Abo Verkauf läuft mehr als schleppend

Dem SK Sturm droht bei dem Verkauf von Saisonkarten ein absoluter Negativrekord in der Post-Kartnig-Ära: Bis jetzt wurden nicht einmal 2.000 Abos abgesetzt. Dies bedeutet (im Vergleich zum selben Zeitpunkt im Vorjahr) ein Minus von 50%. Insgesamt wurden letzte Saison knapp 7.000 Dauerkarten an Mann und Frau gebracht, der Zuschauerschnitt betrug letztendlich 8.400 Besucher pro Heimspiel. In der letztjährigen Sommer-Vorbereitungszeit herrschte so etwas wie Aufbruchsstimmung in Schwarz-Weiß. Davon ist im Moment nichts zu spüren. Sollte bis zum ersten Meisterschaftsspiel nicht noch irgendwas Außergewöhnliches passieren, könnte dieser emotionale Teaser heuer vermutlich ausbleiben. Aber wer weiß: Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass der Sturmfan per se schon durch kleine Goodies relativ schnell wieder ins Boot geholt werden kann.

Die Zeiten, in denen im Sommer-Transferfenster ein Spielerhighlight nach dem anderen präsentiert wurde, sind ohnehin längst vorbei. Aber schon ein kleiner Funke würde genügen, um das Feuer der Leidenschaft beim Sturmknofel wieder zu entflammen. Ob allerdings noch jemand bis dahin ein Zündholz in die Hand nehmen wird, scheint mehr als fraglich. Die in Wien aussortierten Neuzugänge Deni Alar und Fabian Koch vermitteln zumindest bislang nicht einmal ansatzweise den Duft von Schwefelholz. Ohnehin sind personelle Umstrukturierungen nicht das Hauptanliegen der zahlenden Kundschaft. Ehrlichkeit, Transparenz und ein hohes Maß an Nicht-Wehleidigkeit stehen innerhalb der Anhängerschaft am Wunschzettel noch ein ganzes Stück weiter oben.

16-05-15 MHF (39)

© Martin Hirtenfellner Fotografie

Sturm ist nämlich wie kaum ein anderer Verein abhängig von seinen Zusehern. Nach wie vor ist der Ticketverkauf die wichtigste Einnahmequelle. Beim Mitgliederstammtisch wurde offen gelegt, dass man bei kalkulierten Einnahmen von rund 10.000 Besuchern im Schnitt ein Minus von 300.000 Euro „verwirtschaftet“, welches durch Transfereinnahmen wieder lukriert werden muss. Dahingehend wird die Rechnung nun den Verantwortlichen präsentiert. Versucht man noch so manche Dinge während der Saison schön zu reden, auf die lange Bank zu schieben oder einfach tot zu schweigen, wird spätestens jetzt diese Arbeit bewertet. Der überaus treue Anhang erwartet sich schon lange keine Meistertitelambitionen mehr, eine junge, leidenschaftlich auftretende, Mannschaft, die am Platz das Gefühl vermittelt, sie würde sich für die schwarz-weißen Farben die Seele aus dem Leib rennen, wäre schon Glücksgefühl genug.

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Man betritt ein Restaurant, speist und trinkt dort um gutes Geld, bezahlt brav die Rechnung, bittet aber den Chef de Cuisine um eine kurze Unterredung, da man mit dem Gebotenen schlicht und einfach nicht zufrieden war. Trotzdem geht man eine Woche später wieder in dasselbe Lokal, aber der Geschäftsführer bedankt sich nicht für die Treue, sondern ist noch immer aufgrund der zuletzt geäußerten Kritik schwer beleidigt und würdigt den Kunden keines Blickes. Unmöglich? In einem Restaurant wahrscheinlich schon. Bei Sturm allerdings nicht: Im letzten Auswärtsspiel gegen die Austria erzeugten die mitgereisten Anhänger – trotz einer mehr als durchwachsenen Saison – in der Generali-Arena so etwas wie Heimathmosphäre. Trotzdem fanden es die Spieler nicht der Mühe wert, sich nach dem Schlusspfiff  für den Dauersupport bei den Fans zu bedanken. Als Bonustrack bekommt man dann auch noch die mehr als peinlichen, völlig realitätsfernen, Statements des Cheftrainers präsentiert und soll sich schon gefälligst glücklich schätzen, nicht von einem Spieler, der wahrhaftig kein „Kopfballspezialist“ zu sein scheint, zum wiederholten Male den Finger präsentiert zu bekommen. Kurzum: Der Gast entscheidet, ob das Essen geschmeckt hat, nicht der Wirt. Die Ausrede „man habe in diesem Jahr ohnehin sooft für kulinarische Genüsse gesorgt“, wird dem Kunden dann doch zu wenig sein.

Wer sich trotz der wenig berauschenden Leistungen in der letzten Saison doch noch ein Abo sichern will, sollte dies noch heute oder morgen erledigen, da die Early-Bird-Ticketaktion nur mehr bis zum 6. Juni 2016 die Möglichkeit bietet, die Dauerkarte zum ermäßigten Preis zu erwerben. Heuer wurden ja die Abopreise – erstmals seit dem Jahr 2013 – um einen Euro pro Meisterschaftsspiel angehoben.

 

26 Kommentare

  1. gayrold sagt:

    Also die sollten sich schleunigst etwas einfallen lassen um die Fans wieder in Boot zu holen. ….bis jetzt 2000 verkaufte Abos ist ein Wahnsinn im negativen Sinne: -(

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  2. Ranger sagt:

    Der Kaderumbruch ist schon gut, so werden die, die für Sturm-Verhältnisse viel zu wenig geleistet haben, aussortiert. Warum sollte man einen Offenbacher oder Schick verlängern? Pochen auf gute Verträge und dann bringen sie eine Leistung, die auch ein Amateur-Spieler im Stande wäre zu bringen.

    Ich denke auch, dass die meisten Fans den Kaderumbruch für gut heißen, jedoch ist es auch essentiell wer an der Seitenlinie steht. Deswegen rate ich Günter Kreissl die Umbruchstimmung zu nützen und auch auf der Trainerbank einen Umbruch anzustreben. Denke, dass man so viele viele Fans wieder zurück ins Boot holen kann.

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  3. Ooki sagt:

    Na, das kommt ja sehr überraschend. Und das, obwohl man ja eh das maximal mögliche erreicht hat, und so oft gudde Leistungen gebracht hat.

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  4. Neukirchner sagt:

    Somit werden aus 25.000 Euro pro Monat, die uns FF monatlich kostet, schnell mindestens das Doppelte. Sollte es im Deal mit 60 nur an der Ablösesumme gescheitert sein, wäre das grob fahrlässig.

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  5. scheini sagt:

    Weil hier des öfteren die Meinung vertreten wird, daß GK den Trainer entlassen soll -> meines Wissens nach kann nur der Vorstand/Aufsichtsrat eine Trainerentlassung tätigen…

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    • abisz sagt:

      Richtig, Kreissl/Goldbrich können nur den Antrag stellen (wie man das auch bei Hyballa schon weit früher gemacht hat unter Goldbrich/Friedl, als zu dem Zeitpunkt wo er schlussendlich beurlaubt wurde).

      Aber egal ob Aufsichtsrat, Präsidium oder was auch immer. Jauk hat sich Leute hingesetzt im Jänner, wo er nun weiß (im Gegensatz zu den ersten 4 Jahren), dass er immer eine Mehrheit hat. Daher kommt es am Ende darauf an was Jauk will. Kreissl war ja auch der ausdrückliche Wunsch von Jauk.

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  6. DasBaum1909 sagt:

    Kaderumbruch schön und gut, solange Foda aber auf der Bank sitzt hol ich mir kein Abo. Der Kick wird sich unter ihm nicht ändern. Deshalb solang kein Abo bis Foda weg ist und der Verein endlich ehrliche Kommunikation den Fans gegenüber betreibt. Sollten die Leistungen überragend sein kann man sich das Abo noch immer holen.

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    • Eduard Sram sagt:

      Ich bin bei Dir lieber Sportsfreund ,aber hier geht es um Sturm Graz unseren Lieblingsverein und nicht um Franco Foda,wenn nur sowenig ABOs verkauft werden können wie soll man dann einen Trainer ablösen das kostet doch eine Stange Geld,ich würde sagen geben wir unseren Verein noch eine Schanze sie ist es Wert,unter den Motto :In guten wie in schlechten Zeiten Forever STURM GRAZ

       

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    • black_aficionado sagt:

      Nur Sram, die Chance gibst du – man kennt deine Kommentare von Sturm12 – dem Verein jetzt auch schon sehr lang.
      Dieses „noch eine Chance“ hat sich nach 4 Jahren vergebenen Chancen doch sehr abgenutzt, findest nicht?

      Wenn bis zum Auftakt nicht noch ein Wunder geschieht, dann wird das einsam im Stadion. Die wenigen Enthusiasten die sich mit ihren Freunden beim Fußball treffen wollen, dazu noch den Herzensverein unterstützen und die nicht wissen was sie mit dem Geld besser machen könnten, die wirst dann heuer fast an einer Hand abzählen können!
      Ganz ehrlich? Ich verstehe jeden einzelnen der sich das nicht mehr antut! Insbesondere nach diversen Vorfällen mit Journalisten letzte Saison, oder der generellen Wertschätzung die einem der Verein als Fan entgegen bringt!

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    • DasBaum1909 sagt:

      Lieber Edi, ich hab mein Abo schon länger als den Führerschein und glaubmir es war nicht immer leicht ohne Auto von Wolfsberg ins Grazer Stadion zu kommen und trotzdem war ich immer dabei. Ich kann mich aber mit diesem jämmerlichen Angsthasenfussball und den ganzen Söldnern und Diven nicht identifizieren. Ich kenn dich schon seit sturm12 und weiß, das du immer bedingungslose Unterstützung forderst, aber tut mir leid, mir, als mündigem Kunden (und nichts anderes sind wir Fans für den Verein) reichts. Es sind nicht allein die Leistungen, es ist auch die Überheblichkeit des Trainer, des ehemaligen Generalmanagers und die scheinbare Blindheit des Präsidiums dagegen die mich richtig anzipft. So leid es mir tut, so bleibt mir doch als einzige Möglichkeit um meinen Unmut kund zu tun, das ich mir heuer (vorerst) KEIN Abo hole. Vielleicht merkt der Verein dann, das er sich in eine Richtung entwickelt hat, die niemandem gefällt.

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  7. BlackTwister sagt:

    Dem nicht genug nicht zu vergessen auch noch die Aussage von Jauk, den Fans seien die Tabellenplatzierungen zu wichtig und deshalb würden zu wenig kommen. Klar zwar erwartet ein Stammkunde in einem Restaurant nicht immer direkt neben die Klotüre gesetzt zu werden, wenn aber sonst alles passt wird er es vermutlich auch einmal akzeptieren. Wenn aber das Service schlecht ist, der Kellner immer wieder sagt „man müsse auch einmal Geduld haben“ und die Kost die geboten wird weder für Auge noch für den Magen zu ertragen ist, der Kellner aber sagt „besser kann man Auswärts nicht essen“ oder eben „wir hatten so viele gute essen“ usw. geht doch keiner mehr in das Lokal. Also liebe Sturmverantwortlichen, irgendwas müsste dann halt auch einmal passen.

    Wechselnde Saisonziele (am Anfang ein internationaler Startplatz, dann Rang 4 der ja nicht automatisch einen Europacupplatz garantiert hätte, alleine das schon wer setzt sich als Ziel einen Platz der eventuell, wenn die anderen Mitspielen für ein Europacupticket reicht), Schönreden, ein komplett abgehobener und realitätsverweigernder Coach und eine arrogante Mannschaft die glaubt es sei der Job der Fans sie für ihre schlechten Leistungen auch noch zu bejubeln…..warum sollte man sich das noch antun.

    Wenn jetzt nicht bald einer der Verantwortlichen dem stellt, die Wahrheit sagt und in den offenen Dialog geht (ohne Schönrederei) dann werden auch nicht mehr viele Abos verkauft werden! Der einzige dem das derzeit zuzutrauen ist, wäre eigentlich auch Kreissl, nur fällt das halt nicht in sein Ressort. Von dem beleidigten Herrn Goldbrich ist das wohl kaum zu erwarten und das ein FF einen Schritt auf die Fans zu machen, eventuell sogar Fehler eingestehen würde käme einem Wunder gleich! Somit bleibt alles wie gehabt, apropos Streichholz, ob jetzt dem Verein ein Vertragserfüllung von Foda oder ausbleibende Zuschauer ist die Frage. Ein neue sympathischer Trainer mit Hang zur Jugendförderung wäre für viele Fans (ausser den typischen Foda Jüngern, Leute die ihn feiern aber wahrscheinlich seit Jahren nicht mehr im Stadion waren) könnte fast schon wie ein Flammenwerfer wirken und nicht nur wie ein Streichholz!

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  8. mahoni sagt:

    So richtig. Es ist uns der Tabellenplatz völlig egal. Wir wollen eine hungrige Kämpfertruppe sehen, die den Sturmgeist verkörpert und mit stolz geschwellter Brust mit dem Sturm-Trikot auf den Platz marschiert. Wer da von den Spielern nicht mit will, der soll gehen. Es ist sowieso kein Sturm Urgestein mehr in der Mannschaft.

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  9. sks1909 sagt:

    100% agree all meinen Vorpostern ! Unter FF wird sich gar nix tun, egal welche neuen Spieler geholt werden…und zurecht zeigen die Fans dem Klub für die extremste Schönfärberei, seit ich schwarz-weiss denken kann, die rote Karte. Ein neuer Coach ist fast Pflicht, alleine schon um die grenzenlos „Verarsch-Interviews“ von FF abzustellen. Hop oder Drop..Die Sturm-Führung kann sichs aussuchen…

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  10. black_aficionado sagt:

    Wenn man sich daran erinnert wie die Schlangen zu früheren Zeiten in Liebenau waren. EC war zwar immer eine Ausnahme, aber da sind die Bierverkäufer durchgegangen, so viele Leute sind da angstanden!

    Der Vergleich heuer in der Girardigasse – trostlos! Ich hab zwar damit gerechnet, dass der Verkauf schon ordentlich einbricht, aber das ist ein Desaster sondergleichen! Es wäre nur interessant zu wissen, wie viele Abos in den vergangenen Jahren bereits early bird weggegangen sind um wenigstens einen Trend erkennen zu können. Wenn die Vielzahl der Abos immer bereits early bird verkauft wurde, dann wird das heuer eine Trauersaison Ende nie…

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  11. noir et blanc sagt:

    Für mich persönlich ist die Geschichte heuer ganz einfach: es gibt nur schwarz oder weiß.

    Bleibt Foda: verzichte ich aufs Abo

    Geht Foda: wird das Abo verlängert, da sind mir die 10€ welche ich durch die Early Bird Aktion erspart hätte dann auch egal.

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  12. RAM6I sagt:

     

    was sagt ihr eigtl. zu ORF TV THEK „Die Stunde der Sieger“ Sebastian Prödl ab der 5:00 Minute zu FF?

    *guckmal*

     

    PS: keine Ahnung zu welchem Zeitpunkt das aufgenommen wurde…S.P. erster Drehtag dafür war am 17.März.16

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  13. andreotti sagt:

    Jetzt erntet STURM das, was man gesät hat. Glaubt man den wirklich das ist Zufall? Es ist  das Ergebnis von jahrelang gesetzten Strategien und möchte man diese Ergebnisse und Konsequenzen halt dem gemeinen Fan als Pech oder Glück verkaufen. Ich bin seit über 30 Jahren Sturm Fan, ja und ich maße mir an, eine eigene Meinung zu haben–unabhängig von konstruierten Machenschaften und Seilschaften, in der die Lokale Presse voll involviert ist. Mit diesen nicht einmal recherchierten Artikeln, welche 1 zu 1 Nacherzählungen der Sturm Prpaganda Maschinerie sind ( Danke Goldbrich, Danke verblendeter und selbstgefälliger Foda., DANKE Hr. Jauk für ihre nichtssagenden Interviews..)kann man halt hin und wieder den Event-Fan begeistern, aber spätestens nach 1-2 Spielen vergeht dem Event Fan nach diesen Darbietungen halt auch diie Lust ziemlich viel Kohle für so einen lustlosen Schmarrn abzuliefern. Die Dauerkartenbesitzer, welche sich selbst ein Bild machen und konstuktive Kritik üben, werden als Heckenschützen bezeichnet oder vielleicht doch noch als MöchtegernMeister, die nicht in der Realität leben, hingestellt. Junge Kicker, die noch nichts geleistet haben, können ungestraft dem zahlenden Publikum den Finger zeigen. Wehleidige Kicker,strafen das Pubilium mit Ächtung–genau dieses Publikum, dass sich für sie einsetzt–und beweisen eindrucksvoll , welche Memmen sie sind und gerade deshalb perfekt in die österreichische Bundesliga passen. Fremdbild und Selbstbild ist für manche Akteure halt ein Problem. Ein Leihspieler hat die meisten von ihnen in puncto Selbstkritik und Einsatz weit hinter sich gelassen.

    Der Umgang mit Medien, wie Sturm 12 oder Sturmnetz und die Selbsteinschätzung und das Verdummungsgehabe auf der eigenen Homepage und einer Stadionzeitung läßt den Schluss zu, dass Propagandagenossen der ehemaligen DDR als mediale Berater tätig sind.

    Die Krönung ist der nicht anzuschauende Ergebnisfussball unseres Meistermachers . Schon dieser Titel ( unter den Blinden ist man als Einäugiger halt König..) wurde sehr teuer und mit erheblichen Nachwehen erkauft.

    Nach dem Versuch Hyballa und dem Fehlschlag Milanic hat man drei Sicherheitsschritte Richtung Provinz zurück gemacht man wollte nur Ruhe und Frieden gewinnen. Eine sehr heimtückische Ruhe, denn unser geläuterter Meistertrainer, welcher laut eigenen Aussagen und natürlich der Stadionzeitung voll auf die Jugend setzt und in der Praxis ohne Doppel-Sechs nicht leben kann, hat mich auch diesmal -trotz einem gehaltenen Stamm und gezielten Verstärkungen- nicht überrascht. Topfenkick, Angsthasenfußball, Reagieren statt Agieren, Ergebnisfussball, der nicht zum Anschauen ist. Selbstrefketion für Selbstgefällige ein Fremdwort. Für die Hin-und Wiederbesucher wird dies über Goldbrich und seine lokale Tagespresse mit Glück und Pech etc. verkauft, aber der Tagesfan wendet sich gleich angewidert von diesem Schablonenfussball ab wie der Abonennt.

    Ich bin Realist und möchter nur ehrlichen Fussball sehen. Ich werde unter diesen Vorassetzungen mein ABO nicht verlängern.Danke an die Verantwortlichen für die Rückholung und vor allem Ausstattung mit einem Dreijahresvertrag. Hr. Foda war ja im In-als auch Ausland sowas von umworben und wurde auch deshalb mit einem angeblichen Bestverdiendervertrag bei Sturm ausgezeichnet. DANKE

    Schlagwortmarketingstrateien wie: wir sind eine Familie, Stolz und Leidenschaft etc. lassen mich nur mehr erschaudern. Danke für Alles, Ihr Verantwortliche meines geliebten Klubs habt es geschafft, mich nach jahrzehntelanger  Treue zu vertreiben, so sauer bin ich auf euch.

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  14. scheini sagt:

    Bis dato wurden 3300 Abos laut Sturmhomepage verkauft (mehr als zumselben Zeitpunkt im Vorjahr – ihr solltet schleunigst eure Infoquelle überdenken;)

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    • Rene90 sagt:

      von all jenen Postern die sagen, sie kaufen sich kein Abo, kaufen sicher 70% ein Abo 🙂

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    • lollo sagt:

      Falsch, ich würde deine Infoquelle überdenken.

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    • Nock-74 sagt:

      Naja die Quelle heißt Goldbrich! Kann sich jeder selber ein Bild machen wie glaubhaft diese ist!

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    • Neukirchner sagt:

      Dann stimmts 100%ig. Alles andere als ein Rekord in Sachen Abo-Verkauf wäre nach dieser Saison wirklich eine Überraschung.

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    • scheini sagt:

      Kleiner Tipp -> beim ONLINETICKETING kann man zumindest abschätzen, wieviele Karten verkauft sind; zumindest in meinem Bereich scheinen alle ihre DK verlängert zu haben 😉

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    • lollo sagt:

      In dem Zusammenhang wird man abwarten müssen ob man die Abos verkauft oder nur abgesetzt hat. Weil ob ich jetzt der Merkur Versicherung 50 Abos schenk oder der Antenne 50 Abos zur Verlosung zur Verfügung stelle bzw. sich 25 Privatpersonen jeweils 2 Abos kaufen, lässt sich von den Zahlen nicht ableiten. Aber wie man so schön sagt, die Wahrheit ist ein Kind der Zeit.

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