„Der Punkt is fürn A…“

Spielbericht: SK Sturm Graz vs. FC Wacker Innsbruck (1:1)

Ein Sieg ist Pflicht. Das war das Motto für den SK Sturm Graz im Spiel gegen den FC Wacker Innsbruck. Deren einer aus den letzten 13 Partien ist nicht nur für die Fans der Murstädter viel zu wenig. Diese magere Punkteausbeute war wohl auch der Grund dafür, warum sich die Mannschaft in St. Ruprecht/Raab gezielt auf das Match gegen den Tabellenzehnten vorbereitete.

Mit der Umsetzung der geschmiedeten Pläne tat sich Sturm zunächst aber äußerst schwer. Die Blackys hatten die Partie zwar voll unter Kontrolle, wirklich Nennenswertes passierte in den ersten zehn Minuten aber nicht. Erstmals halbwegs gefährlich wurde es nach einer Flanke von Fabian Koch auf Peter Zulj. Der Kopfball ging aber schlussendlich deutlich über das Tor. Nur eine Minute später verpasste Markus Lackner einen Lochpass von Otar Kiteishvili um Haaresbreite. Auf der Gegenseite präsentierte sich Innsbruck erstmals in Person von Bryan Henning etwas offensivfreudig, sein Distanzschuss verfehlte das Ziel allerdings deutlich. Sturm war in diesen Minuten zwar sehr bemüht, die Ideenlosigkeit in den Angriffen war dennoch mehr als sichtbar. So verwunderte es nicht, dass Emeka Friday Eze nach einem Pressball die nächste Möglichkeit vorfand. Ähnlich wie der Abschluss Kiteishvilis zwei Minuten später fiel aber auch dieser Versuch zu schwach aus.

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Sturm steigt aufs Gaspedal

Richtig brenzlig wurde es im Strafraum der Gäste das erste Mal in der 21. Minute. Eze tankte sich nach Zuspiel von Koch auf der rechten Seite stark durch, Torhüter Christopher Knett konnte den gut angetragenen Schuss gerade noch über die Latte drehen. Sturm nahm nun Fahrt auf und belohnte sich nur drei Minuten später beinahe mit dem Führungstreffer. Knett faustete eine Hereingabe von Koch zu zentral aus dem Sechzehner, Zulj nahm sich ein Herz und beförderte den Ball via Kopf des Innsbrucker Verteidigers Matthias Maak, der gerade noch retten kann, an die Querlatte. Viel Pech in einer hervorragend herausgespielten Situation. Im Gegenzug stoppte Dario Maresic einen Angriff über Cheikhou Dieng mit einem Foulspiel, den anschließenden Freistoß parierte Jörg Siebenhandl gekonnt. In der 37. Minute hatten die heimischen Fans erneut den Torschrei auf den Lippen: Stefan Hierländer beförderte den Ball via Seitfallzieher in die Maschen des Innsbrucker Gehäuses, der Treffer wurde aufgrund einer Abseitsposition aberkannt. Es war dies eine Fehlentscheidung. Fairerweise muss gesagt werden, dass einige Minuten zuvor bei einem Angriff der Tiroler ebenfalls fälschlicherweise auf Abseits entschieden wurde. Die Schwarz-Weißen dominierten nach einer anfänglichen Behäbigkeit ab Mitte der ersten 45 Minuten deutlich und hätten sich zu diesem Zeitpunkt längst den Führungstreffer verdient gehabt. Kurz vor der Halbzeitpause verschoss Lackner aus der Distanz deutlich, auf der anderen Seite prüfte Maresic seinen eigenen Schlussmann. Dieser hielt jedoch sicher. So ging es mit einem unbefriedigenden 0:0 in die Halbzeit.

Führung – endlich!

Die Grazer blieben auch zu Beginn der zweiten Hälfte das bessere Team und taten vor allem für das Spiel nach vorne viel mehr als die Gäste aus Tirol. Und dann war es ENDLICH soweit: Eze setzte sich auf der linken Seite abermals durch, flankte punktgenau auf den bis dahin unauffälligen Philipp Huspek. Dieser legte per Brust sensationell auf Fabian Koch ab, der sich aus gut 20 Metern ein Herz nahm und das Leder ins lange Eck beförderte. 1:0 in der 52. Minute. Was für eine Erlösung! Die Blackys drückten auf das 2:0, ein Schuss von Stefan Hierländer sechs Minuten nach dem Führungstor wurde zur Ecke befördert, die wie so häufig in Grazer Spielen nichts einbrachte. Auch Peter Zulj blieb nach 62 Minuten ein Treffer verwehrt, der Ball knallte – welch Überraschung – an die Latte. Wacker Innsbruck war offensiv beinahe gar nicht mehr präsent, ein schwacher Schuss von Henning war in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit das einzig Erwähnenswerte.

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Unter dem Strich…

Völlig aus dem Nichts passierte dann aber doch das schier Unmögliche. Ilkay Durmus bediente Zlatko Dedic, der aus kurzer Distanz nur mehr den Fuß hinhalten musste und zum 1:1 traf. Ein Schock für die Blackys. Kurze Zeit später wurde den Grazern ein klarer Elfmeter verwehrt, Albert Vallci spielte den Ball im Strafraum klar mit der Hand. Schiedsrichter Dominik Ouschan ließ aber weiterlaufen. In der 76. Minute verpasste Martin Harrer die Chance zur Führung für die Gäste. Sein Schuss aus der zweiten Reihe strich jedoch knapp am Tor vorbei. Dennoch war Sturm nach wie vor die ganz klar bessere Mannschaft, einzig das Ergebnis ließ diesen Schluss noch nicht zu. Die Chancen auf die Führung waren ebenfalls nach wie vor da: Zunächst schoss Zulj an die Stange, den Nachschuss setzte Hierländer vor dem leeren Tor über selbiges – eine unglaubliche, aber auch bezeichnende Szene. Nur eine Minute später vergaben die Schwoazen die nächste 100 %ige. Abermals brachte der Kapitän die Kugel nach mustergültiger Vorarbeit des eingewechselten Philipp Hosiner nicht im Tor unter. Die 7.867 Zuseher wurden Zeugen einiger unfassbarer Momente in Liebenau. Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche trafen die Hausherren sage und schreibe drei Mal Aluminium. Und beinahe hätten die Innsbrucker den Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt, Siebenhandl rettete dank schnellen Herauslaufens seine Mannschaft in der 87. Minute vor dem Rückstand. Auch in der Nachspielzeit fanden die Mannen von Karl Daxbacher in Person von Martin Harrer eine Chance auf den Siegtreffer vor, das Leder kullerte jedoch Zentimeter am Kasten vorbei. Dann war’s vorbei, was bleibt ist ein abermals mehr als enttäuschendes Ergebnis für die Grazer, denen man nach dem heutigen Spiel nur wenige Vorwürfe machen kann. Denn eine derartige Partie hat man noch nicht oft erlebt. Dem Trainerstuhl von Heiko Vogel gibt dieses Resultat vermutlich aber nicht mehr Stabilität. Ein Sieg aus den letzten 14 Partien ist unter dem Strich einfach zu wenig. Oder wie es Stefan Hierländer im Anschluss treffend formulierte: „Der Punkt is fürn A…“.

Spieldaten

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29 Kommentare

  1. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Stellt Vogel Hierländer endlich im Mittelfeld auf…zahlt er es ihm mit der Entlassung zurück. Sogar Schrammel hat gut gespielt.

    Wär schon fast witzig wenns ned so traurig wäre. Soll Mählich (0 Spiele in einer ersten Liga) den Feuerwehrmann machen? Bis dahin Standfest interim. Puuuuuh des wird noch a sehr lange Saison.

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  2. schmitz sagt:

    Kreissl hat das richtige gesagt das Problem liegt in den anderen spielen davon und da hat Vogel regelrecht Versagt  .

     

    Als lässt das Vogerl Fliegen!!!!!

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  3. Maldini sagt:

    Bin kein Fan von Vogel, aber wenn er heute gehen muss, dann soll Kreissl konsequent sein und gleich mit den Hut nehmen!

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    • graz4ever sagt:

      Aber dann sage bitte wer es statt Kreissl machen soll?

      Trainer Alternativen würden mir einige einfallen, aber Sportdirektor Alternativen nicht wirklich!

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  4. Lazarus sagt:

    Bin gerade ein bisserl fassungslos, man kann der Mannschaft ja nicht mal vorwerfen nicht alles versucht zu haben, aber leider hat es wieder mal nicht für 3 Punkte gereicht.Was mich aber tierisch nervt sind unsere Standardsituationen, da vor allem die Ecken, hab noch selten eine Mannschaft gesehen die so schlechte Ecken schießt wie wir das ist leider nicht Bundesliga tauglich. Wenn man aber Vogel wirklich entlässt mu0 man sich auch Konsequenterweise über Hr.  Kreissl unterhalten der für die Transfers verantwortlich ist, und da leider diese Saison kräftig daneben gegriffen hat, man kann nur hoffen das es aufwärts geht denn so schlecht wie der Tabellen-rang ist der SK Sturm auch wieder nicht.mfg

    4+
  5. Provinciano Provinciano sagt:

    Standfest interim, wieso nicht, schlechter kann es nicht werden im Ergebnis (Vogel-Bilanz: 19 Pflichtspiele diese Saison, dabei 4 Siege). Bei den Amas hatte er einen guten Job gemacht. Und wenn er sich für die obere Hälfte qualifiziert, soll er ruhig auch bleiben dürfen. Ich meine darüberhinaus, dass Kreissl das sportliche Ruder in der Hand haben soll, und auch operativ über dem jeweiligen Übungsleiter stehen sollte.

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  6. Rockstar Rockstar sagt:

    Liebenau lebt! Jammern sollen eure Freundinnen, Die Fans checken teilweise nicht dass es um Sturm geht, und alle die sich mit dem Verein befassen dürfen sich angesprochen fühlen.

    Wünsch euch einen schönen Abend

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  7. GazzaII sagt:

    Beide sind zu hinterfragen aber Ultimatum gab es (VIEL zu spät) nur für den Trainer, da dieser nur mehr 4 statt 6 Punkte erreichen kann, muss/müsste er gehen!

    Ich bin mir aber noch immer nicht sicher ob die Verantwortlichen die Courage haben das wirklich durchzuziehen

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  8. Ferdi sagt:

    Der Peter Stöger wirds richten!

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    • Fanatiker sagt:

      Wäre sicher eine super Sache. Glaub finanziell wird’s schwer werden…

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    • Grazhopper sagt:

      Dann lieber an Hasenhüttl, der wär ma hundert moi lieber.

      A kompetenter steirischer Trainer wär scho wos feines.

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    • ds1909 sagt:

      Stöger, Hasenhüttl,…

      Wer sollen die denn bezahlen ihr Komiker? Projekt Spielberg?

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    • magictriangle sagt:

      @ grazhopper: Da Thonhofer und der Hubsi Kulmer san auch Steirer. Oder der U. Hölzl oder Kaufmann ect… Genug Steirer

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  9. Luca1111 sagt:

    Shit was mach ma jetzt??? Wenn nur Mählich auf dem Zettel steht dann bin ich für Vogel. Verdammt deppate Situation jetzt.

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    • graz4ever sagt:

      In der Zeitung steht das „ein alter Bekannter“ auf der Liste der möglichen Alternativen steht!

      Kann eigentlich nur Mählich sein, was jetzt auch nicht mein Traum Kandidat wäre…

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  10. Ennstaler sagt:

    Zugegeben, heute war extrem viel Pech dabei. Aber wenn Vogel Charakter hat, muss er jetzt gehen. Die ganze bisherige Saison ist eine Katastrophe, spielerisch ist keine Linie zu erkennen, im Sturm wird rumprobiert und nichts kommt raus. Es war vorauszusehen, dass Sturm viele Eckbälle bekommen wird; bei der Austria ist fast jeder zweite Corner ein Tor, bei Sturm muss man immer davor zittern, dass der Gegner einen Konter fährt. Mit Standfest die Herbstsaison fertigspielen wäre die sinnvollste Lösung. Verpasst Sturm das Meister-Play off, könnte der neue Trainer (oder vielleicht doch erstmals eine Trainerin?) auch erst im Frühjahr ausgesucht werden.

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  11. Zulj heute wieder mal inferior (von Anfang an)….+ darf das Spiel beenden!!!!!!!????????

    Dafür müssen Huspek + Eze raus. Welches Spiel hat der Trainer gesehen?

    Ich bin fassungslos……………

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    • Siro sagt:

      Danke. Wenigstens einer hat es erkannt.

      Dieser pomadige Badkicker hat heute erneut katastrophal gespielt..und was macht Vogel? Lässt ihn weiter drinnen und nimmt zwei engagierte Spieler raus…

      Jeder Eckball vom Peter eine Verhöhnung, einige male ists dem Hierländer dann doch zu bunt geworden und er hat sich die Kugel geschnappt…

      Bei aller Sympathie für Vogl: Sturm sollte Innsbruck auch trotz zweier Stangentreffer besiegen, dann halt 2:1 statt 4:1 oder so..

      Zudem hätte Wacker mit ein bisschen mehr Schneid auch auf Sieg anrennen müssen, gerade gegen Ende gabs da doch viel Raum und die Unsrigen waren merbar – WIEDER EINMAL!! – körperlich am Sand.

      Vogel ist ab morgen Geschichte, schade irgendwie aber absolut notwendig und gerechtfertigt, mir graut vor dem designierten Nachfolger.

      Irgendwann werde ich den folgenden so oft gehörten Satz, auch nimmer völlig negieren können: „Bei Sturm funktionierts nur mit Foda“

      Echt traurig.

       

       

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    • Lupo sagt:

      Bin ganz bei dir. Jedes Attackieren grenzwertig, weil fast immer ein Foul dabei ist, bei Ballverlusten lustloses Hinterhertraben und über die Eckbälle hüllt man am Besten den Mantel des Schweigens.

      Eine Pause wäre wohl dringend nötig um wieder in die Spur zu kommen.

      3+
  12. gepi20 sagt:

    Ist man konsequent können 6 P aus 2 Spielen nicht mehr erreicht werden – daher HV gehen müssen. Betrachtet man das Spiel und die letzten Partien fair und objektiv waren wir spielerisch nicht schlecht. Ich möchte nicht die Entscheidung von GK treffen wollen. Aber eines kreide ich nicht dem Sportdirektor an sondern dem Präsidium: Stellt mal ordentlich Budget auf  um langfristig eine Mannschaft um 3-4 Spielern aufzubauen. Aktuell kann man nur noch Feuer löschen…….

    2+
    • blacksincebirth sagt:

      Da bin ich bei dir….

      Wie schon x-mal gepostet. Der Fisch fangt immer beim Kopf zu stinken an.

      Ist wie beim Torte-Backen. Gute Zutaten – guter Bäcker – gute Torte! Tauscht man aber zwischendurch mal eben die Zutaten aus, um sich Geld zu sparen (=Spieler verkaufen, weil zu teuer, etc…), dann kann der Bäcker nur improvisieren.

      Eigenkapital schiesst keine Tore – Tore schaffen aber Eigenkapital…zum x-ten Mal.

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  13. bianco nero tifoso bianco nero tifoso sagt:

    Pizzera Paul, du coole Sau!

    Ich liebe dir, schreib wos über SK Sturm Graz

    Du host an Bachelor, Germanistik, net schlecht, muss ich ehrlich sein, a Goschn host wie da Kartnig, nur fescha.

    Du bist eine steirische Legende, comprende?

    Wir lachen gerade Tränen über dein Programm

    Never forget, bist du deppat

    Rien ne va plus und Cum Laude…

    Du Mama, ich hob mie soviel gschomt, sorry aber, bist du deppad?

    A Sturmfan bist, gratuliere, positiv denken mit deinem Steiraschmäh.

    Pizzera  Paul, du coole Sau, Respekt, bitte moch an Poetry Slam, mit deiner Goschn, kommt Sturm Graz noch ins Obere Play Off, frag den Kreissl Gü, er ist sowas on Fire, wüld is a.

     

     

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  14. blacksincebirth sagt:

    Also, ich bin auch kein großer HV-Fan…allein schon wegen seinem Auftritt… Dauer-Kaugummi mit Kuh-Attitüde… die Hände in den Hosensäcken … usw usf – ein echtes Vorbild!

    Dass kein System zu erkennen ist, ist über weite Strecken auch wahr…aber ganz ehrlich, das war beim heiligen FF auch über Jahre so. Ein Saukick nach dem anderen….bis ihm dann über den Sommer 2017 irgendwer den Kopf gewaschen…und den Satz „wir müssen noch so viel lernen…“ verboten hat. Plötzlich gings und FF wurde nach Wien gelobt.

    Sturm war schon öfter im hinteren Tabellendrittel..nur ist damals nicht nach der Halbzeit die Tabelle geteilt worden. Jetzt haben alle die Hose voll..aber mal ganz ehrlich – mehr ist nach dem Aderlass im Sommer nicht drinnen!? Schade!

    Für einen Schnellschuss ist es mM nach zu spät – Rückrunde fertig spielen und im Winter entscheiden…während das Präsidium auf Winterurlaub ist, sonst werden noch die letzten Kicker verkauft.

     

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    • Ennstaler sagt:

      Mit dem ständig Kaugummi kauenden und fast schon krampfhaft die Hände in die Hosentaschen steckenden Vogel hätte jede/jeder, die/der etwas von Körpersprache verseht, ihre/helle Freude: Vogel ist ständig im Stress und verkrampft sich nach innen, da bleibt kein Elan mehr, um der Mannschaft Power zu geben.

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  15. magictriangle sagt:

    Die sportliche Führung macht sich echt lächerlich.
    0 Konsequenz!!! Nur leeres Geschwafel.
    Und der Herr Kreissl trägt natürlich auch eine Mitschuld, denn der Kader ist so schlecht zusammengestellt worden.
    Ich glaube dàs ist der schwächste und qualitativ schlechteste Angriff in der Sturm Geschichte.
    Stimmt oder???
    Man hätte spätestens nach Larnaca die Reissleine ziehen müssen!!

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  16. Luca1111 sagt:

    Unsere Verteidigung stellt sich aber mindestens so dämlich an wie der Sturm. Und die Verteidigung ist rein von den Namen her sicher eine der besten der Liga. Zeigen sie es? Nein Fehlanzeige. Praktisch jeder halbwegs gefährliche Angriff ist eh drinnen. Also in der Mannschaft ist von hinten bis vorn der Wurm drin.

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    • magictriangle sagt:

      Ja das stimmt.

      Warum Maresic noch 4 Millionen wert ist bleibt auch ein Rätsel.

      Trotzdem nur 3 Stürmer im Kader, davon 2 nicht Bundesliga tauglich.

       

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