Das Überraschungsmomentum

Spielbericht: SK Sturm Graz vs. FK Austria Wien

Mit den Siegen von Mattersburg und der Admira ist der SK Sturm vor dem Sonntagsspiel auf Platz sechs abgerutscht. Um den Anschluss an die Top Vier nicht zu verlieren, waren also drei Punkte Pflicht. Doch auch die Wiener Austria hatte nichts zu verlieren und wollte das gestrige Schwächeln der direkten Konkurrenten um die Meisterschaft ausnützen. Das letzte Duell dieser beiden Mannschaften konnten die Veilchen mit 2:1 für sich entscheiden, jedoch bleibt auch der 2:0 Heimerfolg der Grazer im September des vergangenen Jahres nicht unvergessen.
Trainer Franco Foda stellte seine Mannschaft vor dem Spiel auf drei Positionen um. Für Marvin Potzmann rückte Tanju Kayhan in die Startelf, auf links begann Andreas Gruber, „Austria – Schreck“ (er traf in den vergangenen beiden Spielen gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber) Sascha Horvath rückte auf die gegenüberliegende Seite und ersetzte somit Kristijan Dobras. Die Solospitze machte Bright Edomwonyi.
Man wollte effizient sein, die vielen Chancen, die man in Vergangenheit bekam, nützen. Doch ob man gegen die Violetten aus Wien zu solch zahlreichen Möglichkeiten wie gegen Mattersburg kommen würde, war fraglich. Vor allem ob der Tatsache, dass Nationaltorhüter Robert Almer nach langer Leidenszeit sein Comeback gab.

Verkarterter Sonntagskick

Das Spiel begann schleppend. Es brauchte rund fünf Minuten bis das erste Abtasten der beiden Mannschaften zu so etwas wie einer Chance entartete. Doch dann ging es recht schnell von einer Seite zur anderen. Zuerst verlor Marko Stankovic an der gegnerischen Strafraumgrenze den Ball, was zu einem schnellen Vorstoß der Veilchen führte, doch Alexander Gorgon wartete zu lange und so konnte Anastasios Avlonitis den Ball vor einer Hereingabe stoppen.
Der erste Eckball der Partie entstand durch einen abgeblockten Schuss von Marko Stankovic. Die daraus resultierende Kopfballchance setzte Andreas Gruber aus vielversprechender Position neben das Tor. In dieser Tonart ging es weiter. Edomwonyi schnappte sich auf Höhe der Mittellinie den Ball von Raphael Holzhauser und setzte sich gut bis in den Strafraum durch, sein Schuss wurde erneut zu einer Ecke abgewehrt und diese sorgte schon wieder Gefahr im Sechzehner der Gäste. Diesmal war es Lukas Spendlhofer, der mit einem Kopfball aufs kurze Eck Almer überraschen wollte. Doch der Ball konnte mit Müh und Not geklärt werden. Danach passierte lange Zeit nichts, beide Mannschaften waren damit beschäftigt, ihre Fehlpassquote zu minimieren. Die Schussstatistik zeigte jedoch ein klares Plus zugunsten der Gastgeber. Nach 30 Spielminuten stand es in dieser Hinsicht 5:0. Einzig durch ein zurecht aberkanntes Abseitstor von Lucas Venuto konnten die Gäste zunächst auffallen. Einziger Aufreger in Halbzeit eins: Marco Meilinger kam bei einem Tackling gegen Stankovic zu spät und sah zurecht die gelbe Karte in dieser Begegnung. Doch auch hier galt die alte Fußballerweisheit „Eisspray heilt alle Wunden“. So konnte der Zehner gegen seinen Ex-Klub weitermachen und zwei Minuten später mit seinen Kollegen in die Kabine gehen.

IMG_8777

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Surprise, surprise

Man hatte im ersten Durchgang nicht den Eindruck, dass überhaupt eine Mannschaft diese Partie gewinnen mochte, eher wirkte es wie ein bedeutungsloses Spiel, in dem beide Mannschaften mit der torlosen Punkteteilung zufrieden sind. Auf den Rängen sorgten die Fans beider Klubs für Stimmung, die Wiener Anhänger versuchten mit Bengalos den Funken auf die Mannschaft überspringen zu lassen. Doch das klappte zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht. Es zeichnete sich das gewohnte Bild aus Durchgang eins ab. Viele vertikale Pässe und Konter, die entweder zu langsam gespielt oder gut abgefangen wurden. Erst in Minute 54 konnten die Gäste auf sich aufmerksam machen. Ein guter Schuss von Alexander Grünwald verfehlte das lange Eck nur knapp. Auch Sturm wurde auffällig, jedoch nur durch einen Wechsel: Donis Avdijaj kam in jener erwähnten Minute für den bemühten Marko Stankovic in die Partie. Und jener Avdijaj machte sofort auf sich aufmerksam, als er nach einem Foul der Gäste an Andi Gruber zum vierten Offiziellen lief und ihm seine Meinung zur vorangehenden Aktion mitteilte. Und das nicht nur verbal. Wenig später gab es auch von Bright Edomwonyi wieder etwas zu sehen. Nach schöner Kombination mit dem zuvor eingewechselten Dobras kam der Nigerianer am Strafraumeck zu Fall. Kein Foul meinte Schiedsrichter Markus Hameter. Sturm offensiv nun besser. Eine abgefälschte Dobras – Hereingabe verfehlte der schnelle Edomwonyi nur knapp. Doch wie so oft in dieser Saison konnte man sich für eine gute Phase im Spiel nicht belohnen und fing sich ein Tor.

Nach einer Hereingabe von Grünwald spielte Jens Stryger Larsen in der Mitte die Sturm Abwehr mit viel Ballglück aus und vollendete flach ins Eck. Sturm musste nun wieder einmal reagieren. In Minute 68 kam mit Danijel Klaric für Daniel Offenbacher ein zweiter Stürmer in die Partie. Man stellte auf ein 4-4-2 um, um für mehr Präsenz im Angriff zu sorgen. Die Austria hatte dazu die passende Antwort. Mit Richard Windbicher kam ein weiterer Mann für die Defensive. Doch so defensiv sah das zunächst gar nicht aus. Der sehr auffällige Grünwald tauchte nach Vorarbeit von Raphael Holzhauser auf einmal alleine vor dem Kasten des Gegners auf, aber Michael Esser zeigte seine Klasse und hielt seine Mannschaft mit einem tollen Reflex im Spiel. Nach vorne ging danach wenig. Ähnlich wie in den ersten 45 Minuten konnte keines der beiden Teams richtig Druck machen. Das Spielgeschehen fand hauptsächlich rund um den Mittelkreis statt, Konter sorgten, wenn überhaupt, für die meiste Gefahr. Und dann geschah das, was die meisten gar nicht mehr erwarten konnten. Nach exakt 264 torlosen Minuten erlöste der so oft kritisierte Bright Edomwonyi die Fans in Liebenau. Wenn es also in Druckphasen nicht klappt, muss man eben überraschen. Nach einem Distanzschuss von Donis Avdijaj ließ der sonst so sichere Robert Almer den Ball in die Mitte abprallen und Sturms Nummer 34 hatte keine Probleme, ihn einzuschieben. Fünf Minuten später konnte sich Danijel Klaric beinahe das erste Mal in die Torschützenliste eintragen. Er fälschte einen scharfen Schuss von Dobras so ab, dass jener an die Stange sprang. Austrias Nummer Eins wäre hier wohl nicht mehr drangekommen. Doch es blieb dabei: Sturm und die Wiener Austria trennten sich 1:1 und das geht so auch durchaus in Ordnung. Beide Tore fielen komplett entgegen dem Spielverlauf und kamen total überraschend. Sturm befindet sich nach einem großteils müden Sonntagskick immer noch auf Platz sechs, die Austria hat die Chance, auf Rapid aufzurücken nicht genutzt und liegt somit mit vier Punkten Differenz auf Platz drei.

 

Stimmen zum Spiel

Marko Stankovic über den Ausgang des Spiels:

… über die Tabellensituation:

Ist die zuletzt immer größer werdende Kritik der Fans verständlich?

 

Andreas Gruber, ist man mit einem Unentschieden gegen die Austria zufrieden?

… über die Tabellensituation:

 

Sascha Horvaths Fazit zum Spiel:

Sein Vergleich zu den letzten Spielen:

 

Donis Avdijaj auf die Frage ob man mit dem Punktgewinn zufrieden ist:

Warum er „böse“ ist:

Aber es ist doch positiv, dass sich Sturm zurückgekämpft hat, oder?

Sein Fazit:

 

Das Resümee von Lukas Rotpuller (Austria Wien):

 

Sturm-Coach Franco Foda über das Spiel:

… über vermindertes Selbstvertrauen seiner Mannschaft:

… was nicht so gut und was wichtig war:

… auf die Frage, ob die Transparente wahrscheinlich nicht angenehm für ihn seien:

 

Spieldaten

BL_Statistiken_STUFAK_160313 NEU

BL_Aufstellungen_STUFAK_160313

 

Galerie:

 

Die Spieler könnt ihr HIER bewerten!

 

16 Kommentare

  1. Rene90 sagt:

    @Florian Jauk
    dein Zitat: „Und jener Avdijaj machte sofort auf sich aufmerksam, als er nach einem Foul der Gäste an Andi Gruber zum vierten Offiziellen lief und ihm seine Meinung zur vorangehenden Aktion mitteilte. Und das nicht nur verbal.“

    ein spitzen Kommentar – wenn man nicht viel positives schreiben kann, dann schreibt man halt so etwas sinnvolles , hat ja richtig viel mit dem Spiel und der Leistung zu tun

    pushen kann man so oder so, immer mehr – Woche für Woche kann man dieses Strickmuster erkennen – objektiver Journalismus wie ihr den Print Medien vorwirft, sieht aber auch anders aus !!!

    2+

  2. Ranger sagt:

    Ich schließ mich Donis an: Nicht zufriedenstellend für den Verein, HOFF ich zumindest.

    6+

  3. Nock-74 sagt:

    Ich kann jetzt echt den Franco nicht mehr hören und sehen, da dreht sich bei mir alles um!! Gott verdammt, warum muss man immer im Rückstand sein um dann frische Kräfte zu bringen. Der hat ja schon im Mediabriefing gemeint, nein den Donis bringt er vielleicht erst später um dem Spiel neuen Schwung zu geben. Hat dem irgendjemand mal verboten in Führung zu gehen? Jedesmal dieses Sch…. abwarten und dann wechseln wenn wir in Rückstand sind! Spätestens nach 20 min. hat doch jeder im Stadion gesehen, dass der Gruber, der Stanko und (welch Überraschung) der Offenbacher Totalausfälle sind!! Und das alles gegen eine dermaßen schwache Austria wie ich sie schon ewig nicht mehr gesehen habe! Und anscheinend gibt´s den Verantwortlichen auch nichts zu denken auf wenn so ca. 2000 Abobesitzer einem „Spitzenspiel“ zur besten Fußballzeit, Liveübertragung hin oder her, fernbleiben. Das einzige Positive wieder einmal unsere Abwehr, das wars dann aber auch schon!

    4+

    • another sagt:

      Kamen Donis und Dobras nicht vor dem 1:0?  Ist das nicht pro-aktives Wechseln dann? Aber ja, ich nehme an wenn man so in seiner subjektiven Welt gefangen ist, wird es schwer als jede Woche das gleiche zu schreiben.

      0

    • Nock-74 sagt:

      Dieses mal vielleicht. Eigentlich wollte ich darauf hinweisen, dass sich das durch die ganze Saison so zieht. Für was um alles in der Welt brauch ich eine Stunde um zu sehen, dass der Offenbacher, Gruber und Stankovic genau fürn Hugo sind. Beim Offenbacher braucht er ja schon die ganze Saison und merkts nicht! Hätte auch lieber, dass dies mein subjektives Empfinden ist, ist es aber nicht. Oder würdest du objektiv sagen wir spielen gut. Und dann sagst mir noch wo ich jede Woche das Gleiche schreibe! Und alle zusammen sind wir in Fodas Welt gefangen, leider!

      2+

    • another sagt:

      Ne die Sache ist einfach, dass man die Person sucht, die am leichtesten zu Verurteilen ist.

       

      Hat Foda an manchen Niederlagen Teilschuld? Natürlich.

      Sind manchmal seine Aussagen überzogen und der Umgang mit den Medien eigen? Durchaus.

      Ist es seine Schuld, dass Stürmer aus 4 Metern nicht mehr ins Tor treffen oder ein Pass auf 2 Meter nicht ankommt? Eher Nein.

      Stimmt die Taktik gegen viele Gegner? Ja, durchaus (gegen Salzburg, auch gestern war die Taktik in HZ 1 eigentlich sehr gut).

      Wenn ich versuche es neutral zu betrachten, fehlt den meisten unserer Spielern das Selbstvertrauen. Das verbale Einschlagen und das hineintragen von NUR (!) negativer Stimmung zur Zeit seitens der Fans und Fanportale hilft dabei natürlich auch ungemein.

      Im Endeffekt waren sehr wohl auch gute Spiele dabei (Salzburg als Beispiel, beide male). Mit einem Stürmer der aus 2 Metern einen Ball ins Tor trifft, gewinnen wir beide Spiele.

      0

    • dada sagt:

      @another
      „Ist es seine Schuld, dass Stürmer aus 4 Metern nicht mehr ins Tor treffen oder ein Pass auf 2 Meter nicht ankommt? Eher Nein.“
      wer stellt den den stürmer auf –> der trainer
      wer legt den trainigsplan fest (wenn ein 2 meter pass nicht funktioniert muss ich es eben trainieren) –> der trainer
      wer wollte in der winterpause keinen neuen stürmer –> der trainer ((da wir ja keinen sportdirektor haben und er beides ist…)

      Taktik
      sich gegen jede mannschaft immer nur hintenreinstellen, ist zwar schön und gut, aber gewinnen wird man auch nur schwer und was man auch schon häufig in der saison gesehen hat, man ist mit einen 0:0 relativ egal welcher gegner es ist völlig zufrieden und spielt auf zeit.

      1+

    • another sagt:

      Interessanterweise war weder gegen Salzburg noch die Austria ein hinten reinstellen zu sehen. Gegen die Salzburger war ganz klar die Devise mit schnellen Seitenwechsel zu arbeiten, gegen die Austria wurde vor allem in Halbzeit 1 klar mit gezieltem Pressing gearbeitet, vor allem sobald Holzhauser (was denen ihr Quarterback ist) am Ball war.

      Das nicht zu sehen, und alles immer mit dem Stichwort Angsthasenfußball abzutun, ist halt deine Ansicht der Dinge.

      Mehr Stürmermaterial ist nicht vorhanden, zu den Transfers kann ich wenig sagen, fehlt mir wahrscheinlich genauso wie dir die Einsicht in die tatsächlichen Abläufe. Foda hat angeblich Mitsprache recht (no na als Trainer). Die Entscheidung über Transfers liegt aber nicht bei ihm soweit ich weiß. Falls doch, gut, dann wohl ebenso sein Fehler (obwohl Kienast ja durchaus getroffen hat im Winter).

      Zu dem Training von 4 Meter pässen und Torabschlüssen aus 2 Metern werde ich ncihts sagen (es wird ja trainiert, das Kurzpassspiel. Training und Wettkampsbedingungen sind halt was anderes, siehe Mentale Probleme unserer Spieler).

      0

  4. wayfarer1501 sagt:

    Der Zuschauerrückgang wird langsam bedenklich sowie auch die Tabellensituation

    2+

  5. el fenomeno sagt:

    Gestern wieder eine erschreckend schwache Vorstellung. Gestern hat das Kombinations- und Passspiel auch nicht wirklich funktioniert, welches in den letzten 3 Partien noch akzeptabel war. Was auffällt das die beiden 6er einfach zu Spielschwach sind. Kama ist zwar zweikampfstark und kämpft aber leider tut er sich sehr schwer ein spiel an sich zu reißen. Offenbacher ist einfach von der Qualität zu schwach um diese Position gut zu besetzen. Er hatte bis zu seiner Auswechslung gefühlte 5 Ballkontakte und diese hatte er bei den Standards. Wo ich kein großer Analytiker sein muss ist zu sehen das z.B. wenn Lovric im Mittelfeld spielt das Spiel unserer Schwoazen viel geordneter ist und das Mittelfeld auch wirklich die Schaltzentrale ist. So wie gestern wurde extrem viel über die Seite gespielt oder direkt in die Spitze zum völlig überforderten Edi. Mittelfeld wurde über weite Strecken des Spiels einfach ausgelassen. Ich finde es einfach schade was da momentan bei uns in Graz abläuft. In jedem anderen Verein werden nach solchen Ergebnissen Konsequenzen gezogen außer hier. Aber wir sind nicht nur fußballerisch am Zahnfleisch sondern auch finanziell. Habe vor kurzem mal bei einem Training zugesehen und muss sagen, dass die Trainingszustände in Messendorf einer Bundesliga nicht würdig sind. Die Plätze sind in einem katastrophalen Zustand da kein Geld da ist um Sie zu richten….
    Bin ja gespannt wie es weiter geht auch im Sommer, ich kann mir einfach nicht Vorstellen das ein Lovric z.B. bleibt nach solchen Aktionen. Wenn ich mich recht erinnern kann hat er damals einen 3 Jahresvertrag bis 2017 unterschrieben. Stand heute hat er noch keine Vertragsverlängerung unterzeichnet…Wie ich gehört habe wird auch Stanko den Verein im Sommer Verlassen…
    Alles in allem eine wirklich schwere Zeit für einen Sturmfan. Alle sehen, dass gehandelt werden muss nur die Herren die in der Verantwortung stehen wollen es einfach nicht sehen. So kann es nicht weiter gehen!

    3+

    • kato kato sagt:

      kama hab ich gut gefunden, besonders in der ersten hälfte hat er offensiv öfters die rechte seite überladen, da sind einige gute aktionen draus entstanden. offenbacher hatte 45 ballkontakte, für ihn sind das wenig, er war heuer schon besser in form. aber ein paar gute standards und 67% zweikampfquote. edi hab ich recht gut gesehen, speziell in der 2. hälfte, einige gute aktionen als er auf die seiten ausgewichen ist, dazu ein paar gute läufe leider ohne zuspiel. und endlich wieder ein tor.

      erfrischend fand ich avdijajs spielanalyse, er is halt ein typ und auch vertraglich unabhängig genug vom verein, um sich nicht der sprachregelung anschließen zu müssen.

      insgesamt hat gestern kein spieler ausgelassen, aber ein gutes spiel war es auch net. die spielanlage ist einfach zu behäbig, aber das ist ja nichts neues. logisches unentschieden. von platz 4 bis 7 ist jetzt alles möglich…

      1+

  6. Sturm-Echo sagt:

    Jaja…Sturm-Fan zu sein ist nicht leicht dieser Tage…ich frage mich nur eines??? Wie konnte es passieren das dieser Präsident bei der Generalversammlung wiedergewählt wurde??? …SturmNeu??? …der nächste Elfmeter muss sitzen??? …mehr in den Gatsch greifen wie dieser Jauk kann man meiner Meinung nach nicht!!!…und dann hat er noch nicht mal Kohle!!! …sparen muss man…da muss ich ja lachen…wenn man als Fußballvereinspräsident sparen muss dann ist man fehl am Platz!!! …und wenn man mit dem 4. größten Budget der Liga nur 6. ist dann sollte sich auch der hochgelobte Manager und der Trainer hinterfragen…

    3+

  7. Nock-74 sagt:

    Na geh! Die Georgier haben auch schon jemand anderen! Aber bei der Austria Klagenfurt ist ab Sommer ein Trainerposten frei. Vielleicht hat er ja dort in der Nähe auch irgendwelche Verwandte und schaut mal vorbei! 😉

    1+

  8. wama sagt:

    ich sah eine mannschaft ohne selbstvertrauen, mut und ohne einen leader, der selbst mitreißt oder seine kollegen nach vorne pusht.

    so gut wie keiner sucht das eins gegen eins, jeder bremst sich bei ballannahme, soferne sie überhaupt einigermaßen gelingt, mal ein, nimmt das tempo raus, viel zu viel wird quer gespielt.

    natürlich ist das der vorsicht geschuldet, natürlich kann ich nicht nur blind nach vorne (tempo – )dribbeln, aber so feige zu spielen, nur um ja keinen fehler zu begehen, in einen konter zu laufen, geht gar nicht.

    ich kann nicht immer nur darauf warten, dass die anderen fehler machen, vielleicht ein standard reingeht,..so gewinnt man keinen Blumentopf.

    foda ist und bleibt eben ein trainer, der seine teams so spielen lässt, dass immer die absicherung an erster stelle steht, also die vorsicht.

    wenn du dann auch noch keine echten stürmer im kader hast, dazu auch noch ein mittelfeld ohne direkten zug zum tor (außer donis im frühherbst, ab und an horvath), wird’s eben schwer spiele zu gewinnen.

    irgendwie macht es momentan einfach nur wenig freude, sturmfan zu sein – aber da müssen wir wohl durch – die hoffnung stirbt zuletzt!!!

     

     

     

    1+

  9. realistic sagt:

    Da sehnt man sich ja wieder nach Kartnigzeiten….. Ein 10 Jahresmärchen, aber immerhin. Zurzeit is es ja eine Katastrophe – ohne Esprit und Teamgeist, geschweige denn von der Qualität die nicht vorhanden ist. Man vergrault eben noch die letzten, wie z.B. Lovric…..

    Aber keine Angst, wir haben 10 Punkte Vorspung auf Grödig – noch 4 mal 0:0 spielen und es könnte mit dem Klassenerhalt klappen. Mehr is eh net drin. Nur 9. ter werden – bitte.

    0

Schreibe einen Kommentar