SturmNetz – Team

 

Willst auch du ein Teil von SturmNetz.at sein? Dann schreib uns HIER einfach eine Nachricht, oder direkt per E-Mail an bewerbung@sturmnetz.at, in der du deine Vorstellungen, wie du uns helfen kannst und willst, beschreibst. 


Grundsätzlich ist jede Art von Hilfe gerne gesehen! Welche Skills und Positionen wir genau suchen, findest du HIER.

 

Redaktionsleitung

Mario Singer


Der im Jahre 1991 geborene Grazer wusste schon im Kindesalter das Schwarz-Weiße gegenüber dem Roten zu bevorzugen. Weder hat früher die HIB-Liebenau mit ihrer damals noch rötlichen Fußball-Akademie, noch der Wohnort im Grazer Norden einen Schwank zur teuflischen Farbe zugelassen. Neben seiner Familie und der Leidenschaft zum SK Sturm hat für ihn auch Informatik einen hohen Stellenwert. Beruflich verknüpft der Master-Absolvent Technik mit Medizin, in seiner Freizeit Technik mit dem Herzensklub. Hat SturmNetz im Frühjahr 2015 aufgebaut, kümmert sich nicht nur um organisatorische und administrative Tätigkeiten, sondern beteiligt sich auch mit viel Leidenschaft an der Spieltags-Coverage.

 

Patrick Schnepf

Der 94er-Jahrgang kam schon früh mit den schwarz-weißen Fußballemotionen in Berührung, entstammt er doch einer durch und durch fußballverrückten Familie. Aufgewachsen in der Südoststeiermark, versuchte er zuerst noch, seinen Heimatverein aus Riegersburg in die Bundesliga zu führen, aufgrund des mangelnden Talents seinerseits hängte er jedoch relativ früh die Kampfmannschafts-Fußballschuhe an den berühmten Nagel, um sich auf die eigene berufliche Ausbildung und die Unterstützung der Schwarz-Weißen zu konzentrieren. Sein aktueller Berufsstand lautet Student und Dauergast in Liebenau, seit Sommer 2018 darf er sich als Redakteur bei SturmNetz versuchen und hofft darauf, mit seiner Arbeit einen immerhin kleinen Teil zu diesem großartigen Projekt beitragen zu können.

 

Florian Karner

Im Jahre 1988 in der schönen Weststeiermark mit etwas Sicherheitsabstand zur „großen“ Stadt geboren – in einer fußballerisch eher desinteressierten Familie dauerte es bis Mitte der Neunziger, ehe er mit den Schwarz-Weißen in Berührung kam. Seitdem konnte die „Sucht“ auf Sturm nicht mehr gestillt werden. Die glorreichen Champions League-Zeiten leider nur im Fernsehen miterlebt, wurde ab der Saison 2003/04 samt Abo die Kurve geentert, ausgerechnet in jener Saison, in der der Herzensverein kurz vor dem Abstieg stand. Dieses Erlebnis schweißte noch mehr zusammen, sodass man bis heute trotz immer wieder aufkommender Widrigkeiten treu blieb. Aktiv auf den verschiedensten Positionen eingesetzt, musste er in noch jugendlichem Alter einsehen, dass dann für eine sportliche Karriere doch das nötige Talent fehlte. Stattdessen wurde eine Ausbildung in einem bekannten steirischen Industrieunternehmen angesteuert. Aus Angst, dass der Verein den monotonen steirischen Printmedien ausgesetzt sei, war die Motivation groß, beim Projekt SturmNetz mitzuarbeiten.

 

Günter Kolb

Aufgewachsen in der Weststeiermark, in einer Region zahlreicher schwarz-weißer Helden der 60er Jahre und 70er Jahre, wurde er nach einigen Gruabnbesuchen bereits in den Achtzigern vom Sturm-Virus infiziert. Nach bestandener Matura und erfolgreicher Immatrikulation an der Grazer Universität, reiste er in verschiedensten Funktionen um die Welt und graste dabei auch so manchen Fußballplatz zwischen Palermo und Norrköpping ab. Sein aufregendes Studentenleben wurde irgendwann allerdings zugunsten eines beschaulichen Beamtenjobs eingetauscht. Vor SturmNetz schrieb der Osim-Verehrer schon für diverse Fußballformate und gilt auch über die Landesgrenzen hinaus als anerkannter Fachmann und Händler von Sport-Memorabilas. Bei SturmNetz vom Start weg zuständig für Interviews, Transfergerüchte, Tagesaktuelles, Historisches, vor allem aber auch für die in der Prä-Kreissl-Ära noch sehr mühevolle Kommunikation mit dem Headquarter des Vereins in Messendorf.

Redakteure

Bernhard Pukl

Einer Familie von Schwimmern entstammend und erst im späten Volksschulalter Anfang der 90er auf Fußball und viel mehr auf den SK Sturm Graz gekommen, selbst mit enden wollendem Talent im Umgang mit dem runden Leder, das die Welt bedeutet, gesegnet, fand er sich in der Rolle des Passivfußballers und viel mehr in jener des Sturmfans wieder. Fortan, vor allem mitgerissen durch das magische Dreieck und den Zaubermeister Osim, ließ ihn der Sturmgeist nicht mehr los. Selbst unter seinen Schülern eilt ihm sein Ruf als im Herzen Schwarz-Weißer voraus und fährt man durch die Weststeiermark, so kann es sein, dass man ihn hin und wieder vielleicht sogar die Torhymne auf seiner steirischen Harmonika spielen hört. Das SturmNetz hat ihn von Anfang an gefangen und jetzt kann er es nicht lassen, seine Spielbeobachtungen zu schildern und manchmal sogar den einen oder anderen Moment bildlich für die Ewigkeit festzuhalten.

 

Gernot Hofer

Aufgewachsen in der wunderschönen Schilchergegend in Stainz, hineingeboren in eine schwarz-weiße Familie, kam das 89er Baujahr bereits früh in Kontakt mit Fußballbegeisterung. Im zarten Alter von 6 nahmen ihn sein Vater und sein mittlerweile leider verstorbener Onkel zu seiner ersten Live-Begegnung mit. Und was für einer. Das Hallenturnier. So manches entschwand bereits seiner Erinnerung, dennoch war dieses Erlebnis die Initialzündung für die immerwährende Vereinsliebe. Und das nicht nur, weil er dort seine ersten Schimpfworte gelernt hat, sondern vielmehr aufgrund der Tatsache, dass es ihm gelang, Einlass in die Kabine Sturms zu finden. Das von Ivo Vastic und Co. signierte Trikot sowie einige Fotos, die diesen Moment festhielten, hat er selbstverständlich noch immer. Nach etlichen Jahren als Dauerkartenbesitzer und Kurvengeher ist diese Liebe kein bisschen gerostet.

 

Yannick Steinkellner

Yannick wurde 1992 in Wolfsberg in Kärnten geboren, sieht seine Heimat aber in Graz-Actionberg, wo er am Kickplatz in der Vinzenzgasse sozialisiert wurde. Er lernte lange Jahre beim LUV Graz wie man eine Viererkette aushebelt und warum Frauenfußball gut und wichtig ist. Derzeit wohnt er in Bochum und verdient sein Geld mit allem, was mit Poetry Slam zu tun hat. Seine größten Hobbies sind Zugreisen und Groundhopping – im Idealfall kombiniert. Ihm ist es wichtig zu erwähnen, dass 8020 die einzig wahre Postleitzahl ist, der einzig wahre Ort im Stadion hinter dem Tor, Pyrotechnik kein Verbrechen und Marko Arnautovic ein Fußballgott.

 

Maximilian Pless

Zwar in der Nähe von Wien geboren, jedoch glücklicherweise schon im Kleinkindalter in die Steiermark übersiedelt. Im Gegensatz zum Großteil des SturmNetz-Teams in einer fußball-desinteressierten Familie aufgewachsen. Trotzdem steigerte sich die Leidenschaft zum Fußball und zum SK Sturm schnell. In der Saison vor dem ersten Cupsieg wurde die Nordkurve zum Stammplatz. Nach einer gastronomischen Schulbildung an der HLW Schrödinger zog es den Rotschopf in die Stadt der Rivalen, nach Wien. Von dort aus ging die Reise weiter in die USA und China, ehe er den Weg zurück in die Heimat fand. Es dauerte rund 4 Jahre um herauszufinden, dass es in Graz doch am Schönsten ist. Groß ist die Freude vor allem darüber, wieder mehr Zeit im Stadion verbringen zu können. 2018 entschloss er sich der Gastronomie den Rücken zu kehren und auf der FH Joanneum das Studium „Journalismus und PR“ zu beginnen. Er saugt jede Sportinfo auf wie ein Schwamm und gibt gerne seinen Senf dazu.

 

Magdalena Fischer

Geboren 1990 in Graz, mitten in eine schwarz-weiße Familie, gab es nie eine große Diskussion, welchem Fußballklub von nun an die Treue gehalten wird. Allwöchentliche Sonntagsspaziergänge in die Gruabn waren und sind ebenso verpflichtend für alle Familienmitglieder wie den Kalender nach den Sturmspielen auszurichten. Nach mehreren Auslandsaufenthalten während des Studiums ist Graz nun wieder Lebensmittelpunkt. Bei SturmNetz ist sie für die Sturm Damen zuständig und möchte ihren Teil dazu beitragen, den Frauenfußball zu repräsentieren.

 

Markus Lösel

Seit seinem ersten Stadionbesuch mit dem Papa glühender Sturm-Anhänger. Damals wie heute besucht er alle Heimspiele der Schwarz-Weißen. Einziger Unterschied: Heute sitzt er nicht mehr brezelessend im Familiensektor, sondern steht jubelnd in der Kurve. Im Jahre 1999 geboren, verpasste er jedoch die bisher erfolgreichsten Zeiten der Blackys. Auch den Cupsieg 2010 und den Meistertitel 2011 erlebte er leider nur vor dem Fernseher. Umso schöner war es dann aber, als er 2018 zwischen tausenden schwarz-weißen Anhängern, mit Bier überschüttet, den fünften Cupsieg bejubelte. Wenn er sich gerade einmal nicht mit dem SK Sturm beschäftigt, steht er selbst auf dem Fußballplatz und bringt Kindern als Trainer seine Begeisterung für den gepflegten Ballsport näher. Das eigene fußballerische Talent reichte nicht für eine große Karriere aus, aber ein Sieg gegen den GAK in der U15 war drinnen. Als Redakteur bei SturmNetz vereint er seine Liebe zu Sturm und sein Interesse für Sportjournalismus.

Grafik & Technik

Dominik Uhl

Geboren Ende 1978 in Graz und aufgewachsen in Gleisdorf. Nach der Unterstufe im Gleisdorfer Gymnasium in die HTL Weiz gewechselt, diese abgeschlossen und den Zivildienst absolviert um dann seine Zelte in St. Pölten wegen der dort ansässigen FH aufzuschlagen. Im August 1992 bei einem mäßigen 0:0 des SK Sturms gegen die Admira mit dem Sturm-Virus infiziert und seit dem mehr oder weniger regelmäßig im Stadion. Von St. Pölten nach Wien gegangen um Jobs einer Druckerei und einem Verlagszulieferer anzunehmen und diese wieder zu kündigen. Seit Mitte der 1990er Jahre als Musiker und Veranstalter in der österreichischen Underground-Musik-Szene aktiv, was 2003 in der Gründung des noch immer aktiven Plattenlabels „Noise Appeal Records“ mündete. Seit Anfang 2007 für das Medienhaus eines österreichischen Getränkehersteller als Art Director tätig und Besitzer des wohl am wenigsten genützten Nordkurven-Abos der Sturm-Geschichte. Zur Gründung von SturmNetz.at hat er seine Erfahrung als Grafiker angeboten und in Folge eingebracht.

 

Mathias Reischl

Geboren (April 1993), aufgewachsen und wohnhaft in St. Johann in Tirol. Verfolgt seit der Volksschule seinen Herzensklub Sturm und ist mit seinem Bruder zusammen der wohl einzige Sturm-Fan aus Tirol. Antwortet auf die Frage „Wie kann ein Tiroler Sturm-Fan sein?“ stets mit der Antwort „Hat sich einfach so ergeben!“. Regelmäßig bei Auswärtsspielen in Salzburg und Innsbruck dabei. Nach vier Jahren Volksschule und Gymnasium folgte ein Jahr in einer HTL. Im Jahr 2009 begann er eine Lehre als Medienfachmann (Bereich Mediendesign) und schloss diese auch 3 ½ Jahre später mit Erfolg ab. Nach 9-Monatigem Zivildienst beim Roten Kreuz ist er seitdem als Webentwickler in einem kleinen aber feinen 8-Mann Unternehmen tätig. Seit dem Start von SturmNetz dort als Techniker und „Tester“ tätig.

 

Reinhard Handler

1988 in der Oststeiermark geboren, verfolgte er seinen Herzensverein seit den Kindertagen mangels Mitfahrgelegenheiten zumeist aus der (gar nicht so weit entfernten) Ferne. Die „glorreichen Zeiten“ erlebte er als Halbwüchsiger vor dem TV, die Begeisterung für Sturm blieb aber auch über die stürmischen Zeiten hinweg bestehen. Nachdem Matura und Führerschein bestanden waren, begann der Softwareentwickler immer wieder nach Liebenau zu pilgern. Mit dem Erhalt des Grazer-Meldezettels ging sofort ein Abo in der Nordkurve in seinen Besitz über. Den für einen IT-Master-Studenten aufgelegten Elfmeter in Form des Livetickers für SturmNetz verwertete er souverän und sicher.

 

Willst auch du ein Teil von SturmNetz.at sein? Dann schreib uns HIER einfach eine Nachricht, oder direkt per E-Mail an bewerbung@sturmnetz.at, in der du deine Vorstellungen, wie du uns helfen kannst und willst, beschreibst. 


Grundsätzlich ist jede Art von Hilfe gerne gesehen! Welche Skills und Positionen wir genau suchen, findest du HIER.