Sturm muss wieder Sturm werden!

Vorüber ist sie, eine weitere Saison zum Vergessen. Bevor wir mit der ausführlichen SturmNetz-Saisonrückblicks-Serie jene Revue passieren lassen, wollen wir zunächst einmal mehr auf so manch gravierendes Problemfeld blicken. In weiteren Teilen, die sich je einem Themengebiet widmen, werden solche noch genauer unter die Lupe genommen.

Nachdem es Franco Foda nach seiner Rückkehr wider Erwarten tatsächlich geschafft hat, zumindest kurzweilig eine neuerliche Euphorie innerhalb des allzu leidgeprüften Anhangs zu entfachen, ging es mit seiner Popularität im Verlauf der vergangenen Spielzeit bekanntlich stetig bergab. Auch wenn er nach wie vor auf zahlreiche UnterstützerInnen setzen kann, ist es dem Vernehmen nach inzwischen wohl bereits eine deutliche Mehrheit, die einem Abgang des Deutschen nicht sonderlich abgeneigt zu sein scheint. Ausschlaggebend hierfür ist allerdings nicht die am Ende enttäuschende Tabellenplatzierung und das Verfehlen des ausgegebenen Saisonziels, welches Sturm eine junge, erfrischende Mannschaft, die vollständig auf Legionäre verzichtet, zunichte machte. Vielmehr ist es der nicht erfüllte, lange gehegte Wunsch, selbst ein solches Team mit ähnlichen Attributen zu sein. Realitätsferne und beinahe verhöhnende Statements trugen das Ihrige dazu bei, die durch die vorangegangenen Jahre ohnehin stark beschädigte Glaubwürdigkeit vollständig zu untergraben. Sturm hat es einfach in höchstem Maße verabsäumt, Sturm zu sein.

 

Nur eine schiefe Optik?

Unattraktiver und dann auch noch erfolgloser Fußball. So schnell ließe sich das Dargebotene zusammenfassen. Aber der Stachel sitzt sogar noch tiefer: Eine abwanderungslustige Jugend und stark sinkende Zuschauerzahlen treffen auf eine spürbar stark steigende Gleichgültigkeit. Der Cheftrainer ließ hingegen bei jeder Gelegenheit wissen, dass man sehr wohl auch auf die eigene Jugend setze und die Mannschaft ohnehin sehr jung sei. Darüber hinaus kämpfe man mit dem Verletzungspech und den oftmals sehr unglücklichen Spielverläufen sowie mit der mangelnden Chancenverwertung. Ist die Optik also einfach nur eine schiefe? Leider keineswegs.

Unter dem derzeitigen Trainer gibt es für Talente kaum eine Perspektive. Dieser längst gewonnene Eindruck wurde uns von zahlreichen Vereinsangehörigen in genau dieser Form auch bestätigt. Wenig verwunderlich also, dass viele der Hoffnungsträger aus dem eigenen Nachwuchs den Verein verlassen wollen – und das lieber heute statt morgen. Gleichzeitig muss man ebenso wirtschaftliche Aspekte hinterfragen. Der 30-Mann-Kader, den der Cheftrainer so auch haben wollte (Stichwort: „Wunschspieler“) kostet Geld. Geld, mit dem man in Graz traditionell nicht besonders reich gesegnet ist. Allen voran die sinkende Zahl der Stadionbesucher lässt somit erneut eine Lücke im Budget klaffen. Für Grazer Verhältnisse hohe Transfereinnahmen (z.B. Djuricin) verpuffen folglich rasch, ohne einen erkennbaren Mehrwert zu bringen; weder kurz- noch langfristig. Schnell lässt sich also feststellen, dass nicht nur der sportliche Aspekt wenig zufriedenstellend über die Bühne ging, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht Potenzial nicht ausgeschöpft wurde. Eine weitere Seuchensaison kommt Sturm also zu allem Überfluss auch noch teuer, obwohl von einer Zukunftsorientierung in keiner Weise die Rede sein kann, steht doch der nächste (Kader-)Umbruch vor der Tür. Die Auswirkungen einer Saison, wie der abgelaufenen, werden also noch länger in mehrfacher Hinsicht spürbar sein. Das alles hatten wir schon. Auch damals, vor gar nicht allzu langer Zeit, war immer wieder von sogenannten „Wunschpielern“ auf der einen und von einem aufgeblähten, satten Kader auf der anderen Seite die Rede. Letztere sollten bekanntlich Recht behalten haben.

© Martin Hirtenfellner Fotografie

© Martin Hirtenfellner Fotografie

Den Fans ein Fest!

Der emotionale Höhepunkt der Spielzeit 2015/16? Den gibt es ganz einfach nicht. Vielleicht können sich LeserInnen daran erinnern, das Liebenauer Stadion voller Begeisterung und Zuversicht verlassen zu haben – der Autor vermag dies nicht. Einzig die Anwesenheit der Trainerlegende Ivan Osim ragt in diesem Zusammenhang empor, sei allerdings gesondert zu betrachten. Der gegenwärtige SK Sturm zeichnete sich für dieses freudige Ereignis nämlich nicht verantwortlich. Schnell verkam durch lust- und leidenschaftslos anmutende Auftritte der ansonsten zumeist so sehnsüchtig erwartete Stadionbesuch zu einer Horror-Vorstellung; beinahe möchte man sagen zu einer lästigen Pflicht. Oftmals wurden Tore des Gegners schon mit Gelächter zur Kenntnis genommen. Hinzu kamen Fehltritte mancher Fans in Form der unsäglichen Verhöhnungen Richtung Bright Edomwonyi – ein verzichtbares Novum. Kurzum: Sturm macht keinen Spaß. Gar keinen. Für diesen Umstand zeichnen Funktionäre auf sämtlichen Ebenen ebenso wie jene Herren, die am Feld den schwarz-weißen Dress überstreifen, verantwortlich. Bedingungslosen Einsatz, eine Grundtugend, die man sich seit jeher auf die Fahnen heftet, sucht man bei Letzteren wie Identifikationsfiguren vergeblich. Der vielzitierte Sturmgeist ist einer Söldnermentalität gewichen. Es ist bezeichnend, wenn ausgerechnet ein Leihspieler noch am ehesten das verkörpert, was Sturm eigentlich darzustellen versucht. Sympathieträger lassen sich derzeit auf einer Hand abzählen. Und auch die waren nicht in der Lage, das Ruder herumzureißen. Wenig sympathisch ist es auch, trotz permanent erbärmlicher Auftritte, den bedingungslosen Support einzufordern. Es ist mittlerweile bekannt, wie reagiert wird, bleibt dieser aus – wenn auch nur für kurze Zeit. Die Rechnung für all das, was dem Fan einmal mehr zugemutet wurde, wird man spätestens im Verlauf des Aboverkaufs präsentiert bekommen. Mit Sturm hatte das alles jedenfalls wenig gemein, ob das vereinsseitig eingestanden wird oder nicht.

 

Aufräumen

Es hat ein Jahr voller Unmutsäußerungen, einer bedenklich negativen Grundstimmung, einen Fanboykott und letztlich vor allem einer externen Person bedurft, um endlich die langersehnten klaren Worte zu finden. Rasch erkannte Günter Kreissl das Einstellungsproblem so mancher Akteure und gab zu verstehen, jene mit Spielern, die gewillt sind, sich den Allerwertesten aufzureißen, ersetzen zu wollen. Ohne bereits getätigte Transfers oder solche, die noch kommen mögen, kommentieren zu wollen, darf bereits diese Erkenntnis als überaus positives Signal betrachtet werden. Womöglich findet in einer überfälligen Ausdünnung des Kaders auch eine gewisse Öffnung der Kampfmannschaft für die Jugend statt. Womöglich kann aussichtsreichen Talenten so auch endlich eine realistische Perspektive geboten werden. Zu wünschen wäre es. Denn weitaus lieber – und da geht de facto jeder Fan d’accord – schaut man einem hungrigen Eigenbauspieler, der mit Leidenschaft zu Werke geht, bei der Ausübung eines beneidenswerten Berufes zu, anstatt solchen, für die Sturm höchstens ein Mittel zum Zweck darstellt. Was gut für das schwarz-weiße Brieftascherl wäre, würde auch endlich wieder Euphorie nach Liebenau bringen. Dann ist es plötzlich auch nicht mehr allzu problematisch, rangiert man am Ende auf einem fünften Tabellenplatz. Es ließe sich etwas aufbauen und die Unterstützung eines jeden Fans wäre gewiss. Vielleicht bekäme man dann auch den sagenumwobenen Sturmgeist zu bestaunen. Auch das hatten wir schon. Und davon schwärmen wir heute noch. Weil Sturm einfach Sturm war.

 

16 Kommentare

  1. Rusty sagt:

    Meine Höhepunkte, die mir die Dauerkarte bescherte – die Schnitzelsemmel vor dem Match. Sportlich gab es leider keine nennenswerten Höhepunkte, sondern nur Ärgerlichkeiten wie zu viele Querpässe, viel zu viele Fehlpässe und fast gar keine raumöffnenden Pässe in die Tiefe. Ich hätte mir viel mehr Qualität erwartet, besonders als wir alle zu Saisonbeginn vom Trainer informiert wurden, dass wir bis auf Bayern München und andere Kapazunder in der Championsleague alle anderen Gegner schlagen können.

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  2. Ulysses S. Grant sagt:

    Nach 1,5 Jahren sportlicher Tristesse unter Milanic und dann noch 1,5 Jahre lang, Schweinskick plus verblödeter Propagandamaschine der „kleinen Krone“, unter dem selbsternannten Heilsbringer Foda, ist selbst der leidensfähigste Sturmfan ausgebrannt.

    Sturm macht nicht nur keinen Spaß mehr, ich bin einfach nur Heilfroh das die Saison endlich vorbei ist und ich mir ein paar Wochen lang kein Spiel anschauen „muß“.

    Bei Foda hat es geschafft mit seiner Präpotenz und Schönrederei, als Gegensatz zu dem Schweinskick den er spielen lässt, eine bisher nicht gekannte Abneigung zu erzeugen.

    Solange dieser Blender Trainer ist, ist eine Verlängerung meines Abo ausgeschlossen, ich bezahl doch nicht €380,- um mich vom Lord jedes Wochenende quälen zu lassen.

    Der Verein muss unter Kreissl und einem anderen Trainer einen Neustart wagen, noch eine Saison unter Foda ist ein weiteres Taumeln richtung Bedeutungslosigkeit = gegen den Abstieg spielen vor ca. 4000 – 5000 Leuten….

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    • black_aficionado sagt:

      Selbiges hier (und ich weiß noch von vielen anderen…)!

      Mir geht vor allem diese völlig unkritische Betrachtungsweise auf den Zeiger. Wer das Laola1 Interview vor ein paar Tagen gelesen hat, der weiß was ich meine!

      „Ich erwähne das nicht so oft [meint Foda in Bezug auf Abgänge und Verletzungspech]…“ in gefühlt jeder Pressekonferenz war diese Ausrede zu hören.
      „Wir hatten so viele gute Spiele“ klar, bei 12 12 12 kann man auch hauptsächlich von Pech und fehlender Chancenverwertung ausgehen.
      Und mein Evergreen, „ich habe viele Junge herausgebracht“ stimmt, aber nur mangels Alternativen – nicht weil er an die Jugend glaubt und/oder Talente fördert!!

      Leider ist genau das eingetreten was ich bei seiner Wieder-Installierung befürchtet habe. Es gibt nach wie vor keine Selbstreflexion, es sind immer alle anderen Schuld, der Verein verliert sich in unnötigen Machtkämpfen, er ist noch immer überhaupt nicht kritikfähig, etc…

      Ich bin wirklich gespannt wie der Aboverkauf laufen wird. Wenn es viel mehr als 5000 werden, dann würde mich das sehr arg überraschen.

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  3. Neukirchner sagt:

    Keiner da mit dem man sich ansatzweise identifizieren könnte (Esser ausgenommen). Ein Spendlhofer der einen Tag vor dem entscheidenden Austria Spiel auf Instagram postet „noch 2 tage bis Las Vegas“, nur als Synonym….Sturm hat absolut nichts mehr mit Sturm zu tun…..Alles wird auf einen Machtkampf hinauslaufen: Kreissl (der in zwei Wochen mehr Leidenschaft entwickeln konnte, als GG in wieviel eigentlich Jahren) gegen den Rest (Foda, Goldbrich, Krone, Kleine)….halten wir dem Kreissl die Daumen, dass er sich gegen diese sanpietro geschwängerte angebliche schwarz/weiße SchickiMicki MIMIMIMI Fraktion durchsetzt….die Chancen sind gering, aber angeblich hat ja schon einmal David Goliath geschlagen! !FODA RAUS!!!!

    4+

  4. wama sagt:

    Die Hoffnung, dass sich nach Jahren der Stagnation und Rückwärtsentwicklung endlich was tut bei Sturm, ruht fast ausschließlich auf Kreissl.

    Nicht weil er der große Heilsbringer ist, sondern weil er einer ist, der anpacken kann, begeistern kann, klare und ehrliche Worte findet, nichts schönredet, einen guten Draht zum Vorstand und zu den Fans pflegt…

    Gibt man ihm von Vorstandseite vollste Rückendeckung, traue ich ihm zu, Sturm mittelfristig wieder zu dem zu machen, was wir Fans uns seit Jahren wünschen:

    Ein Klub, für den man mit stolzgeschwellter Brust einläuft, für den man sich als Spieler den Arsch aufreißt, alles gibt.

    Dem Vorstand sei gesagt, dass es sie selbst, ihre leitenden Angestellten, also Trainerteam, Sportdirektor, wirtschaftlicher Geschäftsführer,… sind, die durch ihren Außenauftritt den Takt vorgeben, ein Bild, einen Eindruck bei uns Fans und natürlich bei den Spielern vermitteln.

    Dieses Bild, dieser Außenauftritt war in den letzten Jahren so dermaßen ermüdend, so langweilig, so unsympathisch, so ohne klare Linie, so ohne Pfeffer und Begeisterung, so perspektivenlos, dass es einen nicht verwundert, dass Spieler wie Fans keine echte Bindung, keine echte Begeisterung für diesen Klub entwickeln konnten, oder diese sehr rasch wieder verloren.

    Wenn Realitätsverweigerung, ständiges Ausreden, ständiges Schönreden an der Tagesordnung stehen, verliert man bald an Glaubwürdigkeit, wird irgendwann nicht mehr ernstgenommen, später verhöhnt und letztlich verlassen – von Spielern wie Fans.

    Erkennt man dieses Problem auf Vorstandsseite nicht schlagartig, verplempert man also ein weiteres Jahr in der Hoffnung, es würde sich ohnehin alles von alleine lösen, wird man zunächst in der kommenden Saison die wirtschaftlichen Konsequenzen wegen weiter fallender Einnahmen zu tragen haben, mit etwas Pech sogar schon gegen den Abstieg spielen, spätestens aber ab der übernächsten Saison sämtlichen Kredit bei den Fans verspielt haben und für potentielle Spielerneuerwerbungen eine vollkommen uninteressante Adresse geworden sein.

    Verabschiedet man Foda, so ferne ihn nicht ohnehin die 60iger verpflichten, sofort, lässt Kreissl beim Nachfolger mitentscheiden, lässt man ihn den Kader so bereinigen, dass Spieler ohne Selbstreflexion, ohne Begeisterung für Sturm keinen Platz mehr im Kader haben, lässt man ihn nebst Alar und Koch noch 2,3 Spieler mit Charakter und Können holen, muss man zwar einiges Geld, aus zB. Rücklagen, investieren, hat aber die große Chance, nicht noch weitere Jahre zu verlieren, die wirtschaftlich viel größeren Schaden anrichten würden.

    Schafft man dann auch noch den Spagat, seine Ziele endlich kurz und mittelfristig realitätsnah zu definieren und kommunizieren, bei allen Beteiligten wesentlich größeren Fokus auf eine sympathischere Außendarstellung zu legen, holt man die Fans im Nu wieder ins Boot.

    Realitätsverweigerung oder erfolgreicher Umbruch – wofür steht Sturm Graz?

     

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    • black_aficionado sagt:

      Grundsätzlich alles richtig, nur Foda zu 1860 passiert diese Spielzeit sicher nicht. Die haben Slomka(?) verpflichtet, nachdem Sturm angeblich eine 6stellige Ablöseforderung fürn Franzl verlangt hat…

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    • Neukirchner sagt:

      GSD Nein. Foda und wir alle haben noch Hoffnung. Das wurde zwar in den deutschen Medien berichtet. Kreuzer hat aber dementiert. Am Mo soll die Entscheidung zw Slomka u Foda fallen, nachdem Luhukay Stuttgart bevorzugt hat. Ich würde für immer und ewig 60er Fan sein…..

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    • black_aficionado sagt:

      Tatsache? Gut, das Dementi ist an mir vorüber gegangen! Danke für die Richtigstellung.

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  5. Ich kann euch jetzt schon eins sagen Kreissl ist ein Flop. Er zieht bei dem starken Kamavuaka nicht die Option, ebenso bei Klem (der hat zwar eine schei* Saison hat aber in den Jahren zuvor gezeigt was er kann).

    1+

  6. FODA RAUS!!! Ist das erste was gemacht gehört der versaut wie Hyballa den ganzen Klub. Wenns so weitergeht nächstes Jahr um den Abstieg. Keine Spielfreude( ausgenommen Esser,Dobras) gegen Austria keine harten Zweikämpfe und immer nur ein Stürmer. Aufgeräumt gehört bei Gruber,Potzmann und Offenbacher. Ich kenne den Stadionmanager und Jauk wollte ein 25.000er(für was?).

    2+

  7. Hindemith Hindemith sagt:

    Meine Vision:

    Die Generalversammlung wählt einen Vorstand, der die zu erreichenden Ziele absteckt: Das sind

    a. konkrete: mindestens Platz 4 in der Meisterschaft und Startplatz in einem internationalem Bewerb;

    b. abstrakte Ziele: mitreissenden, attraktiven Fussball, der die Fans ins Stadion bringt; erkennbare Spielkultur; Spielsysteme, die schon im Nachwuchs angewendet und eingeübt werden, über die Amateure bis zur Kampfmannschaft; dadurch stärkere Einbeziehung von selbst ausgebildeten Nachwuchsspielern; professionelle Scouting, um Spieler zu finden die vielleicht nicht die besten aber die Richtigen sind.

    Desweiteren volle Ausschöpfung des Potentials der Marke „SK Sturm“ bezüglich Marketing, Sponsorenakquisitition und Standing in der Gesellschaft durch offensive, professionelle Öffentlichkeitsarbeit.

    Die dafür verantwortlichen Personen sind nach ihrer Eignung, diese Ziele erreichen zu können, auszuwählen.

    Die Beurteilung ihrer Leistung erfolgt nach einem peniblen Leistungskatalog. Bei offensichtlich nicht erreichten Zielen sind die geeigneten Konsequenzen zu ziehen.

    Äh, hoppla, haben wir das nicht schon alles schon zu oft gehört? (Sturm neu 4.0)

    Wann wird das endlich umgesetzt?

    Wann dann, wenn nicht jetzt?

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  8. ljnight2 sagt:

    @ fankhauser: 25000 is a bissl übertriebn.. Awa er wollte zumindest, andere nicht!!!!
    Wenn das das einzig positive am stadionmanager war, das er erkannt hat das 25000 zuviel ist (wobei aufstockung über 20000 gar nicht geht, was ich weiß), dann gute nacht..
    Nur herumjammern und mitn finger auf die anderen zeign was alles nicht geht, funkt a net, die müssn zamm sitzn und ausredn, nur gemeinsam kann man das schaffn..
    @ rusty: ohhh jaa die schnitzlsemmel vorm match 😀

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  9. GazzaII sagt:

    Die Saison(en) waren einfach Sch..sse=> so wie bei anderen Vereinen wenn Ziele nicht erreicht werden Trainer wechseln und fertig!!!

    Bei allem Anderen könnte man aber mal ein wenig wegkommen von der Populismusschiene die ja fast schon „Pucherische Ausmasse“ annimmt!

    Auch wenn ich selber für „Foda raus“ bin, würde ich mich nicht trauen zu sagen, dass/ob ich da in der Mehrheit bin!

    Der Anspruch von Sturm/einem Sturmfan ist Top 4 vom besonders Kritschen mehr WEIL wir uns Budgetär (noch) auf Platz 4 bewegen, würden wir mit lauter kämpfenden Eigenbauspielern 9 werden möchte ich mir anschauen wie Zuschauerschnitt&Begeisterung nach oben gehen? Ein populistischer Blog kann ja nicht für alle Zuschauer sprechen, hart formuliert: Die hinterm Tor kommen sowieso, die meisten anderen sind Erfolgsfans!=> wage ich zu Behaupten dass die Aussage Schwachsinn ist und bei Platz 9 NIEMALS mehr Leute kommen!

    Zum Alter: Geschätzter Blogger diese Artikels: Ist der Sturmkader Alt?

    Eigenbauspieler und Geduld: Würde dieser Blog dann mit allen Eigenbauspielern so nachsichtig und geduldig umgehen, wie bei jenem der heuer die meisten Einsatzminuten hatte???

    Zum Schluss: Wenn bei Sturm nicht nur der Trainer, sondern auch der Kader, die Funktionäre&zun Teil die Fans scheisse sind wieso schließt Ihr diesen Blog nicht und eröffnet ein Admiranetz?

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  10. ljnight2 sagt:

    Bin schon der meinung, die leute, die sich die spiele ansehen, wirklich ansehen, das die den foda nicht mehr sehen/hören können und für die ablöse sind!
    Glaub auch das es mitlerweile (auch wegn verpassen der saisonziele, mit diesem kader!) die mehrheit ist, die für „foda raus“ sind..
    Es hat in der saisob immer punkte gegeben wo wir gewinnen mussten, damit wir in der tabelle weiter nach vorne kommen, stattdessen haben wir sehr oft den gegner geholfn und entweder verloren oder unentschieden gespielt.
    Und beim system mit 2 dm (wobei offenbacher gar keiner ist und das alle gesehen habn nur der ff nicht) festhalten außer man ist im rückstand, liegt nur am trainer! Auch das hoffen das ein offenbacher oder schick (im frühjahr) der knopf aufgeht und talente auf der bank dahinschmorren, liegt auch nur am trainer(team)..
    Das ist tatsache und nicht ausgedacht!
    Für mich hat sich in dieser situation kein spieler (esser würd ich zum tormanntrainer klug zählen) verbessert, wenn nicht sogar viele stark verschlechtert! Irgendwas läuft nicht rund..

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  11. ljnight2 sagt:

    @ gazzal: heutzutage sind fussballer mit 28 schon alt!
    Talente werden mit 17-19 eingesetzt nur verschlaft das sturm irgendwie..
    In deutschland, schweiz, england, spanien, usw.. Sind 19 jährige stammspieler, bei uns heißt immer nur, der ist nicht soweit, der muss langsam herangeführt werdn..
    Entweder der 17- 19 jährige hat das drauf, der wird auf das schon in jungen jahren vorbereitet, oder nicht! Früher war das schwieriger..
    Hab einen gardiola oder morinio oda wenger noch nie sagn ghört das ein junger langsam heran geführt werdn muss..
    Das er auf und abs hat, die stark schwankn können, kann schon sein! Nur muss der mal eingesetzt werdn und spielen!!!

    3+

  12. Rene90 sagt:

    @Gazzall
    mein Respekt zu deinem Posting !!!!!!!!!!!!
    Viele Freunde wirst hier dann nicht haben 🙂
    alles auf dem Punkt gebracht !!! seitens SturmNetz Team bekommst sicher keine Antwort – kenne es 🙂

    Kreissl ist der Supermann und alle anderen sind Nieten 🙂

    wenn die Wahrheit bei gewissen Pkt ans Tageslicht kommen, dann wird sich so einiges realivitieren, nur dann steht das SturmNetz Team eben im Abseits wenn man eben nur einseitig berichtet bzw auf eine Seite schlägt !

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