Klubs verhandeln eine Obergrenze bei Auswärtstickets

Laut dem Onlineportal 90minuten.at sollen bei der Bundesliga-Konferenz am Dienstag die Weichen für eine „preisliche Obergrenze bei Auswärtstickets“ gelegt worden sein. Noch sind laut dem Portal allerdings nicht alle Klubs restlos überzeugt worden. Die Bundesliga bestätigt zwar nichts, jedoch gab es auch kein Dementi zu diesem Thema. Ein Vollpreis-Ticket soll demnach künftig nicht mehr als 20 € kosten dürfen; hier soll es jedoch noch Meinungsverschiedenheiten unter den Klubs geben.

Besonders Fans von Sturm Graz oder Rapid Wien leiden besonders unter den hohen Preisen, da Spiele mit einer Beteiligung dieser Klubs oftmals mit einem „Spitzenspiel-Aufschlag“ belegt werden. Zwar gibt es ein inoffizielles „Gentleman-Agreement“ unter einigen Vereinen, eine offizielle Regelung der Bundesliga würde Fan-Boykotts, wie es sie in der Vergangenheit schon gab, jedoch gänzlich vorbeugen. 

Sicherlich wäre dies keine schlechte Maßnahme der Bundesliga, um den Zuschauerschnitt wieder nach oben zu treiben.

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