Mythos Gruabn – 100 Jahre Sturmplatz

Die 110-Jahre Chronik erscheint am 10. Mai

Die Gruabn. Bei diesem Namen denken nicht nur Sturm-Fans unterschiedlichster Generationen an sportliche Triumphe und Tragödien, an schwierige Bodenverhältnisse und harte Zweikämpfe, an Bananenschüsse und Enge auf den Rängen, an Bierduschen und an eine Holztribüne, die Fußballerschweiß und Fanherzblut aus Jahrzehnten in sich aufgenommen hat: ein Kultstadion. Zum 100-Jahre-Jubiläum des Sturmplatzes spürt ein Buch dem aus Geschichten und Anekdoten genährten „Mythos Gruabn“ nach, historische Exkurse, Essays, subjektive Erinnerungen berichten von einer längst untergegangenen Fußballwelt. Zudem wird in der Publikation auch das 110-Jahre-Jubiläum von Sturm Graz ausführlich thematisiert.

Sturm-Kult auf 336 Seiten

Das von Martin Behr, Herbert Troger und Christian Wiedner herausgegebene Buch „Mythos Gruabn – 100 Jahre Sturmplatz“ ist eine Würdigung eines Stadions, das österreichweit als berühmt-berüchtigt gilt, um das sich zahlreiche Geschichten und Anekdoten ranken und das für immer seinen fixen Platz in der Historie der Grazer Schwarz-Weißen haben wird. Visuelle Grundlage für die Publikation ist das Fotoarchiv des Grazer Pressefotografen Friedrich Fischer – Sturm Graz hat für diesen Zweck über 30.000 Negative angekauft. Fischer war von den frühen 1950er-Jahren bis Mitte der 1990er-Jahre in der Gruabn aktiv. Das Gruabn-Jubiläumsbuch präsentiert zahlreiche bislang unveröffentlichte Fischer-Fotos, deren Qualität weit über den Genre Sportfotografie hinausreicht.

(c) Friedrich Fischer/SK Sturm

„Der zeitliche Bogen, den dieses Buch spannt, reicht von jenen Tagen, als der Fußball nach Österreich kam, bis zur Qualifikation von Sturm Graz für die Meisterrunde in der Bundesligasaison 2018/19“, sagt Sturm-Sprecher Alexander Fasching. Umfassende chronikale Berichte, die neue Erkenntnisse über die Anfangstage des Grazer Fußballvereins liefern sowie individuelle Zugänge von Zeitzeugen sind jene Puzzlesteine, die ein facettenreiches Bild der Gruabn ergeben. Was Sturm-Jahrhhunderttrainer Ivica Osim „Fetischstadion“ nennt, weckt Emotionen. Gerade in einer Zeit, in der die Kommerzialisierung und Abgehobenheit des modernen Fußballs immer mehr Menschen frustriert und vor den Kopf stößt, wird eine Sehnsucht nach Authentizität spürbar. Nach Fußballern, die bereit sind, für ihren Verein jahrelang alles zu geben, nach Fans, die auch in schlechten Zeiten hinter ihrem Team stehen und nach einem Stadion, das noch keine hochgesicherte, sterile Arena ist und den Namen eines Konzerns trägt.

Präsentiert werden in „Mythos Gruabn“ auch neue Erkenntnisse aus der Frühgeschichte des Vereins, erforscht wurden erstmals, wie es Sturm Graz in der Zeit des Ersten Weltkrieges erging. Über 50 Zeitzeugen berichten ihre Erfahrungen und Eindrücke: Spieler, Fans, Funktionäre, Gegner oder Journalisten – unter ihnen die Fußballstars Hansi Müller, Herbert Prohaska und Giuseppe Giannini – erinnern sich an prägende Momente am Jakominigürtel. Der Autor und passionierte Sturm-Fan Gerhard Roth wiederum widmet sich in einem Essay jener Spielstätte, die der er bereits als Kind betreten hatte, weitere künstlerische Beiträge stammen vom Konzeptkünstler und Filmemacher Josef Dabernig sowie vom Architekturfotografen Paul Ott.

Das Opus Magnum über den Sturmplatz beinhaltet weiters essayistische Exkurse über die Klangkulisse, die weiland in der Gruabn geherrscht hat, über die Entwicklung der Ultra-Kultur sowie über Reminiszenzen aus der Geschlechterperspektive: „Das letzte Männerstadion“. Weitere Fachbeiträge handeln die Gruabn in der Zeit des Nationalsozialismus ab und erhellen die Baugeschichte des Stadions, insbesondere der aus dem Jahr 1934 stammenden Holztribüne.

Sturm – KSV im Jahr 1963 (c) Friedrich Fischer/SK Sturm

Leseproben:

Herbert Prohaska

Meine Gruabn-Premie feierte ich im Herbst 1972. Die Wiener Austria befand sich gerade im Umbau, es gab einige junge Spieler und so durfte auch der damals 17-jährige Herbert Prohaska als Mittelfeldspieler einlaufen. Was habe ich nicht im Vorfeld alles für Schauermärchen über die Gruabn gehört? Die Fans seien martialisch, das Spielfeld eng, die Sturm-Spieler überhart und die Stimmung – wenn es für Heimmannschaft gut läuft – überwältigend. So hatte ich gehörigen Respekt als ich die Stufen auf den Rasen hinunter ging, freute mich aber natürlich, in der Ersten spielen zu dürfen. Das Spiel verlief für uns sehr gut, wir siegten 5:0. Die Sturm-Fans waren vor allem über die eigene Mannschaft sehr aufgebracht, der Sturm-Trainer Adolf Remy durfte nach dem Spiel eine zeitlang nicht aus der Kabine. Mein ersten Eindrücke: Bei einer Cornerfahne musste man von einem Hügel anlaufen, weil alles so beengt war, unmittelbar neben dem Spielfeld gab es Kinder, die sich schon beim Aufwärmen über uns Wiener lustig gemacht haben, Bierduschen gehörten zum Ritual der Fußballplatzbesucher. Und: Es gab eine Gemeinschaftsdusche für die Heimmannschaft und die Gäste, was sehr ungewöhnlich war. Selbst bei meinem ersten Verein – SC Ostbahn XI – gab es separate Duschen und größere Kabinen.

Ich bin dennoch immer wieder gerne in die Gruabn gekommen, als Spieler wie als Trainer, denn hier herrschte eine nicht nur für Österreich wohl einzigartige Stimmung. Meist verliefen die Spiele hektisch, turbulent, einmal kam ich als Trainer von Austria Wien in die Gruabn und als ich mich das erste Mal von der Trainerbank erhob, ergoss sich ein halber Liter Bier über meine damals neu gekaufte Jacke. Bravo. Und wenn man als Spieler gefoult wurde und am Boden lag, einen Fehlpass fabriziert oder eine Torchance vergeben hatte, gab es immer Hohngelächter von den Rängen. Ähnlich war es vielleicht auf der Pfarrwiese in Wien, wo Rapid spielte, aber etwa in Salzburg oder Innsbruck gab es schon professionellere Stadien. Als Trainer der Nationalmannschaft fuhr ich einmal nach Graz um Spieler zu beobachten. In der Pause bin ich in der Gruabn zu einer Kantine gegangen und bestellte mir eine Krainer. Kommt ein Sturm-Fan zu mir und sagt: „Jo, Prohaska, iss amol a richtig guate Wurst. Net so a Wasserwürstl, wie ihr sie in Wien immer essen müssts.“ Ich nahm es lächelnd zur Kenntnis. Eine Woche später war ich im Hanappi-Stadion in Wien und aß zur Pause eine Burenwurst. Schon beim ersten Biss hat es nur so gespritzt, in mein Gesicht, auf den Pullover – überall war Wasser. Da musste gleich ich an diesen Grazer Wurstexperten denken.

Noch ein Erlebnis ist mir in bleibender Erinnerung. Ich war wieder als Teamchef in der Gruabn und wurde von Sturm-Boss Hannes Kartnig in den neu errichteten VIP-Klub in der alten Holztribüne eingeladen. Auf dem Weg dorthin wurde ich von einem Besucher angerempelt. Sein Kommentar: „Der Weana Pleampel ist a do.“ Wie sollte ich reagieren? Ich konnte ihm ja keine Watschen geben, das wäre wohl das Ende meiner Teamchef-Karriere gewesen. Kartnig hat mit einem Auge den Vorfall beobachtet, kam zu uns und sagte zu dem Sturm-Fan, er könne sich morgen mit seiner Eintrittskarte das Geld zurückerstatten lassen, solle jetzt aber sofort gehen und nie mehr zu einem Sturm-Spiel kommen. Natürlich war das eine unangenehme Situation, aber ich bin dem Fan nicht böse. Die Gruabn mag für mich anfangs ein Kulturschock gewesen sein und im heutigen modernen Fußball wäre ein solches Stadion wohl undenkbar. Aber ich habe die Atmosphäre immer gemocht.

(c) Friedrich Fischer/SK Sturm

Ivica Osim

In meiner Zeit in Graz hatte ich Probleme mit meinem Knie. Ich konnte nicht lange stehen, sitzen war besser. Aber ich kann schlecht mit den Spielern reden, wenn ich sitze. Sie hören mich ja nicht, oder nur schwer und daher wurde nach einer Möglichkeit gesucht, dass ich im Stehen der Mannschaft laute Zurufe geben konnte. Jemand aus dem Klub, kam auf die Idee einer Halteschlaufe für die Hand. Ich kann mich noch erinnern, dass jemand eine rote Schlaufe, wie sie in Straßenbahnen verwendet werden, organisierte. Sie wurde unter dem Dach der Betreuerkabine in der Gruabn montiert. Sie musste mit Schrauben befestigt werden, damit ich sie nicht abreißen konnte. Ich habe so etwas weder vorher in Athen, noch später in Japan gehabt. Nur in Graz. Erst in der Gruabn und dann auch im Arnold-Schwarzenegger-Stadion. Bei Auswärtsspielen hat es das leider nicht gegeben.

Als ich das erste Mal die Gruabn sah, war ich nicht sonderlich überrascht. Solche Fußballplätze war ich aus meiner Heimat Bosnien gewohnt. Das Hauptproblem der Gruabn war, dass wir hier nicht so schnell spielen konnten, weil der Rasen nicht eben war. Wir hatten perfekte Techniker, Ivo, Kocijan, Reinmayr und wir wollten schnell und direkt spielen. Da war der Rasen sicher ein Handicap für uns. Auf der anderen Seite war der Platz auch unsere Stärke: Viele Mannschaften spielten nicht gerne in der Gruabn, sie hatten großen Respekt vor dem Stadion, den Fans und der Atmosphäre. Die Gruabn war ein Fetischstadion. Das Publikum war laut, hatte viel Energie und das konnte zu einem Vorteil werden. Es hat auch nie Probleme gegeben mit den Fans, die waren immer ok. Einer der schönsten Momente war, als wir Rapid mit 2:0 geschlagen haben. Das Spiel war wie ein Derby. Und Rapid ist immer Rapid, sie sind österreichische Fußballgeschichte. Aber wir haben sehr schön gespielt, überraschend gut und auch effektiv und haben in einem vollen Stadion gegen Rapid gewonnen. Das war sehr schön. Nicht so gut war das Spiel gegen Slavia Prag in der Champions-League-Qualifikation. Die Tschechen waren nicht korrekt. Sie haben sich beschwert, dass das Licht in der Gruabn so schlecht sei. Sie haben auch in Richtung Schiedsrichter über das Licht geschimpft. Ich habe ihnen gesagt, dass wir eben nicht so viel Geld haben wie andere, und dass man das verstehen müsse.

Als wir nach Liebenau übersiedelt sind, war ich unter dem Strich schon froh. Wir waren eine sehr gut eingespielte Mannschaft, die auf den ebenen Rasen ihre Vorzüge noch besser ausspielen konnte. Der Rasen war für alle etwas Besonderes, endlich hatten wir auch so einen Rasen, wie ihn andere in ihren Heimspielen auch hatten. Aber auch nicht alle. Ich denke an Monaco, wo wir auch gespielt haben und die hatten auch keinen guten Platz.

In der Gruabn habe ich viel Schönes erlebt. Das Trainingsspiel gegen Brönby etwa. Wir haben 3:1 gewonnen, ohne Vastic. Da haben alle, die dabei waren, gesehen: Wir können auch mehr. Das war ein schönes Gefühl. Oder es war auch gut, dass wir in der Gruabn eigentlich immer trainieren konnten, wir mussten nicht viel fragen. Wir trainierten, wann wir wollten. Und der Platzwart hat sich auch Mühe gegeben, immer was Neues zu finden, um den Rasen zu verbessern: Im Heimstadion trainieren zu können, war von Vorteil. Natürlich haben wir auch hier Spiele verloren. Zuhause ist nicht nur zuhause. Wir wollten überall gewinnen, das ist ganz normal für eine Mannschaft, die gut spielt. Die Leute aber glauben, dass eine Heimmannschaft immer einen Vorteil hat – ich weiß nicht, warum das so ist. Das gibt’s vielleicht in Spanien, wo das Publikum einen großen Druck auf den Schiedsrichter ausüben kann, aber nicht in Österreich. Es war eine schöne Zeit, in einer kleinen Stadt große Erfolge feiern zu können. Fußball hat Graz etwas gebracht. Viele haben in Europa vor unseren Erfolgen gar nicht gewusst, wo Graz eigentlich liegt. Wir haben uns einen Namen gemacht.

Sturm – Admira 1968 (c) Friedrich Fischer/SK Sturm

Gerhard Roth (Auszug)

…..Ich erlebte die großartigsten und schlechtesten Aufführungen von Sturm in der Gruabn. Wir waren nebenbei gesagt ein Publikum noch aus dem Geschlecht der Sturm-Anhänger, erst das nachfolgende kam aus dem Geschlecht der Sturm-Fans. Während ich das schreibe, gehen mir unvergessliche Szenen der mehr als 100 Jahre währenden Sturm-Komödien und -Tragödien durch den Kopf. Die dreimaligen Abstiege aus der Staatsliga A, beim zweiten Mal, 1958/59 sogar für sechs Jahre, bis 1964. Dafür aber auch die Wiederaufstiege, die mir jedes Mal vorkamen wie ein jähes Auftauchen, knapp vor dem Tod durch Ertrinken. Ich erlebte die unvergesslichen Derbys mit dem GAK – Siege, unentschiedene Spiele, aber auch Niederlagen –, die ein eigenes Bühnenstück im Bühnenstück darstellen, ich erlebte, wie Sturm Graz gegen Rapid nach zwölf Minuten 3:0 führte, aber zuletzt nur ein 3:3 erreichte, ich erlebte, wie der legendäre jugoslawische Tormann Damir Grloci während eines Regenspiels neben dem Tor eine Maus fing und sie am Schwanz festhielt und dem Publikum zeigte. Ich sah, wie die besten österreichischen Flügelstürmer beim Corner die kleinen Hügel hinter den Ecken des Platzes hinaufliefen und beim Hinunterlaufen den Ball in den Strafraum flankten, ich erlebte die wuchtigen Kopfballtore von Robert Kaiser, den entschlossenen „Granatenfredl“ Murlasits und den eisernen Mittelfeldmotor Walter Fuchs, und ich erlebte, wie Walter Peintinger serienweise Freistöße verwandelte oder sogar Corner in das gegnerische Tor versenkte, wobei die Zuseher auf den Rängen vorher jedes Mal lautstark „Banane!!“ verlangten, wie Peintingers kunstvoller Bogenschuss genannt wurde. Ich war dabei, als unserem großartigen „Abstauber vom Dienst“ und Torschützen Ivan Medle in einem Spiel gegen Vorwärts Steyr von einem gegnerischen Tormann das Schienbein gebrochen wurde – ich höre den lauten Knackser heute noch, obwohl ich 70 Meter davon entfernt war. Ich erlebte, wie plötzlich die absolute Stille des Entsetzens herrschte, bis der Stürmer hinausgetragen wurde, ich erlebte, wie unser rechter Verteidiger und Stammspieler Hermann Lobenhofer aus der Aufstellung verschwand, weil er wegen Totschlags in Haft genommen worden war, ich erlebte, wie nach einem starken Regen Sturm die Wiener Austria mit Ocwirk, Stojaspal, Melchior und Aurednik 3:2 schlug, weil damals kaum noch Rasen das Spielfeld der Gruabn bedeckte und große Pfützen das gefürchtete und bewunderte Flachpassspiel der Wiener Austria verhinderten. Ich erlebte, wie ein Sturm-Anhänger einem Spieler von FC Simmering, der gegen Sturm 1:2 in Rückstand lag, zehn Minuten vor Schluss eine leere Bierflasche „ins Kreuz“ warf und die Wiener Mannschaft abtrat, aber auf die minutenlangen Sprechchöre: „Feiglinge, Feiglinge!“ und ein heftiges Pfeifkonzert des Publikums unter dem großem Jubel derselben Zuschauer wieder aufs Feld lief, um gleich darauf bis zum Spielende von den Anwesenden weiter ausgepfiffen zu werden.

Publikumsausschreitungen wie diese erwartete ich übrigens mit größter Neugierde, da sie mir zeigten, wozu Erwachsene fähig sein konnten. Ich habe erlebt, wie der Rapid-Spieler Erich Probst zornig die Dresshose herunterzog und seinen blanken Hintern in Richtung Tribüne zur Schau stellte, worauf er ausgeschlossen wurde, ich habe erlebt, wie ein Zuseher beim Spiel gegen den LASK erbost aufs Spielfeld lief und den Linzer Tormann Kitzmüller attackieren wollte, weil er Zeit geschunden hatte. (Eine größere Abordnung der Polizei mit Mützen und Wintermänteln nahm den älteren Herrn aber fest.) Nicht zuletzt habe ich alle Nationalspieler in der Gruabn gesehen, von den Tormännern Zeman, Schmied und Engelmaier angefangen, bis zu den Spielern Robert und Alfred Körner, Hanappi, Happel und Buzek oder Krankl und Prohaska. Und ich habe Ungerechtigkeit und ausgleichende Gerechtigkeit erlebt, Glück, Unglück, Zufälle, Höhe und Tiefpunkte, Schönes und Hässliches, Kunstvolles und Brutales und überraschende Szenen und Spielverläufe. Ich habe Matches gesehen, die wie das Leben waren, und begriffen, dass das Leben selbst tatsächlich ein Spiel ist und nicht, wie oft angenommen, eine mathematische Gleichung.

Jetzt bin ich seit nunmehr fast 70 Jahren Zuseher bei den Heimspielen von Sturm Graz, und noch immer zieht es mich in das Stadion, wenn Sturm spielt. Wie schrieb Shakespeare in seinem Theaterstück „Hamlet“? „Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.“ Diesen Zustand kennt jeder Fußballnarr aus eigener Erfahrung……

Sturm – Wiener Neustadt 1964 (c) Friedrich Fischer/SK Sturm

Mythos Gruabn – 100 Jahre Sturmplatz
Herausgeber: Martin Behr, Herbert Troger, Christian Wiedner
336 Seiten, 34,90 Euro
Ab 10. Mai in den SturmShops erhältlich bzw. Online: shop.sksturm.at

Und ebenfalls am 10. Mai findet im Sturm-Shop in der Hans-Sachs-Gasse um 17:30 eine Buchpräsentation statt.

 

 

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