„Manche Fehlentscheidungen begleiten dich durch deine ganze Karriere“

FIFA-Schiedsrichter Alexander Harkam im Gespräch
(c) Privat

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Der 34-jährige Grazer Alexander Harkam ist seit 2012 FIFA-Schiedsrichter und gilt auch international als die steirische Referee-Hoffnung. Erstmals Aufsehen erregte er, als er 2010 beim Bundesligaspiel zwischen Wiener Neustadt und dem LASK bereits in der ersten Hälfte viermal (berechtigterweise) auf den Elfmeterpunkt zeigte und zwei Spieler vorzeitig in die Kabine schickte. Im Zivilberuf ist der zweifache Familienvater Justizwachebeamter und war zuletzt auch immer wieder „Mediator“ in verbalen Konfliken zwischen diversen Bundesligatrainern. Auch bei Länderspielen und in der Europa-League-Qualifikation wurde der Steirer bereits besetzt.

Herr Harkam, der ehemalige FIFA-Boss Joseph Blatter sprach sich stets für die Einführung von Profi-Schiedsrichtern aus, so wie es sie bislang etwa in Italien, Frankreich und England gibt. Dadurch würden Referees von Spielern und Fans mehr respektiert und es „könne nicht sein, dass Schiedsrichter schon am nächsten Tag eines großen Spiels wieder am Schreibtisch sitzen“. Halten Sie diesen Vorschlag für vernünftig oder soll die Schiedsrichterei in Österreich weiter ein „professionelles Hobby“ inmitten von bestens bezahlten Profis bleiben?
Da gibt es viele Aspekte die dafür, aber auch dagegen sprechen: Pro wäre natürlich, dass man den nächsten Tag nicht im Büro oder wo auch immer verbringen muss. Auch eine Heimreise am selben Tag mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln würde wegfallen. Man hat aber nie eine Garantie ob man in der nächsten Saison noch dabei ist. Diese Sicherheit hat ein Spieler grundsätzlich auch nicht, aber ich denke nicht, dass ein Profischiedsrichter in Österreich dermaßen viel in einer Saison verdient. Auf der anderen Seite hängt man seinen alten Job an den sprichwörtlichen „Nagel“ und fängt ein neues Leben an. Was aber, wenn man seinen Job mag, oder wie ich die Sicherheit eines Beamtenjobs hat. Das alles aufzugeben, nur um Schiedsrichter zu sein? Wie geht es dann mit 45 weiter? Auch wenn man als österreichischer Schiedsrichter ein sparsames Leben führt, kann das Ersparte nicht einmal für die nächsten 20 Jahre reichen. Daher bin ich mit meiner gegenwärtigen Situation durchaus zufrieden.

Zurzeit sind Chip Ball, Videobeweis, elektronische Überwachung der Torlinie, usw. oft im Gespräch. Welche technischen Hilfsmittel zur Entscheidungsfindung würden Sie gern in Ihre Arbeit mit einbeziehen?
Den Chip Ball und die Überwachung der Torlinie. Alles andere macht keinen Sinn. Ein Videobeweis wäre aus meiner Sicht zu langatmig. Sowohl der Stadionbesucher als auch der TV-Konsument will schnelle Entscheidungen. Manche Abseitsentscheidungen etwa sind selbst aus der 3. Kameraeinstellung nicht deutlich sichtbar.

Der Fußballkonsument sieht Sie 90 Minuten auf dem Platz, aber wie viel Zeit muss man wöchentlich investieren, um als Referee in die höchste Spielklasse aufzusteigen?
Acht bis zehn Trainingseinheiten in der Woche, das heißt morgens Fitnesscenter, nachmittags eine Laufeinheit, dienstags und donnerstags absolvieren alle Bundesligaschiedsrichter und Assistenten sowie ein paar Talente für die Zukunft ein Training am Platz des steirischen Fußballverbands. Dazu noch einmal im Jahr ein Trainingslager, wie zurzeit in der Türkei. Plus Lauftests, Seminare, Regelschulungen, Interviewschulungen, Videoanalysen usw. 2014 etwa hatte ich neun „Auslandseinsätze“ für welche ich in Summe 23 Tage aufgebracht habe. Beispielsweise sieben für das Trainingslager in Belek, sieben weitere für ein Seminar bei der UEFA. Mit den jeweiligen Seminaren und den Spielen unter der Woche für die Zweite Liga komme ich derzeit auf 52 Tage.

Wie vereinbaren Sie dann Ihren Beruf und Ihre Leidenschaft?
Eine Vollzeitbeschäftigung ist da nicht mehr möglich, daher erbringe ich seit Oktober vorletzten Jahres nur noch 80% der vorgeschriebenen Sollstunden und arbeite Teilzeit. Schiedsrichter auf diesem Niveau zu sein ist mehr als ein Hobby, fast schon ein Beruf. Aber eines welches mir immer noch sehr viel Spaß macht.

Wie viel Prozent der Vergehen auf dem Spielfeld entdecken Sie als Bundesliga-Schiedsrichter eigentlich? 
Das ist eine schwierige Frage. Ich denke im Schnitt machen wir so zwischen fünf bis sieben Fehlentscheidungen. Viele davon sind nicht offensichtlich, da sie meist im Mittelfeld passieren und dadurch keine echte Torchance entsteht. Ein Strafstoß oder eine übersehene Rote Karte wiegen natürlich viel schlimmer. Ich habe mal von einem Statistiker gehört, dass Foulspiele auf Höhe der Mittellinie zu 50 Prozent falsch entschieden werden, da eigentlich niemanden diese Entscheidung so richtig interessiert. Ein Foulspiel in Strafraumnähe wird hingegen natürlich in Superzeitlupe zerlegt.

Fernsehreporter sprechen gern von sogenannten „Konzessionsentscheidungen“? Handeln Schiedsrichter tatsächlich manchmal gegen die eigene Wahrnehmung?
Es gibt sicher die eine oder andere Situation, die du als Schiedsrichter schon einmal in derselben Art und Weise erlebt hast. Die ist dann in deinem Repertoire abgespeichert und wird bei Bedarf abgerufen. Grundsätzlich aber entscheide ich ohne voreingenommen zu sein und versuche genau in diesem Moment meine Entscheidung, die ich als richtig erachte, zu treffen.

Wann hat man als Schiedsrichter auf dem Rasen richtig Spaß? Ist es für Sie eine größere Herausforderung in einer vollbesetzten Arena ein Spiel zu leiten als in der Südstadt, wo man noch teilweise jeden Zuseher mit Handschlag begrüßen kann?
Natürlich macht es mehr Spaß in vollen Arenen zu agieren, aber ich für mich kann nur sagen, dass es mir egal ist, wo ich hier und heute ein Spiel leite. Das soll heißen, es macht keinen Unterschied ob erste, zweite, oder sechste Liga. Für die beiden Klubs und die Zuseher ist das ihr Spiel der Woche. Darauf haben sie hintrainiert und es ist ihnen egal wie ich heiße, wo ich herkomme und wo ich schon überall war. Nur die heutige Leistung zählt, daher versuche ich alles andere so gut es geht auszublenden. Ich lasse dann absolut keine Stimmung von den Tribünen oder Ähnliches an mich ran. So richtig Spaß macht es mir aber, wenn ich weiß, ‚jetzt erst recht musst du zeigen, warum du da stehst wo du stehst‘.

Wir erleben ein Zeitalter, in dem jedes Bundesligaspiel live übertragen wird. Wie lange dauert es eigentlich, bis der Schiedsrichter am Platz erfährt, dass er einen Fehler gemacht hat? Und wie geht man damit um?
Du erfährst von deinem Fehler, wenn dir der Aufnahmeleiter von Sky die DVD für dich und den Beobachter in die Hand drückt und meint er braucht dich für ein Interview. Dann schaust du dir die Szene in der Kabine an, gehst duschen, ziehst dir deinen Anzug an und versuchst auch vor der Kamera dein Bestes zu geben. Bei manchen Fehlentscheidungen knabberst du eine Woche, andere können dich durch deine ganze Karriere begleiten. Wissen Sie, dagegen hilft mir eine harte Trainingseinheit, laute Musik und ganz besonders meine Frau und meine Kinder. Sie sind meine größten Supporter und helfen mir durch dick und dünn.

Ist die Autorität erlernbar, die ein Schiedsrichter braucht, um seine Entscheidungen zu vertreten?
Ich denke nicht. Entweder du hast sie oder du hast sie nicht. Den Feinschliff kannst du dir schon noch selbst erlernen, aber ein Fundament muss vorhanden sein.

Glauben Sie, dass wir in der österreichischen Bundesliga in den nächsten Jahren auch Torrichter erleben werden?
Diese Variante ist meiner Meinung nach zu teuer. Das Budget, das vom ÖFB für Schiedsrichter erstellt wird, ist dafür zu klein. Zudem ist er Aufwand zu groß, daher tendiere zu einem klaren Nein. Auch wenn ich an die derzeitige Personalsituation denke. Dafür gibt es in Österreich einfach zu wenige Bundesliga-Schiedsrichter. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

Statistisch gesehen fallen falsche Schiedsrichterentscheidungen öfter gegen Ende der Partie, da auch Schiedsrichter manchmal müde werden und dadurch nicht mehr ganz auf Ballhöhe sind. Wie steht es um die körperliche Fitness österreichischer Schiedsrichter?
Es gibt Schiedsrichter, die übertreffen die Erwartungen um ein Vielfaches, für andere ist jeder Lauftest eine Herausforderung. Zweimal jährlich absolvieren wir einen Lactattest. Die Auswertung ist für jeden ein Hinweis, wo er steht. Es werden dann für jeden Einzelnen zusätzliche Trainingsimpulse erstellt und in Form einer Mappe zugesendet. Was der Einzelne damit macht, ist ihm selbst überlassen. Ich für meinen Teil denke darüber wie folgt: Wenn Sie in den Supermarkt gehen und Lebensmittel kaufen, möchten Sie beste Qualität für ihr Geld. Und wenn ich Schiedsrichter auf höchstem Level bin, erwarten sich die Vereine, die für die Gebühren auch in das Budget einzahlen, primär eine qualitativ erstklassige Vorstellung unsererseits. Also muss ich alles Mögliche aus meiner Sicht beitragen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Welchen Wert hat für Sie die Schiedsrichterbenotung in den Tageszeitungen bzw. werfen Sie schon mal einen Blick auf Schiribewertungen wie die „Wahre-Tabelle“ eine war?
Natürlich, auch die Wahre-Tabelle ist mir ein Begriff. Die Benotungen durch eine gewisse Tageszeitung löst manchmal bei mir Kopfschütteln aus. Ich denke, da sind nicht immer Fachmänner am Werk. Vielleicht sehen das die Fußballer ähnlich.

Ein spanisches Sprichwort, welches meiner Meinung nach gut zum Schiedsrichterdasein passt, lautet: „Es ist ein Unterschied, über einen Stier zu sprechen oder mit ihm in der Arena zu stehen“. Etwas von außen zu beurteilen und dann zu kritisieren, ist immer einfach. Deutlich einfacher, als selbst einem 500 Kilo schweren Tier gegenüberzustehen, wenn es um Leben und Tod geht. Nerven Sportjournalisten, die nach Ansicht der 3. Zeitlupe Fehlentscheidungen beklagen?
Nicht unbedingt. Ich denke mir, die betreffende Person macht nur seinen Job, frei nach dem Motto „only bad news, are good news“, leben und sterben wir mit den Fernsehbildern. Erfreulich ist es, wenn der Reporter aber dann so fair ist und sagt, dass man die knifflige Situation erst in der dritten oder vierten Kameraeinstellung entschlüsseln konnte. Das holt uns irgendwie wieder aus der Schusslinie. Aber ich denke, wenn du als Schiedsrichter im Spiel circa 100 Entscheidungen triffst, davon 10 falsch sind, habe ich 90 Prozent richtig gemacht. Klingt toll, ist es aber nicht, wenn bei diesen 10 Entscheidungen ein falscher Strafstoß, ein Abseitstor und ein übersehener Ausschluss dabei sind. Damit müssen wir eben leben.

Können Sie mit dem Begriff „Fingerspitzengefühl“ etwas anfangen oder nur feststellen, dass dieses Wort im Regelbuch nicht existiert?
Ich verwende das Wort „Hausverstand“, das trifft es meiner Meinung nach besser. Fingerspitzengefühl hat für mich den Beigeschmack jemandem etwas zu schenken. Bei der Gelb-Roten Karte hätte er Fingerspitzengefühl anwenden können, oder Ähnliches. Wozu?  Der Spieler ist verwarnt, nicht ich. Ich versuche nur den Regeln Geltung zu verschaffen, mehr nicht. Wer schenkt denn dir als Schiedsrichter etwas. Zeigen Sie mir einen Spieler in der österreichischen Bundesliga, der nach einem Pfiff im Strafraum aufsteht und sagt: Schiri, es war kein Strafstoß, ich habe nur eine Schwalbe fabriziert.

In England soll es so was schon mal geben, in Österreich ist mir, zumindest in den letzten Jahren, kein derartiger Fall bekannt.
Sehen Sie. Daher verwende ich den von mir zitierten Hausverstand bei Situationen am Spielfeld die nach außen hin niemand mitbekommt. Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch und kann mit konstruktiver Kritik gut umgehen. Ist ein Spieler mit einer Entscheidung nicht einverstanden und möchte sich mit mir darüber unterhalten, dann biete ich ihm die Möglichkeit in Form eines kurzen Gesprächs. Soll heißen, solange ein Spieler nicht mit den Händen wie wild gestikuliert oder mich beleidigt, muss Kritik für den Spieler nicht immer gleich mit Gelb enden.

Das heißt, Sie empfinden auch keine gewisse Portion an Mitleid, wenn Sie einem bereits verwarnten Spieler aufgrund seines zu energischen Torjubels die Gelb-Rote Karte zeigen müssen?
Ich hatte bis dato noch nie so einen Fall, aber in dieser Situation steigst du als Schiedsrichter, egal ob richtig, nie gut aus. Medial wird dann alles zerlegt. Der Spieler ist ja der Arme, nicht der Schiedsrichter der auch beobachtet und bewertet wird. Aber natürlich macht man sich über gewisse Spielregeln auch als Schiedsrichter seine Gedanken.

Welche Änderungen im Umgang mit Schiedsrichtern würden Sie sich von den Medien oder Spielern wünschen?
Dass sie, wenn notwendig, einmal das Regelbuch lesen und dann wissen, dass sie als „Profis“ auch darüber gut informiert sein sollten. Nicht nur das Runde muss ins Eckige, das ist entschieden zu wenig. Ganz besonders wünschen würde ich mir, dass die sogenannten Schwalbenkönige länger aus dem Verkehr gezogen werden. Stellen Sie sich vor, Sie spielen gegen eine Mannschaft und gegen Ende des Spiels steht es noch unentschieden. Ein Spieler begeht eine Schwalbe, der Schiedsrichter beurteilt diese Situation falsch, und ihre Mannschaft geht als Verlierer vom Platz, fährt ohne Punkte, ohne Punkteprämie und einem besseren Tabellenplatz nach Hause. Der Schiedsrichter ist der Depp der Nation, erhält eine schlechte Bewertung und bekommt für ein paar Wochen vielleicht kein Spiel. Für mich ist das Betrug! Würde ich oder Sie in Ihrem Job betrügen, erhalten wir eine fristlose Kündigung. Jener Spieler aber ist der Held des Tages. Das kann es doch nicht sein, da gehört der Hebel angesetzt.

Wenn man als Schiedsrichter bereits Länderspiel- bzw. Europacuperfahrung hat, wäre der nächste logische Schritt, einmal bei einer Großveranstaltung pfeifen zu dürfen.
Zuerst einmal muss klar festgehalten werden, dass unsere Liga nicht zur europäischen Spitze gehört. Demnach ist der erste Eindruck auch, dass die Schiedsrichter nicht spitze sind, da sie ja bei Weitem nicht so gefordert werden, wie in einigen anderen Ländern. Leider ist das so, aber du musst als Schiedsrichter eines kleinen Landes eine Kategorie unter der, wo Fifa-Schiedsrichter aus den Top-Nationen einsteigen, anfangen.

Inwieweit ist dieses Ziel für einen Österreicher realistisch?
Der Weg ist länger und steiniger. Soll aber nicht heißen, dass man es nicht schaffen kann. Wir müssen einfach härter arbeiten als andere, womit ich aber kein Problem habe. Um bei einer Endrunde dabei zu sein, bedarf es einer Menge Faktoren: Glück, Politik, Qualität, Auftreten und vieles mehr. Es pfeifen nicht immer die Besten am höchsten Level, sondern die, die damit am besten umgehen können.

Zum Abschluss noch eine persönliche Frage: Glauben Sie als gebürtiger Grazer noch daran, einmal ein Stadtderby leiten zu dürfen?
Ja, voll und ganz. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit bald einmal im ÖFB-Cup. Es ist wirklich ein Wunsch von mir, einmal in meiner Karriere das Grazer Derby leiten zu dürfen. Dieses Spiel fehlt in der österreichischen Fußballlandschaft. Ich würde gar nicht sagen, wegen der Rivalität allein, vielmehr würde es dem österreichischen Fußball sehr guttun.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

16 Kommentare

  1. IMan IMan sagt:

    Leider hat er bis jetzt bei jeden Sturm Spiel soviel Fehlentscheidungen getroffen..Ja jeder macht Fehler, aber trotzdem habe ich keine guten Erinnerungen an ihn!

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    • Alex011 sagt:

      you are joking, right?

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    • Günter Kolb Günter Kolb sagt:

      Solange der GAK oder zumindest der KSV nicht in die höchste Spielklasse zurückkehrt, kann Schiedsrichter Harkam beim besten Willen kein Fehler bei einem Sturmspiel passieren.

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    • MadMax sagt:

      Herr Harkam aus Graz wird kein Spiel von Sturm Graz leiten! Es sei denn ein steirisches Derby. Soviel dazu!

      Bei all den Zampanos die bei uns als Schiris auflaufen, ist der Harkam eh noch einer der Besseren/Besten.

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  2. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Ich bin für Profis. Zudem sollte es in Österreich keine Altersgrenze geben. Solange man die Anforderungen erfüllt sollte man zumindest national pfeifen dürfen.

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    • MadMax sagt:

      Oben die Antwort: Warum sollte Harkam den sicheren Versorgerjob als Beamter aufgeben? Da liegt der Hund begraben. Und ich verstehe ihn voll und ganz. Als Beamter in Österreich ist das Leben weitaus angenehmer.

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  3. Rene90 sagt:

    Wann hat er als Steirer Sturm Spiele geleitet

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  4. Manager sagt:

    12 Jahre.. Wird eng mit den pack aus dem Norden

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  5. Arch Stanton sagt:

    Der Harkam ist optisch ein bisserl der Bobby Peru der Sportler(die Zähne natürlich ausgenommen).

    Pfeifen tut der aber sehr gut!!

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  6. mauer mauer sagt:

    Aus welchem Grund is der Artikel jetzt wieder da??

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