Sieg im Testspiel

Spielbericht: SK Sturm Graz vs. NK Bravo 2:1 (1:1)

Vier Tage nach dem ersten Testspiel wartete schon die nächste Bewährungsprobe in der Saisonvorbereitung des SK Sturm Graz: In Bad Waltersdorf ging es unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen den Erstligisten NK Bravo aus Slowenien. Dieses Vorbereitungsspiel wurde aus der Not heraus ausgetragen, denn grundsätzlich sollte bereits am Dienstag gegen den tschechischen Meister Slavia Prag getestet werden. Doch nur wenige Stunden vor Ankick wurde ein Spieler der Tschechen positiv auf CoViD-19 getestet. Die Verantwortlichen der Blackys reagierten schnell und konnten mit dem NK Bravo einen würdigen Ersatz als Gegner ausfindig machen.

Das Thermenstadion in Bad Waltersdorf. | © TUS Bad Waltersdorf

Der in Ljubljana beheimatete NK Bravo konnte in der abgelaufenen Saison den sechsten Platz in der höchsten slowenischen Liga erreichen. Das seit 2017 von Dejan Grabic trainierte, sehr junge Team (Altersdurchschnitt 23,8 Jahre) hat eine eher durchschnittliche Saison hinter sich: 13 Spiele wurden gewonnen, ebenso viele verloren. Bei Bravo wird man dennoch damit zufrieden sein: erst in der Vorsaison gelang der Aufstieg in die höchste Liga. Um einen ungefähren Überblick über die Qualität des unbekannten Gegner zu bekommen, bedient sich der Autor der Angaben auf transfermarkt.at: Laut der Online-Plattform hat NK Bravo einen Gesamtmarktwert von 3,55 Millionen Euro. Zum Vergleich: Der SK Sturm Graz kommt auf eine Summe von 14,40 Millionen. Doch jeder weiß: Geld allein spielt nicht Fußball. Diese Phrase wird auch durch das Ergebnis aus dem ersten Test von NK Bravo bestätigt: Am 03. August spielten die Slowenen gegen den FC Red Bull Salzburg (144,55 Mio.) 2:2-Unentschieden.

Rasanter Beginn

Der SK Sturm Graz ging mit der gleichen Formation in die Partie wie vier Tage zuvor gegen die Ungarn: Ein 4-4-2-System mit Raute sollte für die nötige Offensivkraft sorgen. Neuzugang Gregory Wüthrich nahm den zweiten Platz in der Innenverteidigung neben Jon Gorenc-Stankovic ein, Niklas Geyrhofer musste zunächst auf der Bank Platz nehmen. Auch Jakob Jantscher musste zunächst mit der Zuschauerrolle vorlieb nehmen, nach überstandener Verletzung reichte es noch nicht für einen Stammplatz. Die ersten Augenblicke in Hälfte eins gehörten ganz klar den Schwarz-Weißen: NK Bravo hatte große Mühe, gegen das hohe Pressing anzukommen. In Minute sechs war es dann auch schon so weit: Ivan Ljubic bediente Amadou Dante auf seiner linken Seite, der Flügelspieler brachte den Ball schnell und genau in die Mitte, wo Otar Kiteishvili lauerte und nur noch einköpfen musste. Die Führung hielt aber nicht lange: Nur drei Minuten später fanden die Slowenen auf ihrer rechten Angriffsseite zu viel Platz vor – der Stanglpass fand seinen Abnehmer bei Nukić und schon war es um die Führung wieder geschehen. Dieser Treffer tat der Mannschaft von Trainer Grabic augenscheinlich gut: Die Pässe der Blackys wirkten oft zu überhastet und ungenau, die Slowenen kamen so immer besser ins Match. War das Spiel in den Anfangsminuten noch von zielführenden Aktionen geprägt, wirkte die Begegnung zunehmend zerfahren. In der 25. Minute konnte Sturm das nächste Mal Gefahr ausstrahlen: Nach einem Eckball, getreten von Kapitän Stefan Hierländer, kam Jon Gorenc-Stankovic zum Kopfball – sein Versuch ging jedoch knapp vorbei. Auch schon in den Eckbällen zuvor strahle der Innenverteidiger viel Gefahr für die Verteidigung der Slowenen aus. Kurz danach hatte Bekim Balaj eine riesen Chance: Der Albaner setzte die Verteidigung von NK Bravo beim Aufbauspiel gut unter Druck und erkämpfe sich den Ball. Sein Schuss ging jedoch relativ klar am Tor vorbei. Nach einem Freistoß durch das gegnerische Team zappelte zum wiederholten Male das Tornetz von Jörg Siebenhandl in Bad Waltersdorf. Schiedsrichter Franz Josef Krainer entschied aber zurecht auf Abseits – der Treffer zählte folgerichtig nicht. Zum Ende der ersten Halbzeit ging beim SK Sturm Graz mehr – die Angriffssituationen fanden jedoch meist kurz vor dem Strafraum ein Ende. Damit ging es mit einem 1:1 in die Pause.

Otar Kiteishvili traf zum 1:0. | © Fatlum Kurtaj

Young, Wild & Free

Zur Pause gab es zahlreiche Wechsel bei den Schwoazen. Vor allem durch die Einwechslungen von Niklas Geyrhofer, Tobias Koch, Dardan Shabanhaxhaj und Sebastian Zettl wurde die Mannschaft, wie auch schon gegen Ferencváros Budapest, zur zweiten Halbzeit stark verjüngt. Von beiden Mannschaften wurden die Anfangsminuten in Hälfte zwei dazu genutzt, um wieder ins Spiel zu finden. Den Blackys gelang es zunehmend, sich tief in die gegnerische Hälfte zu spielen. Zählbares schaute dabei zunächst aber dennoch nicht heraus. Doch in der 59. gelang der erneute Führungstreffer: Dante bediente den in der Mitte stehenden Kevin Friesenbichler, der sofort auf den heranstürmenden Jakob Jantscher ablegte. Der traf mit einem satten Flachschuss in die rechte untere Ecke. In der 67. Minute wurden auch noch Winfred Amoah, Paul Komposch und Oliver Bacher ins Spiel gebracht – sie ersetzten Sandro Ingolitsch, Amadou Dante und Bekim Balaj. Der SK Sturm hatte das Spiel über weite Strecken der zweiten Hälfte sehr gut im Griff. Der NK Bravo kam nur noch sehr selten vor das Tor von Jörg Siebenhandl, dabei strahlten sie keine Gefahr aus. Aus der spielerischen Überlegenheit konnte die sehr junge Mannschaft der Blackys vorerst jedoch wenig machen. Nach 80 gespielten Minuten fand Sturm dann doch zwei gute Chancen vor: Nach einer Flanke von Shabanhaxhaj auf Jantscher versuchte sich dieser mit einer Direktabnahme, doch der Ball konnte vom Gästetormann pariert werden. Kurz danach brachte Friesenbichler einen hohen Ball unter Kontrolle, sein Schussversuch im Strafraum blieb aber harmlos. In der 83. Minute war es wieder Friesenbichler, der eine gute Gelegenheit nicht für sich nutzen konnte: Nach Zuspiel von Bacher ging sein Schuss aus kurzer Distanz weit über das Tor. Danach sah man die erste gelungene Offensivaktion von NK Bravo in Hälfte zwei: Über die rechte Angriffsseite konnte sich Kidrič in Position bringen, doch Siebenhandl war auf seinem Posten und konnte die Situation entschärfen. In den Schlussminuten gab es vermehrt Angriffsszenen zu sehen: Direkt nach der Aktion von Kidrič konnte Bacher von Friesenbichler freigespielt werden, doch auch der Youngster vergab seine Torchance. Danach passierte nichts mehr, Sturm gewann das zweite Testspiel mit 2:1 gegen den NK Bravo. 

Christian Ilzer durfte sich über seinen ersten Sieg als Sturm-Trainer freuen. | © Martin Hirtenfellner Fotografie

Spieldaten

SK Sturm Graz vs. NK Bravo 2:1 (1:1)
Thermenstadion Bad Waltersdorf, 12. August 2020, 11:00 Uhr, 0 Zuschauer
Schiedsrichter: Franz Josef Krainer

Tore: 1:0 Kiteishvili (6.), 1:1 Nukić (9.), 2:1 Jantscher (59.)

Aufstellungen
SK Sturm Graz HZ1:
Siebenhandl; Ingolitsch, Gorenc-Stankovic, Wüthrich, Trummer; Ljubic; Hierländer, Dante; Kiteishvili; Balaj, Huspek

SK Sturm Graz HZ2: Siebenhandl, Ingolitsch (67. Amoah), Jäger, Geyrhofer, Dante (67. Komposch); Koch; Jantscher (84. Schendl), Shabanhaxhaj; Zettl; Balaj (67. Bacher), Friesenbichler

Stimmen

In einer Vereinsaussendung spricht Christian Ilzer über die Partie:
„Der Sieg war verdient, wir haben vor allem in der zweiten Halbzeit noch ein paar richtig gute Chancen liegen gelassen. Wir sind froh, dass wir einen Sieg geholt haben. Es gab viele Situationen, die mir sehr gut gefallen haben.“

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20 Kommentare

  1. fid82 sagt:

    Die Aufstellung in Hälfte eins gefällt mir gut. Nur Kuen statt Hussi, solange noch kein neuer Stürmer da ist.

    0
  2. neubeginn sagt:

    Durch die Kontrolle hat Sturm kaum was zugelassen.
    Dabei gibt es auch immer Wieder Vorstöße mit nur ein zwei Ballkontakten.

    Bissig stören funktioniert schon gut.
    Mir gefällt es gut. JJ hat es auf dem Fuß.
    Friesenbichler und Jäger haben sich sehr bemüht gezeigt.
    Mit den jungen haben wir eine starke Truppe.
    20/21 wird wieder Fußball ala Osim/Ilzer gespielt..

    1+
  3. Ritter2016 sagt:

    Fast genau diese Aufstellung hab ich eigentlich beim 1. Testspiel schon erwartet – mit Hussi als „Umschaltstürmer“ …

    @fid: Kuen statt Huspek (in der Raute-Formation) wird es nicht geben, weil Huspek den 2. Stürmer gibt. Kuen wird sich auf der „halbrechten“ Position mit Hierländer duellieren, wobei Hierli je nach Bedarf auch weiter nach vorne oder weiter nach hinten rücken wird. Nur bitte nicht mehr als linker Verteidiger!

    2+
  4. rio sagt:

    Also vorsichtig optimistisch darf man sein. Pressing & schnelles umschalten hat schon einmal funktioniert und irgendwie war ein „frischer Wind“ zu spüren. Ob Wüthrich eine Verstärkung ist lässt sich natürlich nach seinen ersten 45 Minuten nicht sagen, wirkte aber doch recht „hölzern“ und behäbig. Stankovic dürfte dagegen ein 100% upgrad sein, auf den kann man sich freuen!
    Problemzone eindeutig der Sturm: Beiden Spitzen (Balaj & Friese) haben in der österreichischen Liga nichts verloren und sind Vorgaben. Huspek zwar bemüht wie immer, aber er ist dann doch kein „Stürmer“. Hier müsste wohl mit aller Gewalt investiert werden und dann kann man sich auf 20/21 freuen. Aber das werden auch Ilzer/Schicker so sehen und Entsprechendes auftreiben!

    2+
    • Bozo Bazooka sagt:

      Für den Sturm einfach noch Oscar Opazo aus Chile holen. Der ist zwar eigentlich RV, schießt aber in meiner FIFA-Mannschaft als Offensiver viele Tore.

      9+
  5. neubeginn sagt:

    Anscheinend machen genug Mannschaften bei uns in der Nähe Trainingslager.
    Ich bin für ein zweites Testspiel pro Woche, um den jungen maximale Empfehlung/Vorbereitungszeit zu gönnen. So wird auch die Tauglichkeit bei normaler Auslastung sichtbar.

    0
  6. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Wir suchen ja einen Stürmer…

    Kriterien:

    – Deutsche Sprache (alle Neuzugänge können fließend Deutsch)
    – Ablösefrei (kein Neuzugang kostete Ablöse)
    – Jung bzw. jünger als 25 (besonders der Angriff ist mit Balaj und Friesi nicht gerade jung)

    Wenn man diese Kriterien laienhaft in Transfermarkt bei der Spielersuche eingibt gibt es weit und breit nur eine Personalie auf die alle Punkte zutreffen…Donis Avdijaj.

    Jetzt wo Kreissl weg von der Macht ist könnte es womöglich wirklich passieren (Sturm hat einmal auf Twitter ein Gerücht über Avdijaj kommentiert, was man logischerweise nie von offizieller Seite machen sollte, da muss also was gröberes gewesen sein zwischen Kreissl und Avdijaj).

    Ehrlich gesagt ob der Situation wäre dieser Transfer nur logisch. Er erfüllt alle Kriterien, dank seiner Vita wird er wohl nicht viel Gehalt verlangen können, weshalb das Risiko gering ist. Die Altlasten ala Spendelhofer werden wohl die Möglichkeiten stark begrenzen da wir im Sturm theoretisch mit dem Modell Grozurek (jeder ist ein Stürmer) fahren könnten. Zudem ist er absoluter Fanliebling und würde wahrscheinlich sogar die Trikotverkäufe sehr leicht ankurbeln.

    Mit 23 würde er gut einen Mittelweg zwischen den Alten und den Amoahs etc. im Sturm darstellen. Jetzt könnte man anmerken er hat ja nur bei uns konstant funktioniert…ja eben. Edi, Matic, Jeggo etc… eventuell sollten wir einen Spieler holen wo nur wir das Beste aus ihm rauskriegen. Balaj würde ein Techniker gut tun der auch alle Jubeljahre Mal eine Flanke zusammenbringt.

    Keine Ahnung ob Schicker ihn am Radar hat oder überhaupt ganz wo anders sucht aber einen Versuch wäre es wert meiner Meinung nach

    2+
    • fauli fauli sagt:

      und da ist er wieder, der jede Transferperiode Post ich will Avdijaj retour

      ich denke unser Scouting sollte schon etwas weiter reichen als, wer hat mal bei uns gespielt und danach nix mehr zusammengebracht…

      Warum holen wir nicht gleich auch noch Djuricin? und Alar? und Edomwonyi?

      3+
  7. rio sagt:

    Beichler, Jantscher, Leitgeb, Säumel, Röcher, alle vereint eines: Die Erwartungen nach der Rückkehr kaum erfüllt! Warum sollte dies ausgerechnet bei Avdijaj anders sein, vielmehr er zwischenzeitlich auch nicht gerade zu glänzen wusste?
    Es muss doch möglich sein, außer „Ehemalige“ zurückzuholen irgendwo auf dieser Erde das „Fundstück der Woche“ zu finden. Schnell, gute Schusstechnik und „hungrig“, dieses Profil braucht es, ob er deutschsprechend, U23 oder tätowiert ist, ist letztendlich doch völlig egal. Wir brauchen so einen, wie den berühmten Bissen Brot, um unser Spiel auf einen höheren Level zu bringen!

    5+
    • Thomas sagt:

      Einen „Shon Weissman“ findest halt leider auch nicht alle Tage, obwohl iches mir sehr für uns wünschen würde. Wie du richtig sagst, so einer hebt dich gleich mal auf ein anderes level bzw schießt dich gleich mal ein paar Plätze weiter nach oben.

      Hab Balaj auch noch nicht abgeschrieben (friese schon) aber der braucht eben so einen neben sich, der die Räume aufmacht und in die Tiefe geht.

      3+
    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Röcher war glaube ich unser Top Scorer (?) oder zumindest vorn dabei. Er war nicht gerade berauschend aber intern einer der Besten. Zudem war er geliehen. Zwischen Leihe und Fix muss man schon unterscheiden.

      Warum es bei Avdijaj anders sein sollte? Weil der Potential und noch seine originale Hüfte hat. Er ist per Definition kein Ehemaliger, da er uns nie gehört hat. Deine Aufzählung beinhaltet nur Spieler die uns gehört haben bzw. sogar von uns ausgebildet wurden (bis auf bereits genannten Röcher) Jakupovic würde ich jetzt z.B. auch nicht als Ehemaligen bzw. Stallgeruch zählen.

      3+
    • rio sagt:

      Keine künstliche Hüfte zu haben ist natürlich ein starkes Argument für eine Verpflichtung!
      Am Rasen ist aber ein Unterschied zwischen „Leihe und Fix“ mit freiem Auge kaum wahrnehmbar.
      Hab´mich aber damit abgefunden, solange Avdijaj seine Schuhe nicht auf den berühmten Nagel gehängt wurden, werden wir jede Transferzeit über diese „Wundermaus“ diskutieren.

      2+
    • neubeginn sagt:

      Es ist doch einfach:
      -Es gibt gute Spieler die LA und OM können:
      –Avdijaj: hat bei seinen Stationen auch Torgefahr in höheren Ligen ausgestrahlt; es lag eher an Disziplinproblemen; Er wird dadurch nicht sein volles Potential entfalten, wodurch er mittlerweile für die großen Vereine uninteressant ist und für Sturm erschwinglich ist und dennoch in Österreich mit einer ordentlichen Leistung zu rechnen ist
      –Atik: ziemlich ähnlich nur mMn etwas schwächer und etwas weniger Potential;
      –Gruber hingegen verbraucht keinen Legionärsplatz und hat in Österreich gut getroffen; er wird halt um eine Spur teurer wie Avdijaj sein..

      –Sturm zaubert jemand anderen hervor. Schicker hat mit Jon einen guten Überblick gezeigt..

      2+
    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      @rio
      Naja Kuen wurde auch geholt obwohl dauerverletzt…am Ende kommt Harnik und dann wird auch gejammert.

      1+
    • neubeginn sagt:

      Guter Punkt @Schworza99, Sturm schafft mit leicht gehandikapten Underdogs oft großes.
      Harnik, oder Andreas Weimann mit 30 könnten für Amoah seine Entwicklung wertvolle Mentoren sein.

      0
    • fauli fauli sagt:

      @neubeginn:
      bin mir nicht sicher, ob sich Kapfenberg das Gehalt von Weimann oder Harnik leisten kann…

      1+
  8. neubeginn sagt:

    Bei den Kollegen wird auch Einblick in Daten aus einer Scoutingsoftware über die letzte Saison gegeben:
    https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/statistiken-zur-saison-201920-sechs-statistiken-rund-um-die-torschuesse/

    Unter welchen Umständen hat Alar bzw Djuricin sehr gut performt?
    -beide sind gut darin, in die torgefährlichen Räume zu laufen.
    -..?
    -beide sind aktuell im Abstellgleis und haben zwar nie wieder die Sturm/Österreichleistung gebracht; allerdings waren sie im Ausland auch nicht schlecht.
    -wer hat sich fitter gehalten -wie schnell sind sie?
    -beide belegen keinen Leginärsplatz

    -Ich bin für einen von beiden als Leihe mit KO zu Sturmkonditionen.

    -Da Schicker hat entweder einen internationale Stürmer, oder Spielmacher im blick. Nachdem Sturm nur noch einen Legionärsplatz hat, wird bald Sichtbar, wo die Prioritäten liegen und ob man mit einem Kader Plant, der für jede Position einen gestandenen Stammspieler bereit hält, oder nur für die der Raute.

    2+
  9. neubeginn sagt:

    Schmerböck konnte sich beim WAC nicht bei der starken Konkurrenz durchsetzten.
    2018/19 hatte er noch 1200 Spielminuten. Dabei hat er die Leistung bei Sturm im vergleich zu 2017/18 auf die Einsatzzeit umgelegt übertroffen. Vertrag bis 2021 -eher billig.

    Als die Welt noch in Ordnung war, hatte Sturm Top Leute mit Top Leistung:
    https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/abseits-at-scorerwertung-der-effizienz-201415-endstand/
    https://abseits.at/fusball-in-osterreich/bundesliga/abseits-at-scorerwertung-der-effizienz-201617-tipico-bundesliga-endstand/
    Warum warum die Spieler damals so gut?
    Wer kann heute noch am ehesten ähnliches zeigen?

    0
    • realistic sagt:

      Schon wieder so viel Schwachsinn!!!!
      Als ivogo anscheinend rausgeschmissen – und nun als „neubeginn“ wieder aktiv?
      Ich halts nicht aus…..
      Armer, armer Bua….
      @sturmnetz:
      Bitte ersparen Sie und diesen Typen, liebes sturmnetzteam.
      Es ist ein nur lächerlich, kindisch und unerträglich.

      2+
  10. realistic sagt:

    Schon wieder so viel Schwachsinn!!!!
    Als ivogo anscheinend rausgeschmissen – und nun als „neubeginn“ wieder aktiv?
    Ich halts nicht aus…..
    Armer, armer Bua….
    @sturmnetz:
    Bitte ersparen Sie uns diesen Typen, liebes sturmnetzteam.
    Es ist einfach nur lächerlich, kindisch und unerträglich.

    1+

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