Hochdekoriert, aber nicht unschlagbar. Das ist die PSV!

Sturms zweiter Europa-League-Gegner im Portrait

Die Schwoazen in Europa! Nach einer gefühlten Ewigkeit hat es der SK Sturm Graz wieder in eine europäische Gruppenphase geschafft. Als Draufgabe dürfen die Schwarz-Weißen in der aufpolierten Europa League ihr Können gegen ein paar der besten Teams des Kontinents unter Beweis stellen. Denn den Grazern wurde eine absolute Hammergruppe zugelost, in der jeder Punktgewinn als Erfolg gewertet werden darf. Diese europäischen Spitzenteams sollen der SturmNetz-Leserschaft nähergebracht werden. Diesmal widmen wir uns der Eindhovense Voetbalvereniging Philips’ Sport Vereniging, besser bekannt als die PSV Eindhoven.

(c) PSV/Facebook

Entstehung und nationale Dominanz

Der Werksverein wurde 1913 vom Philips-Konzern gegründet und das Vereinsmotto lautet „Eintracht macht stark“, dieses teilt man sich übrigens mit den Republiken Bulgariens, Südafrikas und Georgiens sowie dem Belgischen Königreich und dem Bekleidungsunternehmen C&A. Die PSV zählt zu den erfolgreichsten Vereinen des Landes und konnte ihren ersten der 24 Meistertitel bereits im Jahr 1929 gewinnen, auf den ersten Cuperfolg musste man jedoch bis 1950 warten (diesen Wettbewerb gewann man neunmal). Seit der Saison 1926/27 spielen die Holländer durchgehend erstklassig. Die erste Hochphase des Vereines datiert aus den 70er-Jahren, als man speziell gegen Ende des Jahrzehnts große Erfolge feiern konnte. Dazu zählen drei nationale Cuptitel sowie der Gewinn zweier niederländischer Meisterschaften.

Ausrufezeichen im Europacup!

Auf internationaler Ebene machte man erstmals in der Saison 1977/78 so richtig auf sich aufmerksam und sorgte für Furore. In der ersten Runde des UEFA Cups eliminierte man den nordirischen Vertreter Glenavon FC souverän und auch Widzew Lodz in Runde zwei erwies sich als machbares Los. Im Achtel- und Viertelfinale wartete ein deutsches Doppel auf die PSV, die beiden Traditionsvereine Eintracht Braunschweig und FC Magdeburg wurden besiegt, wobei sich vor allem der FC als harter Brocken präsentierte. Die 1:0-Hinspielniederlage egalisierte man mit einem furiosen 4:2 im Rückspiel vor den heimischen Fans. Im Halbfinale wartete der große FC Barcelona: Wieder war die Heimstärke der Niederländer der entscheidende Indikator zum Aufstieg, denn ein 3:0 in Eindhoven genügte letztendlich. Das Rückspiel gegen die Katalanen endete mit 3:1 im Camp Nou, zu wenig für die Startruppe von Rinus Michels rund um Johan Cruyff und Johan Neeskens. Im Finalspiel traf man auf einen vergleichsweise kleinen Namen im europäischen Fußball, den SC Bastia, die Korsen eliminierten unter anderem Sporting Lissabon, Newcastle United, FC Torino, Carl Zeiss Jena und Grasshoppers Zürich. Die PSV war also gewarnt, denn auch das Hinspiel in Frankreich zeigte auf, dass es sich hierbei um einen schwierig zu bespielenden Gegner handelte, selbiges endete torlos. Einmal mehr triumphierte man vor eigenem Publikum und gewann das Rückspiel mit 3:0. Die Mannschaft von Trainer Kees Rijvers mit Akteuren wie Huub Stevens, Rekordspieler und Torschütze Willy van der Kuijlen, sowie den Van de Kerkhof Brüdern sicherte sich also ihren wohlverdienten Platz in den Annalen des Europapokals.

PSV mit Hiddink und Co nach dem Europacup-Triumph 1988 (Foto (c) Wikimedia Commons User Nostalgic)

Die Hiddink-Ära

Nach diesem beachtlichen Erfolg, folgte für den Verein eine längere Dürreperiode, welche erst von Guus Hiddink beendet werden konnte. Es gibt wohl kaum einen Akteur, der diesen Klub so geprägt hat wie der Holländer. Seine Amtszeit dauerte von 1987 bis 1990, dabei gelang ihm drei Mal hintereinander das nationale Double! Er formte eine Mannschaft aus späteren Weltstars, wie zum Beispiel, Hans van Breukelen, Ronald Koeman oder Romario. Doch sein und zugleich größte Erfolg in der Vereinsgeschichte der PSV, gelang ihm in seiner Debütsaison.

Die europäische Krone

In der Spielzeit 1987/88 traf man gleich zu Beginn im Europapokal der Landesmeister auf Galatasaray Istanbul und einmal mehr demonstrierten die Niederländer ihre unglaubliche Heimstärke. Mit einem Gesamtscore von 3:2 zog die PSV in die nächste Runde ein, Hauptfaktor dafür: der 3:0-Erfolg in der Philips Arena. Danach duellierten sich die Holländer mit den Hütteldorfern, die man in beiden Spielen besiegen konnte. Das war zugleich der letzte Sieg der PSV in dieser Champions League-Saison, denn sowohl im Viertel-, als auch im Halbfinale gegen Girondins Bordeaux und Real Madrid gelang das Weiterkommen nur aufgrund der Auswärtstorregel. Die Basis für den späteren Titelgewinn bildete auf jeden Fall eine kompakte Defensive, denn in der Philips Arena kassierte man keinen einzigen Gegentreffer. Im Finale wartete Benfica Lissabon, die einmal mehr von ihrem berühmt berüchtigten Endspielfluch heimgesucht wurden. Die Partie endete nach 120 Minuten torlos und musste somit im Elfmeterschießen entschieden werden, dabei behielten die Holländer die Oberhand und krönten sich zum Europapokalsieger der Landesmeister. Bis heute gibt es keinen Gewinner, der eine schlechtere Bilanz aufweisen kann, denn im Endeffekt entschied die PSV nur drei Partien für sich.

Die Folgejahre

In den folgenden Spielzeiten entwickelten die Boeren zwar immer wieder neue Talente, die später zu den besten Fußballern aller Zeiten gehörten, wie beispielsweise Romario (109 Spiele, 98 Tore) oder Ronaldo (46 Spiele, 42 Tore), doch dauerhaften Erfolg brachte das nicht mit sich. Zu meist rangierten die Rot-Weißen auf Platz zwei hinter Ajax Amsterdam, auch Trainer wie Dick Advocaat oder Bobby Robson konnten an diesem Umstand nichts ändern. Erst in der Saison 1996/97 gewann die PSV auch wieder die Meisterschaft, mit dabei Leistungsträger wie Wim Jonk, Jaap Stam oder Philip Cocu. In der Champions League war stets in der Gruppenphase Schluss.

Der einzig wahre Ronaldo begann seine internationale Karriere bei der PSV und schoss bereits im Teenageralter in nur 46 Spielen 42 Tore für die Holländer

Der Umbruch

Die Weltmeisterschaft 1998 brachte einiges an Bewegung in den Kader der PSV, denn einige Akteure weckten das Interesse europäischer Großklubs. Die Umbauphase begann und man versuchte die vakanten Positionen mit jungen Spielern wie Ruud van Nistelrooy oder Mark Van Bommel nachzubesetzen. Ex-Spieler Eric Gerets übernahm 1999 das Traineramt des Klubs und führte die Rot-Weißen zur insgesamt 15. Meisterschaft. Speziell das Sturmduo Van Nistelrooy und Luc Nilis wusste dabei zu überzeugen, letzterer wechselte anschließend zu Aston Villa. Der Serbe Mateja Kezman trat sein Erbe an und lieferte sofort, somit konnte die Meisterschaft in der Folgesaison verteidigt werden. Auf der internationalen Bühne blieb ein Vorstoß ins Viertelfinale des UEFA Cups das Höchste der Gefühle, dort zog man gegen Kaiserslautern 2001 und gegen Feyenoord 2002 den Kürzeren.

Hiddinks Rückkehr

Die PSV blieb eine beliebte Adresse im europäischen Fußball, doch im Konzert der Großen konnte man nicht mehr mitspielen, diese Situation ist mit der heutigen vergleichbar. Der erfolgreichste Trainer der Vereinsgeschichte sollte diesen Umstand einmal mehr ändern, nachdem er zuvor bei der Weltmeisterschaft 2002 sensationell ins Halbfinale mit Südkorea eingezogen war. Er läutete die nationale Dominanz der PSV zwischen 2003 und 2008 ein, in diesem Zeitraum gewann man bis auf eine Ausnahme stets den Meistertitel. Einmal mehr entwickelte Hiddink junge Talente weiter und hob sie auf ein neues Niveau, darunter unter anderem ein gewisser Arjen Robben.
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Foto: Ein Bild aus dem Jahr 2003, als Arjen Robben noch Haarkleid und das Trikot der PSV trug

Ein letztes Hurra

Dem Trainerfuchs gelang es sogar, die PSV wieder in ganz Europa bekannt zu machen, denn in der Spielzeit 2004/05 stieß man sensationell ins Champions League-Halbfinale vor. Dort war gegen den AC Mailand Schluss, nachdem man zuvor Olympique Lyon und die AS Monaco besiegt hatte. Auch gegen Milan sah die PSV wie der Sieger aus, doch ein Tor in der letzten Spielminute verhinderte das Weiterkommen. Trotzdem konnte man auf die Mannschaft rund um Spieler wie Park Ji Sung, Mark Van Bommel, Philip Cocu und Jefferson Farfan stolz sein. Bis heute gilt diese Saison als eine der erfolgreichsten der Vereinsgeschichte und wenn man sich die Entwicklungen im modernen Fußball so ansieht, so dürfte sich daran leider in naher Zukunft wenig ändern.

Hiddinks Erben

Auf Hiddink folgte Koeman, der seinerseits die Meisterschaft feiern konnte, auf diesen Stevens, dem selbiges gelang. Es sollten die letzten Titelgewinne für eine sehr lange Zeit sein, denn die nationale Dominanz wurde im Jahr 2009 gebrochen. Erst mit der Amtsübernahme eines weiteren ehemaligen Spielers sollte die PSV wieder erfolgreicheren Zeiten entgegensehen. Philip Cocu prägte den Klub, stabilisierte und führte ihn fünf Jahre lang, zudem gelang es ihm die sechs Jahre andauernde Durststrecke zu beenden. Unter seiner Ägide gewann man drei Meistertitel und auch die Champions League-Gruppenphase konnte man einmal überstehen. Im Achtelfinale der Saison 2015/16 scheiterte man denkbar knapp gegen den späteren Finalisten Atletico Madrid im Elfmeterschießen. 2018 gewann die PSV zwar ihre letzte Meisterschaft, trotzdem sieht man schon aufgrund der Historie, dass es Sturm hier mit einem großen Brocken zu tun bekommen wird.

Und heute?

In der vergangenen Spielzeit hat Roger Schmidt die Mannschaft übernommen und führte sie auf den zweiten Tabellenplatz. Dabei betrug der Abstand zum Erstplatzierten Ajax Amsterdam 16 Punkte, ein enttäuschendes Ergebnis. Trotzdem war man für die Qualifikationsrunde zur Champions League berechtigt und scheiterte dort knapp im Play Off an Benfica Lissabon. Zuvor wurden Galatasaray Istanbul und Midtjylland problemlos eliminiert, ein weiterer Indikator für die in hohem Maße vorhandene Qualität im Kader der PSV. Auch das Play Off hätte man eigentlich gewinnen müssen, denn gegen die Truppe von Jorge Jesus war man über weite Strecken des Rückspiels das bessere Team und zu dem für gut 60 Minuten einen Mann mehr. Ein Treffer im Philips Stadion hätte bereits genügt, doch es gelang den Rot-Weißen nicht, den Abwehrriegel der Adler zu knacken. Dafür startete man in der Meisterschaft vielversprechend, gewann die ersten fünf Spiele. In den letzten Partien lief es dann aber nicht mehr so gut, denn von den letzten drei Spielen verlor die PSV zwei. Darunter eine 4:0- Klatsche gegen Feyenoord Rotterdam. Im ersten Gruppenspiel der Europa League erreichte man im Philips Stadion ein leistungsgerechtes 2:2 gegen Real Sociedad.

Die Defensive

Widmen wir uns nun dem Kader der PSV, beginnend bei der Abwehr. Im Tor matchen sich Leipzig-Leihgabe Mvogo und Twente-Neuzugang Drommel um die Startelfposition, wobei letzterer die Nase vorne hat. Die Innenverteidigung besteht zu meist aus Andre Ramalho und Olivier Boscagli, auch Jordan Teze darf sich berechtigte Hoffnungen auf Einsatzminuten machen, vor allem da Schmidt speziell gegen Sturm rotieren könnte. Es wäre wünschenswert, dass Boscagli in Graz nicht aufläuft, da er auch bei Standards große Qualität besitzt. Auf der Linksverteidigerposition ist Philipp Max unumstritten, dieser besitzt speziell in der Offensive große Qualität und zählt zu den stärksten Akteuren im Kader der Niederländer. Sein Pendant auf der rechten Seite heißt Philipp Mwene und dürfte den meisten Österreichern bekannt sein. Auch die Defensive besitzt bei der PSV große Offensivqualität und passt perfekt zu Roger Schmidts Spielanlage, darunter leidet selbstverständlich das Abwehrverhalten. Dieser Faktor könnte Sturms Umschaltspiel zu Gute kommen, vor allem da speziell die Innenverteidigung der Holländer nicht zwingend zu den schnellsten zählt.

Das Mittelfeld

Der deutsche Cheftrainer lässt zu meist ein 4-2-3-1 System spielen, auf der Doppelsechs verfügt man mit Sangaré über einen physisch starken Spieler und hat mit Kapitän Van Ginkel einen äußerst passsicheren Akteur in seinen Reihen. Sozusagen die perfekte Mischung für diese Positionen, dabei agiert letzterer mehr als Achter und versucht die Bälle in das letzte Drittel zu spielen. Diese Freiheiten genießt er, da der Ivorer neben ihm die Drecksarbeit erledigt, Löcher stopft und unglaublich laufstark agiert. Auf der Zehn ist Mario Götze gesetzt, dieser konnte nach seinem Wechsel in der vergangenen Spielzeit gefühlt zum ersten Mal seit seinem Tor im WM Finale 2014 zu alter Form finden. Die offensive Spielanlage kommt ihm sehr entgegen und somit ist es wenig verwunderlich, dass er seine Spielmacherqualitäten dort bestens einbringen kann. Sein Einsatz ist jedoch noch fraglich, da er angeschlagen sein dürfte, Davy Pröpper könnte der Ersatzmann sein. Er ist ein ähnlicher Spieler wie Marco Van Ginkel und kam vor der Saison ablösefrei von Brighton. Sollte Pröpper spielen, werden wir wohl eine etwas andere Staffelung im Mittelfeld sehen, Schmidt könnte seine Spieler in einem 4-3-3 auf das Spielfeld schicken, mit Pröpper und Van Ginkel als Achter und Sangaré als Sechser. Sollte der Deutsche bei seinem 4-2-3-1 System bleiben, dann wäre der Brasilianer Mauro Junior der direkte Ersatzmann für Mario Götze.

Die Offensive

Kommen wir nun zum absoluten Prunkstück der Niederländer: Wie man bisher schon herauslesen konnte, verfügt die PSV in allen Mannschaftsteilen über ein gewisses Maß an Qualität. In der Offensive ist diese jedoch noch einmal um einiges höher und das obwohl man im Sommer den wertvollsten Offensivakteuer (Donyell Malen) zum BVB transferiert hat. Auf den Außenbahnen sind Madueke und Gakpo absolute Stammspieler, diese beiden Akteure sind mit jenen der AS Monaco vergleichbar (Martins, Diatta) und bringen ein unglaubliches Tempo mit. Dass Sturm mit solchen Spielern große Probleme hat, konnte man bereits im Fürstentum sehen. Ilzer wird hier wohl auf Gazibegovic statt Jäger setzen, obwohl dieser gegen Rapid eine starke Leistung gezeigt hat, ganz einfach, weil der Bosnier eher die Geschwindigkeit der Beiden mitgehen kann. Madueke wird wahrscheinlich verletzungsbedingt ausfallen und so könnten die Leihrückkehrer Bruma (Olympiakos) oder Doan (Bielefeld) seinen Platz einnehmen. Diese bringen leider ebenso viel Tempo mit, Bruma ist dabei der trickreichste, aber zugleich defensiv schwächste Akteur. Im Sturmzentrum agiert der Österreichschreck schlechthin: Eran Zahavi, über den Israeli muss man wohl keine Worte mehr verlieren, seine Stärken sind bekannt, zu oft hat er diese schon bewiesen. Auch sein „Ersatzmann“ ist ein Stürmer, der im europäischen Fußball schon seinen Torriecher bewiesen hat, zudem verfügt er gemeinsam mit Gakpo über den höchsten Marktwert bei der PSV (18 Millionen). Die Rede ist vom Brasilianer Carlos Vinicius, der von Benfica ausgeliehen ist und seine Schuhe letzte Saison für Tottenham Hotspur geschnürt hat. Ähnlich wie Zahavi ist er ein klassischer Strafraumstürmer, der vor allem mit seiner körperlichen Präsenz und Robustheit punktet. Aufgrund der beiden Ausfälle in der Offensive wäre es auch möglich, dass Schmidt ähnlich wie bei Salzburg ein 4-2-2-2 spielen lässt und somit beide 9er im Sturmzentrum beginnen.
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Foto: Torjubel der PSV beim 2:2 im Heimspiel gegen Real Sociedad

Fazit

Die PSV ist ein großer Verein, der seine Glanzzeiten, ebenso wie Sturm bereits hinter sich hat. Trotzdem gehört man zu den Stammgästen auf internationaler Bühne und ist dort auch immer wieder in diversen KO-Runden vertreten. Man geht also als klarer Favorit in das Spiel gegen den SK Sturm Graz, trotzdem wird auch hier wieder einiges für die Schwarz-Weißen möglich sein. Die PSV ist in der Defensive anfällig, speziell Ramalho ist ein Spieler, der immer wieder für einen Aussetzer gut ist. Auch Mwene und Max haben ihre Qualitäten eindeutig in der Offensive und werden mit Sicherheit sehr hoch postiert sein. Im Endeffekt liegt es an Sturm selbst: Gelingt es die Umschaltmomente besser als gegen Monaco auszuspielen, dann wird auch gegen die Niederländer ein Punktgewinn im Bereich des Möglichen sein. Abschließend: Das Stadion wird ausverkauft sein, die Hütte brennen, egal was passiert, das wird ein Fußballfest mit Gänsehautgarantie. Mir stellt sich selbige schon beim Gedanken daran auf, in diesem Sinne auf eine unvergessliche Europacupnacht!

 

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9 Kommentare

  1. Bertl sagt:

    Pröpper und Madueke laut PSV nicht mit in Graz.

  2. ds1909 sagt:

    Kann jemand was zur gestrigen Geschichte am Färberplatz sagen???

    • Augenzeugen berichten dass die Niederländer einfach nur im Pub saßen und tranken, als die Sturm-Hooligans reinkamen und Stunk anfingen + immensen Schaden anrichteten. Die haben die Holländer im Molly Melone angegriffen, weil angeblich vor Jahren beim Spiel in Amsterdam Sturmfans verdroschen wurden. IDIOTEN

    • ds1909 sagt:

      Danke für die Info.
      Identifizieren und Stadionverbot. Mit so einen Auftreten sind wir um nix besser als die grünen! Schlimmer noch: wir werden ALLE in den selben Topf geworfen!

  3. Da sind wir

    nach gefühlten 100 Jahren wieder mal in einer Uefa Gruppenphase + dann das.

    Sollte sich herausstellen das wirklich Leute aus der organisierten Szene der Nordkurve dafür verantwortlich sind, erwarte ich mir eine Stellungnahme/Entschuldigung bzw. Sanktionen von der Nordkurve. Auch von Vereinsseite erwarte ich mir dann ein hartes durchgreifen.

    Das Bild der Sturmfans, das nur wegen ein paar Idoten enstanden ist, ist verheerend!

    • Ivaneijew sagt:

      Egal ob Teile eines Fanklubs oder sonstiges, Stadionverbot für jeden von diesen Idioten!

  4. johannesleopold sagt:

    die scheiß-aktion verhaut mir grad ziemlich die vorfreude auf a super stimmung in einem ausverkauften haus, beim ersten europaleague-gruppenspiel seit langem…
    ich hoffe echt dass hier noch etwas kommt von den fanclubs. war immer der meinung unser kollektiv steht für gewisse werte, wär schade wenn diese seifenblase platzt…

  5. Marchanno Diaz Rabihou sagt:

    echte fans duellieren sich in ihrer anzahl mit gesängen, lautstärke, choreos, fahnen, sprüchen liedern und auswärts support.

    so lange einige das nicht verstehen, werden wir auswärts nur polizei und käfige sehen

  6. Bozo Bazooka sagt:

    Da muss eine Reaktion von den Fanclubs kommen. Selten so was Bescheuertes gesehen.

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