine Heimat sollte er schnell in Graz-Liebenau finden, zu begeistert war er von den jungen Wilden um Prödl, Säumel und Salmutter, sowie der Stimmung im Stadion. Bis heute änderte sich daran wenig, vielleicht ist es sogar noch schlimmer geworden. Mithilfe von SturmNetz kann der Fußballverrückte seinem Lebenstraum nachgehen, nämlich der Verbesserung der heimischen Berichterstattung im Sportbereich. Er ist für Spielvorschauen, Spielerchecks und dem kritischen Nachfragen bei Mediabriefings zuständig.

 

Karl Szibrowski

 

Katharina Pukl
In frühem Volksschulalter entdeckte die Weststeirerin – neben dem Schwimmsport – durch ihren älteren Bruder Bernhard ihre Leidenschaft für den SK Sturm und erlebt seit jeher alle glorreichen, aber auch schwierigen Zeiten des Vereins als treuer Fan mit schwarz-weißem Herz mit. Die 1989 geborene Wahl-Grazerin, Bildungswissenschaftlerin und angehende Lehrerin ist seit etlichen Jahren Dauerkartenbesitzerin und an den Wochenenden häufig in Österreichs Stadien anzutreffen. Sie unterstützt begeistert das Live-Ticker-Team und übernimmt Korrekturarbeiten für SturmNetz.

 

Stefan Krainz

Im Jahre 1994 in eine tiefschwarze Familie hineingeboren, stand eine Diskussion bezüglich der Vereinsfarben für den Straßer nie zur Debatte. In den ersten Jahren stets mit Bruder und Papa in Liebenau zu Gast, waren es in den Saisonen ab dem 14. Lebensjahr bereits Nordkurven-Abos. Nach Absolvieren des Kollegs für Tourismus und Freizeitwirtschaft in Bad Gleichenberg verschlug es ihn in das Hilton Berlin, wo er für ein Jahr als Night Auditor tätig war. Schnell überwog beim kurzen Intermezzo bei der guten alten Hertha in der deutschen Bundeshauptstadt jedoch die Sehnsucht nach Schwarz-Weiß. Im Herbst 2016 entschied sich Stefan dann dazu, im näher an Graz gelegenen Wien, das Studium Marketing & Sales Management zu starten. Bei SturmNetz ist er seit Oktober 2016 für Spielberichte, Spielerchecks und Live-Ticker zuständig und wird uns in naher Zukunft im Bereich Vermarktung und Sponsoring unterstützen.

 

Stefan Wilfing

 

Susanna Kolb

Als Sturm im März 1984 im beschaulichen St. Veit an der Glan sang- und klanglos mit 1:2 unterging, feierten Fußballverrückte jenseits der Pack einen Jubeltag. Susanna, nur wenige Meter vom Stadion entfernt aufgewachsen, kümmerte dies damals noch keinen Deut, sie tanzte später lieber auf diversen Rockkonzerten und just als Sturm seine größten Erfolge feiern konnte, lebte sie in den USA. Erst ihr Mann musste die Germanistin und ehemalige Redakteurin bei einer Tageszeitung mit dem Fußballvirus infizieren. Susanna verfasst zwar keine Texte, versucht aber die gröbsten grammatikalischen und orthografischen Schnitzer auf unserer Seite auszumerzen, wann immer es ihre spärliche Freizeit erlaubt. Sollte sich also ein Text mit unfassbaren Fehlern einschleichen, war Lektorin Susanna sicher im Bundesdienst und gerade unabkömmlich.

 

Viktoria Aldrian

1997 geboren und aufgewachsen im weststeirischen Ort Frauental, lernte die Deutsch- und Geschichtestudentin schon früh von ihrem Vater, dass man nur einen Verein der österreichischen Bundesliga bejubeln darf. Mit fünf Jahren das erste Mal im Stadion, wurde sie von den feiernden Massen mitgerissen und ist seither nie mehr von der Seite des SK Sturm gewichen. Im Winter oft wegen dem Schirennfahren verhindert, gibt es für Viktoria bis zum ersten Schnee und ab dem letzten Rennen an den Wochenenden nur noch einen Weg: den ins Stadion. Seit November 2016 gehört die junge Steirerin dem SturmNetz-Team an.

 

Viktoria Kohlbacher

Viktoria ist es – Gott sei’s gedankt – bravourös gelungen, sich der dunklen Seite der Macht, den roten Einflüssen, erfolgreich zu widersetzen. Aufgewachsen in Wald-City bei Stainz wurden Sturmspiele zunächst noch unter Geheimhaltung live verfolgt, mittlerweile wird die Liebe zum Verein jedoch ganz offen ausgelebt. Mit Sport fühlt sie sich ohnehin sehr eng verbunden, übte sie selbst jahrelang Leistungssport aus und maturierte im BORG Monsberger in Graz. In Berührung mit dem SturmNetz kam sie durch ihren Freund Gernot, es folgte eine enthusiastische Angehörigkeit zum Live-Ticker-Team. Ihren Beruf übt sie derweilen im Stadionturm aus. Die Sehnsucht nach Auftritten der Blackies ist somit allgegenwärtig.

 

Grafik & Technik


Dominik Uhl

Geboren Ende 1978 in Graz und aufgewachsen in Gleisdorf. Nach der Unterstufe im Gleisdorfer Gymnasium in die HTL Weiz gewechselt, diese abgeschlossen und den Zivildienst absolviert um dann seine Zelte in St. Pölten wegen der dort ansässigen FH aufzuschlagen. Im August 1992 bei einem mäßigen 0:0 des SK Sturms gegen die Admira mit dem Sturm-Virus infiziert und seit dem mehr oder weniger regelmäßig im Stadion. Von St. Pölten nach Wien gegangen um Jobs einer Druckerei und einem Verlagszulieferer anzunehmen und diese wieder zu kündigen. Seit Mitte der 1990er Jahre als Musiker und Veranstalter in der österreichischen Underground-Musik-Szene aktiv, was 2003 in der Gründung des noch immer aktiven Plattenlabels „Noise Appeal Records“ mündete. Seit Anfang 2007 für das Medienhaus eines österreichischen Getränkehersteller als Art Director tätig und Besitzer des wohl am wenigsten genützten Nordkurven-Abos der Sturm-Geschichte. Zur Gründung von SturmNetz.at hat er seine Erfahrung als Grafiker angeboten und in Folge eingebracht.

 

Mathias Reischl

Geboren (April 1993), aufgewachsen und wohnhaft in St. Johann in Tirol. Verfolgt seit der Volksschule seinen Herzensklub Sturm und ist mit seinem Bruder zusammen der wohl einzige Sturm-Fan aus Tirol. Antwortet auf die Frage „Wie kann ein Tiroler Sturm-Fan sein?“ stets mit der Antwort „Hat sich einfach so ergeben!“. Regelmäßig bei Auswärtsspielen in Grödig, Salzburg und damals auch Innsbruck dabei (Wacker muss unbedingt wieder aufsteigen). Nach vier Jahren Volksschule und Gymnasium folgte ein Jahr in einer HTL. Im Jahr 2009 begann er eine Lehre als Medienfachmann (Bereich Mediendesign) und schloss diese auch 3 ½ Jahre später mit Erfolg ab. Nach 9-Monatigem Zivildienst beim Roten Kreuz ist er seitdem als Webentwickler in einem kleinen aber feinen 7-Mann Unternehmen tätig. Seit dem Start von SturmNetz dort als Techniker und „Tester“ tätig.

 

Micka Messino

1989 in Graz geboren und dank Vater schon sehr früh mit Fußball, insbesondere Sturm Graz, in Kontakt gekommen. Nach diversen Stationen des Studiums kam 2012 das Diplom in Grafik-Design. Verstärkt seit November 2016 SturmNetz mit Illustrationen und anderen grafischen Elementen.

 

Reinhard Handler

1988 in der Oststeiermark geboren, verfolgte er seinen Herzensverein seit den Kindertagen mangels Mitfahrgelegenheiten zumeist aus der (gar nicht so weit entfernten) Ferne. Die „glorreichen Zeiten“ erlebte er als Halbwüchsiger vor dem TV, die Begeisterung für Sturm blieb aber auch über die stürmischen Zeiten hinweg bestehen. Nachdem Matura und Führerschein bestanden waren, begann der Softwareentwickler immer wieder nach Liebenau zu pilgern. Mit dem Erhalt des Grazer-Meldezettels ging sofort ein Abo in der Nordkurve in seinen Besitz über. Den für einen IT-Master-Studenten aufgelegten Elfmeter in Form des Livetickers für SturmNetz verwertete er souverän und sicher.

 

 

 

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