Raindrops keep falling on my head

Spielercheck: Wolfsberger AC vs. SK Sturm Graz

Die SturmNetz-Leserbewertungen der einzelnen Spieler sowie des Trainers und des Schiedsrichterteams der letzten Partie sind abgeschlossen und alle Einsendungen sind ausgewertet. Wir haben den Durchschnitt aus allen eingegangenen Benotungen zu jedem Spieler berechnet sowie eine (subjektive) schriftliche Beurteilung hinzugefügt. Nach jedem Match wollen wir nicht nur Noten, sondern auch den ehrenvollen Titel „Man Of The Match“ an den Spieler mit der besten durchschnittlichen Gesamtbenotung vergeben.

Man of the Match

Der Steirer stach mit seiner Leistung heraus: Vincent Trummer. | © Martin Hirtenfellner Fotografie

Vincent Trummer – Note 2,36

Wie auch in den letzten Spielen war der junge Verteidiger einer der Lichtblicke in der Mannschaft des SK Sturm. Trummer lieferte eine starke Partie ab und zeigte sich dynamisch, sicher im Zweikampf und versuchte immer wieder mit Zug nach vorne, Offensivaktionen einzuleiten. Er ließ über seine Abwehrseite kaum etwas zu und vermochte auch mit seinem Stellungsspiel zu überzeugen. Dabei zeigte das Eigengewächs genau diese Attribute, die man bei einem Großteil der Sturm-Akteure in den letzten Wochen vermisst hat. Mit Leidenschaft und Einsatz kämpfte Trummer von der ersten bis zur letzten Minute und stach auch diesmal wieder aus dem Kollektiv heraus. In diesem Alter eine souveräne Leistung nach der anderen abzuliefern, ist genial und verdient sich auch diesmal wieder den Titel des Man of the Match. Seine Werte in diesem Spiel untermauern seine starke Leistung: 77 Prozent Passquote, 80 Ballaktionen, 21 Zweikämpfe (64 Prozent davon gewonnen) und acht Kopfballduelle – Höchstwert aller Akteure des SK Sturm. Trummer lieferte mit dieser Leistung ein Ausrufezeichen! Der ein oder andere Fehler darf dabei passieren und sei ihm verziehen.

Jörg Siebenhandl – Note 2,67

Man könnte über den Schlussmann der Grazer Woche für Woche das Gleiche schreiben. Wie in den Spielen davor lieferte Siebenhandl eine starke Partie ab und strahlte dabei die gewohnte Ruhe und Sicherheit aus. In der ersten Hälfte verhinderte er mit einer Mega-Parade nach einem Liendl-Schuss den Rückstand und versuchte immer wieder, seine Vorderleute zu dirigieren. Er hat gehalten, was zu halten war, und zeigte sich auch bei den langen Abschlägen verbessert. Bei beiden Gegentreffern war er machtlos. Siebenhandl ist sicher kein Spieler, dem man Schuld an der aktuellen Situation geben kann.

Niklas Geyrhofer – Note 2,96

Der junge Geyrhofer rückte anstelle des gesperrten Donkor in die Startelf und lieferte eine starke Partie ab, die leider durch den zweiten Gegentreffer einen Dämpfer erhalten hat. Ansonsten kann man sich über die Leistung des jungen Innenverteidigers nicht beschweren, in vielen Situationen wirkten die blutjungen Trummer und Geyrhofer wesentlich souveräner als Lukas Jäger in den vergangenen Wochen. So eroberte er 17 Mal den Ball, was den Bestwert aller Sturm-Akteure darstellt und gewann 67 Prozent seiner Zweikämpfe. Bleibt zu hoffen, dass Geyrhofer in den nächsten Saisonen bei Sturm einen Stammplatz erhält.

Otar Kiteishvili – Note 3,11

In Abwesenheit des verletzten Stefan Hierländer führte der Georgier die Mannschaft erstmals als Kapitän auf das Feld und versuchte immer wieder, seine Mitspieler anzutreiben. So gut wie jeder gefährliche Ansatz in der Offensive läuft über Kiteishvili, mit Dribblings und Tempovorstößen versuchte er öfters, für Torgefahr zu sorgen. Im Laufe des Spiels ging er 9 Mal ins Eins-Gegen-Eins, konnte sich dabei sieben Mal gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und bestritt die meisten Zweikämpfe aller Sturm-Spieler. Kites Qualität ist unbestritten und aktuell scheint er für die Mannschaft des SK Sturm zu gut zu sein. Ob es den Verantwortlichen nach einer Saison ohne internationalen Startplatz gelingt, den Georgier zu halten, bleibt abzuwarten.

Anastasios Avlonitis – Note 3,50

Der griechische Innenverteidiger lieferte auch diesmal eine solide Leistung ab und schaffte es als Abwehrchef ganz gut, seine Abwehrkollegen zu dirigieren. Avlonitis leistete sich über die volle Spielzeit kaum Fehler. Er gewann 69 Prozent seiner Zweikämpfe, wirkte aber etwas planlos in der Spieleröffnung und passte des Öfteren zu Siebenhandl. Dennoch hat der sympathische Grieche aktuell keine Schuld an den vielen Gegentreffern des SK Sturm.

Christoph Leitgeb – Note 3,59

Eine starke Partie gegen den TSV Hartberg hat dem Routinier gereicht, um sich in die Stammformation zu spielen. Doch leider konnte Leitgeb seither nicht an jene Leistung anknüpfen. Er zeigte eine unauffällige Vorstellung und blieb im Spiel nach vorne meist farblos. Er hätte kurz nach der Pause beinahe die Führung erzielt, traf aber nach einem Torwartfehler leider nur die Querlatte. Leitgeb gelingt es leider zu selten, mit seiner Erfahrung der Mannschaft zu helfen, irgendwie hat man das Gefühl, dass dem Routinier der Zug und das Tempo im Spiel nach vorne fehlen. Mit nur 52 Ballkontakten bis zu seiner Auswechslung in Minute 61 lief das Spiel in einigen Phasen am Routinier vorbei.

Ivan Ljubic – Note 3,87

Wie in den Spielen zuletzt zeigte der 23-Jährige eine unauffällige Partie, leider schleichen sich dabei immer wieder Ungenauigkeiten ein. Defensiv agierte Ljubic recht sicher, doch irgendwie scheint Ljubic momentan nicht in der Lage zu sein, offensiv für Akzente zu setzen. Das Bemühen kann man ihm nicht absprechen, es scheint einfach wie bei den meisten Akteuren das Selbstvertrauen zu fehlen. Das ist bei den aktuellen Ergebnissen auch kein Wunder.

Kiril Despodov – Note 3,92

Der Bulgare ist ohne Zweifel ein sehr guter Fußballer und auch in diesem Spiel hat er wieder versucht, seiner Mannschaft mit einem Tor aus der Krise zu helfen. Wenn es gefährlich wird, dann über ihn, doch in der ein oder anderen Situation wünscht man sich mehr Übersicht für seine Mitspieler. Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte er eine Chance auf die Führung, sein Volleyschuss fiel aber zu schwach aus. Mit einer Passquote von 33 Prozent und 16 prozentiger Zweikampfquote wusste Despodov leider nicht zu überzeugen und zeigte alles in allem eine unterdurchschnittliche Partie.

Emanuel Sakic – Note 3,98

Nach seiner Sperre kehrte Sakic wieder in die Startaufstellung zurück. Wirklich zu überzeugen wusste er dabei nicht, dennoch hat Sakic im Vergleich zu seinen zuletzt gezeigten Leistungen gar keine so schlechte Partie gespielt. Er blieb beim ersten Gegentor einfach stehen und war damit mitverantwortlich für die Wolfsberger Führung. Im gesamten Spiel schlug Sakic eine Flanke, doch selbst die fand nur zum Gegner. Generell verzeichnete der Verteidiger 14 Ballverluste. Auch ihm würde vermutlich eine längere Pause guttun.

Thorsten Röcher – Note 4,17

Gemeinsam mit Despodov sollte Röcher in diesem Spiel für Gefahr in der Offensive sorgen, blieb aber bis zu seiner Auswechslung völlig harmlos. Der Wille ist Röcher sicher nicht abzusprechen, leider gelingt ihm derzeit aber kaum etwas. Er verlor 24 Mal den Ball, öfter als alle seine Mitspieler auf dem Platz und gewann nur 24 Prozent seiner Zweikämpfe. Das fehlende Selbstvertrauen scheint auch bei ihm ein wesentlicher Faktor zu sein und so wünscht man sich Woche für Woche jene Zeit zurück, in der Thorsten Röcher mit seinen Leistungen für Begeisterung in Graz gesorgt hat.

Lukas Jäger – Note 4,18

Dass Lukas Jäger trotz einer Passquote von 89 Prozent kaum etwas Positives zum Offensivspiel beitragen konnte, sagt viel über die Qualität des Vorarlbergers aus. Warum er dennoch Woche für Woche in der Startaufstellung steht, wissen wohl nur die beiden El Maestros. Bei Lukas Jäger hat man einfach das Gefühl, er sei für diese Mannschaft schlicht nicht gut genug. Die Auftritte sind unterirdisch, Verstärkung stellt er so sicher keine dar. Eine Nachdenkpause für Jäger scheint längst angebracht.

Einwechselspieler

Jakob Jantscher – Note 3,95 (ab der 62. Minute)

Der Oldie kam nach etwas mehr als einer Stunde für Leitgeb ins Spiel. Er war bemüht, konnte aber keine entscheidenden Akzente setzen.

Juan Domínguez – Note 4,07 (ab der 74. Minute)

Der Spanier ersetzte den desolaten Jäger und passte sich dem Niveau nahtlos an. Er konnte keine Akzente setzen und nichts Auffälliges zum Spiel beitragen. Dass ein Spieler mit vielen Einsatzminuten in der höchsten spanischen Spielklasse nicht regelmäßig zum Einsatz kommt, steht wohl sinnbildlich für dessen derzeitige Verfassung.

Kevin Friesenbichler – Note 4,36 (ab der 74. Minute)

Es bleibt dabei: Kevin Friesenbichler ist nicht der Stürmer, der den SK Sturm mit Toren aus der Krise schießen kann. Kaum Ballaktionen, keine Schnelligkeit und nicht ansatzweise Torgefahr, so lässt sich das Spiel von Friesenbichler zusammenfassen.

Philipp Huspek – Note 3,76 (ab der 82. Minute)

Es ist bizarr. In jeder anderen Mannschaft wäre ein Spieler seiner Qualität wohl gesetzt, bei Sturm ist das anders. Woche für Woche muss Huspek auf der Bank Platz nehmen und kommt höchstens zu Kurzeinsätzen. Das liegt jedoch nicht an seiner fehlenden Qualität, sondern viel mehr am Spielsystem der Maestro-Brüder. Viel beitragen konnte er in zehn Minuten natürlich nicht mehr. Hussi kann einem leidtun.

Sonstige Bewertungen

Nikon El Maestro – Note 4,19

Zum letzten Mal musste der jüngere El Maestro seinen gesperrten Bruder vertreten – einen Tag nach dem Spiel wusste man auch, dass es generell die letzte Partie des Trainerteams bei Sturm Graz war. Im Vergleich zu Nestor versuchte er wenigstens, die Mannschaft ein wenig zu motivieren. Gebracht hat das alles wenig. Der Spielplan der El Maestros schien einfach nicht zu Sturm zu passen, vielleicht waren die Spieler auch nicht in der Lage, das Spielsystem der Trainer umzusetzen. Dass die Leistung im Lavanttal nach jener in Hartberg die beste in diesem Meister-Playoff war, sagt viel über den derzeitigen Fußball des SK Sturm aus. Es tut einfach weh, solche Spiele von Sturm zu sehen, und Woche für Woche zusehen zu müssen, wie Spieler und Trainerteam planlos wirken.

Schiedsrichterteam um Sebastian Gishamer – Note 2,59

Es war dies eine unauffällige Partie des Schiedsrichter-Gespanns, was wohl auch an dem bescheidenen fußballerischen Niveau beider Mannschaften lag. In einer freundlich geführten Partie gab es für Gishamer und seine Assistenten kaum etwas zu tun.

Das SturmNetz – Team bedankt sich für 239 eingegangene Bewertungen und widmet dem Man of the Match, Vincent Trummer, folgende Nummer:

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18 Kommentare

  1. Ritter2016 sagt:

    ist das glaubt ihr absicht, dass wir alle den Vincent Trummer immer am besten bewerten? Ich bewerte ihn auch immer am besten. Ist für mich die Hoffnugn auf mehr Einsatzzeit für jüngere Spieler, und immer dieses Zeichen, dass – wenn man jüngere Spieler einmal in die Schlacht haut – sie schon relativ gut mithalten können …

    Er „freut“ sich auch, wenn er auflaufen darf… das find ich gut°!

    5+
  2. blackfoxx sagt:

    Liebes sturmnetz team. Bitte die letzten spielbewertungen inkl. Kommentare „separat abspeichern“ und in ca. einem jahr wieder online stellen, wenn die routine einkehrt und über fehlende qualität unseres nachwuchses zu sudern begonnen wird (siehe Lema, Schmerböck, etc.) 🙂

    4+
  3. dawuede dawuede sagt:

    Was zeigen diese Bewertungen? Dass viele Fans sehr wohl Vertrauen in und Geduld mit jungen Spielern aufbringen. Und, noch wichtiger – unabhängig davon wie gut oder wie weit in der Entwicklung diese Spieler schon sind, schlechter als die etablierten Stammkräfte sind sie nicht. Im Gegenteil.

    Es werden Patzer kommen, Formschwächen, schlechte Spiele – aber man darf dabei nicht vergessen dass man all das bei unserem Kader auch bei den 30-Jährigen hat. Vor allem Trummer ist ein Spieler mit einer guten Veranlagung, bringt physisch gute Voraussetzungen mit – ist groß, für sein Alter robust und für das auch nicht langsam. Das ist eine gute Basis. Nächste Saison wird er sich mit Dante den Platz links hinten ausmachen, und da letzterer auch auf anderen Positionen spielen kann, einige mehr Einsätze sammeln. Geyrhofer ebenso, und Spieler wie Koch, Krienzer, Lema, Amoah, Shabanhaxaj und Zettl werden wohl auch auf ihre Minuten kommen. Dazu ein Grundgerüst aus Leistungsträgern wie Siebenhandl, einem hoffentlich noch für uns spielenden Kiteishvili und einem hoffentlich wieder erstarkten Hierländer, gepaart mit punktuellen Verstärkungen… Das allein ließe schon optimistischer in die Zukunft blicken. Dagegen spricht dass Kreissl zuletzt viele Kaderleichen gesammelt hat, und Spieler wie Jäger, Sakic, Friesenbichler etc wohl auch kommende Saison noch da sein werden. Für den Angriff hoffe ich dass man es doch nochmal mit Eze probiert, dazu Krienzer und bei Balaj hab ich noch Hoffnung dass er in einem anderen Spielsystem besser zur Geltung kommt.

    5+
    • dawuede dawuede sagt:

      Dazu wiss ma halt wenig, die Leistungen waren in den letzten 2 Jahren schon dürftig und vor allem dieses Frühjahr wirklich indiskutabel. Ein Instagram-Post als Grund für eine Ausbootung halte ich für unwahrscheinlich, viel mehr denke ich dass man versucht, auch Spieler mit laufenden Verträgen zu einem Abgang zu bewegen, um wirklich einen sauberen Neustart durchzuziehen.

      3+
  4. ciro1909 sagt:

    Liebes Sturmnetz Team, ich weiss nicht welches Spiel ihr gesehen habt, aber Lukas Jäger hat gegen den WAC nicht als IV gespielt wie es in den Absätzen von Avlonitis und Geyrhofer steht. Ljubic hat den IV gemacht und Jäger den DZM, was ich auch von der Idee her schlau finde gegen die aggressiven Wolfsberger.
    Vielleicht lässt ihr eure Artikel besser Korrektur lesen, dann fallen solche Fehler vielleicht auf 😉

    1+
    • Patrick Schnepf Patrick Schnepf sagt:

      Servus Ciro1909!
      Ui, da hast du natürlich Recht. Sollte so eigentlich nicht passieren. Bezüglich der Korrektur: Die wird bei uns schon gemacht, keine Sorge. Hier ist aber augenscheinlich inhaltlich was schiefgegangen. Soll vorkommen, ich darf aber an dieser Stelle allen Leserinnen und Lesern eines versichern: Wir sind stets bemüht, dass die Beiträge in aller Vollständigkeit rausgehen. Wir bitten um Entschuldigung!
      Bis dahin, SWG

      6+
  5. ivoGo sagt:

    Wir geben machen bei den Gehaltsverhandlungen anscheinend viel zu viel geld..
    Die Leistungsträger konnten nicht gehalten werden, weil es an Wertschätzung fehlte..
    Schlussendlich waren die finanziellen Angebote marktkonfirm..
    Brachten dann halt nimma viel..

    Was wäre wohl wenn Sturm gleich mit Wertschätzung und Marktpreisen gehandelt hätte?

    Jetzt zahlen wir für Durchschnitt überdurchschnittlich viel..
    10 Mio Budget sind da..
    10 Jugendspieler werden wohl nicht viel kosten..

    Verträge gehören durchdacht..
    Da Leitgeb hat bei ab bestimmt mitbekommen was marktkonfirm ist..
    Den sollten wir anstellen:
    Aufgaben: Jugend+Gehalts/Leistung Schema erstellen..

    Wenn ich unsere 10mio mit dem LASK oder wac vergleiche wird mir schlecht..

    Auch beim Personalaufwand liegt Salzburg mit 51,75 Mio. Euro deutlich vor Rapid (22,278), der Austria (14,576), Sturm Graz (10,757) und dem LASK (7,704) an der Spitze. Für Zahlungen an Agenten und Spielervermittler wendeten die Bullen 967.000 Euro auf und wurden dabei von der Austria (1,502 Mio.) und Rapid (1,391 Mio.) übertroffen.

    Was hat LASK und wac gemacht?
    Leistungsträger aus der Liga geholt..
    Was haben wir gemacht?
    Unterdurchschnittliche Leg verpflichtet und auf leihen gesetzt..

    Jetzt haben wir anscheinend eine starke Jugend..
    Mit den richtigen Verstärkungen aus der lieber plus Spielmacher sehe ich wieder Zukunft..
    Andi Gruber und kuen sind torgefährliche erbringen Spieler aus der Liga..

    0
    • ivoGo sagt:

      Kassatand: 2.8 Mio € Resserven (Stand 2018/19)
      +3 Mio € Dario
      -0.125 Mio € Jäger
      ————————-
      4,565 Mio € Kasstand(Guthaben/Reserve) (2019/2020) +- Rest

      Ich bin gespannt wie viel davon der Jauk dem Schicker zur Verfügung stellt.
      Mir wären am liebsten:
      IV: Wimmer-27(Ablösefrei),
      RV:?
      ZM: 2/5+:
      -) Holzhauser-27(500′-750’€, spielt aktuel in der 2 ten Belgischen Liga)
      -)Stefan Schwab(Ablösefrei,..)
      -)Kuen von Mattersburg(400′-650’€, Top Leistung in dieser Saison)
      -)K-SC hat tolle Mittelfeldspieler und steigt eventuell ab; die auch teilweise Ablösefrei sind..
      -)1 FC Köln hat auch fantastisch(e) Mittelfeldspieler Ablösefrei
      Flügelstürmer: Back to Sturm: Spieler aus den eigenen Reihen
      LA: Andi Gruber-24(Ablösefrei; geht gerade voll konstant auf)
      RA: Florian Kainz-27(1,5-2,5 Mio €; Köln hat für seine Position zwei jüngere und einen davon Vergleichbaren Spieler auf seiner Position; er hat in Deutschland stärke gezeigt und wäre eine absolute Verstärkung in der Offensive)

      Werden wir die nächste Saison wie angekündigt mit Punktuellen Upgrades und starken Eigenbau angreifen?

      0
    • dawuede dawuede sagt:

      Kainz? Holzhauser? Ähm… Nope.

      3+
    • ivoGo sagt:

      Wenn wir im Grunddurchgang
      -)für 16 Jugendspieler je 2 Einsätze gegen schwächere Mannschaften reservieren, -)Trummer, Dante, Geyrhofer zu Stammspieler machen,
      -) Otti und eine Neuverpflichtung im Mittelfeld zu Stammsspielern machen
      -) Balaj mit Flanken von Kaninz und Kuen versorgt wird, Eze als Rotationsspieler
      -)Ljubic mit Geyrhofer und einer Neuverpflichtung die Verteidigung sichert,
      -)Rotationsspieler für Mittelfeld(ZM/OM/RM/LM) wären, dann Hierli, Huspek, JAntscher, Dante, Trummer, Gruber
      -DM: falls benötigt: Ljubic oder Rotationsspieler: (Koch, Jäger)
      LA/RA: Gruber, Kainz,
      dann kann der neue Trainer aus dem vollen Schöpfen und ich traue mir mal folgende mit Unsicherheit behaftete Torprognose zu:
      ……….Tore: min | max …….Vorlagen: min | max
      Stammspieler:
      Trummer: …1…|…2………………………..0….|..2…
      Dante:……..1….|….3……………………….1…..|…3..
      IV-neu:……..1…|….3……………………….0…..|…3..
      Ljubic:…….0…..|…2……………………….1…..|…4..
      Otti:………..5…..|…7……………………….6…..|…9..
      Gruber……6…..|…10………………………1….|…3..
      ZM-neu:…7……|…12……………………..9….|…15..
      Kuen:…..3…..|….6……………………….6….|…13..
      Ra/Kainz:…8..|..12………………………8…|….13..
      Balaj:………8..|…12……………………..1…|….4..
      Rotationsspieler:
      Hierli;……..1…..|…3………………………1……|…3..
      Hussi;…….2……|…3……………………..2…….|…6..
      Jantcher..2…….|..5……………………..1……..|..3..
      Eze: ………3……|…7…………………….0……..|…2..

      Somit komme ich auf Tore und Vorlagen(die sind nicht exakt in allen Fällen aneinander abgeglichen):
      Tore:
      min……max…..Durchschnitt
      39……….70…….54,5………..
      Vorlagen:
      27………65……..45…………..

      Sofern sich unsere Defensie nicht deutlich verbessert, werden wir wsl nächste Saison mit dieser Variante auch wieder zwischen 35-45 Gegentore bekommen.

      Insofern ist mMn mit folgender Aufstockung und Jugendrotation Platz 3-5 greifbar.
      Die Jugendspieler sollen auch je nach Gesamtlage mit Einsätzen erprobt werden.

      Wenn ich nun den Durchschnitt ermittle

      0
    • ivoGo sagt:

      ad) Holzhauser:
      -Von den Wiener Klubs sind bei Sturm schon viele Spieler richtig aufgeblüht.
      -Stefan Schwab wäre auch für die Ergebnisse eine gute Verstärkung(Wenn Rapid ihn nicht verlängert und wir Glück haben)
      ad) Kainz: ich meine Florian Kainz..
      mittlerweile ist er mittelmäßig Torgefährlich in der 2. Liga und würde bei uns wsl voll einschlagen..
      alternativ bin ich auch stark für Avdijaj(Stammspieler)
      und Marco Grüll(Rotationsspieler)

      0
    • dawuede dawuede sagt:

      Holzhauser ist mmn eine Mogelpackung, und für ein Umschaltspiel eher ungeeignet. Und ja ich weiß dass du Florian Kainz meinst. Der nicht nur eine launische Diva ist wie jeder weiß der ihn im Sturm-Trikot in seinen letzten Monaten erlitten hat, sondern bei Rapid gegen Sturm auch im Sky Interview offen sagt dass er Rapid die Daumen drückt (und nein da war er schon nicht mehr dort). Ich kann nicht nachvollziehen dass es Fans gibt die den wieder willkommen heißen.

      Schwab ist nicht realistisch. Den will Rapid um jeden Preis verlängern und sofern sich für ihn nicht was besseres ergibt wird es auch so kommen.

      0
  6. ivoGo sagt:

    Nachdem Sturms Anspruch mittelfristig auf jeden Fall europäischer Fußball ist, sollten wir einen Steirer-Cup zur Extra-Vorbereitung einführen.
    Dabei sind die besten 4regionalen Klubs + Sturm + 3 Slots für Freundschaftspielkandidaten.
    Damit wären 7 Mannschaften für eine Liga zur Vorbereitung möglich, um bei Hin und Rückspiel 14 Wochen Spielrhythmus aufzubauen. Die Freunddschafst-Spiel-Slots sind einfach Mannschaften die zu Freundschaftsspielen geladen werden und, dann einem der drei Slots zugeordnet werden.
    Zusätlich könnten wir dann gegen stärkere Gegner Freundschaftsspiele austragen und so Bei den Qualifikationsspielen eine bessere Ausgangslage haben, um unser Potential zu entfalten..

    0
  7. ivoGo sagt:

    Anscheinend ist der Jauk gut mit der Raika(7-Handl)..
    Ein Kredit für ein Stadion (20 Mio) kostet 878.700 € pa.. bei 25 Jahren Laufzeit.
    Die Pacht kostete uns 2018/2019 ………….325.694 €…
    Eine Fananleihe mit Lebenslangen Stadionkarte wäre doch denkbar.
    Würden So 5 Mio zusammenkommen, so würden die Kreditkosten auf folgenden Betrag sinken:
    ………………………………………………………….659.028 €…
    Wenn wir wieder eine erfolgreiche Mannschaft haben, dann sollten auch die Stadionbesucher mit anziehen. Vielleicht kann man auch die Kapazität nur auf 15 Tausend Plätze beschränken, um den unterschied zur Pacht geringer zu machen..

    Es können aber auch 5 Mio variabel verzinst sein, damit wir aus den Transfereinnahmen die Tilgungskosten drücken können.
    Sollten wir gute Verstärkungen mit langfristigen Verträgen holen, dann ist mit unserer Jugend doch mit weiteren Einnahmen zu rechnen..

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