Foda nicht Ingolstadt-Trainer

Franco Foda bleibt dem Tabellenführer aus Graz erhalten! Wie soeben der FC Ingolstadt bekannt gegeben hat, wird Maik Walpurgis neuer Trainer des deutschen Erstligisten. Der ehemalige Coach des Drittligisten VfL Osnabrück erhält einen Vertrag bis 2018.

Foda, der in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel bis 15. November festgeschrieben haben soll, traf sich zuletzt mit Harald Gärtner, Geschäftsführer Sport der Schanzer, am Münchner Flughafen. 

 

18 Kommentare

  1. graz4ever sagt:

    Is das jez gut od schlecht..??? Und was sagt das über (die Qualität von) FF im Endeffekt…???

    P.S.: Bin absolut kein Foda Gegner u. hatte mi tierisch gefreut bei seiner Rückkehr! Es kommen nur halt so langsam fragen ihn mir auf…(Xtes Mal in D versucht unterzukommen, 3.Liga Trainer anscheinend mehr zu bieten, Sturm für ihn nur BackUp..????)

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  2. mgbj49 sagt:

    Wer würde da lange überlegen, wenn sich das Gehalt verdreifachen würde (mindestens).
    Ich kenne auch keinen Spieler der da lange überlegen würde, also gelten die gleichen Regeln auch für den Trainer.
    Ich bin froh FF bei unserem Sk Sturm zu wissen, wir haben ja gesehen wie es ohne Ihn läuft.

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  3. Schworza99 Schworza99 sagt:

    So oder so wird der GK seinen Vertrag wohl nicht verlängern…den Schick hat er schon zum AMS geschickt weil er 15% mehr wollte…stellts euch vor wir stolpern wirklich in die Meisterschale und der FF will ne Erhöhung+Klausel…

     

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  4. brent_everett sagt:

    aber osnabrück braucht doch jetzt einen trainer! bitte zugreifen! schnell!

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  5. Neukirchner sagt:

    Frag mich wie eine Ehefrau reagiert, wenn sie erfahren würde, dass der Götergatte drei Frauen angebraten hat, aber dreimal abgeblitzt ist? „Gott sei Dank bist bei mir blieben….“ ??? Wohl eher nicht. Herr Kreissl es ist Zeit zu Handeln. Zumindest nicht zu handeln und FF keinen neuen Vertrag vorlegen!!!!

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    • Neukirchner sagt:

      Nachsatz: Herr Kreissl hat ja Thorsten Schick verurteilt, dass dieser – wohlgemerkt zu jener Zeit vertragslose – Spieler im Sommertransferfenster „den Markt sondiert“ hat. Die teuerste Sturmpersonalie darf dies mitten in der Saison? Ohne seinen Vorgesetzten darüber zu informieren?

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    • graz4ever sagt:

      Persönlich glaub (und vertrau) ich da auch vollstens auf GK, daß er im Hintergrund schon längst an ner Alternative für Foda (spät. mit Vertragsende) werkelt. Vor allem hat GK täglich persönlich Kontakt m. FF und kann dessen Ambitionen sicher richtig einschätzen, sowie an passenden+rechtzeitigen Lösungen zu arbeiten! Halte ihn nur für so professionell, keine Unruhe od Herumgerede in den Klub  (und schon gar net in die Medien) zu bringen, bevor net alles klipp+klar geregelt wurde…

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  6. Gott sei Dank bleibt der Franco Foda!!! Ansonsten hätte ihr ja nichts zum jammern!!!

     

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  7. Ennstaler sagt:

    Und wieder ist viel unnötige Energie aufgewendet worden, um über Eier, die nie gelegt werden, zu gackern.

    Besser wäre es, die Zeit zu nützen, um Sturm bei der Vorbereitung auf das schwere Match in Altach – jetzt schon Canadi (für mich derzeit der beste Trainer in Österreich und der logische Nachfolger für Marcel Koller) – zu unterstützen. Diese ewige Diskutiererei um Trainer Foda bringt doch nichts, nur Unruhe in der Mannschaft-

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  8. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Ja gut wenn ich Meisterschaftsaspirant bin flieg ich auch nicht während der Saison mal zu Gesprächen zu nem anderen Verein…und wenn schon dann versuche ich das klangheimlich zu machen.

    Wenn ich sowieso eine polarisierende Person bin ist doch klar das dass die Medien und die Fans durch so ne Aktion angeregt werden zu diskutieren…

    Die Hausmedien haben natürlich wieder schön brav auf Linie berichtet ala „Er war bei seinen Eltern“ und „Man muss dem Mann auch Privatsphäre gönnen“. Wenn ich das nächste mal am Münchner Flughafen bin klopf ich ans Foda Terminal und kauf  nen Blumenstrauß und entschuldige mich bei Frau Foda und FF senior mit den Worten:

    Entschuldigung dass mich interessiert mit welchen Vereinen der Trainer meines Herzensclubs verhandelt vor 2 vlt. Meisterschafts „prägenden“ Spielen.

    Ab Sommer ist das Thema sowieso gegessen und wir können darüber diskutieren ob Trainer Kühbauer den Terminus Trotteln oder Deppen für die Schiris verwenden soll

    Foda Befürworter und Gegner können sich wohl in einem Punkt einigen:

    Verteidiger wora a Guter.

     

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  9. lollo sagt:

    Hätte er gegen den Slomka oder einen anderen namhaften Trainer den Kürzeren gezogen, dann wäre die Optik eine Bessere gewesen. So hingegen erkennst das die Deutschen professionell arbeiten, sich weder vom Tabellenstand oder billigen PR-Gewäsch überzeugen lassen, sondern bloß drauf wie gut die Kandidaten ihr Handwerk beherrschen. Deshalb dürftens wohl zur Erkenntnis gekommen sein, dass FF im Vergleich zu einem drittklassigen Trainer qualitativ deutlich abfällt.

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  10. Sturmmani sagt:

    Ich glaube nicht, dass durch diese Aktion jetzt großartig Unruhe auf Spieler übertragen wurde, da das Ganze ja in der Spielpause passierte.

    Ab jetzt gilts die gesamte Aufmerksamkeit auf Altach zu lenken und 3 Punkte einzufahren.

     

    Über die Qualitäten des Herrn Foda müssen wir hier eigentlich nicht sudern. Man schaue auf die Tabelle. Natürlich kann man sich vom bisher Erreichten nichts kaufen, aber nach den letzten Jahren bin ich vorerst mal über die Maßen zufrieden. Und FF hat am bisher Erreichten eben auch seinen Anteil.

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  11. realistic sagt:

    Schau dir die Tabelle noch mal an und mach einen Screenshot. Das  wird auf Jahre das letzte mal sein das wir Tabellenführer sind.

    Klassischer Mittklasseverein – leider. Sogar in den gloreichen 90ern haben sie hart arbeiten müssen um 2 mal Meister zu werden,, obwohl sie mit abstand die beste Mannschaft in Österreich hatten (außer Rapid (96/97).

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  12. Supersturm sagt:

    Ob die Diskussionen jetzt wieder von vorn anfangen?

    Zweitligist 1860 München hat Medienberichten zufolge Trainer Kosta Runjaic entlassen. Der 45-Jährige sei nach dem enttäuschenden 1:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern am Montagabend von seinen Aufgaben entbunden worden.

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