1/4-Meister SK Sturm

Spielbericht: SK Sturm Graz vs. Wolfsberger AC

Auf den Tag genau, 25 Jahre nach dem Release des grandiosen Nevermind-Albums von Nirvana und 19 Jahre nach der Premieren-Saison im Arnold-Schwarzenegger-Stadion, ist der Sportklub Sturm nach einem Viertel der Saison endlich wieder Klassenprimus der Österreichischen Bundesliga. 1997/98 hatten die Blackies nach neun gespielten Runden sechs Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite, fast zwei Jahrzehnte später gelingt es den Grazern, diesen phänomenalen Start aus dem ersten Meisterjahr mit einem 3:0-Sieg gegen den WAC sogar noch um einen Punkt zu übertreffen. Der weitere Verlauf der 97/98er-Saison ist allen schwarz-weißen Aficionados bestens in Erinnerung, die aktuelle Spielzeit lässt nun die Sturm-Anhängerschaft schön langsam auch ins Träumen geraten. Träumen davon, wozu das Team von Franco Foda heuer noch imstande sein könnte. Vielleicht werden Matic und Co. solche Legenden, wie jene ehemaligen Akteure aus den Saisonen 1965/66 und 1980/81, die vor dem Spiel im Stadion geehrt wurden und für das erste Highlight des Tages in der mit 12.768 Besuchern gut gefüllten Merkur Arena sorgen.

COME AS YOU ARE

„Wir fahren nach Graz, um zu gewinnen“, hat WAC-Trainer Heimo Pfeifenberger vor dem Spiel angekündigt. So treten die Wolfsberger – mit den Ex-Blackies Christian Klem und Joachim Standfest in der Startformation, aber ohne Daniel Offenbacher, der nicht im Kader stand – in den Anfangsminuten in Graz-Liebenau auch auf. Nach sechs Minuten wird es erstmals brenzlig, als Zakaria Sanogo durchmarschiert, dann aber vor dem Sechzehner von Kapitän Christian Schulz knapp an der Grenze des Erlaubten gestoppt werden kann. Zum Glück bleibt die Pfeife von Schiedsrichter Christopher Jäger stumm. Weitere sechs Minuten später der nächste Aufreger im Strafraum von Christian Gratzei: Wernitznig setzt sich über die linke Seite durch, seine Flanke – erneut auf Sanogo – kommt gefährlich in die Mitte, doch wieder ist es der deutsche Kapitän, dessen Rettungsversuch ans Aluminium klatscht. Glück gehabt und erstmals Durchatmen in Liebenau. Zwar findet Minuten später Deni Alar nach einer missglückten Abwehraktion von Peter Tschernegg seine erste Möglichkeit vor, der Kopfball aus kurzer Distanz geht aber über das Tor. Der burkinische Stürmer in den Reihen der Kärntner ist aber weiterhin blendend aufgelegt, die nächste Großchance gehört allerdings Philipp Prosenik: Nach einer Standfest-Ecke köpft der bislang fünffache Torschütze aber das Runde neben das Eckige. Von den zehn Punkten Unterschied zwischen den beiden Teams ist in den ersten 20 Minuten rein gar nichts zu sehen – ganz im Gegenteil.

ON A PLAIN

Nach gut 25 Minuten bekommt die Sturm-Defensive die WAC-Angriffsbemühungen etwas besser unter Kontrolle. Christian Schulz langt im Zweikampf mit Sanogo erstmals richtig hin, Uros Matic versucht schön langsam das Spiel in die Hand zu nehmen und Jimmy Jeggo schafft es nun, schon so manche Aktion der Kärntner im Ansatz zu verhindern. Der Serbe ist es dann auch, der Schmerböck in Szene setzt, dessen Schussversuch wird aber von der Kärntner Defensive abgeblockt, eine Doppelchance von Prosenik auf der Gegenseite kann der Grazer Schlussmann mit Können und etwas Fortune klären. Es ist nun ein Spiel auf einer Ebene, allerdings nur bis zur 38. Minute.

TERRITORIAL PISSINGS

Jetzt zeigt Sturm endlich, warum man in dieser Saison bislang eine Heimmacht ist: Ganz feine technische Einlage von Stefan Hierländer, der danach auch noch Marc Andre Schmerböck ideal in den Lauf spielt, dieser mit dem perfekten Stanglpass und Mr. Effizienz Deni Alar braucht nur mehr einzuschieben. Die Serie des Obersteirers wird prolongiert, denn nur vier Minuten später ist es Philipp Huspek, der über links den Ball in die Mitte spielt und weil die Abwehrbemühungen des Einst-Beinahe-Sturmspielers Michael Sollbauer nur zu einem Querschläger reichen, steht Alar wieder goldrichtig und schnürt den Doppelpack. Zwar kommt Schmerböck kurz danach noch zu einer Chance, da sein Schuss allerdings etwas zu zentral ausfällt, gehen die Blackies mit einer 2:0-Pausenführung in die Kabine. Es läuft ganz einfach: Der WAC war zwar über weite Strecken das spielbestimmende Team, doch die unglaubliche Effizienz der Grazer macht in dieser Saison den wohl wichtigsten Erfolgsfaktor aus. Und diese Effizienz trägt ganz klar den Namen Deni Alar, der mit seinem neunten Treffer im erst achten Saisoneinsatz den einst als Rekord für die Ewigkeit gegoltenen Wert von Ivica Vastic aus der Saison 99/00 übertrifft.

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(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

STAY AWAY

Etwas unaufgeregter als die ersten 45 Minuten beginnt die zweite Spielhälfte, das erste Ausrufezeichen dann in Minute 57: Charalampos Lykogiannis fährt im Zweikampf mit Joachim Standfest den Ellbogen aus und beim daraus resultierenden Freistoß durch Gerald Nutz ist Boris Hüttenbrenner zur Stelle, das Tornetz hinter Christian Gratzei zappelt, doch die Fahne des Linienrichters geht zurecht in die Höhe. Der Ex-Kapfenberger stand eindeutig im Abseits. Marc-Andre Schmerböcks Energieanfall kurz danach wird ebenfalls nicht mit Zählbarem belohnt, denn sein Torversuch streift nur den Außenpfosten. Wie in Halbzeit Eins hat die Sturmdefensive so ihre Probleme mit dem stets gefährlichen Sanogo und erneut rettet das Aluminium die Blackies vor einem Gegentreffer: Der auf den Flügel ausgewichene Prosenik bringt den Ball gut in die Mitte, Kapitän Schulz verliert das Duell gegen den erst knapp zuvor in das Spiel gekommenen Jacobo, doch dessen Kopfball geht nur an die Latte. Die Wolfsberger haben das Spiel zu diesem Zeitpunkt alles andere als bereits aufgegeben. Als in Minute 80 dann Proseniks Ball nach einer gut getimeten Flanke von Sanogo zum dritten Mal an die Stange klatscht, scheint klar zu sein, dass die Aura der sich im Stadion befindenden Legenden auch positiv auf die Glücksgöttin ausstrahlt. Nur wenige Minuten später, kann sich Christian Gratzei nach erneuter Sanogo-Flanke und einem Stellungsfehler von Lukas Spendlhofer auszeichnen, die drei Punkte sind nun endgültig in trockenen Tüchern.

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(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

IN BLOOM

Die Blütezeit des Sportklub Sturm findet gegen den WAC seine Fortsetzung: In der 88. Minute schickt der eingewechselte Kristijan Dobras Schmerböck auf die Reise, doch der Ex-Wolfsberger legt sich den Ball etwas zu weit vor. Ein anderer Joker macht aber dann endgültig den Sack zu: Als der nimmermüde WAC zum letzten Mal alles nach vorne wirft, kommt der wieder genesene Bright Edomwonyi an den Ball, startet mit einem unwiderstehlichen Antritt aus der eigenen Hälfte, lässt Kofler noch aussteigen und erzielt den beinahe schon branchenüblichen dritten Treffer. Sturm bleibt somit auch im elften Heimspiel in Serie ungeschlagen und reist am nächsten Wochenende als Tabellenführer zum Schlagerspiel nach Salzburg. Auch wenn es in der Defensive doch die ein oder andere Abstimmungsschwierigkeit gab, der Sieg letztendlich ganz klar zu hoch ausfiel, NEVERMIND: Dieser SK Sturm scheint im Moment schwer zu schlagen zu sein. Die „Spitzenreiter, Spitzenreiter“-Akklamationen, die nach dem Schlusspfiff durch Liebenau hallen, werden schön langsam zur liebgewordenen Gewohnheit.

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(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

STIMMEN ZUM SPIEL:

Deni Alar:

Lukas Spendlhofer:

Marc Schmerböck:

Stefan Hierländer:

Günter Kreissl:

 

Spieldaten

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2016-09-24_sk-sturm-graz-wolfsberger-ac-statistiken

Galerie

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11 Kommentare

  1. letschi sagt:

    Super Deni, super Edo, super Sturm.Supergeil.

     

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  2. Rene90 sagt:

    einmal eine andere Zusammenfassung: Salzburg spielt heute in Altach Remie, Sturm gewinnt nächsten Sonntag in Salzburg, dann werden die Wettquoten auf Meister Sturm tief im Keller sein.
    Nach der gestrigen Partie scheint dies möglich zu sein, die Mitbewerber lassen reihenweise Punkte liegen weil sie eben nicht gut spielen, Sturm ganz anders, jede Chance wird derzeit fast genützt, vor allem wichtig die 1. Chance im Spiel und der Gegner hilft derzeit regelmäßig auch mit und das notwendige Glück wie Kreissl im Interview meinte „im Lauf gewinnst du solche Spiele noch 3:0“
    mit diesem Lauf könnte mein Wunsch in Erfüllung gehen 🙂

    auch wenn es hier keiner hören will, Deni Alar war die Idee und Verpflichtung von Goldbrich, auch wenn es dem SturmNetz Team schwer fällt dies einmal zu würdigen 🙂

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    • flo1909 sagt:

      Wie, untergriffig und beleidigend, häufig über GG in diversen Foren geschrieben wird, ist sich nich fair; Man kann ihm sicher nicht absprechen alles gegeben zu haben, alleine dieser Umstand verlangt nach einem respektvolleren Umgang. Einige Transfers von GG waren glücklich, keine Frage! Dennoch ist es ihm nicht gelungen sinnvolle Kader zusammenzustellen. Die Kader waren immer zu groß, aber insbesondere nicht abgestimmt. Sinnbildlich hierfür war die Besetzung der RV-Position; Wir hatten 4-5 Spieler für die RV von denen keiner wirklich überzeugte. GG für alles verantwortlich zu machen, find ich schon deswegen nicht fair, weil es, meines Erachtens, das Versäumnis des Vereins war nicht erkennen zu wollen, dass ein Verein in dieser Größenordnung eine PErson braucht die sich in erster Linie um den Kader kümmert. GG hatte viel zu viele Aufgaben um dem Kader die notwendige Zeit gönnen zu können, aber er hat wohl auch nicht die Erfahrung und das nötige Wissen über den Spielermarkt. Jemanden mit der Kaderplanung zu beauftragen, der offensichtlich nicht die Zeit dafür hat, noch die nötige Erfahrung mitbringt, ist ebenso das Versäumis des Vereins. Das sich daran was geändert hat, ist den Fanklubs zu verdanken.

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    • Nock-74 sagt:

      Jaja, es hat jetzt schon jeder mitkriegt, dass der Goldbrich beteiligt war am Wechsel vom Alar, nur wie oft willst du das jetzt erwähnen? EIN Glücksgriff, schön und gut, aber sollen wir jetzt anfangen die doch eher großteils negativen Sachen von ihm jedes mal zu erwähnen? NEIN, also abgehakt und Ende mit dem Thema.

       

      So und nachdem du das Dosen-Remi in Altach schon vorhergesagt hast, hoffe ich inständig, dass deine Prognose fürs Spiel in Salzburg auch aufgeht! Also das wär ja echt schon besonders traumhaft! 🙂

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  3. Ritter2016 sagt:

    Maaaa, gestern war es so viel schön. Steht der Deni einfach 2 mal Alar vor dem Tor!!

    Humoristischer Höhepunkt gestern: Kommen drei Personen in die Nordkurve mit ausgedruckten Tickets und suchen dort nach ihren Sitzplätzen die auf dem Ticket stehen :). Egal.

    Stimmung war gestern wieder toll. So 12-13 tausend Zuschauer verträgt das Stadion, damit alles reibungslos funktioniert. Wie gestern aber auch diskutiert wurde. Letztes Jahr im Frühling waren 5000 Zuschauer. Und die haben geschimpft und sonst nichts. Und wir Abo-Besitzer haben uns den teilweisen Gräuelkick angetan, über Jahre. Die paar Fans die noch gekommen sind aber nur noch geschimpft und gestänkert. Jetzt gewinnt Sturm ein paar Mal… plötzlich ist die Bude voll. Alle sind zufrieden. Sogar der Herr hinter mir, sorry aber das war die einzige Konstante in den letzten Jahren, dass der schimpft und zwida schaut. Sogar der hat gestern gelacht… Ich find es wirklich schade, dass Graz … sagen wir, mal abgesehen von den Fangruppen und den Dauergehern, schon einen hohen Anteil an Schönwetterfans hat… Sieht man bei Werder Bremen. Spielen um den Abstieg seit Jahren, die Hütte ist trotzdem voll. Sturm – gewinnen sie, wollen alle eine Karte und dein Platz, auf dem du seit Jahren stehst, ist plötzlich weg. Verlieren sie, stehst da ziemlich allein umma….

    So viel dazu.
    Jetzt auch noch zu Rene, weil ich grad so gut drauf bin. Lieber Rene, wir alle hier wissen, dass Du mit dem Goldbrich verbandelt bist. Sagen muss man folgendes: Er hat dem Namen nach immer gute Spieler geholt. Nur haben diese niemals ein Team gebildet. Erst der GK hat im Sommer auch den Charakter der Spieler hinterfragt. Der von Dir im Sommer so hoch kritisierte „Umgang“ und die „Kommunikation“ von GK war im Endeffekt das, was sich schon lange gehört hat. Spielern, denen es nur um Geld geht, ganz klar zu zeigen, dass sie hier nichts verloren haben. Und eine homogene Truppe auf die Beine zu stellen, und dafür keinen Cent an Ablöse zu bezahlen – sorry, aber das musst du als sportlicher Verantwortlicher einmal schaffen. Das war etwas, das Goldbrich nie geschafft hat. Wie gesagt, er hat vom Namen her gute Leute geholt, die aber weder von der Spielidee noch vom Charakter zusammen passten….

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  4. kato kato sagt:

    1/4-meister is niemand außer mein onkel gerhard, weil der kippt die vierterl runter wie sonst keiner! Es ist natürlich supergeil, wie es grad läuft, aber in dieser hinrunde hatten wir alle starken gegner zu hause, in der nächsten spielen wir gegen die großen auswärts. und dass derzeit jeder schuß ein tor ist: wunderbar, aber langfristig nicht mit der realität in einklang zu bringen. wenn man die neun spiele nüchtern betrachtet, waren da ein paar dabei, die auch ganz anders ausgehen hätten können und in zukunft auch mal anders ausgehen werden. vom meistertitel können wir träumen anfangen, wenn wir „3/4-meister“ sind. that said: es wird sicher eine geile saison. selbst wenn wir ab jetzt auf den punkteschnitt vom vorjahr zurückfallen (worst case), kommt sturm auf 58 punkte. damit ist ziemlich wahrscheinlich ein 3. platz drinnen.

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  5. brent_everett sagt:

    Natürlich spielt man Meisterschaft um Meister zu werden. Keiner spielt ein Spiel, um mitgespielt zu haben. Und wenn die anderen den Titel nicht wollen, dann sollten wir zugreifen. Wir haben keinen Druck, keine unnötige Europa League (Genk, Giurgiu, Krasnodar, WTF?) u wir sind in einem Flow – endlich nach 5 Jahren Pech. Also nützen wir die Chance um leicestermäßig davonzuschleichen. Die Chance wird sich allerdings nur ergeben, wenn wir nicht nochmals so einen Topfen wie gestern abliefern.

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  6. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Wir kuman mit 1/4 Quali Plotz no eher in die CL wia Soizburg…

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  7. RAM6I sagt:

    Eines Vorweg die derzeitige Außendarstellung eines SK Sturm hat sich sehr zum positiven verändert. Selbst nach den bisher gespielten Spielen bleibt man am Boden der Tatsachen zum Glück auch. Den Taktisch hat sich zur Vorsaison nicht viel verändert, nur dass Foda nun die Spieler mit Qualität für sein System hat.
    Was auch die ersten Runden zeigten, Foda hat die Neuen schnell in die Mannschaft eingefügt (was von ihr übrig war) (wie wir wissen, dafür hat er ein Händchen) und Sie konnten im Kollektiv überzeugen, sowie mancher Neuzugang im Einzelnen (Besonders hervorzuheben unser Ghostrider Alar)

    Doch die letzten Runden sehen wir dass sich der Gegner immer mehr auf unsere Neuzugänge einstellt und somit das System von Foda nicht mehr ganz so greift! Wie auch wenn sich rein taktisch nichts verändert hat. Als Fan hoffe ich wirklich für Foda und sein Trainerteam dass Sie Taktisch mal einen Plan B haben. Dieser nicht nur bedeutet Tausche die Person gegen die Person!

    Sondern sich die der Plan B durch eine taktisch veränderte Aufstellung wieder spiegelt. (ein 3-5-2 ein 4-4-2 Raute oder 4-3-3) oder was auch immer! Nur endlich etwas das den Gegner für ein paar Runden wieder komplett leer dastehen lässt.

    Richtig gegen den WAC hatten wir noch das Glück der Effizient auf unserer Seite doch sollte dies mal ausbleiben (was sicher kommt) wie können wir uns dann durchsetzen?

    Will nicht als Nörgler abgestuft werden doch Taktisch Veränderungen wären wünschenswert. Und der Spruch Never Change a Winning Team hält sich auch nur so lange, der Gegner mitspielt!

    Zu Gratzei schön zu sehen dass er anscheinend einen zweiten Frühling erlebt, doch hoffe ich trotzdem das über eine Vertragsverlängerung nicht nachgedacht wird. (Egal am welchen tabellenplatz wir stehen sollten am Ende)

    Positive Veränderungen:

    -Jeder kämpft für Jeden
    -Effizient vor dem Tor
    -Laufbereitschaft
    -Kommunikation nach Außen
    -Spieler mit Charakter
    -Transfers
    -Zielsetzung

    Negativ weiterhin:

    -keine Taktischen Veränderungen
    -Passqualität (stagniert)
    -Gelassenheit (ruhiger im Spielaufbau)
    -Konzentration

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    • kato kato sagt:

      meiner meinung nach gab es taktische veränderungen zur vorsaison. das ballbesitzspiel  mit langsamen aufbau wurde aufgegeben, sturm überlässt dem gegner gern mal den ball in ungefährlichen zonen statt gleich vorne zu pressen. bei balleroberung gibts dann räume für unsere schnellen spieler, darum ist der nachteil der größeren entfernung zum tor vernachlässigbar (vorallem weil das pressen gruppentaktisch eh net so gut funktioniert hat, hoch pressen + tief stehen = mittelfeldloch)

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