Najo

Spielbericht: SK Sturm vs. SCR Altach

Eine höhere Macht, die auch zuletzt Erbarmen mit den Blackys zeigte, wie man jüngst im Ticker herausfand, meint es auch im Vorfeld der Partie gut mit Sturm. So lacht in Liebenau nach gefühlt wochenlangen Depressionen und Suizidgefahr verursachendem Wetter die Sonne prachtvoll vom Himmel. Die lange Unterflack darf doch noch etwas länger in irgendeiner Schublade verstauben. Traumhaftes, herbstliches Fußballwetter also, bei dem vor Ankick zahlreiche Jungblackys gefeiert werden. Der Besucherandrang hält sich zwar in Grenzen (9.312 sollten es trotz Tabellenführung, Toto- und Jugendaktionen nur werden), dennoch macht sich eine allgemeine Wohlfühl-Atmosphäre breit. Diese möge uns in den kommenden knapp zwei Stunden erhalten bleiben. Die Vorzeichen dafür stehen bekanntlich gut: Altach ist in Graz ein gern gesehener Gegner, hat man gegen die Vorarlberger noch nie vor eigenem Publikum verloren und sieben der letzten neun Spiele für sich entscheiden können. Außerdem läuft Sturm praktisch in Bestbesetzung auf. Lediglich Lyko und Marc-Andre Schmerböck fehlen aus dem Kreis der üblichen Verdächtigen verletzungsbedingt. Einzige Überraschung: Der zuletzt fehleranfällige und schwächste der eingesetzten Innenverteidiger, Christian Schulz, rutscht erneut in die Startelf. Pfiffe sind beim Verlesen seines Namens zu vernehmen. Tatsächlich ist die Entscheidung von Coach Franco Foda etwas schwer nachzuvollziehen. Gleich drei weitere Innenverteidiger nehmen derweilen auf der Bank Platz.

Guter Beginn, schwacher Schiri

Die Sonne neigt sich gerade unter das Stadiondach und schon können sich die Gäste warm anziehen. Sturm beginnt gut und zeigt auf Anhieb gefälligen Kombinationsfußball. Richtig zwingend wird man zunächst aber nicht – die letzte Konsequenz fehlt noch. Die Gäste hingegen pressen früh und präsentieren sich aggressiv in den Zweikämpfen. Die erste Gelbe des Abends sieht trotzdem ein Blacky: Lauf- und Kampfmaschine Fabian Koch, kurz zuvor noch mit einer guten Abschlussmöglichkeit, rutscht volles Gerät in einen Ball, spielt diesen auch, aber es war wohl dennoch zu viel des Guten für Schiedsrichter Manuel Schüttengruber. Richtig gefährlich wird es dann erst in der 21. Minute: Ein Eckball, zuletzt absolut keine Waffe der Blackys, wird vom Altacher Mathias Honsak per Kopf ans Lattenkreuz befördert. Glück für Honsak und die Gäste, Pech für Sturm, die das Spiel aber weiterhin gut unter Kontrolle haben. Einige Minuten passiert nichts, dann dafür gleich ein doppelter Herzstillstand: Einen Lochpass lässt Captain Schulle durch, der in dieser Szene nicht gut aussieht, Oldie Hannes Aigner läuft alleine auf Jörg Siebenhandl zu, der in höchster Not retten kann, im zweiten Versuch scheitert Stefan Nutz abermals am gut disponierten Grazer Schlussmann. Es war dies die 30. Minute. Praktisch im Gegenzug lässt Peter Zulj einen satten Schuss los, der aber zu zentral ausfällt. Zuvor sorgte lediglich der Unparteiische für Aufsehen, der bei den Blackys schnell die Karten zückt: Drei von vier der nicht lebensbedrohlichen Fouls der Grazer in einem fair geführten Spiel wurden prompt mit dem gelben Karton geahndet. Die Gäste kamen ihrerseits währenddessen ohne Verwarnung aus, haben aber mehr Vergehen, ebenfalls kaum lebensgefährlich, zu Buche stehen. Viel Pech hat in der 39. Minute Thorsten Röcher: Wieder war er einer der Stärksten auf Seiten der Blackys, doch es scheinen die Adduktoren zu zwicken – er muss in Folge dessen raus. Für ihn kommt der Matchwinner der vergangenen Cup-Runde, Philipp Zulechner. Sturm, davon unbeirrt, kommt kurz darauf zur bis dato besten Möglichkeit: Philipp Huspek wird wunderbar von Deni Alar bedienet, will aber nochmals auf den just eingewechselten Stürmer auflegen, anstatt selbst abzuschließen. Der Querpass wird von der Altacher Defensive abgefangen. Den hätte Huspekt machen müssen. Im Gegenzug schwächt sich Sturm in Person von Sandi Lovric selbst: Dieser hatte bereits gelb gesehen und begeht ein unnötiges, ungeschicktes, taktisches Foul und wird mit Gelb-Rot frühzeitig unter die Dusche geschickt. Besonders bitter ist dabei, dass seine erste Karte schlichtweg keine war. Der daraus resultierende Freistoß landet dann auch noch im Tor, bereits zuvor ertönt jedoch zurecht ein Pfiff – klares Abseits. Plötzlich sieht hier alles weit weniger rosig aus als noch vor wenigen Minuten. Mit etwas weniger Optimismus geht es also torlos in die Pause.

© Martin Hirtenfellner Pornografie

Altach am Drücker

Die zweite Halbzeit beginnt mit der nächsten ärgerlichen Aktion. Bereits zum zweiten Mal landet der Ellbogen von Hannes Aigner im Gesicht eines Blackys, beide Male lässt Schüttengruber die Karten stecken, dessen Performance tatsächlich stark hinterfragt werden muss. Bei Sturm hingegen stimmt die Leistung, das Unterzahlspiel macht sich noch nicht bemerkbar. Im Gegenteil: In der 53. Minute tankt sich Huspek traumhaft im Strafraum durch, verzieht im Abschluss allerdings völlig. Dieses Mal hätte er vermutlich aufspielen sollen … Im Gegenzug, man mag es kaum glauben, haben die Grazer großes Glück mit dem Unparteiischen: Deni Alar mit dem klaren Hands im Strafraum, der Pfiff bleibt aus. Ausgleichende Ungerechtigkeit? Und wer meinte, Sturm wäre bei Ecken viel zu harmlos, der wird kurz darauf eines Besseren belehrt. Zwar wird diese den Gästen zugesprochen, doch Sturm fährt einen starken Konter, der Abschluss misslingt aber leider erneut. Es entwickelt sich ein munteres Hin und Her, alles scheint für beide Teams noch möglich zu sein. Die Gäste finden in weiterer Folge die besseren Möglichkeiten vor, doch Jörg Siebenhandl kann ein ums andere Mal sein Tor sauber halten. Und der Schiri? Der zeigt bei einem taktischen Foul der Altacher neuerlich keine Karte. Manuel Schüttengruber legt heute zum Ärgernis des Grazer Publikums eine ganz kuriose und eigenwillige Spielleitung an den Tag, will man es höflich formulieren. Die Vorarlberger werden in dieser Phase des Spiels immer stärker, ein Treffer liegt in der Luft. Und dieser fällt dann auch fast: Christian Gebauer zieht volley ab und setzt einen traumhaften Hammer dermaßen an die Latte, dass es nur so kracht. Mit dem 0:0 ist man mittlerweile mehr als gut bedient. In der 71. Minute ist der Ball dann auch schon quasi im Tor, doch Hannes Aigner setzt das Spielgerät völlig freistehend um wenige Zentimeter an jenem vorbei. Durchschnaufen, aber gut kann das eigentlich nicht mehr ausgehen. Die Hausherren wirken jetzt völlig zahnlos und trauen sich kaum noch rauszurücken, wodurch auch keine Konter möglich sind. Es spielt fast nur noch Altach, von den Unsrigen kommt nichts mehr. Wohl auch deshalb muss Deni Alar für James Jeggo Platz machen, der das Zentrum stabilisieren soll. Dennoch wartet man nur noch auf den Treffer der Vorarlberger, doch auch Ex-Blacky Kristijan Dobras scheitert an Siebenhandl. Unfassbar, welche Chancen Altach liegen lässt. Resignation macht sich breit. Hat sich Sturm schon selbst aufgegeben?

Müde Schlussphase

Es macht eigentlich keine Freude mehr, etwas zu schreiben. Franco Foda bringt mit Patrick Puchegger einen weiteren Innenverteidiger, um das Ergebnis irgendwie über die Zeit zu bringen. Schüttengruber gibt einen Freistoß aus gefährlicher Position für Altach, ohne dass es dafür ein Foul braucht. Und Sturm hat sich wohl tatsächlich schon längst aufgegeben. Über den Punkt müsste man sich in Anbetracht des Spielverlaufs eigentlich freuen. Man tut es verständlicherweise aber nicht. Ende. Ein gegen Ende schwaches Spiel von Sturm, ein noch schwächeres von Manuel Schüttengruber und Vorarlberger, die am eigenen Unvermögen scheitern. So kommt dieses torlose Remis zustande. Und die abgewanderten Ex-Blackys? Simon Piesinger, in der Innenverteidigung aufgeboten, macht eine sehr gute Partie und kann einige Male sehenswert klären, Kristijan Dobras vergibt eine Riesenchance, zeigt aber ebenfalls eine ansprechende Leistung. Summa summarum: najo, a Schaß, aber kein Weltuntergang.

Grund zur Freude gab es aber doch: Wir haben Zuwachs bekommen! Herzlichen Glückwunsch unserem Redakteur Stefan Wilfing vom ganzen SturmNetz-Team!

Amélie <3 © Martin Hirtenfellner Fotografie

Stimmen

(Simon Piesinger 0:00-1:05, Günter Kreissl 1:20-2:45, Kristijan Dobras 2:55-3:30, Jörg Siebenhandl 3:45-4:35, Hannes Aigner 4:45 – 5:35)

Spieldaten

 

Bilder

13 Kommentare

  1. glockgame sagt:

    Schwaches Spiel und dann in der 2. HZ nur noch die Hosen voll….

    Wäre Altach nicht so schwach beim Verwerten der Chancen…gegen eine Mannschaft wie Rapid oder Salzburg hätten wir heute wohl 4-5 Tore bekommen.

    Hierländer gelingt gar nix mehr, Lovric, Zulj werden von Spiel zu Spiel schwächer, Huspek ist für mich eigentlich auch ziemlich schwach, zwar schnell, aber sonst auch nix, erinnert an Patrick Wolf. Schade um Röcher, hoffentlich fällt er nicht länger aus.

    Eckbälle, Freistöße, Spielaufbau, Chancenkreierung einfach nur ganz ganz schwach, gerade Standartsituationen könnte man trainieren. Wir brauchen gefühlt 80 Eckbälle um 1 Tor zu erzielen.

    Fazit nach 9 Runden oder 1/4 der Meisterschaft: gegen Altach, Admira und Lask nur 1 Punkt ist mehr als enttäuschend, Siege gegen Rapid, Austria, Salzburg, St.Pölten glücklich. 5 Punkte weniger als zur selben Zeit in der letzten Saison, stark begonnen (Punktemäßig) und genauso stark nachgelassen. Winterkönig wird wohl nix mehr, Salzburg wird morgen die Tabellenführung übernehmen und bis zur 36. Runde nicht mehr abgeben.

    NAchdem Rapid, Austria, Lask, WAC, Admira alle ziemlich punktegleich sind, könnte es spannend werden, sollte man sich nicht bald verbessern. fürs MS-Ende ist es noch zu früh, aber mehr als Platz 4 oder 5 wird wohl nicht drinnen sein.

    1+

    • Donprackus sagt:

      Huspek war für mich mit Siebenhandl mMn unser bester Mann…

      2+

    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Gegen St. Pölten muss mal wieder ein Sieg her…

      Aus 3 Spielen gegen kleinere Vereine musst du halt mehr als einen glücklichen Punkt holen…

      Wenn wir nächste Woche St. Pölten zum ersten Saisonsieg verhelfen haben wir das Momentum klar gegen uns…und aus so einem Loch zu kommen ist uns bereits vorige Saison misslungen. Jetzt halt nur früher.

      Zum Spiel: Gefühlt 120% Ballbesitz und kein Zug zum Tor. Lovric fliegt dann unnötigerweise vom Platz. Zuvor unseren Mister Assist mit Zulechner zu ersetzen…kreativ. HZ 2 anfangs zu 10 offensiver gespielt als zu 11. Gegen Ende hin nur mehr verteidigt. Siebenhandl rettet dann noch den Punkt.

       

      Der Trend macht einem halt Angst. Unglücklich verlieren. In der letzten Sekunde KO gehen. Gegen nen 3. Liga Club ne Partie auf Augenhöhe glücklich gewinnen. Mit 10 Mann gegen technisch deutlich unterlegene Altacher einen Punkt retten.

      Kreissl sagt wir werden nicht einbrechen wie voriges Jahr. Man hat gegen den 5., 6. und 7. einen Punkt geholt. Nächste Woche geht es gegen den Letzten und Abstiegskanidaten Nummer 1…dort muss ein 3er her sonst könn ma mit Platz 4 wirklich mehr als zufrieden sein.

      0

    • glockgame sagt:

      @ Schworza99: Röcher musste verletzungsbedingt raus, und wenn willst sonst bringen für die linke Seite? Gratzei, Spendlhofer, Puchegger, Jeggo, Eze und Zulechner auf der Bank. Letzterer zuletzt 2 Tore im Cup,…

      1+

    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Zulechner hat ja dann links Flügel spielen müssen…und er ist vieles nur kein Flügelspieler. Soweit ich weiß ist Eze der Offensiv Allrounder. Zumindest bei seiner Vorstellung wurde das so gesagt.

      Schubert hat vor dem Spiel gegen eine 3. Liga Mannschaft 3 Tore gemacht…mit den Amateuren wohlgemerkt…also so ist es nicht das uns Alternativen fehlen…aber wenn ich gegen Altach lieber 3 Verteidiger auf der Bank habe…so be it

       

      1+

    • mgbj49 sagt:

      Hierländer war für mich neben Siebenhandl der Beste.
      Vielleicht ist Deine W ahrnehmung von einem anderen Spiel

      0

    • graz4ever sagt:

      @Donprackus

      und Maresic! wieder an die 100%-Quote (Zweikampf)

      0

  2. Donprackus sagt:

    Nur zur Info für den redakteur: die erste gelbe von Lovric war absolut gerechtfertigt, und hätte auch rot sein können. Hatte gute sicht von meinem Sitzplatz auf die Situation: Lovric wurde vom Gegner gelegt (hätte eigentlich gepfiffen gehört, aber Schirri.. ), steht auf und tritt dem Gegner von Hinten in die Wade. Hätte auch als Revanchefoul ohne versuch den Ball zu spielen ausgelegt werden können und mit Rot bestraft werden…

    0

  3. Marchanno Diaz Rabihou sagt:

    Alles nur Taktik, damit der Lord nicht an den ÖFB abgegeben werden muss

    3+

  4. wama sagt:

    für mich hat schüttengruber das spiel bis zur etwa 30.minute vorentschieden, indem er absolut jedes gefühlte foul, tackling, auch nichtfoul von uns unmittelbar mit gelb bestrafte, uns so den nipf zog und uns in folge weit vorsichtiger und weniger elan als zuvor spielen ließ. dazu kam dann die völlig dumme gelbrote von lovric, dessen erste gelbe für mich ein witz war, weil unmittelbar davor schon ein glasklres foul von altach zu pfeiffen gewesen wäre. lovric war wohl am allermeisten genervt von diesen andauernden fehlpfiffen und benachteiligungen, konnte das auch nicht verbergen, hätte aber tatsächlich auch bei der ersten gelben ausgeschlossen werden können, weil er revancheartig nachtrat, als das erwähnte foul von altach nicht geahndet wurde. altach hingegen durfte ungehindert unzählige taktische fous machen, selbst ellbogenattacken blieben ungeahndet.

    ich wiederhole mich: so eine beschissen parteiische schirileistung schon in den ersten 30 minuten zermürbt dich, macht dich vorsichtiger, nimmt dir den elan.

    für mich ist auch deshalb das letztlich glückliche x ein gewonnener punkt, der dennoch moral geben sollte, auch wenn auch ich nicht verstand wieso schulz beginnen durfte, der gestern allerdings keine schlechte partie spielte.

    unsere besten waren klar siebenhandl mit seinem von uns so ersehnten ersten sterntag( bis auf die obligaten 2 ausschüsse ins out), maresic und huspek, der sich förmlich zerriss für uns, unfassbar viel arbeitete und lief, allerdings zumindest eine seiner beiden großchancen auch nützen hätte müssen.

    bester mann bei altach: für mich klar piesi, der hinter mit souveränen stellungsspiel und abgebrühtheit praktisch alles wegräumte, was durchaus auch gefährlich werden hätte können.

    schlechtester mann gestern: ganz klar schüttengruber, der wohl irgendein seit jahren anhaltendes problem mit unserem verein haben dürfte, das er dazu nutzt um uns klar zu signalisieren, dass wir es unter ihm stets megaschwer haben werden, ständig prügel vor die beine geworfen bekommen werden. sturm sollte bei der bundesliga deponieren, das man sich das mal in ruhe ausdiskutiert.

    1+

  5. Ennstaler sagt:

    Zugegeben, das Spiel gegen Admira war eine schwache Leistung. Gegen den starken Aufsteiger LASK war Sturm über weite Strecken die bessere Mannschaft. Gegen Altach hatte Sturm mit Schüttengruber einen zwölften Gegenspieler und hat sich mit 10 Mann tapfer geschlagen. Also Schluss mit dem Raunzen, die Chance auf den Qualiplatz für die Champions-League war noch nie so groß wie in dieser Saison.

    Einen Wunsch hätte ich noch an die Redaktion: bitte wieder einmal Infos über Ovenstad!
    Und noch ein Wort zu Chabbi: den hat man wohl zu früh ziehen lassen.

    2+

  6. rio sagt:

    Traurig war nicht das 0:0, traurig war das Niveau des Spieles. Auch wenn hier schon (vorschnell) Begeisterungsstürme über Sturm-Neu-zur Xten verbreitet wurden, wir entfernen uns spielerisch immer weiter von „anschaubar“. Vielleicht auch eine Erklärung, warum gerade einmal 9.000 den Tabellenführer live sehen wollten. 90 Minuten nur wenige Strafraumszenen, kaum durchdachte Spielaktionen, kein Tempo und teilweise erschreckende technische Mängel. Nach den letzten Spielen und Leistungen wird es wohl noch ein mühsamer Herbst, auch wenn wir (wie auch immer) von der Tabellenspitze „strahlen“.

    0

Schreibe einen Kommentar