Ohne Meisterleistung mit einer Hand in der Meistergruppe

Spielbericht: FC Admira Wacker Mödling vs. SK Sturm Graz 0:2 (0:1)

Noch bevor die Begegnung der 20. Runde der Österreichischen Bundesliga zwischen dem FC Admira Wacker Mödling und dem SK Sturm Graz überhaupt angepfiffen ist, kommt es zur ersten großen Überraschung des Spiels. Trainer Nestor El Maestro verhilft dem jungen Innenverteidiger Niklas Geyrhofer zu seinem Startelfdebüt für die Schwarz-Weißen aus Graz. Der 20-Jährige ersetzt den angeschlagenen Anastasios Avlonitis im defensiven Dreierverbund, den der zuletzt gesperrte Ivan Ljubic und Lukas Spendlhofer komplettieren. Neben Ljubic kehren zudem die zuletzt ebenfalls gegen den SV Mattersburg gesperrten Juan Dominguez, Stefan Hierländer und Otar Kiteishvili allesamt in die Anfangsformation zurück. 

Niklas Geyrhofer spielte sein Debüt abgeklärt herunter. © Martin Hirtenfellner Fotografie

Auf Seiten der Gastgeber, die gegen St. Pölten vergangene Woche noch einen 0:2-Rückstand ausgleichen konnten, setzt Coach Klaus Schmidt auf das Stürmerduo Erwin Hoffer und Sinan Bakis. Sturm-Abgang Markus Pink, von dem sich Schmidt im Frühjahr zwölf Tore für die Niederösterreicher erwartet, darf zu Beginn nur sein Sitzfleisch auf den schön schwarz glänzenden Trainerbank-Sitzen der Admira wärmen. Leihspieler Markus Lackner hingegen, der sich seit seiner Wiedervereinigung beim neunfachen heimischen Meister auf Anhieb als Stammspieler etabliert hat, steht wie erwartet in der Startelf des Tabellenvorletzten. Die Vorzeichen sind abermals klar: Sturm kann mit einem Sieg in der Südstadt die Meistergruppe so gut wie fixieren, die Admira will Bonuspunkte für die Qualifikationsgruppe sammeln.

Variabel aber ideenlos zur Führung

Um 17.00 Uhr pfeift Sebastian Gishamer die Partie an. Besonders interessant zu beobachten ist die taktische Formation, die Nestor El Maestro spielen lässt. Die Außenspieler Emanuel Sakic und Stefan Hierländer, der den zuletzt von der SturmNetz-Leserschaft zum „Man-Of-The-Match“ gewählten Vincent Trummer ersetzt, nehmen dabei wichtige Rollen ein. In einer 4-4-2-Formation kippen beide abwechselnd in die Rolle des Außenverteidigers ab. In der defensiven Grundordnung scheint Sakic als Rechtsverteidiger gesetzt zu sein, während Hierländer die Rolle als linker Mittelfeldspieler einnimmt. Neben dem Kapitän agieren Dominguez und Kiteishvili im Zentrum, Jäger als rechter Mittelfeldspieler. Je nach Spielsituation übernimmt Sakic jedoch diese Position, Jäger rutscht in die Mitte, Kiteishvili nach links außen und Hierländer links in die defensive Viererkette. Thorsten Röcher und Philipp Huspek formen überraschenderweise den Doppelsturm, der ohne gelernten Angreifer auskommt. 

Nestor El Maestro durfte drei Zähler in seine Manteltasche einstecken. © Martin Hirtenfellner Fotografie

Es ist aber keiner dieser beiden, der nach einer Viertelstunde die Führung für den SK Sturm besorgt. Nach einem Eckball geht Dominguez nach kurzer Abwehr auf den zweiten Ball und bugsiert diesen wohl mehr mit dem Oberarm als mit der Schulter aus kurzer Distanz in die Maschen. Das Tor zählt trotzdem, Schiedsrichterbonus Sturm Graz. Es dauert bis zur 28. Minute, da hat die bislang harmlose Admira plötzlich die große Chance auf den Ausgleichstreffer. Jimmy Hoffer wird ideal in die Lücke geschickt, lässt Jörg Siebenhandl aussteigen, kann seinen Abschluss mit Links jedoch nicht auf das Tor bringen. Einige Minuten später kommt dann Bakis im Sechzehner zum Abschluss, Siebenhandl ist aber auf dem Posten. Das Prozedere wiederholt sich kurz darauf, diesmal ging dem Torschuss jedoch ein – nicht beabsichtigtes – Handspiel im Mittelfeld voraus. Hätte Bakis eingenetzt, es wäre wohl ausgleichende Gerechtigkeit gewesen. Beinahe wäre Sturm vor dem Pausenpfiff dann einmal selbst aus dem Spiel heraus gefährlich gewesen, Huspek erreicht einen herrlichen Lochpass von Kiteishvili aber nicht vor Torwart Andreas Leitner. Morten Hjulmands Distanzschuss, der über das Gehäuse geht, ist die letzte nennenswerte Chance vor der Halbzeit.

Standardmäßig zum Sieg

Der zweite Durchgang gestaltet sich spielerisch ähnlich mau wie der erste. Sturm hat nach 50 Minuten 37 % Ballbesitz vorzuweisen, jedoch keine Ideen in der Offensive. Zum Glück der Steirer präsentieren diese sich bei Standards an diesem Abend überdurchschnittlich effizient. So geht Sturm nach 55 Minuten und einem Freistoß von Hierländer, der noch von Kolja Pusch in den eigenen Kasten verlängert wurde, gegen das bessere Team mit 2:0 in Führung. Nach Jakob Jantschers Traumfreistoß in der Vorrunde ist es der bereits dritte Treffer aus einer Standardsituation in diesem Frühjahr, aus dem Spiel ist den Blackys heuer noch kein Tor gelungen. Beinahe wäre kurz darauf das dritte Tor nach einem ruhenden Ball gefallen, Huspek zieht nach einer zu kurz geklärten Ecke von der Strafraumgrenze volley ab, Leitner ist mit den Fingerspitzen dran. Schmidt bringt in weiterer Folge Liefering-Leihspieler Jung-min Kim in die Partie, der zieht selbstbewusst aus der Distanz ab und Spendlhofer muss den nur kurz abgewehrten Ball ins Out klären. Auf der anderen Seite rutscht Jäger der Ball nach sensationeller Vorarbeit von Röcher über den Rist. 

Die Sturm-Kicker bejubeln das 2:0. © Martin Hirtenfellner Fotografie

Eine Viertelstunde vor Schluss kommt es zu einer äußerst kuriosen Szene: Leitner fängt einen langen Ball herunter und legt sich das Leder selbst außerhalb des Strafraums vor, um das Spiel schnell zu machen. Was er mit der Kugel jedoch anfangen soll, scheint er nicht genau zu wissen und passt das Spielgerät direkt Ljubic in die Füße. Der versucht sich von der Mittellinie am Daniel-Offenbacher-Gedenkschuss, trägt den Abschluss aber zu hoch an. Die Admira kann trotz der Hereinnahme von Markus Pink bis zum Ende des Spiels nicht mehr gefährlich werden und so fährt der SK Sturm letztlich einen nicht unbedingt verdienten, aber auch nicht wirklich gefährdeten 2:0-Erfolg ein. Es ist der erste Pflichtspielsieg der Grazer seit dem 5:1-Auswärtsdreier gegen die WSG Tirol am 30. November 2019. Die Steirer haben somit eine Hand in der Meistergruppe und könnten bereits morgen passiv den zweiten Einzug in die Top-6 fixieren, sollte die Austria gegen Salzburg nicht gewinnen.

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16 Kommentare

  1. Ritter2016 sagt:

    Seid ihr mit dem 4-4-2 sicher? Ich hab ein 3-5-2 gesehen

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  2. dawuede dawuede sagt:

    Die (zurecht!) kritischen Kommentierer dürften sich mmn durchaus auch nach einem Sieg mal zu Wort melden

    Zum Spiel: Positiv war dass wir kaum etwas zugelassen haben, hatte nie den Eindruck dass wir da irgendwie Punkte liegen lassen könnten heute, was natürlich auch an der sehr harmlosen Vorstellung der Hausherren lag. Kiteishvili und Dominguez haben merkbar Qualität ins Mittelfeld zurück gebracht und der junge Geyrhofer hat ein mehr als solides Debüt hingelegt. Man sieht ja dass durchaus einiges momentan nachkommt aus der Amateurmannschaft die nicht umsonst sehr erfolgreich spielt. Vielleicht keine künftigen Millionenverkäufe aber sicher ausreichend um gute Spieler für unsere Liga zu werden (Marke Ranftl zB).

    Man müsste sie halt vermehrt forcieren und nicht auf Leihspieler und 40-Jährige setzen.

    Spielerisch, offensiv auch heute wieder nix besonderes, ein irregulärer Treffer und ein Eigentor jeweils nach Standards. Weiter entsteht nicht der Eindruck dass Maestro nur annähernd das Optimum aus dem Kader holen kann, sein mut- und ideenloser Kick ermüdet mich zusehends. Immerhin aber 3 Punkte, insofern kann man schon etwas beruhigt ins Bett gehen heute, wohlwissend dass sich für diesen Erfolg keiner großartig feiern lassen braucht

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  3. Erzschwoarza sagt:

    Not gegen elend, aber am Ende Tages zählen eben nur die 3 Punkte!

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  4. Thomas sagt:

    Glanzloser aber wichtiger sieg, nur das zählt momentan

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  5. bianco nero tifoso bianco nero tifoso sagt:

    DaWüde, hast Recht, bist a intelligenter Bursch, 3 Punkte, wichtige Punkte.

    Da Klimkeit Pezi ist halt traurig, weil Sturm heut gewonnen hat, den Artikel in der morgigen KZ schon geschrieben, Sturm ist in der Krise, Schuld ist da Trainer, Kreissl, alle, Franco Foda bitte hilf uns, Franco, ich liebe dich, mei war des schön, wie wir uns gegenseitig die Eier gekrault haben, mei Wurzn is gstanden, frage nicht.

    Zfleiss hat heute Sturm gewonnen, es war nicht schön anzuschauen, drauf kannst aber aufbauen.

    Scheiss Journalisten, sind sehr gut im Austeilen von Unwahrheiten, wissen im nachhinein alles besser und nehmen sich das Recht, statt wertfrei über die Realität zu berichten, Meinung zu machen, Pezi, ich bin ehrlich, deine Zeit ist vorbei, du bist ein Fossil über Sturm Graz schreiben, wie es früher war, come on, mach a bissl Stimmung gegen Sturm Graz mit Leserbriefe, sorry, aber das is Journalismus 80er Jahre.

    Leider hat heute Sturm gewonnen, keine Frage, Erwartungshaltung in Graz immer groß, wichtige 3 Punkte, danke Burschen!

    Ihr Sturm Graz Hasser, schleichst eich, Sturm Graz hat andere Werte, Zusammenhalt und Sturm Graz ist eine Familie, comprende. Dieser digitaler Hass, ich bin negativ und fühle mich nicht gut, ich bin einsam und habe keine Freundin, deshalb spuk ich dir digital ins Gesicht, das ist nicht Sturm Graz.

    6+
    • Rene90 sagt:

      VORNEHME AUSDRUCKSWEISE …….

      1+
    • Bozo Bazooka sagt:

      @Rene90: Kein Grund, gleich so zu schreien …

      2+
    • dawuede dawuede sagt:

      Meine Meinung über Journalisten im allgemeinen bzw über steirische Sportjournalisten im speziellen, ist hinlänglich bekannt. Trotzdem muss man schon festhalten dass die sicher nicht schuld an der aktuellen Situation sind 😉

      1+
  6. skblackie . sagt:

    Wichtige dreckige 3 Punkte, über das wie fragt sowieso niemand, und bitte jetzt den Schwung mitnehmen, auf den 3 aufbauen, Motivation oben halten, keine dummen Karten kassieren, und dann könnt ich es mir noch vorstellen, dass wir nächstes Jahr EVENTUELL schaffen irgendwie im internationalen Zirkus dabei zu sein, und wenn es nur eine Quali ist.

    Auf jeden Fall sehr nice, dass ein Geyrhofer ebenfalls ein feines Debut gemacht hat. Somit haben wir einen Trummer und Geyrhofer schon einmal die sich zeigen konnten. Dennoch oberste Ziel bitte der Aufstieg der 2. Mannschaft.

    Das wir am Anfang mehr Chancen zugelassen haben, sehe ich nicht so tragisch, immerhin war nur Spendi mit 2 neuen da hinten und Spendi ja momentan auch nicht so in seiner Topform.

    Ich bin nach wie vor entspannt, was bei Sturm passiert und co. Verständlich, dass die wichtigsten Spieler erst dann verlängern, wenn es ziemlich klar ist, dass man nächstes Jahr international dabei ist, bzw Vereinseitig.

    Sollten wir es nicht schaffen, würde es mich auch nicht stören, sofern Sturm & Trainer sich es trauen, der Jugend eine Chance zu geben.

    Nächste Runde wartet die Austria auf uns, ja ich freu mich schon darauf, bin ich doch zuversichtlich, wenn sie eine anständige Leistung in den Tag legen, dass es möglich ist, Punkte mitzunehmen bzw einen Sieg.

    Btw den Banner fand ich richtig gut, jetzt die Jungs richtig schön zu Hause pushen, aufwecken wie auch immer. Dann klappt es in Graz auch mal wieder (x

    4+
  7. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Dreckige drei Punkte…das obere Playoff sollte halbwegs fixiert sein.
    Dennoch muss man trotz der braven Defensive auf die Ideenlosigkeit in der Offensive verweisen. Da geht ja Mal wirklich gar nichts. Nicht einmal gegen die Admira.
    Deshalb hört sich die Idee des totalen Umbruchs gar nicht so schlecht an. Keiner kann mir erzählen unsere Jugend schafft es nicht solche Unleistungen auch zu bringen.
    Geyrhofer brav, Trummer war brav und Koch auch…
    Ich Frage euch, was ist euch lieber? Jedes Jahr International total zerfickt zu werden von Amateurvereinen oder mal eine Quali auslassen und dafür unsere Jungen spielen lassen? Selbst bei einer EC Quali würde ich die Jungen spielen lassen, Breidablik schaffen die auch.

    PS: Huspek bei seiner Schwäche im Abschluss
    ganz vorne aufzustellenn empfinde ich als persönliche Beleidigung. Er ist ein Kämpfer aber kein Exekutor.

    3+
    • skblackie . sagt:

      Naja ich versteh auf der anderen Seite schon den Gedanken von El Maestro nur die Umsetzung ist momentan sehr fragwürdig, aber wie gesagt jetzt muss mal eine gewisse Konstanz her, keine unnötigen Sperren, Verletzungen kann man ja leider nie beeinflussen.
      Der Grundgedanke denke ich war, dass man die Admira spielerisch versucht Lücken zu finden, absichtlich die 1:1 Duelle sucht usw.

      Bin schon gespannt wie es gegen die Austria verläuft, und wie gespielt wird und aufgestellt wird.

      PS: Ich hätte vermutlich Huspek nicht verlängert, eben wegen der Abschlussschwäche :X

      1+
  8. ds1909 sagt:

    Gut, drei Punkte sind’s geworden. Die haben wir eh nötigst gebraucht. Über die Leistungen bzw. wie der Sieg zu Stande kam, brauchen wir nicht reden. (Handtor, Eigentor bzw. siehe Statistik).
    Aber somit sollte das obere PO fix sein. Für Geyrhofer freuts mich.
    Interessant ist auch, dass El Maestro keinen gelernten Stürmer das Vertrauen schenkt.

    5+
  9. Haben wir im oberen Play off überhaupt etwas verloren? Ich meine nein. Denn das was momentan bei Sturm abgeht spottet dem Begriff Fußball + STURM.
    Wie vor ein paar Jahren beim HSV. Alles schönreden, sich mit Händen + Füßen gegen die Realität wehren + auf einmal: Bumm.
    2 (in Worten ZWEI) Vorbereitungen hat NEM schon verbraucht + was kommt bisher dabei heraus? NICHTS, NADA. Fragwürdige Aufstellungen, noch fragwürdigere Auswechslungen.
    Ist das wirklich der Anspruch den wir wollen? Sind wir wirklich schon so weit unten angekommen das man sich mit solch grottigen Leistungen, wie die der letzten Zeit, zufrieden gibt (trotz IRGENDWIE erreichter 3 Punkte)? Und die Verantwortlichen kommen damit auch noch durch?

    4+
    • black_aficionado sagt:

      Najo, was wäre die Alternative? Ärgern werden wir uns nicht, wenn wir ins Obere PO kommen, insofern passt das schon, wenn man den 3er einfach mal mitnimmt
      Wir können uns im Gegensatz zum HSV auch keine Konsolidierungssaison(en) leisten – bei uns gehen da vermutlich sehr schnell alle Lichter aus.

      Es ist absolut unbestritten, dass wir offensiv im Moment nicht einmal ein laues Lüftchen darstellen. So kann es auch nicht weitergehen und ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch die Verantwortlichen so sehen. Unser Angriff „funktioniert“ nur, wenn irgendeiner gute Einzelleistungen auspackt oder der Gegner einfach sauschwach ist. Aber von einem strukturierten, planvollen Offensivspiel sind wir im Moment so weit weg wie die Wattener vom Meistertitel. Und deshalb ist NEM auch zu hinterfragen, auch wenn die Spieler nicht gut drauf sind, Automatismen und Ausrichtung kann man in zwei Vorbereitungen eintrainieren.

      3+
    • skblackie . sagt:

      Mal wieder Entspannung pls, Vereine die geilsten Fußball spielen, gewinnen auch nicht nur Titeln am Stück.

      Wir sind momentan über dem Strich und die Verantwortlichen wissen bestimmt selber, dass es momentan nicht so geil ist, was gezeigt wird. Aber alles umzuwürfen bringt jetzt genauso wenig. Ich glaube nach wie vor, dass es funktionieren kann, wenn jetzt eine gewisse Konstanz reinkommt.

      Austria holt das UE gegen Red Bull, irgendwie dachte ich es mir schon. RB doch momentan ein wenig angeschlagen mit den Abgängen und co.

      Sprich das werden noch 2 super Spiele, und dann sehen wir weiter wie zufrieden wir sein können mit unserer Leistung.

      Btw Rapid, Austria haben viel mehr Mitteln als wir, und zeigen auch momentan wenig positives.

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    • HarryS sagt:

      Mister Rockmachine, du triffst voll auf den Punkt. Mehr gibt es dazu einfach nicht mehr zu sagen. Durchhalteparolen schön und gut, da gibt es einen Artikel mit Realitätsverweigerung…….

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