Herbert Troger ein 66er

Alles Gute zum Geburtstag dem lebenden Sturm-Lexikon

Taucht man ein in die Annalen der Geschichte des Sportklubs Sturm Graz, kommt man an einem Namen nicht vorbei: Professor Herbert Troger, vielerorts auch bekannt als „Mister Sturm-Archiv“. Der ehemalige HAK-Lehrer (auch in dieser Kategorie zumeist Liebling der Schüler schlechthin) feiert heute seinen 66. Geburtstag.

Die Liebe zu den Schwarz-Weißen wurde Troger mehr oder weniger in die Wiege gelegt. Bereits sein Vater war 30 Jahre im Vorstand der „Schwoazen“ und beispielsweise Wegbereiter für ein klubeigenes Trainingszentrum. Noch als Student übernahm Herbert Troger die Redaktionsleitung des „Sturm-Echos“ von Dr. Herwig Brandstetter und machte es zum landesweit qualitativ besten Klubmagazin. Auch für viele Publikationen und Festschriften (70 Jahre, 80 Jahre, 100 Jahre) rund um den Sportklub Sturm zeichnete der Jubilar verantwortlich.

Sturm steht für Graz, für die ganze Steiermark – für Begeisterung, ist Ziel und Refugium für viele Menschen. Einfach gesagt: Sturm ist Lebensinhalt. – Herbert Troger

Bei der Generalversammlung 2016 wurde Troger zudem in den Vorstand „seines“ Klubs berufen. Er ist für das Management zahlreicher Projekte (Leitbild, Legendentag usw…) verantwortlich und schafft nach wie vor auf beeindruckende Weise den schmalen Grad zwischen Entscheidungsträger und begeistertem Anhänger. Mittlerweile in Pension, hat der Klubchronist nun umso mehr Zeit, sich einer seiner großen Leidenschaften voll und ganz hinzugeben und wird federführend für das 110-jährige Vereinsjubiläum im Jahr 2019 sein. Für über 45 Jahre aktive Klubmitgliedschaft erhielt Herbert Troger, als einer von handverlesenen 17 Personen (nur fünf davon sind noch am Leben) und wie bereits sein Vater vor vielen Jahren, den goldenen Ehrenring mit Sturm-Emblem.

Das Team von SturmNetz wünscht Herbert Troger alles Gute, viel Gesundheit und noch unendlich viele schöne Stunden mit dem Sportklub Sturm.

Passend zu Trogers Ehrentag kannst du HIER unsere Hommage an das Sturm-Echo nachlesen.

© Martin Hirtenfellner Fotografie

 

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