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15 Kommentare

  1. Schworza99 sagt:

    Auch wenn wir unpolitisch sein sollten: Eine Stimme für die ÖVP in Graz ist eine gegen Sturm.

    Muss jedem Fan vor der Urne bewusst sein. Man sieht eh was die Patienten sagen(sry für den Ausdruck) aber diese Aussagen schockieren mich wenn gesagt wird „mit gutem Willen“ geht’s eh während die Spieler ihre Gesundheit bei dem Acker auf Spiel setzen dürfen.

    Auch auf Landesebene muss man sich sehr genau überlegen ob man den Schützenhofer wählt, der ist auch nur bei Schönwetter Fan und sonst siehst ihn nicht.

    Aber nicht Zuhause bleiben sonst hilft es nur dem Nagl. Immer wählen nur nicht diesen unehrenhaften Typen.

    Btw. hoffe ich die Aussage vom Nagl über Jauk stimmt nicht ansonsten kannst den Jauk auch fragen wann er letztes Mal unseren Rasen gesehen hat. Wäre ich Spieler und der Jauk würde dafür kämpfen um auf so einen gefährlichen Unterboden zu spielen würde ich ihn fragen ob er bissl deppat ist. Aber im Zweifel für den Angeklagten ich glaube dem Nagl nicht Mal seinen Namen.

    PS: Nach 24 Jahren erst „Bürger“. Also da soll noch einer sagen ich gehe hart mit Foda ins Gericht

  2. abisz sagt:

    Geh bitte, den Namen Jauk gar nicht in den Mund nehmen, der gehört samt Lebensgefährtin zu dieser ÖVP-Partie eh dazu, ist aber leider zu unbedeutend, um ein echtes Gewicht in der Steiermark zu sein, damit was weitergeht.

  3. Marchanno Diaz Rabihou sagt:

    bitte sk sturm – bleibe unpolitisch.
    politik ist jeden tag und in jeder zeile die man liest einfach enttäuschend und agressionen schürend. vor 2 jahren ist man im winter noch eisgelaufen…. vor ein paar jahren gab es auch noch politiker, die wenigstens mit 10% anstand und würde ausgestattet waren – da war die gruabn holztribüne aber noch ein rohbau. die letzten 10% anstand werden leider sehr oft mit dummheit aufgefüllt, wie man in den aussagen oben eindrucksvoll entnehmen kann. den tollen neuen traktor zahlt eh sturm graz indirekt mit seiner miete, dafür brauchen politische marionetten sich gegenseitig nicht großartig aufs popscherl klopfen.
    gerdazu spöttisch für den normalen bürger, wie die ahnungslose politik sich selbst applaudiert und selbst zum thema „photosynthese im luftleeren raum“ ein auswendig gelerntes statement anbringen würde.
    präsident jauk muss privat, sturm, bank und partei auch politisch aktiv sein – das stört viele sturm fans, ist aber teil seiner aufgabe
    eine 2 stadien lösung wurde gott sei dank abgewendet – eine detschn bei der nächsten wahl wird hoffentlich unser dank dafür sein. aber eigentlich, BITTE lieber sk sturm bleibe unpolitisch…..

  4. bianco nero tifoso sagt:

    Sturm Graz ist und bleibt unpolitisch, wir sind ein Mitgliederverein für alle Fans, das ist gut so und die Stärke von Sturm.

    Wir sind Sturm Graz, haben kein eigenes Stadion, ist Fakt. Jetzt sind wir sowas von abhängig von der Grazer Stadtregierung, danke Hannes Kartnig für den Verkauf der Gruabn an den GAKler Siegfried Nagl, unvergessen, historisch diese Aktion.

    Bitte, bitte Herr Richter, ich habe nix gemacht, bin unschuldig, ich will nicht in den Häfn.

    Wenn man herrscht wie ein Diktator, sich nix sagen lasst, die Fans sind sowieso Asoziale, aber spielsüchtig sein, unglaublich.

    Insgesamt lockte ihn seine Spielleidenschaft in dieser Zeit gezählte 308-mal an die Roulettetische in Graz, an denen er im Durchschnitt pro Spieltag 9.200 Euro verlor. Das finanziell schlimmste Jahr für Kartnig war 2004. 73-mal, also praktisch jeden fünften Tag, stand der Sturm Präsident am Roulettetisch. Die triste Bilanz: ein Jahresverlust von 628.000 Euro. Insgesamt hat da Sturmhannes 3 Millionen Euro im Kasino verspielt, eher mehr, weiss keiner mehr so genau.

    Rien ne va plus, aus vorbei, nix geht mehr, Konkurs, fangen wir neu an, Freiheit für Sturm, danke Hans Rinner, Hans Fedl, Chris Jauk u.a. Ehrenmänner, Sturmgeschichte positiv geschrieben, danke.

    Jetzt haben wir den Salat, abhängig sein immer von einem GAKler und dann kommt auch die Corona daher, sorry, wir müssen froh sein wie es jetzt ist, danke an Thomas Tebbich, es weiss keiner wie es weiter geht, keiner.

    Wenn ich an die schwarz-grüne Regierung denke, geht mit das Geimpfte auf, aber ist jetzt wieder zu politisch.

    Ich sehe Resignation, erlahmter Glaube, keine Motivation, keine Fans im Stadion.

    Die Sturmfamilie muss in diesen schweren Tagen, Wochen, Jahren zusammen halten, es gibt dazu keine Alternative, sehen wir das Positive, lebenslänglich Sturmfan zu sein, super Trainer, Sportdirektoren, Spieler, Präse und alle anderen im Staff, dieser Zusammenhalt macht den berühmten Sturmgeist aus.

    Vorbild 2021 ist der Honigdachs, a Frechdachs, a Spitzbua, furchtlos, a dicke Haut, nimmt es mit jedem Gegner auf, wir kommen wieder keine Frage, da wett ich drauf, nicht im Wettbüro, unter Sturmfans.

  5. Arch Stanton sagt:

    Naja, so einfach ist das gar nicht, unpolitisch zu bleiben. Gerade hier in Graz, wo die ÖVP fast alles durchdrungen hat mit ihren Leuten. Und wofür die dann stehen, sieht man dann immer öfter, nämlich hauptsächlich für sich selbst und Show, statt für Sport und beispielsweise Soziales. Da darf man schon politisch sein als Fan.
    Für den Verein sollte Parteipolitik natürlich tabu sein.

  6. gepi20 sagt:

    Also ehrlich: Eigentlich ist man von Politikern einiges gewöhnt, aber die Aussage von Hr Haßler ist Vorsatz genug um sofort zurückzutreten.
    Gerne würde ich sein Auto 1x pro Woche ausborgen und mit 100 durch alle Schlaglöcher zu fahren. Wenn er dann jammert : Kein Problem Hr. Haßler, 2 Runden gehen noch….
    Nur bei den Fußballern handelt es sich um Menschen, die sich bei Hochleistungssport verletzen. Ja gehts noch Hr. Haßler?? Zum Fremdschämen!!!!
    Außerdem: Wir zahlen Miete/Pacht, daher hat die Infrastruktur zu passen.
    Aber ich bleibe unparteiisch, ohne Emotion………..

  7. Neukirchner sagt:

    Du verwechselst da Einiges: Hassler war der Einzige der Erwähnten, der sagte was Sache ist. Die Herren Nagl/Hohensinner/Riegler führen den Kurz/Blümel-style für Arme. Diese gesamte schwarz/türkise Bagage hat einfach keinen Genierer mehr, egal ob lokal oder national.

    • Adrian Pennino sagt:

      Der Hohensinner is si a net zteppert, für die Muhr applaus zu fordern. I forder Applaus für die Häuslfrau in meim Sektor. Die hat nämli immer gwusst, dass am wochenend gspielt wird und war entsprechend vorbereitet.

    • Arch Stanton sagt:

      Noch besser war aber der Herr Riegler. Natürlich hätte man mit ein bißchen gutem Willen spielen können, Mondlandung oder Erster Weltkrieg, aber nicht Fußball, Herr Stadtrat! Die Aussage ist ein Lehrbeispiel für die Arroganz der Grazer ÖVP.

    • gepi20 sagt:

      Danke, Du hast vollkommen Recht, habe in der „Aufregung“ Haßler mit RIegler & Co verwechselt 🙂

  8. TW1 sagt:

    Eigentlich kann ich ja zu jedem Thema sofort meinen Senf dazu geben, aber dieser Artikel hat mich wirklich tagelang sprachlos gemacht.

    Diese Geringschätzung des größten Sportvereins der Steiermark ist einfach nicht mehr zu überbieten!

    Wo liegt eigentlich die Kompetenz dieser Politiker?

    Sie haben nicht verstanden wie wichtig der Profisport für Kinder und Jugendliche bei deren Entscheidung ist, selbst Sport zu machen!
    Sie haben nicht verstanden wie groß der wirtschaftliche Nutzen ist, der durch den Verein Sturm Graz direkt entsteht!
    Sie haben nicht verstanden wie groß der Werbewert für die Stadt Graz und die ganze Steiermark ist, der durch Sturm erreicht wird!
    Sie haben wahrscheinlich auch noch nicht verstanden, wofür sie als Politiker ihr Geld bekommen. Das wird ihnen aber wohl egal sein, wie so vieles andere auch.

    Man kann nur hoffen, dass sie bei der nächsten Wahl zum Nachdenken gebracht werden.

    SWG

  9. Marchanno Diaz Rabihou sagt:

    Tja leider unglaublich, diese Würsterl Politik. Noch trauriger: Es wird sich nichts ändern! Wenn wir (weit in die Zukunft gedacht) mit brennenden Mistgabeln die Rathäuser stürmen und 1 Mio Österreicher gegen Panzer und Wasserwerfer anlaufen und das Parlament räumen und abtragen…. WAS KOMMT NACH? wieder das Gleiche 🙁

  10. flo1909 sagt:

    Ich kann nicht fressen was ich speiben muss wenn ich den Nagl und hohensinner sehe.

    • Arch Stanton sagt:

      Ja, das mit dem Speiben ist so eine Sache, da lässt man sich alles noch einmal durch den Kopf gehen..

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