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2 Kommentare

  1. neubeginn sagt:

    Die Truppe gibt super Interviews.

    Das Vertrauen in Friesie wird sich noch auszahlen. Anscheinend traut er sich nun viel mehr zu. Keine Angst vorm daneben schießen ist die nächste Hürde zur Kalt- schnäutzigkeit. Ohne Zögern: schnell hin und draufhauen–> drinnen oder nicht: egal; Sturm spielt sich seine Chancen schon noch heraus. Jeder gibt Gas für das nächste Tor. Die Tugenden werden zur Gewohnheit und gehen in die Sturm DNA über. Sturm bleibt auch Dauergeil auf das nächste Tor. Sturm gibt sich nicht mehr mit 1, 2, oder 3 zu 0 zufrieden, sondern nützt jede Spielminute für die Entwicklung. Jeder weitere Assist(Tor) pusht die Kollegen. Kollegen puschen sich gegenseitig zu einem Selbst und Mannschafts/-vertrauen.
    Sturm spielt für jede Szene(Moment) und stresst seine Gegner mit Pressing und bei Ballbesitz mit konstanten Angriffen: 1 Schritt vor zwei zurück und der Ball kann wieder überallhin verlagert werden. Umso schneller umso besser, da der Gegner weniger Zeit zum Denken und zum Neuformieren hat. Wenn dann auch noch die Spieler für Möglichkeiten auf links rechts, oder in der Mitte schaffen, wird es unmöglich einen erneuten Angriff von hinten heraus Abzuwehren.
    Alle laufen mit Hirn und das Mittelfeld kann intern viele Rotationen durchführen, um den Gengner irritiert zu halten -ohne wirklich Qualität einzubüßen(Kuen, Hierlie, Otti und Ljubic sind auf mehreren Positionen gut einsetzbar).

    Auf gehts: Alles geben und weiter so geil Entwickeln.
    Fokusziel: Entwicklung ist psychologisch einfach nur supi und sollte jede Saison das zentrale Ziel sein. Der Erfolg ergibt sich dann von alleine, wenn die Tugenden in die DNA eingegangen sind.
    https://www.kleinezeitung.at/sport/fussball/oesterreich/bundesliga/sksturm/sksturmaufmacher/5904192/SK-Sturm_Wir-muessen-unserer-Linie-treu-bleiben

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