10 Tragic-Moments in Schwarz-Weiß

Was war euer „Most-Tragic-Moment“ in der Saison 2016/2017?

Das Spieljahr 2016/2017 ist auch schon wieder Geschichte. Sturm Graz beendete die Saison auf einem unaufgeregten – von vielen allerdings gar nicht erwarteten – Europa-League-Qualifikationsplatz. Trotz so einiger herzerwärmender Glanzlichter, gab es doch auch das ein oder andere Ärgernis. Welches hat euch am meisten aufgeregt?

Tragic Moment #1: Kein Feiertag – Erneutes Cup-Aus in St. Pölten

26. Oktober 2016: Sturm hat in der Meisterschaft so richtig Fahrt aufgenommen. Ein Erfolgserlebnis jagt das nächste. Die Vorzeichen auf eine erfolgreiche Revanche für das nur allzu gut noch im Gedächtnis gebliebene bittere Cup-Aus unter Darko Milanic im Halbfinale gegen damals noch in Liga zwei verweilende Wölfe könnten besser nicht sein. Doch dann kam alles ganz anders. Sturm zeigte erstmals jenes Gesicht, das man im Frühjahr noch öfters ertragen musste. Zwar konnte man die Führung der Gäste noch egalisieren, doch trotz 70-minütigem Überzahlspiel gelang es den Blackys nicht, nochmals nachzulegen. Andreas Dober sah bereits in der 49. Minute die Ampelkarte, eine umstrittene obendrein. Somit ging die Partie mit einem 1:1 in die Verlängerung. Auch in dieser konnte Sturm, jetzt zwar spielbestimmend, nicht zwingend werden. Also ging es ins Elfmeterschießen. Das gebrannte Sturmkind weiß um die in der Vergangenheit zur Schau gestellte Schwäche bei solchen bestens Bescheid. Und diese sollte sich auch am Nationalfeiertag bestätigen. Ausgerechnet der überragende Matic und der in der gesamten Saison als absoluter Leistungsträger fungierende Spendlhofer verschießen. Nichts ist es geworden mit der Revanche im Achtelfinale, schon gar nichts mit einer weiteren Völkerwanderung über die Pack.

(c) SturmNetz

Tragic Moment #2: Franco Fodas Irrfahrten mit Wiederkehr 

Frankfurt, Ingolstadt, München, Karlsruhe: Egal wann und wo in Deutschland ein Trainer gefeuert wurde, schien es 2016 fast so, als säße der Sturm-Trainer schon in der Maschine gen Heimatland, noch bevor der geschasste Übungsleiter seinen Spind leergeräumt hatte. Seinen Angaben zufolge war er stets auf Familienbesuch oder aus sonstigen privaten Gründen in der nähe vakanter Trainerposten und offiziell wird der Deutsche nun auch zumindest noch bis 2019 Cheftrainer in Graz bleiben. Dennoch wartete man auf klare Aussagen oder auf ein Bekenntnis zu Sturm vergebens. Was bleibt, ist die schiefe Optik. Zwar kann man dem Trainer Ambitionen und ein Streben nach höheren Aufgaben nicht vorwerfen, das Wie aber schon etwas. Seltsam mutete vor allem an, dass er laut seines Beraters einen tollen Eindruck im Zuge eines Hearings in Frankfurt hinterlassen habe, er aber vehement abstritt, jemals an einem solchen Hearing teilgenommen zu haben. So dauerte es nicht lange, bis sich auch die Nordkurve zu den offensichtlichen Wechsel-Ambitionen des innerhalb des harten Kerns immer weniger verehrten Trainers äußerte.

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Tragic Moment #3: Die Personalie Martin Ovenstad

Der 22-jährige Norweger Martin Ovenstad wurde im Wintertransferfenster nach Graz gelotst und viele Sturm-Anhänger erhofften sich vom Rotschopf, er könne den Abgang von Uros Matic einigermaßen kompensieren. Nur vier Kurzeinsätze, in denen er einerseits kaum zu überzeugen wusste, andererseits aber auch kaum bewertet werden kann, stehen nach einem halben Jahr in Graz auf der Habenseite des Mittelfeldspielers. Oftmals stand Ovenstad gar nicht einmal auf dem Spielplan. Dies wäre wohl nicht weiter der Rede wert, hätte sich vor allem Simon Piesinger nicht in einem katastrophalen Formtief befunden. Außerdem stärkte Günter Kreissl immer wieder den Rücken des Norwegers, indem er mehrmals wissen ließ, dass er absolut von jenem überzeugt sei. Ob die Nichtberücksichtigung etwas mit dem Verhältnis zwischen Trainer und Sportdirektor zu tun hat, erscheint doch etwas absurd und sei daher dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, dass man sich vom Winterneuzugang mehr erwartet hätte, gerade wo Sturm im Zentrum spielerische Stärke oftmals gebraucht hätte wie einen Bissen Brot.

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Tragic Moment #4: Baris Atik wird Grillerico Blacky des Monats

Uns ist schon klar, dass es ohne Sponsoren nicht geht und dass man in Zeiten wie diesen für jeden Werbepartner dankbar sein muss. Aber das als Interview getarnte, sechsminütige Dauerwerbesendung-YouTube-Video war schon ganz schwere Kost, offensichtlich auch für Baris. Da war der „klassische Napoleon-Gas-Tisch-Griller“, den sich der Kicker zum Nulltarif in seinen Mercedes einpacken durfte, auch nur ein schwacher Trost. Irgendwie weckte der Beitrag die Lust, doch Vegetarier zu werden. Da half auch Atiks Bekundung, es gäbe nichts Besseres als Grillerico Blacky des Monats zu werden, wenig.

(c) Youtube/sk sturm

Tragic Moment #5: Der Abgang des Uros Matic

Der Transfer von Uros Matic verdeutlichte die gängige Praxis im modernen Fußball: Ein starkes halbes Jahr im Sturm-Trikot genügt heutzutage schon, um die Begehrlichkeiten finanzkräftigerer Klubs zu wecken, mit denen man in keiner Weise konkurrieren kann. Trotz der vielen schönen Stunden mit Porno ist eines klar: Als Sturm-Fan schwingt sofort die Sorge mit, dass solch ein Spieler ohnehin nicht lange in Graz zu halten ist. Einen Spieler seines Formats hat es an den Ufern der Mur lange nicht mehr gegeben. Umso schmerzlicher ist die neuerliche Erkenntnis, mit solchen Kalibern lieber nicht allzu lange zu rechnen. Zumindest etwas mehr als eine Hinrunde hätte man von Matic allerdings schon gerne gesehen.

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Tragic Moment #6: Spielerische Schonkost sowie Ideen- und Konzeptlosigkeit

Der Matchplan geht nicht auf und Sturm gerät in Rückstand. Dieser Umstand genügte in der Regel schon, um ein Spiel als verloren abzuschreiben. Mit wenigen Ausnahmen agierte man stets mit der selben taktischen Ausrichtung, für die der Begriff „bieder“ noch schmeichelhaft erscheint. Franco Foda zeigte, wie er schon des Öfteren bewiesen hat, dass er eine Defensive stabilisieren kann wie kaum ein Zweiter hierzulande. Doch weitere Entwicklungsschritte blieben zur Gänze aus. Vor allem in der Offensive agierte man in der gesamten Rückrunde gelinde gesagt planlos. Lediglich mit weiten Flanken aus der eigenen Hälfte auf die Solospitze lässt sich kaum Profit schlagen. Auch die Statistik zeigte, dass Sturm die meisten hohe Bälle aller Bundesligateams nach vorne schlug, was üblicherweise Folgeerscheinungen eines Abstiegskampfes darstellen und zur Attraktivität eines Spiels nur bedingt beiträgt. Das Gefühl, Sturm sei ideal auf einen Gegner eingestellt, man könne auch während des Spiels reagieren, man wolle ebenjenes mit aller Kraft gewinnen oder in irgendeiner Form eine Wende herbeiführen, hatte man selten bis nie. So auch nicht gegen einen Abstiegskandidaten, als man in etwa sieben oder acht Defensive ins Feld schickte.

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Tragic Moment #7: Media Briefing in Messendorf (Runde 1 -36)

„Wir haben unter der Woche extrem gut gearbeitet“, „[hier Namen einsetzen] ist eine extrem kompakte Truppe“, „wir müssen unsere Chancen nützen“, „jeder kann jeden schlagen“, „die Mannschaft ist hungrig“, „wir müssen effektiver sein“, „abgerechnet wird am Ende, Kleinigkeiten werden entscheiden“… Säße nicht immer alternierend auch ein Spieler neben Franco Foda, man könnte glatt meinen, das Media Briefing wurde einmal vor der Saison aufgezeichnet und Runde für Runde neu abgespielt. Dabei wäre es zuweilen durchaus klug, etwas mehr Offenheit an den Tag zu legen und etwaige Probleme, Formtiefs etc. auch anzusprechen. Damit würde man für mehr Verständnis für manche Überlegungen und Entscheidungen sorgen und man könnte damit womöglich sogar den Zusammenhalt stärken. Wenn Aussagen im Zuge der Pressekonferenzen mit dem, was auf dem grünen Rasen passiert, jedoch nicht im geringsten übereinstimmen, so darf man sich über raschen Unmut auch nicht wundern. Einmal hat der Coach auch ordentlich danebengegriffen, als er sich bemüssigt sah, sich trotz vereinbarter Verschwiegenheit zu seinen Vertragsmodalitäten direkt neben Günter Kreissl über seinen Verdienst zu äußern. Eine unsportliche Geste. 

(c) SturmNetz

Tragic Moment #8: Defensivakrobatik oder Sturm vs. Mattersburg 0:2

22. April 2017: Perfektes Fußballwetter, wunderbare Vorzeichen. Obwohl sich Sturm längst aus dem Titelrennen verabschiedet hat und im Frühjahr keineswegs überzeugen oder an die Leistungen des Herbstes anschließen konnte, geht es an diesem 30. Spieltag wieder um viel. Mit einem Sieg könnte man einen großen Schritt in Richtung Vizemeister machen, man würde die Wiener Austria nicht nur ordentlich unter Druck setzen, sondern auch auf Abstand halten. Man hätte im Vorfeld also von einem regelrechten Sturmlauf ausgehen können. Und sollte daraus nichts werden, so würde man zumindest alles daran setzen, die Burgenländer auf heimischen Boden irgendwie niederzuringen. So zumindest die Annahme. Doch all das gelang nicht einmal ansatzweise. Mit sieben bis acht Defensivakteuren startete Sturm in diese enorm wichtige Partie. Und so wie es sich liest, so ist es auch gelaufen. Sang- und klanglos verlor man zuhause mit 0:2. Zu keinem Zeitpunkt ließ sich erkennen, dass gerade der Neunte gegen den Zweiten spielte. Es war dies eine der schwächsten Spiele der Blackys im Frühjahr, ausgestattet mit einem durchaus fragwürdigen Matchplan. Darüber hinaus fanden sich zu dieser wegweisenden Partie nur knapp 9.000 Zuseher in Liebenau ein. Zu viele hatten vom Defensivzauber einfach schon genug. Statt eines kleinen Turnarounds setzte es dann obendrauf noch die nächste Ohrfeige. Nach Schlusspfiff waren auch erstmals „Foda raus“-Rufe in Liebenau zu vernehmen. Spieler und Trainer haben dennoch kein so schlechtes Spiel gesehen.

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Tragic Moment #9: Wenn dich das Universum hasst

Man mag es kaum für möglich halten, doch trotz des oben geschilderten Gruselszenarios war Sturm im Kampf um Platz zwei immer noch mittendrin statt nur dabei. Gleich in der nächsten Runde ging es nämlich gegen den direkten Konkurrenten, der just wieder punktetechnisch an Sturm vorbeiziehen konnte, nachdem die Blackys sich vor diesem Spiel unnötigerweise in eine ungünstige Lage gebracht haben. Daher wurde auch Besserung und ein gänzlich anderes Auftreten versprochen. Ging man gegen den Tabellennachzügler aus dem Burgenland noch ultradefensiv zu Werke, so setzte Foda nun, nur eine Runde später, überraschend auf totale Offensive. Umgekehrt wäre es wohl naheliegender gewesen. Sei es wie es sei, Sturm startet jedenfalls sehr ambitioniert in dieses vorentscheidende Spiel und konnte endlich wieder spielerische Akzente setzen. So dauerte es auch nicht lange, bis man sich mehrere Großchancen erarbeitet. Allein Deni Alar hätte die Grazer mehrmals in Führung bringen können, wenn nicht müssen. Einmal wurde er zu Unrecht zurückgepfiffen – er wäre alleine auf des Gegners Tor gelaufen. Endlich wieder Sturm, war man geneigt zu glauben. Doch wie aus dem Nichts hämmert Ismael Tajouri plötzlich das Leder unhaltbar in die Maschen von Christian Gratzei. Unfassbares Tor. Zuvor rutschten gleich zwei Blackys (Jeggo und Atik) aus und konnten den Torschützen somit nicht mehr am Abschluss hindern oder wenigstens etwas stören. Mehr Pecht geht nicht. Oder doch? Sturm spielte weiter und zeigte sich zunächst unbeeindruckt. Ein misslungener Schussversuch, abermals von Tajouri, wird dann jedoch zur perfekten Vorlage für Filipovic. 0:2. Und so ging es dann weiter: Ein versuchter Seitenwechsel von Atik, der Holzhauser im Gesicht trifft, wird neuerlich zur idealen Vorlage, diesmal für den fliegenden Nigerianer Larry Kayode. Ebenfalls zur mustergültigen Vorarbeit avancierte dann noch ein Einwurf Sturms. 4:0, und das nach 57 Minuten. Allzu viel passiert dann aber nicht mehr. Rotpuller kassiert noch Gelb-Rot und Atik macht den Ehrentreffer. Pech war im Frühjahr nur selten der Grund für ausbleibende Resultate. Vielmehr hatte man sich diese schlicht selbst zuzuschreiben. Doch wie viel Pech Sturm ausgerechnet in diesem wichtigen Spiel hatten, ist schier unglaublich.

(c) Martin Hirtenfellner Fotografie

Tragic Moment #10: Die Sache mit den Klauseln

„Mir ging es damals nur darum, bei Sturm endlich wieder zu mehr Einsatzzeiten zu kommen. Da müsst ihr meinen Manager fragen“, so Sascha Horvath in einem SturmNetz-Interview auf die Frage, ob die in seinem Vertrag eingebaute Ausstiegsklausel denn Bedingung für seinen Wechsel von der Austria zu Sturm war. Kontraktdetails, die die Verantwortlichen bei Sturm bei einigen Spielerabgängen zum Passagier werden ließen. Bestes Beispiel hierfür ist Bruno Esser, der für ein Butterbrot Sturm in Richtung Darmstadt verließ und vor wenigen Wochen um fürstliche zwei Millionen Euro ein Haus weiter nach Frankfurt zog. Dem Vernehmen nach sind diese Klauseln ein Überbleibsel einer abgelaufenen Gegenwart und dürften nun endlich der Vergangenheit angehören. Hoffentlich.

(c) SturmNetz

 

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HIER gehts er zur Kehrseite der Medaille, zu den zehn „Magic Moments“ der abgelaufenen Saison. 

7 Kommentare

  1. Nimrod sagt:

    Was mir hier fehlt ist das 0:4 daheim gegen die Austria. Da musste ich danach ziemlich viel Bier trinken.

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  2. Schworza99 Schworza99 sagt:

    Also für mich war die vorzeitige Verlängerung des Trainers, dessen Berater zuvor durch mehr deutsche Städte tourte als die Backstreet Boys, der Tiefpunkt der Saison. Dann dazu noch das Paradox um das Frankfurt Hearing hat mein Vertrauen in den Trainer dauerhaft beschädigt. Wenn er schon wegen einem Hearing lügt (oder sein Berater lügt, beides nicht gerade positiv) soll ich glauben das Lovric und Ovenstadt am Pisi nicht vorbeikamen und dass das alles nichts mit dem kühlen Verhältnis zu Kreissl und der eigenen Jugend zu tun hat? Grimm war gestern..

    Matic war einfach zu gut für uns und hat uns viele geile Momente und Punkte geschenkt (und dem Trainer mit den ersten 12 Runden im Nachhinein wohl den Job gerettet…). Das Geld für ihn können wir auch sicher gut gebrauchen aber viele hier sollten realisieren: Auch als Edi und Matic noch hier waren fing unser Negativlauf an…

    3+

    • mario no sagt:

      Die vorzeitige Vertragsverlängerung des Trainers war nicht nur der Tiefpunkt sondern auch der größte Fehler in der Saison, der wohl erst 2019 korrigiert werden kann. Den muss man leider GK ankreiden, der ansonsten ein großer Gewinn für Sturm ist.
      Tragisch war für mich der überraschende Tot von Rudi Schauss, vor allem die Umstände, der beim Legendentag sehr gefehlt hat.

      Das der Matic-Transfer von so vielen so negativ beurteilt wird, überrascht schon. Ich sag einmal so, besser hätte es für Sturm kaum laufen können. Matic war in den ersten Runden überragend, dann wurde er immer öfter abgeklopft und war zum Schluss bei weitem nicht mehr so effektiv wie am Anfang der Saison. Er wäre ziemlich sicher spätestens jetzt im Sommer gewechselt, und da hätten wir sicher keine 3 Mille bekommen. Zum Transfer selbst kann man nur gratulieren, was daraus gemacht wurde, Sprichwort „Ersatz“, das war dann schon eher eine Tragödie.

      5+

  3. Neukirchner sagt:

    Der tragischte Moment fehlt hier eindeutig: Der Moment an dem die Vertragsverlängerung Lord Franggos bekannt gegeben wurde. Das war nicht nur der Tiefpunkt des Jahres, sondern wird wohl auch noch weit über 2019 hinaus spürbar sein. Kreissl hat in Wahrheit jetzt keine Chance mehr die Notbremse zu ziehen. Den Gegenwind den er zu spüren bekam, als der dem Lord nicht von Beginn an jeden Wunsch von den Augen abgelesen hat, bleibt bestimmt allgegenwärtig. Die Leibeigenen der Lordschaft, haben sich ja im Dezember und Jänner gerade zu euphorisch mit Jubelmeldungen abgewechselt, ständig Gründe angeführt warum Franggo the only alternative ist und täglich schon vorab gemeldet, dass es nun endlich bald so weit ist und der Blender schlechthin sich nun doch bemüssigt fühlt, sturm noch zweieinhalb Jahre zu beehren und somit ganz viele Talente durch seine Hände gehen zu lassen und Millionen für Sturm damit langfristig zu lukrieren.

    4+

  4. Aero Aero sagt:

    So jetzt mal an alle die wieder wegen der Vertragsverlängerung von Foda herumheulen.

    Ich bin kein Fan von Foda und auch nicht von seiner Spielanlage. Jedoch konnte man es sich nicht leisten, in der Situation Foda nicht zu verlängern, das hätte sehr viel Unruhe in den ganzen Verein gebraucht.

    Weiter bin ich auch der Meinung, dass es nicht richtig war, Matic abzugeben. Zumindest die Saison muss man ihn fertigspielen lassen. Kohle hin oder her. Ob ich nun 3, 2 oder 1,5 Mio bekomme ist doch trivial, da das Geld vorher so und so nicht eingeplant sein kann. Man hat auch eine Verantwortung gegenüber den Fans attraktiven Fußball zu bieten und wenn man so einen Trainer beschäftigt, wo man weiß das es mit Attraktivität nicht weit her ist, muss man eben Spieler haben die diese Elemente von sich aus einbringen können.

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    • Schworza99 Schworza99 sagt:

      Eine Verlängerung nach der Saison wäre natürlich schädlich für den Verein gewesen…durch die ganzen Angebote die Foda hat aus Deutschland hätte man ihm ja sein Gehalt verdoppeln müssen…mit dem Frühjahr sogar verdereifachen um ihn zu halten…zudem sind Kreissl und Foda ja beste Freunde…den 8er den der Kreissl für den 8er Matic geholt hat wurde der 6er Piesinger aus rein sportlichen Gründen (Trainingsweltmeister) vorgezogen…

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  5. Marchanno Diaz Rabihou sagt:

    Most-ober-über-super tragic war sicher, dass 66% der user auf Sturmnetz bei der Umfrage zur Vertragsverlängerung von F F auf gut/richtig geklickt haben

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