(K)eine Chance dem Nachwuchs

Sportlich herrscht in Graz seit Jahren wider Erwarten Stagnation. Derzeit haucht lediglich Donis Avdijaj einer bieder anmutenden Mannschaft am und abseits des Spielfeldes Leben ein. Befristet. Das kürzlich erst 19 Jahre alt gewordene Juwel aus der Gelsenkirchener Talentschmiede täuscht dabei jedoch über gravierende Verfehlungen in Sturms Nachwuchspolitik hinweg. Es mag geradezu abstrus erscheinen, dass die als derzeitige Ausnahme fungierende Person nicht dem eigenen Nachwuchs entstammt. Dabei sollte man ausgerechnet in Graz wissen, wie’s besser geht. Und das nicht nur wegen Ivica Osim.

 

„Für einen Fußballverein ist es wichtig, dass einige Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, der eigenen Region kommen. So etwas schafft Identität und gefällt den Anhängern.“ Ivica Osim

 

Es war frechen, unbekümmerten und insbesondere leidenschaftlichen Auftritten junger Spieler geschuldet, eine Wiederentfachung der Fußballbegeisterung in der Steiermark auszulösen. In der jüngeren Erinnerungskultur und der Identifikation mit dem Verein spielen die Jahre, in denen die „jungen Wilden“ rund um Franco Foda für Furore sorgten, nach wie vor eine maßgebliche Rolle. Die tatsächlich erreichten sportlichen Erfolge bleiben dabei hingegen von geringerer Signifikanz. Nicht immer wünschenswerte Ergebnisse taten der Euphorie keinerlei Abbruch. Es machte Spaß Sturm zuzusehen und man gewann vielerorts Sympathien.

Kritiker des Cheftrainers warfen ihm in den Folgejahren dabei stets vor, lediglich notgedrungen auf junge Eigenbauspieler zu setzen und grundsätzlich Routine zu präferieren. Ein Argument, das sich gemessen am derzeitigen Status quo tatsächlich nur sehr schwer entkräften lässt. Der letzte furiose Auftritt eines Newcomers in den Reihen der Blackies, der bestens in Erinnerung blieb, war jener vom in Ungnade gefallenen Florian Kainz gegen Juventus Turin. Auch er kam lediglich aufgrund einer beim Aufwärmen erlittenen Verletzung von Andreas Hölzl außerplanmäßig zum Einsatz, datierend vom 19. August 2010. Vor mehr als fünf Jahren also. Es folgten zahlreiche Intermezzi junger Spieler, von denen heute bereits viele für einen anderen Arbeitgeber die Schuhe schnüren oder schnell in Vergessenheit gerieten. Eine länger anhaltende, positive Entwicklung eines solchen Akteurs konnte in den letzten Jahren leider nicht ausgemacht werden.

Florian Kainz (CC By Steindy Wikimedia)

Florian Kainz (Foto: CC By Steindy Wikimedia)

Der vieles in den Schatten stellende dritte Meistertitel der Vereinsgeschichte verbarg etwaige Problemzonen und zog  letztlich eine negative Trendwende mit sich, welche bis heute anzuhalten scheint: Der Kader wurde älter und teurer, der Erfolg blieb aus und der grenzenlosen Begeisterung ist mehr und mehr Apathie gewichen. Dies konnte auch Peter Hyballa nicht ändern, dem es zuzutrauen gewesen wäre, sich auf die Vereinsphilosophie zu besinnen und das, was Sturm ausgezeichnet hat, wieder in den Fokus zu rücken. Bald war jedoch klar, dass das Engagement des exzentrischen Spielleiters aufgrund fragwürdiger Machtverhältnisse im Verein und dem provinziellen Umfeld bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt war. Auch die lokale Medienlandschaft wusste in dieser Zeit zu überraschen und bewies plötzlich, dass sich, neben Kopfbedeckungen, auch eine kritische Berichterstattung rund um den Verein – entgegen aller Annahmen – in deren Repertoire befand. Selbst das zweitbeste Ergebnis der Hinrunde seit Osim konnte der chronischen Abneigung gegenüber Hyballa und Sturm-Neu nichts entgegensetzen. Nach einigen verzweifelten und missglückten Personalrochaden offenbarte sich Sturm letztlich als instabiler Scherbenhaufen. Eine Wiedererstarkung und vermehrte Berücksichtigung des eigenen Nachwuchses fand in dieser unrühmlichen Phase wieder nicht statt.

Es dauerte bis zu diversen Männergesprächen und der Rückholaktion von Franco Foda, um den ursprünglichen, stabilen und von den Medien als wünschenswert stilisierten  Zustand mehr oder weniger wiederherzustellen. Tatsächlich trat der gewünschte Effekt sofort ein. Im Verein ist endlich wieder Stabilität und Optimismus eingekehrt. In derart ruhigen Gewässern lässt sich bekanntermaßen besser an der einen oder anderen Schraube drehen. Dennoch zeichnet die Mannschaft trotz der von Franco Foda herbeigeführten temporären Verbesserungen überwiegend dasselbe Bild, wie in den Jahren zuvor. Vielversprechende Aktien verblassten, andere kamen überhaupt nie zum Einsatz. Insbesondere der Verzicht auf das vom Verein selbsternannte Jahrhunderttalent Sandi Lovric, welcher darüber hinaus eine sehr starke Vorbereitung absolvierte, gibt Rätsel auf. Kann es sich Sturm tatsächlich leisten, nicht auf ihn zu setzen, während bereits Topklubs wie Juventus Turin an der Tür klopfen? Mehr Einsatzzeit als anderswo ist das, was Sturm ihm bieten kann und warum sich ein Verbleib in Graz für ihn und seine sportliche Entwicklung lohnen würde. Somit stellt sich auch hier die Frage, die von einem SturmNetz-Kollegen bereits an anderer Stelle geäußert wurde: Vergeudet Sturm wieder einmal seine Ressourcen?

Sandi Lovric (Foto: (c) SturmNetz.at)

Sandi Lovric (Foto: (c) SturmNetz.at)

Fakt ist, dass das Einsetzen junger Spieler verständlicherweise eine gewisse Vorsicht zu Grunde liegt. Jugendliche en masse ins kalte Wasser zu werfen, ist nicht zielführend und kann auch nicht ernsthaft gefordert werden. Es muss Verständnis dafür aufgebracht werden, dass das Heranführen Jugendlicher an den Profibetrieb einige Zeit in Anspruch nimmt und zumeist mit starken Leistungsschwankungen einhergeht. Dass jedoch keine positiven Entwicklungen von Nachwuchsspielern zu vernehmen sind, dass viele keinerlei Aussichten auf (Kurz-)Einsätze haben und jenen häufig ein Riegel vorgeschoben wird, ist dennoch in höchstem Maße bedenklich und zu hinterfragen. Es wäre natürlich vermessen und naiv jeden Spieler nach ein paar guten Momenten als zukünftigen Star zu sehen. Man möge jedoch einen Augenblick an die unzähligen Kaderergänzungen denken, meist sogar Legionäre, die in den letzten Jahren an die Mur gelotst wurden. Deren Plätze als Backup hätten oftmals auch aus den eigenen Reihen besetzt werden können. Betrachtet man hingegen die Spielberichte in dieser Saison, so finden sich erschreckend wenig Namen von Spielern aus dem Nachwuchs. Signale zur Bereitschaft zukünftig zumindest punktuell Jugendspielern etwas mehr Bundesligaluft schnuppern zu lassen, sucht man ebenfalls vergeblich. Und nein, über kurz oder lang wird man es sich in Graz nicht leisten können die Jugend nicht zu berücksichtigen. Selbiges gilt für die Ideale dieses Vereins.

 

19 Kommentare

  1. flachzange sagt:

    Ich denke, das wusste man als man sich auf FF einließ.

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  2. black_aficionado sagt:

    Für mich nach wie vor ein Rätsel warum Foda als der große Jugendförderer gilt? Da sieht man, hat man einmal ein Image…
    Völlig egal, dass er damals keine anderen Optionen hatte, das bleibt ihm – zumindest in Österreich – wohl ewig anhaftend.

    Ich finde es, gelinde gesagt, erschreckend was da abgeht. Wobei man natürlich auch die jeweilige Stärke der Jahrgänge nicht vergessen darf. Wenn zB ein Andi Gruber im Moment die größte Hoffnung, bzw die realistischsten Chancen auf eine Langfristigkeit ist/hat, dann rennt im Nachwuchs ohnehin was schief.
    Zu Lovric, das ergibt wirklich 0 Sinn! Wenn ich schon überhaupt nicht mit ihm plane ( und das ist offensichtlich der Fall, wenn man sieht was ihm auf der 6 vorgezogen wird), was ich mir aktuell als Verein mit Top 4 Ambitionen noch einreden lasse, dann verleih ich ihn wenigstens, so dass er so viel Matchpraxis wie möglich sammelt…

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  3. Juran Juran sagt:

    „Jahrhunderttalent Sandi Lovric, welcher darüber hinaus eine sehr starke Vorbereitung absolvierte“

    Sorry aber Lovric spielte eine mittelmäßige Vorbereitung, er hat nichts gezeigt was einen Einsatz rechtfertigen würde.

    Ansonsten muss man es sich auch einmal eingestehen das die eigene Jugend einfach zu schwach ist, und die besten Talente uns sowieso schon in bzw. vor der AKA verlassen.
    Spieler wie Prödl, Leitgeb, Jantscher gehen heute bereits schon zu RB bevor sie überhaupt bei den Amateuren gespielt haben.

    Der Weg mit der eigenen Jugend ist zwar ein romantischer, nur solange uns die besten Talente verlassen, und uns nur mittelmäßige Talente wie Gruber übrig bleiben bringt uns dieser Weg nicht weiter.

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    • 11mousa sagt:

      Na gut, bei der alles überragenden Konkurrenz von Piesinger, Offenbacher und Hadzic ist es schon verständlich, dass Lovric nicht gut genug ist.

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    • Juran Juran sagt:

      Das habe ich nicht gesagt das seine Konkurrenz so gut ist, er hat aber einfach nur eine mittelmäßige Vorbereitung gespielt, und ein Kamavuaka und Hadzic sind auf jedenfalls noch besser auf der 6er Position als Lovric.
      Statt Piesinger und Offenbacher allerdings könnte man ihn natürlich Einsätzen auch wenn er nichts gezeigt hat bisher was einen Einsatz rechtfertigen würde.

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    • Neukirchner sagt:

      Lovric spielte im Vergleich zu den Piesis, Offis usw. eine mittelmäßige Vorbereitung? Bist du dir sicher, dass du alle Testspiele gesehen hast. Aber rein gar nix sprach dagegen, Lovric öfters einzusetzten. Wenn nicht in dieser Herbstsaison, wann bitte dann?

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    • Juran Juran sagt:

      Nein nicht im Vergleich zu irgendjemanden, er spielte allgemein eine mittelmäßige Vorbereitung wie auch Pisi und auch Offenbacher, natürlich kann man ihn für die zwei erwähnten Spieler Einsätzen, aber mir würde einfach kein Grund einfallen wieso ich sagen würde deswegen muss unbedingt Lovric statt Pisi oder Offenbacher spielen.
      Alle drei Spieler sind auf den selben Niveau, und da ein junger Spieler immer besser sein muss als seine Konkurrenz um spielen zu dürfen, kommt er einfach nicht zu spielen. Natürlich ist das ungerecht den ein Pisi oder Offenbacher dürfen trotz des gleichen Niveaus spielen.

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    • Neukirchner sagt:

      Selbst wenn die drei von dir genannten Spieler auf dem selben Niveau sein sollen: Selbst dann SOLLTE immer der jüngere spielen. Da ist noch viel Luft nach oben, der muss einfach spielen um sich weiterentwickeln und dem verzeiht der Anhang auch viel leichter als einen „Routinier“. Bei Offenbacher ist keine Entwicklung absehbar, der wird nicht mehr besser – manche würden sagen „gut“ – werden. Aber für einen Lovric könnten konstante Einsatzminuten für den nächsten Schub sorgen. Auf der Bank bzw auf der Tribüne wird es den nie geben.

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    • Juran Juran sagt:

      Richtig, nur solange unser über drüber Jugendförderer auf der Bank sitzt muss ein Spieler wie Lovric immer so offensichtlich besser sein als seine erfahrerene aber vom Niveau her nicht bessere Konkurrenz, damit er ihn wirklich spielen lässt, und das ist er einfach nicht.

      So Leid es mir um Lovric tut aber er müsste wie durch ein Wunder im Training oder bei den Amateuren so einen gewaltigen Entwicklungssprung machen, damit ihn Foda wirklich spielen lässt, andernfalls wird auch in dieser Season nur zu max. Kurzeinsätzen kommen.

      Außer man wacht endlich auf und beginnt Foda Druck zu machen was Lovric betrifft.

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  4. wama sagt:

    Wieder ein sehr guter Artikel, der die Versäumnisse der letzten Jahre beim Namen nennt.
    Es warat wegen der Fans, die sicher noch zahlreicher das Stadion strömen würden, hätten wir wieder eigene Nachwuchsstars, die man anfeuern könnte.
    Und nein, Juran, Lovric spielte keine mittelmäßige, sondern eine ganz normale Vorbereitung.Selbst wenn er derzeit etwas stagniert, was ja nicht verwundert mangels Chancen, die man ihm einräumt,gehört er bereits jetzt ins Team, einfach weil er sehr talentiert ist, mehrere Positionen spielen kann, das Niveau im Team eindeutig heben würde,…Ich befürchte aber, Foda wird zuwarten, bis Donis uns verlässt und ihn erst dann einbauen – wenns dann nicht zu spät ist, weil andere Vereine ihn längst angestochen haben…
    Gruber sehe ich durchaus auch noch als Aktie – der ist zwar kein Lovric, hat aber durchaus weiteres Entwicklungspotential – wenn man ihn spielen lässt und seine Stärken fördert.

    2+

    • black_aficionado sagt:

      ….weil ich Gruber erwähnt habe, wo sollen denn seine Stärken liegen? Keine gute Ballbehandlung, keine gute Technik, kein guter Torabschluss, keine guten Ideen (okay, die können mit der Zeit kommen), keine guten Vorlagen, sondern nur Speed!
      Gruber erinnert mich beim Spielen immer an Patrick Wolf so btw.

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    • Gernot Hofer Gernot Ho sagt:

      Da muss ich entschieden widersprechen. Gruber kann (auch wenn er das nicht immer gezeigt hat) sehr gute Flanken schlagen. Seine scharfen Hereingaben über die Seite sind lang ersehnter Balsam für die Seele. Dabei hat er auch bereits Übersicht bewiesen.

      Gruber ist noch lange nicht am Ziel und hat Potenzial. Aber warum die Entwicklung auch bei ihm fast schon rückläufig ist, gilt es zu hinterfragen. Und das mache ich in diesem Beitrag.

      4+

    • black_aficionado sagt:

      Ich hab den Wolf Vergleich schon gezogen, auch der hat hin und wieder eine brauchbare Flanke geschlagen, bzw den Ball klug injt die Mitte gebracht, das macht ihn nicht zu einen guten Kicker…
      Und bis jetzt war der Gruber faktisch in jeder Partie direkt unbrauchbar, von Spielwitz und Übersicht war nicht viel zu sehen mMn…
      Aber soll er mich positiv überraschen und mich eines Besseren belehren, schade würde ich es nicht finden wenn ich mich irre!

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    • somebody sagt:

      Zu Gruber: für mich ist er ein exzellenter Leichtathlet. Fußballer? Aktuell nicht wirklich.
      Zu Lovric: Ja, er sollte Einsatzzeit bekommen. Aber ganz ehrlich? In der Regionalliga fällt er nicht wirklich auf. (Das kann freilich auch am Niveau der Partie und der Partner liegen – aber gerade da sollte er versuchen über sich hinauszuwachsen.)
      Aktueller Eindruck der Amateure heuer: Bevab > Lovric.

      1+

  5. abisz sagt:

    Lovric. Ja, unverständlich warum er keine Chancen bekommt.
    Maresic. Ja, in 1-2 Jahren jedoch.
    Vielleicht noch Seidl wenn er einen Sprung macht.

    Sonst kann man halt auch die derzeitigen Amas kübeln weil keiner das große Potential mitbringt. Ehrenreichs hat man eh schon in der Mannschaft, braucht man sich nicht Kicker seines Formats (Gruber ist ja auch einfach zu schwach) zusätzlich holen.

    3+

  6. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Sturm ist und bleibt ein Ausbildungsverein. Wenn wir nicht auf die Jugend setzen verlieren wir wichtige Einahmen durch Spielerverkäufe. FF sollte die Balance zwischen Jung und alt im Kader stets konstant halten. Den Ehrenreich einen Stammplatz geben weil er so a treuer Schworz is hat auch wenig Sinn. So blockiert er nur Den Platz von einem Jungen. Und ich traue jedem aus der 2. zu Den Ehrenreich 1:1 zu ersetzen.

    1+

  7. Rene90 sagt:

    damit man einen Ehrenreich ersetzen kann, braucht man wirklich nicht viel können. Diese Vertragsverlängerung war für jeden Nachwuchsspieler bei Sturm eine Ohrfeige.
    Lovric kann nur besser werden, wenn er spielt und Amateurspiele kann man nicht als Maßstab hernehmen, denn es kommt drauf an, welche Position man spielt und als 6er zu glänzen, ist schwieriger wie ein Stürmer, der immer trifft

    1+

  8. blackfoxx sagt:

    an sich wäre der Artikel ja ganz gut, würde er nicht (wie viele andere) der alte Mär aufsitzen, dass FF „notgedrungen“ bzw. wegen des „dünnen Kaders“ junge Spieler ins Wasser geworfen hätte…schaut euch die Kaderlisten einmal an – solch glückliche Umstände kommen alle paar Jahre zusammen – herrausragende Jugenspieler a la Beichler (ja damals war er wirklich gut!), Jantscher, Prödl, Kainz, guten Neuverpflichtungen wie Hölzl, Schildenfeld sowie Routiniers als Führungsspieler wie Haas, Muratovic…von den damaligen Jungen hat auch jeder seinen Weg gemacht (außer Beichler vielleicht) – bei den jungen „Talenten“ die Sturm in den letzten Jahren verlassen haben, gings eher nach unten…(falls jetzt einer Stefan Stangl anspricht – der hat eh vier Jahre gebraucht um zu begreifen was zu tun ist, der wäre von den „Fans“ innerhalb kürzester Zeit verteufelt worden).
    Dass hier noch immer Kollege Hyballa herumgeistert ist mir auch ein Rätsel, manche haben sich anscheinend von diesem Trauma noch immer nicht befreien können…

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  9. realistic sagt:

    Wir haben aber keine Mischung aus guten Jungen und Alten…. Ein Mura und Haas mit den jungen Eigengewächsen waren ein Glücksfall. Wir haben im Moment keine Leader wo junge aufschauen können. Keine Idendifikatinsfiguren und unsere Amas sind auch zu schwach. Es wurde viel Tafelsilber verschenkt, wo sich andere Vereine die Hände reiben. Und mal ehrlich:
    Was aus der Jugend von Ried, Admira, Austria, Rapid und RBS kommt ist besser, bei weitem, was von Sturm kommt. Ja sogar Mattersburg dürfte da besser sein.
    Muratovic mach in der U14 sehr gute Arbeit und wird auch geschätzt, da würd schon was kommen, aber bis zur Kampfmannschaft is es ein zu weiter Weg und manche verlieren womöglich die Motivation nicht berücksichtigt zu werden, dann sinken die Leistungen einfach drastisch.
    P.S. Ehrenreich, Offenbacher und noch andere Versager sind ein Witz. Die sollen nach einem Spiel mal zu Fuß nach Hause gehen, verwöhnte Versager!

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