Christian Ilzer: „Ich konzentriere mich zu 100% auf den WAC – werde hierbleiben!“

Wer wird neuer Sturm-Trainer? – Eine Auflistung der möglichen Kandidaten

Die Ära Heiko Vogel nahm am gestrigen Montag nach 308 Tagen ein Ende. Die Entscheidung spaltet, wie so oft, das schwarz-weiße Fanlager. Viele forderten seit Wochen den Rauswurf Vogels, während andere gerne weiter am Deutschen festgehalten hätten. Fakt ist: Die Trainersuche in Graz ist bereits im Gange. Wir haben für euch einen Blick auf die möglichen Kandidaten geworfen. 

© Martin Hirtenfellner Fotografie

Roman Mählich (47, Österreich):

Bereits seit Tagen wird Roman Mählich in den österreichischen Gazetten als Vogel-Nachfolger gehandelt. Die Sturm-Legende, welche über acht Jahre lang das schwarz-weiße Trikot überzog, ist momentan vereinslos. Nachdem der Aufstieg mit Wiener Neustadt im Play-Off gegen St. Pölten denkbar knapp verpasst wurde, verlängerte der Niederösterreicher seinen Vertrag nicht mehr und ist seitdem auf der Suche nach einem Verein. Der ORF-Experte gilt nun als einer der Top-Kandidaten auf den Trainer-Posten in Graz. Schon im vergangenen Jahr galt Mählich, der 252 Spiele für Sturm Graz absolviert hat, als ein möglicher Nachfolger für Franco Foda. Damals bestätigte er das Interesse aus Graz: „Günter Kreissl hat mir mitgeteilt, dass ich einer von mehreren Kandidaten bin. Ich bin froh, dass das draußen ist. Denn ich wurde zuletzt oft zu Sturm befragt und wusste selbst nicht Bescheid. Jetzt hat mir Günter Kreissl die Überlegung bestätigt. Und damit will ich es ruhen lassen und warte ab“. Es ist also anzunehmen, dass Mählich auch bei der diesmaligen Trainersuche ein gewichtige Rolle in den Überlegungen Kreissls einnehmen wird. 

Christian Ilzer (41, Österreich):

Der studierte Sportwissenschafter musste seine aktive Karriere aufgrund einer Knieverletzung frühzeitig beenden und gilt als Vertreter der Laptop-Generation. 2014 coachte er interimistisch den SC Wiener Neustadt, kehrte danach aber wieder in das zweite Glied zurück. Im November 2015 wechselte er über die Pack, wo er als Co-Trainer beim WAC Heimo Pfeifenberger unterstütze. Danach ging es zum TSV Hartberg, mit dem er sensationell den Aufstieg in die Bundesliga feiern konnte. Aufgrund der langen Ungewissheit, ob ein Aufstieg mit den Oststeirern überhaupt umsetzbar ist, unterschrieb er im vergangen Frühjahr noch vor Saisonende einen Vertrag beim Wolfsberger AC. Auch bei den Kärtnern funktionierte Ilzer sofort und liegt mit den Lavantalern am starken vierten Tabellenplatz. Für den Taktikfuchs wäre definitiv eine Ablöse zu zahlen. Auch er war bei der letzten Kreissl’schen Trainersuche eine Überlegung und meinte damals im Interview mit SturmNetz: „In Österreich ist Sturm Graz mein Wunschverein!“ Am heutigen Vormittag konnten wir den WAC-Trainer abermals erreichen, dieser gab sich aber weit zurückhaltender als im letzten Jahr: „Ich bin Trainer beim WAC. Bei mir hat das Telefon jetzt die letzten Tage durchgeläutet, weil viele Journalisten versucht haben mich zu erreichen. Ich habe bewusst nicht geantwortet, weil ich auf die Fragen bezüglich Sturm Graz eigentlich nichts richtig machen kann, egal wie ich mich dazu äußere, deswegen möchte ich nicht viel dazu sagen. Sturm war in der letzten Saison top und die Grazer werden aus dieser schwierigen Situation auch wieder herauskommen. Ich allerdings bin Trainer bei einem Konkurrenten, habe hier eine neue Mannschaft aufgebaut, die bisher wahnsinnig viel Spaß macht und super funktioniert. Ich will diesen Weg mit den Burschen weitergehen und konzentriere mich zu 100% auf den WAC – werde hierbleiben. Es wartet das Heimspiel gegen Rapid, in dem wir die Cupniederlage gutmachen müssen.“

Manfred Schmid (47, Österreich):

Den Wiener kennt man eigentlich nur in Zusammenhang mit Peter Stöger. So war Schmid in den vergangenen 10 Jahren stets dessen Co-Trainer. Von Wiener Neustadt ging es über Austria Wien und dem 1. FC Köln bis zu Borussia Dortmund. Seit Sommer 2018 ist er – wie auch sein „Chef“ Peter Stöger – vereinslos. In Zukunft will der 47-Jährige aber selber als Chef-Coach tätig sein und war angeblich auch bei der Trainersuche des SKN St. Pölten ein Thema. Günter Kreissl kennt ihn sehr gut, so verbindet die beiden ihre langjährige gemeinsame Zeit im Nachwuchs der Wiener Austria sowie in Wr. Neustadt. Es ist also durchaus sehr realistisch, dass Schmid nun bei Sturm zum Thema wird.

Oliver Lederer  (40, Österreich):

Oliver Lederers klares Bekenntnis zu Rapid („Ich wurde bereit für Rapid geboren!“) war möglicherweise mitentscheidend für die Entlassung bei der Admira im Jänner 2017, denn sportliche Gründe dürfte es wohl keine gegeben haben. Wir haben im Frühjahr desselben Jahres bei Oliver Lederer nachgefragt, ob er sich ein Engagement bei Sturm Graz vorstellen könnte. „Selbstverständlich, das ist ja ganz klar! Sturm Graz ist ein unglaublich geiler Verein mit tollen Fans, aber hat zurzeit am Trainersektor keinen Bedarf“, antwortete damals der nun 40-Jährige. Schließlich heuerte Lederer bei St. Pölten an, wo ihm jedoch der Erfolg ausblieb. Durch seine Rapid-Liebeserklärung sinkt jedoch auch die Wahrscheinlichkeit, dass der aktuelle Traiskirchen-Trainer und DAZN-Co-Kommentator Platz auf der Trainerbank in Graz nehmen könnte.

Peter Stöger (52, Österreich): 

Über die Stationen Vienna, Grazer AK und Wiener Neustadt landete Peter Stöger einst bei der Wiener Austria. Diese führte er 2013 mit einer bärenstarken Saison zum Meistertitel. Dies weckte auch Begierde aus Deutschland und so wechselte er im darauffolgenden Sommer zum 1. FC Köln. In dreieinhalb Jahren beim deutschen Traditionsverein schaffte Stöger den Aufstieg in die deutsche Bundesliga und sorgte lange Zeit für Furore. Nach einem historisch schwachen Start in die Liga musste der Wiener im Dezember des vergangenen Jahres allerdings gehen. Der nächste Job ließ nicht lange auf sich warten und verwunderte so einige. Vom abgeschlagenen Tabellenschlusslicht aus Köln zog es den Wiener nämlich zu niemand geringerem als der Borussia Dortmund. Dort konnte er nicht vollends überzeugen und ist deshalb seit Sommer vereinslos, dementsprechend auch ablösefrei. Ob Sturm den Gehaltsvorstellungen des Wieners gerecht werden kann, ist eher unwahrscheinlich.

Ralph Hasenhüttl (51, Österreich):

Der gebürtige Grazer begann seine Trainer-Karriere beim SpVgg Unterhaching in der dritten deutschen Liga. Nach einem Engagement beim VfR Aalen startete der 51-Jährige dann beim 1. FC Ingolstadt so richtig durch – in der Saison 2014/15 konnte der sensationelle Aufstieg in die deutsche Bundesliga geschafft werden. Infolge zog es Hasenhüttl zur deutschen Dosenfiliale aus Leipzig und konnte auch dort über lange Zeit überzeugen. In seiner ersten Saison wurde er mit RB sensationell Zweiter. Nach dem Ende der Saison 2017/18 wurde sein Vertrag vorzeitig aufgelöst. Der Steirer ist somit momentan ohne Ablösesumme zu haben. Ähnlich wie bei Stöger stellt sich bei dieser Personalie die Frage der Finanzierbarkeit. 

Mischa Petrovic (61, Österreich):

Der langjährige Libero war bereits zwischen 2003 und 2006 Sturm-Trainer und hat sich in wahrlich dunklen Zeiten mit Leidenschaft und seiner Idee vom Spiel in die Herzen fast aller Sturm-Knofl manövriert. Über ein Jahrzehnt ist er nun schon erfolgreich in Japan aktiv. Seit Anfang des Jahres ist Petrovic Trainer des H.C. Sapporo, dem aktuellen Dritten der höchsten japanischen Liga. „Eines Tages kehre ich zu Sturm zurück“, versprach er einst und das hat man ihm geglaubt. Man wird sehen, ob dieses Versprechen im Herbst 2018 wahr gemacht werden kann – fraglich ist, ob Sturm bereit ist, eine hohe Ablösesumme zu bezahlen, die es im asiatischen Raum wohl brauchen würde, um einen erfolgreichen Trainer zu verpflichten. 

Heimo Pfeifenberger (51, Österreich):

Dass der Salzburger von Sportdirektor Günter Kreissl sehr geschätzt wird, ist ein offenes Geheimnis. Das Duo kennt sich noch aus Wiener Neustadt, als Pfeifenberger von 2012 bis 2014 unter Kreissl das Trainingszepter schwang, ehe er nach einer erfolglosen Phase den Hut zog. Der 51-Jährige wurde im März des Vorjahres beim Wolfsberger AC beurlaubt, nachdem das Werkl nicht mehr rund lief. Pfeifenberger, der ablösefrei zu haben wäre, dürfte wohl nur Außenseiterchancen auf den vakanten Trainerjob in Graz haben. 

Mirko Slomka (51, Deutschland):

Der Deutsche, der 2008 beinahe österreichischer Teamchef wurde, führte Schalke 04 einst in das Viertelfinale der Champions League, seine besten Zeiten erlebte er allerdings als Trainer bei Hannover 96. Sein letztes Engagement endete im April 2017, als er beim Karlsruher SC die Mannschaft nicht aus der Abstiegszone führen konnte. 2016 war er zudem auch Thema bei Rapid und erklärte in einem Interview, dass er sich einen Job in Österreich sehr wohl vorstellen könne. Slomka ist momentan vereinslos und dementsprechend günstig zu haben.

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Wer soll neuer Sturm-Trainer werden?

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62 Kommentare

  1. Ferdi sagt:

    Ilzer oder Micha!

    Ersterer zeigt Charakter und bleibt dem

    WAC treu.

    Micha kostet bestimmt zuviel Ablöse.

    Alle anderen sind fürs Häusl!

    Keiner der sonst oben genannten passt zu Sturm!

    1+
  2. fauli sagt:

    Ich vermisse in der Auflistung Barisic.
    Der wäre um einiges wahrscheinlicher als ein Stöger, Hasenhüttel
    Warum sich die beiden einen Trainerjob in Ö antun sollten, ist mir unverständlich. Der nächste Job in der Bundesliga wird bestimmt bald frei….

    2+
    • magictriangle sagt:

      Ja stimmt. 

      Der Letsch wird gleich weg sein. Ist auch ein unglaublicher Dampfplauderer. 

      Hat nix gerissen und wie der einen Vertrag bei der Austria gekriegt hat?

      Eigentlich wäre das unsere Chance gewesen, denn so schwach wird man die Wiener nimmer sehen. Aber Vogel hat genau so versagt wie Letsch.  

      Schade das wir zu unfähig waren es zu nutzen.

      0
  3. zdenek sagt:

    Ilzer: wäre find ich eine sehr gute wahl für sommer 2019, aber nicht in der jetzigen situation. is für seinen karriereweg auch riskant jetzt zu sturm zu kommen, während es beim wac super läuft. sein statement is ja auch eindeutig.

    Petrovic: hat erfahrung, das wäre jetzt wichtig. aber nach so vielen Jahren in Japan… kennt wohl die Ö-Liga nicht so gut.

    Hasenhüttl und Stöger: finanziell eigentlich unrealistisch, aber wer weiß…

    Mählich: zu unerfahren

    Lederer auch

    warum spielt Baumeister keine Rolle? würde ich sehr interessant finden.

    Barisic???

    vielleicht is GoGo ein guter Trainer wenn er net gemobbt wird? 😉

    0
  4. toreandreflo sagt:

    Puh … Barisic? Echt jetzt? Dann frag ma doch gleich den Ogris oder den Schinkels …

    Vogel abzulösen (zu diesem Zeitpunkt) war schon schwachsinnig. Jetzt aber Baumeister, Mählich, den überschätzten Ilzer, Barisic, Slomka (warum is der bei jedem freien Trainerposten in Mitteleuropa im Gespräch und wirds dann eh nicht?), Pfeifenberger oder Baumgartner zu diskutieren setzt dem ganzen die Krone auf.

     

    Und nein, ich hab keinen trainervorschlag. Aber diese Herren als sturm-Trainer … Lasst euch was besseres einfallen. Dafür hätte man Vogel nicht feuern müssen.

    1+
    • magictriangle sagt:

      Vogel zu entlassen war längst überfällig!!
      Ansonsten hast du mit allem Recht.
      All diese scheinen nicht zu passen.

      0
  5. toreandreflo sagt:

    Um auch ein bisschen konstruktiver zu werden. Ich hoffe nicht, dass es Petrovic wird. Ich mag ihn sehr und er hat ein tolles Standing bei uns. Aber ich befürchte er könnte sich seinen Status nur zerstören. Denn ich glaub nicht daran, dass der neue Trainer sofort erfolgreich sein wird bzw. das obere Play-off erreicht.

     

    Hasenhüttl, Stöger utopisch.

     

     

    0
  6. Jim Panse sagt:

    Ich vermisse meinen Wunschkandidat Barisic! Ich hätte ihn schon damals gerne anstatt der Vogl-Bestellung bei uns gesehen.

    4+
  7. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Wir tun hier so als ob ein Stöger oder Hasenhüttl mit uns was reißen könnten.

    Der der kommt muss ein Feuerwehrmann erster Güte sein weil die Spieler ja anscheinend nicht gegen den Trainer gespielt haben (haben sich sogar für ihn ausgesprochen), heißt: Qualität fehlt. Fehlende Qualität in 9 Runden zu vertuschen wird halt sehr schwierig werden, zudem droht bei jedem weiterem Remis oder Niederlage eine erneute Krise. Zeit zum Einleben wird der neue genau 0 Zeit haben…Siegen oder fliegen. Erreicht der Neue das Obere Playoff nicht, ist er schon massiv beschädigt, verpasst er dann noch den letzten EC Platz ist er Geschichte. Die Mannschaft in der jetzigen Situation zu übernehmen ist ein Himmelfahrtskommando. Wennst jemanden wie Mählich holst hat man intern die Saison eh schon aufgegeben, dann versucht man nur mehr sich mit Stallgeruch in die neue Saison zu retten.

    2+
    • zdenek sagt:

      darum meine ich, einen erfahrenen bis saisonende.

      0
    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Hausnummer Baumeister, etc. würde glaube ich den Fans wenig schmecken. Glaube gibt wenig Trainer die sich gerne die Reputation zusamnenhauen wollen und mit Sturm 7,8 oder so werden wollen…

      Würde ja Lederer spannend finden. Sicher finanzierbar, jung und hat schon Erfahrungen mit Negativ-Serien gemacht. Jetzt könnte man mal was probieren anstatt wieder einfach jemanden aus dem Umfeld zu holen.

      1+
    • magictriangle sagt:

      Das die Qualität fehlt und die Mannschaft zu schwach ist – das ist nun kein Geheimnis!!!
      Das ist seid Ende Juli klar gewesen.
      Vizemeister zerstört und grottenschlechte Transfers.
      In Berlin und Portugal lachens wahrscheinlich immer noch das sich ein depperter der beiden Rohrkrepierer angenommen hat.

      Natürlich spricht man sich für den Trainer aus.
      War ja gemütlich, immer so schöne Erholungstage ohne Training, auch nach schwacher Leistung.

      Vielleicht muss auch Niederkofler mal hinterfragt werden.
      Die Mannschaft ist konditionell in einem schlechten Zustand und das seit Beginn.
      Eines der schwächsten Teams der Liga. Und das offensichtlich.

      0
  8. schlobanmichl sagt:

    Kann mir jemand erklären, warum ein Mählich zu unerfahren ist, bei Ilzer das jedoch keine Rolle spielt?
    Soll nicht heißen, dass ich unbedingt einen Mählich wollen würde. Bin ehrlich gesagt ziemlich ratlos was einen passenden Trainer angeht, aber diese Doppelmoral bei diesen zwei Kandidaten versteh ich einfach nicht.

    0
    • Jim Panse sagt:

      Grundsätzlich haben beide gleich viele Spiele in der 2. Liga. Aber Ilzer hat nun eine halbe Saison Bundesliga-Erfahrung (und das erfolgreich) und Mählich hat noch keine Sekunde Bundesliga-Erfahrung. Ist zwar nicht viel, aber immerhin etwas.

      2+
  9. Grazer Fussballwunder sagt:

    Ich kann nicht verstehen wieso in einem seriösen Medium wie „Sturmnetz“ Namen wie Pfeifenberger und Lederer genannt werden können. Hoffentlich sind die beiden „Kandidaten“ nicht ernst gemeint und eher als Beitrag für den 1. April gedacht gewesen.

    Lederer, ein Erz-Rapidler, der mit St.Pölten einen Sieg zusammengebracht hat, während Kühbauer mit dem selben Kader um die Vizemeisterschaft gespielt hat. Dazu ist er definitiv kein großer Sympathieträger!

    Und Pfeifenberger, bei aller „möglicher“ Sympathie, ist für mich mit seinem Auftreten ein klassischer Vertreter eines Trainers eines Dorfklubs, der wir weder sind noch werden wollen! Außerdem sehe ich nicht die großen sportlichen Erfolge bei ihm in der Vergangenheit.

    Sturm sollte nicht neben den Spielern auch noch zum Trainer-Ausbildungsverein mutieren!

     

     

    2+
    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Gscheita den Ex-Roten Stöger? Oder den Ex-Grünen Barisic? Und wenns um Sympathie gehen würde hätte nichtmal ein Foda länger als ein Jahr überlebt…

      Kann uns egal sein von wo ein Trainer herkommt, gewinnen wir mit Kollmann die Champions Leauge….so be it. Würden wir nach Farben sortieren wären die Hälfte des Kaders Wiener oder EX-RBler…

      0
    • Grazer Fussballwunder sagt:

      Ich hoffe Foda steht jetzt nicht mit Lederer auf einer Sympathieskala schon auf einer Stufe- dafür ist mein schwarz-weisses Herz zu groß, um sowas über die Lippen (Tastatur) zu bringen!

      2+
    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Mir ist ein Lederer sympathischer als ein Foda weil er immer professionell war, als ich ihn gesehen habe. Allein wegen Fodas Berater will ich ihn nie mehr bei Sturm sehen aber des a andre Gschicht…

      Ob Foda jetzt eine Sturm Legende ist und der Lederer ein Erz-Grüner (was ist dann Alar) hat mit der Sympathie nix zutun. Foda hat viel gutes und viel schlechtes getan. Lederer kenn ich nur aus höflichen Interviews…

      Diese Clubdenken bringt halt original nix wenns um Leistung geht. Wenn ein Gregoritsch mit Anti-Sturm Flagge um die Häuser zieht…ok den brauch ich nicht. Aber ein Lederer ist zumindest mir nicht als so fanatischer Rapid Anhänger aufgefallen. Lederer wär halt ne Lösung

      – ohne Stallgeruch

      – billig

      – kannst sofort wieder abgeben falls nötig (kannst bei einem internen nicht)

       

      0
    • Grazer Fussballwunder sagt:

      Ich hoffe Günter Kreissl sieht das anders denn unabhängig von Sympathie und Klubvergangenheit sehe ich bei Lederer keinerlei nennenswerte sportliche Erfolgsgeschichten (im Gegenteil; Stichwort St.Pölten)!

      Wieso sollte der Sturm helfen können?

      2+
    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Wenns um sportliche Erfolge geht kannst Mählich und Ilzer auch ausschließen (sofern eine gute Halbsaison mit dem Wac nicht soviel zählt wie z.B. ein Titel, btw. hat Kühbauer mit Wac und St. Pölten auch Erfolge erzielt, bei Rapid dann…meh.). Dann kommt irgendein ausrangierter Deutscher ala Peter Neururer etc…

      Wenn der Kader augenscheinlich eine endenwollende Qualität hat hilft da kein Trainer was. Mählich wär halt die sichere Variante. Dort kann keine Kritik aufkommen (verliert Mählich ähnlich wie Vogel seine ersten Partien wäre ein Aufschrei bestimmt kleiner obwohl wir in einer heikleren Position sind)

      Lederer wär halt ein Risiko aber wenns ums obere Playoff geht ist ein Trainerwechsel sowieso reinstes Roulette. Ilzer und Mählich waren in der 2. Liga Tabellennachbarn, ist nicht so als ob Ilzer jetzt der Heilsbringer wäre. Er hat mit Riegler einen Kader aufgebaut der von den Namen her weit über dem des üblichen WAC ist (Ritzmaier, Liendl etc.).

      Schau ich mir an wenn Ilzer sagt wir müssen investieren und dann bekommt er Hosiner Pink Kaliber als Stürmer. Der Jauk kann nichtmal dem Roten im Rathaus böse sein und der Kreissl merkt auch wenn der nächste Trainer nicht funzt wird der Jauk sicher die Schuldfrage auf den nächsten umleiten, auf Kreissl eben.

      Wer soll sich diesen Verein im Moment antun? Der Neue kommt mit Minimalziel Top 6…

      1+
    • Grazer Fussballwunder sagt:

      Mag vieles stimmen was du schreibst.

      Mir gehts in dieser Diskussion eigentlich aus den in diesem Artikel erwähnten Kandidaten nur um Pfeifenberger und Lederer und die zwei will ich mir allein aus Qualitätsgründen nicht bei Sturm vorstellen müssen.

      2+
    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Am Ende zählts eh nur obs erfolgreich sind: Kommt z.B ein Pfeiffenberger und fährt ein, ist der Kreissl weg. Da wird man halt die sichere Variante gehen, Mählich etc.

      0
  10. Marchanno Diaz Rabihou sagt:

    Bin auch dringend dafür, NICHT auf die aussortierten Wiener oder Deutschen zurückzugreifen. Dann hätten wir HV auch behalten können. Entweder was Anderes Neues, oder einen Trainer, wo nicht der Trainer und Kreissl von vorne herein 50% der Fans gegen sich haben. Ein Italiener, ein Engländer, ein Argentinier ?? Oder da die Reaktionen auf Popo so gut waren zB Sergej Yuran oder Pepe Giannini

    1+
    • tommygraz sagt:

      sicher, hmmmmm vielleicht Zidane oder bald Kovac, dann werden wir Serienmeister und wer weiß, vielleicht gewinnen wir ja auch die Championsleague, mit dem Kader?

      0
  11. Luca1111 sagt:

    Diese Trainersuche gleicht sowieso einem Himmelfahrtskommando. Niemand der irgendeinen Ruf zu verlieren hat will im Moment diese Truppe übernehmen. Ausserdem kann sicher nicht viel bezahlt werden da ja auch Vogel weiterbezahlen werden muss. Es kann also schon von vornherein nur ein unerfahrener wohl arbeitsloser Trainer geholt werden der dann irgendwie sofort erfolgreich sein muss. Also in der Haut der Sturm Verantwortlichen möchte ich nicht stecken. Sie haben sich selbst in so eine verzwickte Situation gebracht dass ich ganz ehrlich nicht daran glaube dass dabei was gscheites rauskommt.

    1+
    • blacksincebirth sagt:

      Bin ganz bei dir!!!

      Mein Mitleid mit dem Vorstand hält sich in Grenzen…sitzen ja noch alle fest im Sattel!

      Zuerst im Sommer die funktionierende Mannschaft zerreißen, weil nicht leistbar(???) … dann huschhusch am Transfermarkt ein paar fragliche Einkäufe tätigen…und zuletzt HV beurlauben, weil er mit der halben Mannschaft und den tollen Einkäufen NIX zusammen gebracht hat. Den Letzten beißen die Hunde! …und vom großen Geld der Verkäufe ist sicher NIX mehr übrig.

      Außer Spesen und Frust NIX gewesen…die höheren Gehälter der abgegangenen Spieler wären über höhere Zuschauerzahlen und höhere Merchandising-Einnahmen …plus Einnahmen aus den internationalen Bewerben sicher gedeckt gewesen. Aber das ist jetzt nicht mehr relevant.

      Zugegen, das Spielsystem von HV war nicht immer erkennbar, doch das war es in den FF-Jahren auch oft nicht. Ich hätte HV noch die paar Speilel bis zur W-Pause gegeben.

      Bin auch schon gespannt welches schwarz-weiße Kaninchen jetzt aus dem Hut gezaubert wird…

      Summasummarum ein kollektives Versagen, wobei auch die Spieler (m.A.) nicht aus der Pflicht zu nehmen sind…

       

       

      0
  12. Aero Aero sagt:

    Für mich ist die Entlassung von HV ein Fehler. Ich frage mich welche Garantien man hat, dass es mit einem anderen Trainer besser gehen wird. Außerdem ist die Situation für einen neuen Trainer nicht gerade rosig. Ich denke, dass die Entlassung HV reiner Aktionismus war und daher sollten wir zumindest den Grunddurchgang mit dem Interimstrainer fertig spielen und dann kann ein neuer Trainer schauen was er aus der Situation machen kann.

    0
  13. lankowitz sagt:

    Das noch keiner Amar Osim ins Spiel gebracht hat?

    2+
  14. Ranko Joda sagt:

    Die Trennung von Vogel war unausweichlich. Natürlich ist er nicht alleine verantwortlich für diese schwache Saison (unglückliche Transfers, Unform einiger Spieler), aber GK und Co mussten jetzt ein Zeichen setzen, bevor die letzte Chance auf die obere Tabellenhälfte endgültig vertan ist. Die aktuell untragbare Situation musste für alle Seiten beendet werden. Vogel kann mit einem positiven Rückblick gehen (bis zuletzt Rückhalt der Nordkurve) und die Führungsetage muss sich nach 22 Runden nicht vorwerfen lassen, nicht zumindest eine Reaktion gesetzt zu haben.

    Natürlich muss sich nicht zwangsläufig etwas bessern mit einem neuen Trainer, aber eine Veränderung kann in dieser Situation durchaus positive Impulse setzen, die spätestens seit Larnaca nicht mehr vorhanden waren. Insofern steht für den noch unbekannten neuen Trainer (hoffentlich nicht Pfeifenberger, Lederer, Baumeister, eher schon Wicky oder Martin Schmidt) vorerst auch nicht so viel auf dem Spiel. Der Druck liegt (jetzt) in erster Linie bei GK und Co.

    Zudem folgt die Länderspielpause und dann schon bald die Winterpause. Das heißt Zeit für neue Impulse und eventuell auch die ein oder andere Neuverpflichtung (Sturm + LV).

    Für mich persönlich also die richtige Entscheidung und bin gespannt auf die Bekanntgabe des neuen Trainers.

     

     

    0
  15. tommygraz sagt:

    Hmmmmm, also fassen wir mal zusammen:

     

    DER Ruf der „Fans“ wurde erhört, Eitelkeiten befriedigt und mit einem Hüftschuss der Trainer freigestellt.

    Und nun?

    Keine Eile hätte man sagt die Führungsetage, warum hätte man es dann so eilig den Vogel zu entlassen?

    GK hat bei mir viel an Kredit verspielt, eigentlich jeglichen Kredit, er hat mit den Verpflichtungen erheblichen Anteil an dieser Misere.

     

    Und jetzt hört man folgende Namen:

    Baumeister

    Petrovic

    Barisic

    Mählich

    Lederer

    Bravo Leute, das klingt sehr durchdacht, aber egal, Hauptsache der nächste Elfmeter geht daneben, die Erwartungshaltung bei Sturm ist eine Katastrophe.

    1+
    • Luca1111 sagt:

      Ich hätte nicht gehört dass die Fans Vogel raus geschrien hätten. Ein paar einzelne vielleicht aber sicher nicht die Mehrheit.also „der ruf der Fans wurde erhört“ kann ich nicht bestätigen.

      2+
    • tommygraz sagt:

      Ich meinte die „Fans“ hier und auf der Längsseite

      0
    • schwoaza Peter sagt:

      @ tommygraz,

      bitte nicht schon wieder über die „Längsseitensitzer“ herziehen,

      sind großteils „Sturmknofel“ die schon ewig schwoaze sind.

      Es ist net immer nur die „Nord“ die Sturm ausmacht

      swg

      2+
  16. sks1909 sagt:

    Mählich hat mit Wr. Neustadt und fast 20! neuen Spielern einen soliden Relegationsplatz erreicht, dass musst mal schaffen. Das war keine Glückssaison, sondern echt gute Arbeit. Außerdem hat Roman lange bei Sturm gespielt und weiß, wie der Verein tickt und kennt das Umfeld (welches sich ja nach genauerem Hinsehen) nicht so arg verändert hat 🙂

     

    Bin für Mählich, Mischa, oder auch für Barisic – würde ich passend finden. Lederer & Co? Bitte nein…

    1+
    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Milanic hat den Verein auch gekannt, Vogel hatte mit Standfest und Neukirchner auch nicht gerade Unbekannte im Stab.

      Wennst mit Mählich jemanden holst, der zwar sympathisch ist, aber 0 Spiele in der ersten Liga, geschweige denn bei einem Topklub hat, hättest Vogel auch behalten können. Wäre Mählich so der Krisenmanager hätte ihn die Austria schon 10x geholt. Da kannst auch den Lederer holen weil der hat zumindest Erfahrung in der Bundesliga in jungen Alter und ist kündbar ohne Reibungen zwischen Verein und Fans.

       

      0
  17. Nock-74 sagt:

    Also mein Favorit wäre der Manfred Schmid. Hat zwar nur als Co internationale Erfahrung gesammelt, davon aber reichlich. Und mein Wunsch ans Christkind, Arnel Jakupovic für den Sturm.

    2+
  18. gepi20 sagt:

    Mit Ausnahme der der Saison 2010/11 und Herbst 2018 hat Sturm mit FF einen biederen Fußball gezeigt. Dass FF 2018 bis zum CUP Titel und Vizemeister nicht nachgewirkt hat sondern Sturm taktisch und spielerisch in HV´s Händen lag ist mE auch einem Laien verständlich. Der große Unterschied und Bruch in der Mannschaft hat nach dem Cup Titel eingesetzt. Wenn ein Team funktioniert dann auf Basis Zusammenhalt und „jeder läuft für jeden“. Diese Tugend kam durch die vielen Abgänge im Sommer abhanden. Wie man aber aktuell sieht (Alar 15 Runden 2 Tore, Jeggo ein Schatten seiner selbst, Edi dauerverletzt, Röcher in Ingolstadt tlw. auf der Tribüne) funktionierten diese Spieler nur als Einheit und waren für den Erfolg mitverantwortlich.

    Sämtliche Transfers im Sommer waren dann ein Griff ins Klo. Kein einziger der geholten Spieler kann als Stammspieler gesehen werden, der Sturm nach Abgang von Edi, Alar und der Verletzung von Eze de facto nicht vorhanden. Mal Larnaca gestrichen haben wir in den 15 Runden der MS in fast allen Partien besseren Fußball als in den Saisonen davor gesehen.

    Fazit: Mit dieser Truppe hat HV einen guten Job gemacht, leider war das Momentum nicht auf seiner Seite. Wen auch immer GK jetzt aus dem Hut zaubert ändert nichts, aber auch gar nichts daran, dass die Mannschaft an gewissen Positionen (v.a. im Angriff) einfach zu wenig Qualität besitzt. Und das muss man GK, oder viel mehr dem „Knigge“ Vorstand ankreiden.

    Jeder Trainer der jetzt kommt wird genau gar nix ändern können, außer es landet die Glückstaube am Stadiondach. Aber das rostet genauso dahin wie der Vorstand auf den wenigen Kröten hockt. Bitte auch nicht den Tebbich beim Schlafen stören, oder gibt es ihn überhaupt noch? Wo sind die Sponsoren? Warum trainieren die Jugendmannschaften nicht im Trainingszentrum? Weil wir dort außer Äcker seit 10 Jahren nur 2 Plätze haben und nichts investieren? Wo geht die Kohle hin?

    So, ich habe fertig. Ich bin echt sauer und habe in meiner 40 jährigen Fan Karriere schon so manches durchgemacht und viele Kröten in meinen Lieblingsverein investiert, aber diese Situation erinnert mich fast wieder an „GG wir haben uns alle lieb“ Zeiten.

    3+
    • tommygraz sagt:

      Hab auch 41 Jahre als Fan hinter mir, einige Schein nur die glorreichen Zeiter erlebt,bzw. in Erinnerung zu haben, super Posting

      0
  19. Franzos sagt:

    danke gepi20___du sagst es.

    und, halte viel von gk. aber mir scheint er ist die flucht nach vorne angetreten und läuft auf einen abgrund zu…

    0
  20. XeweX sagt:

    Eigentlich können wir jetzt kaum was gescheites bekommen. Ein Trainer kann ja eigentlich fast nur verlieren in der derzeitigen Situation. Vielleicht gerade deshalb wäre es am Leichtesten für ein vollkommen unbeschriebenes Blatt, so wie Schopp nach Hyballa 5 Spiele genau nix mehr reissen konnte und sich damit seinen Ruf nicht ruiniert hat.

    Also werfe ich Mal den Namen Mario Haas in die Runde

    1+
  21. Ennstaler sagt:

    Wieso nicht mit David Preiss probieren? Trotz seiner „Jugend“ (40) kennt er das Trainergeschäft von der Pieke auf, war Physiotherapeut, Rehatrainer, Konditionstrainer, Individualtrainer, Co-Trainer und ist seit 2014 Trainer. Ich könnte mir vorstellen, dass er in der Wintersaison ein paar hungrige wilde Steirer zu Sturm lotsen wird.

    0
    • ds1909 sagt:

      Nochmal: Er hat noch nie im Profibereich gearbeitet. Sogar Mählich hat mehr Erfahrung! Und auch der soll es nicht werden. Keiner der Namen die hier herumgeistern überzeugen mich. Verstehe nicht wie man auf solche Typen kommt. Als nächstes wird wahrscheinlich noch Martin Scherb gefordert.

      Ich überleg auch seit gestern wer passen könnte, nur fehlt mir keiner ein. Weiters bin ich überzeugt dass Vogel den Turnaround geschafft hätte – aber es musste halt ein Bauernopfer geben…

       

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    • Neukirchner sagt:

      David, konzentrier Dich gscheiter aufs Cupspiel gegen die Austria anstatt hier bei einer dem Lokalrivalen gewidmeten Seite zu posten!!!

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  22. Ennstaler sagt:

    Nochmal zu David Preiss: allen, die noch die Gnade der Jugend haben, sei verraten, dass David Preiss einst auch bei Sturm gespielt hat …

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  23. Thomas sagt:

    Also ich bin schon der Meinung, dass ein Trainerwechsel sein musste, da Fussball ein Ergebnissport ist und eben diese ausblieben. Hätte auch schon früher reagiert. Was habe ich als Verein mit den Ansprüchen eines SK Sturm Graz davon, wenn ich zwar einen „schönen“ Fussball spiele, aber unterm strich nichts rauskommt!? Es gibt zwar verschiedene Meinungen was eine schönes Fussballspiel ausmacht, nur muss man da auch realistisch bleiben und sich fragen: was habe ich für Möglichkeiten? Welche Spieler stehen mir zur Verfügung?

    Als ehemaliger (Amateur)Spieler und nunmehriger Fan, finde ich in erster Linie ein schönes Fussballspiel, wenn meine Mannschaft gewinnt. Punkt. In zweiter Linie muss ein klares Konzept erkennbar sein, dass auf die Spieler die ich zur Verfügung habe genau abgestimmt ist. Ich kann keinen Ballbesitzfussball spielen, wenn ich nicht perfekt ausgebildete und durch die Bank technisch versierte Spieler habe. Schon gar nicht wenn ich neu zusammengwürfelte Truppe habe, die sich erst kennenlernen muss. Und genau das kreide ich einem HV schon an bzw unterscheidet einen Trainer von einem sehr guten Trainer.

     

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  24. Bozo Bazooka sagt:

    Cooler Typ!

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  25. Ennstaler sagt:

    Ich freu mich schon auf das erste Derby GAK-Sturm in zwei Jahren, wenn die Roten unter Trainer Preiss die Schwarz-Weißen mit 4:0 aus Liebenau schießen. Dann wird man Preiss genau so nachweinen, wie dies jetzt manche bei Ilzer tun.

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    • Ranger sagt:

      Kein Mensch braucht einen Roten als Trainer. Das man sowas überhaupt schreiben kann, grauslich!!! Genauso alle die hier Barisic (der bei Rapid gekündigt wurde) fordern! Schämts euch! Es gibt so viele Menschen auf der Welt, ich glaub Sturm wird wohl imstande sein, einen Trainer zu verpflichten ohne rotem oder grünem Herz! DANKE!

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    • Neukirchner sagt:

      Ist in Ordnung David.
      Wenn dein Herzrnsverein in 5, 6 Monaten seinen – ähmm den wievielten eigentlich? – sechsten oder siebenten Konkurs erlebt, darfst bei Sturm als Zeugwart der U6-Mannschaft werken. Da kommst ab und zu dann sogar nach Salzburg und net nur nach Stadl, Völkermarkt und Paura.

      4+
    • Rusty sagt:

      Wie kann man sich nur über einen Derbysieg der Roten freuen! Was geht denn in dir nur vor! Schäm‘ dich!

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  26. Ennstaler sagt:

    Allen Uhrturmwapplern  ins Stammbuch geschrieben: es gibt auch Steirer und Sturmfans, die dem Motto „der Beste ist für Sturm gerade gut genug“ huldigen und nicht mit schwarzweißen Scheuklappen den Sturmzug entgleisen sehen wollen.

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  27. Provinciano Provinciano sagt:

    Stöger, Hasenhüttl sind schwer überqualifiziert und völlig unleistbar.
    Schmid vielleicht theoretisch, aber da könnte man Peintinger auch ins Spiel bringen (aber, siehe nächster Satz, Zeitpunkt!).
    Bejlica, Barisic werden kaum ihre eben angetretenen Jobs aufgeben, die wären zu einem anderen Zeitpunkt möglich (gewesen), jetzt sind sie beide viel zu erfolgreich, um an Wechsel zu denken.
    Pfeifenberger, Lederer wären wohl zu haben, und die können ja auch was. Ob sie zu Sturm und dem nun praktizierten Ballbesitzfußball passen, ist eine andere Frage. Gleiches gilt für Mählich (Black-FM-Podcast anhören!).
    Was Slomka spielt und ob der zu haben und passend wäre, keine Ahnung.
    Petrovic wäre von der Liste hier der mit Abstand am besten geeignete, auch von seinem Spiel (meist 3er/5er Abwehr, Ballbesitz). Der wird aber kaum jetzt (drei Runden vor Schluss, auf dem Championsleague-Platz) kommen. Vielleicht im Winter, wenn die Saison in Japan aus ist. Sein Klub wird ihm aber wohl einen weiteren sehr guten Vertrag anbieten (der aktuelle läuft laut Web-Quellen im Winter aus).
    Feldhofer wird von der Kleinen Zeitung zu Recht ins Spiel gebracht. Seine Erfolge mit Lafnitz sind beeindruckend. Er ist wohl auf einer Stufe mit Mählich.

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  28. Marchanno Diaz Rabihou sagt:

    Alfred Tatar, wegen der Interviews

    Schoko Tabelle Schachner, bei ihm gibts kein Abstiegs Playoff, nur 1 Tabelle, kannst als 8er auch Meister werden

    Mario Basler, endlich wieder Rauchen in der Kabine und Klimkeit bekommt beim ersten Schass den er schreibt gleich auf die Fresse

    Antonio Conte, damit es in Liebenau wieder Damen Tag mit roten Rosen gibt

    Jupp Heynckes, macht sogar kaputte Bayern wieder gut

    Arsene Wenger, qualifiziert sich auch mit Sturm 14x in Folge für die CL

    Oscar Garcia, will immer vor RB sein, kann jetzt auch schon Deutsch, bringt Alan mit damit wir einen treffenden Stürmer haben

    Luigi DelNeri, Name hört sich cool an

    Hugo Sanchez, hört sich noch cooler an

    ?, kann Nagl Burli verständlich erklären, dass es in Graz nur Sturm Graz gibt, sonst NIX

     

    1+
    • Marchanno Diaz Rabihou sagt:

      Vergessen!

      Gilbert Gress – man sieht sich immer 2 mal….

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  29. Ritter2016 sagt:

    Persönlich fand ich den HV nett und sympathisch. Er dürfte sehr „geradlinig“ sein und ein hohes Verständnis vom Fußball haben. Die Mannschaft hat unter ihm meistens gut gespielt und sich nie aufgegeben. Gut.

    Auf der anderen Seite: Auch bei Basel wurde er nach „Übernahme“ während der Saison Meister. Dann ging nichts mehr. Gleich wie bei Sturm.

    Sturm hat zu viele Tore bekommen und viel zu wenig aus Standards gemacht. Genau DAS kann man aber trainieren. Das kann man sogar von Christian Ilzer oder Peter Hyballa lernen! Eine stabile Defensive kann man sich von FF abschauen. Ist so.

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